Maracuja Smoothie Sommer Shake vegan

Maracuja, Sonne, Sommerlaune ♥

Was gibt’s im Sommer besseres als einen fruchtigen, gut gekühlten Drink im heimischen Garten oder auf dem Balkon zu genießen und kurz zu entspannen. Genau das ist möglich mit dem super schnell gemixten und herrlich erfrischenden Passionsfrucht-Sommerdrink, den ich Euch heute präsentiere. Dazu braucht es nur sehr wenige Zutaten und fertig ist der Sommerschmaus. Die meiste Arbeit übernimmt dabei der Mixer. Wer möchte, kann zusätzlich etwas pflanzliches Proteinpulver hinzufügen, wodurch der Sommerdrink noch mehr sättigt. Probiert es aus und genießt die maximale fruchtig-spritzige Erfrischung.

Cremiger Maracuja-Sommerdrink

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2 PortionenShake vegan ohne Soja

400 ml gut gekühlter Mandeldrink
4 Maracuja (Passionsfrucht)
1 Limette
1/2 Mango

Zubereitung:

  1. Den gut gekühlten Mandeldrink in einen Mixer geben. Die reifen Maracuja halbieren, das Fruchtfleisch auslöffeln und ebenso in den Mixer geben.
  2. Den Saft der Limette auspressen. Die Mango schälen, vom Stein lösen und grob zerkleinern.
  3. Den Limettensaft mit der Mango in den Mixer geben und auf höchster Stufe zu einem cremigen Drink pürieren. Sofort genießen!

Hinweis gegen Lebensmittelverschwendung: Eine schrumpelige Schale bei Passionsfrüchten ist kein Zeichen für Verderb, sondern dafür, dass sie reif ist. Greife beim Kauf also gern zu den Früchten mit bereits leicht unebener Schale.

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Gefriergetrocknete Früchte

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Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm das volle Angebot an frischen Früchten der Saison. Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren und viele weitere saftige Beeren warten ebenso wie Pfirsiche, Aprikosen und mehr darauf, vernascht zu werden. Herrlich. Rein aus kulinarischer Sicht ist daher der Sommer definitiv meine liebste Jahreszeit.

Kulinarische Lösung gegen kahle Wintermonate

Nun kann das tolle Wetter leider nicht das ganze Jahr so anhalten und entsprechend wird sich das Angebot in den Wintermonaten wieder deutlich schmälern. Die gute Info: Es gibt eine Möglichkeit, Dir den Geschmack und das Aroma des Sommers auch in den kühleren Monaten auf den Teller zu holen und das, ohne dass Erdbeeren und Co. außerhalb der Saison einmal um die halbe Welt geschippert werden müssen. Möglich machen es entsprechende Verarbeitungsprozesse, bei denen vollreifen Früchten schonend das Wasser entzogen wird. Dadurch werden sie zum einen lange haltbar. Zum anderen bekommen sie, wenn das Verfahren der Gefriertrocknung zum Einsatz kommt, eine knackige Konsistenz und laden zum gesunden Snacken und Knuspern ein.

Fruchtalarm durch getrocknete Früchte

Diesen Weg wählt auch das Unternehmen NutriPur, das eine Vielzahl an gefriergetrockneten Früchten – sortenrein oder als Fruchtmix aus verschiedenen Früchten – anbietet. Die Ernte der Früchte erfolgt dann, wenn diese Hauptsaison haben und voll ausgereift sind. Dadurch sind ein intensives Aroma und eine natürliche Süße gewährleistet. Nach dem schonenden Trocknungsprozess werden die Früchte entweder direkt abgepackt oder in einem weiteren Schritt gemahlen. Das reine Fruchtpulver** kann schnell und einfach in der Küche integriert werden. Es verleiht zum einen cremigen Joghurt- und Quarkspeisen Geschmack und eine intensive Farbe. Außerdem kann es in Smoothies gemixt oder beim Backen von Kuchen, Waffeln oder Pancakes zugegeben werden.

Hochwertige Gewürze

RezeptGewürze Café de Paris

Neben den knackigen Fruchtsnacks und den Fruchtpulvern bietet das Unternehmen außerdem diverse Superfoods und Proteinpulver an, ebenso wie hochwertige Gewürze und Gewürzmischungen, die in einem edlen Behälter verpackt sind. Diese eigen sich ideal zum Verschenken, da allein die Verpackung optisch sehr ansprechend. Getestet habe ich bislang nur die Gewürzmischung „Café de Paris“**, eine fein abgestimmte Mischung aus erlesenen Kräutern, Tomaten, Paprikapulver und einigen natürlichen Zutaten mehr. Ich habe sie zum einen zum Verfeinern von Ofenkartoffeln verwendet und zum anderen kam sie beim Abschmecken von Grillgemüse und Gemüsepfannen zum Einsatz. Besonders gut harmonieren soll „Café de Paris“ auch in Kräuterbutter bzw. Kräutermargarine sowie im Salatdressing. Ich werde in den kommenden Wochen definitiv noch einiges mehr mit den tollen Produkten ausprobieren.

Bis dahin hinterlasse ich euch aber erstmal ein recht einfaches, aber super leckeres Rezept für eine fruchtige Joghurtbowl mit Erdbeerpulver und frischem Obst. Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit!

Joghurtbowl mit Erdbeerpulver und frischem Obst

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

Joghurtbowl mit Erdbeerpulver

350 g Joghurt nach Wahl
4 TL Erdbeerpulver
Ahornsirup nach Bedarf
1 Banane
200 g Beeren nach Wahl
3 TL Chiasamen

Zubereitung:

  1. Joghurt mit Erdbeerpulver glattrühren, nach Belieben mit Ahornsirup süßen.
  2. Banane schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden. Beeren putzen, ggf. waschen und vorbereiten. Je nach Größe zerkleinern.
  3. Zuerst die Banane auf zwei Gläser oder Schüsseln verteilen und mit der Hälfte des Erdbeerjoghurts bedecken. Chiasamen drüber geben, dann 150 g von den Beeren und den restlichen Erdbeerjoghurt ins Glas geben und mit den restlichen Beeren (50 g) garnieren.
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Haferbowl Salatbowl Haferfplätzchen

Der Sommer kommt und mit ihm die Lust auf frische, knackige Salate. Heute gesellt er sich mit knackiger Rohkost und saftigen Möhren-Haferplätzchen in eine Salatbowl und wird von einer fein-würzigen Bärlauch-Zitronen-Avocadocreme begleitet. Klingt das lecker? Oh ja!!! Probiert die Kombi unbedingt aus und nutzt vor allem die meiner Meinung nach viel zu kurze Bärlauchsaison, um das grüne Kraut so oft wie möglich zu essen. Es ist geschmacklich einfach unschlagbar und bringt zahlreiche gesundheitliche Wirkungen mit sich. Also schlagt zu! Die Bowl ist abgesehen von der Zeit für das Vorbereiten und Schneiden vom Gemüse super fix zubereitet und passt wirklich perfekt zu lauen Sommerabenden im Garten oder auf dem Balkon.

Bloggermeisterschaft 2018

Das folgende Rezept für die Salatbowl mit Möhren-Haferplätzchen und Bärlauch-Avocadocreme ist  mein Beitrag zur Bloggermeisterschaft 2018 von Hafer – Die Alleskörner, die nun bereits zum dritten Mal stattfindet. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, das heimische Getreide Hafer wieder bekannter und beliebter zu machen und über seine tollen Eigenschaften aufzuklären. Dies unterstütze ich gern und zeige euch die zarten Seiten von Hafer, die in den saftigen Möhren-Haferplätzchen perfekt zur Geltung kommen.

Dieses Jahr läuft die Bloggermeisterschaft  zum Thema Bowls. Ob süß oder herzhaft, ob fruchtig, ob deftig, ob warm, ob kalt: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Einziges Kriterium ist, dass das Rezept in jedem Fall Hafer enthalten muss. Für mich war es wichtig, die Möhren-Haferplätzchen als Highlight in der Bowl zu haben und den Fokus auf sie zu lenken. Entsprechend habe ich mich für eher schlichte Begleitzutaten entschieden und zwar grünen, knackigen Salat und Gemüserohkost. Für den besonderen Kick und die gewisse Süße sorgt fruchtiges Mangofruchtfleisch und die notwendige Würze bekommt das Ganze durch die aromatische Bärlauch-Avocadocreme. Mehr braucht es nicht, um ein unglaublich leckeres und zufriedenstellendes Essen auf den Tisch zu bekommen, welches zudem der sommerlichen Leichtigkeit gerecht wird. Ich würde einfach sagen: Probiert das Rezept selbst aus und lasst es euch schmecken!

Salatbowl mit Möhren-Haferplätzchen und Bärlauch-Avocadocreme

Möhren-Haferplätzchen

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen:

Für die Möhren-Haferplätzchen:

250 g Karotten
1 Knoblauchzehe
1/2 TL Gemüsebrühpulver
60 g feine Haferflocken
1 Prise Chilipulver
1,5 EL bunter Sesam
1 El Rapsöl

Für die Salatbowl:

1/2 Kopf Blattsalat
1/2 Gurke
200 g frische Rote Bete
1/2 Mango
1/2 Beet Kresse

Für die Bärlauch-Avocadocreme:

1 Avocado
1 Zitrone
20 g frischer Bärlauch (alternativ Basilikum oder Koriander)
1 Prise Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Möhren waschen, von den Stilenden befreien und grob zerkleinern. Knoblauchzehe abziehen und grob zerkleinern. Möhren und Knoblauch im Topf mit etwas Flüssigkeit und Gemüsebrühpulver ca. 10 Minuten garen, dann ausdampfen lassen. Überschüssiges Wasser abgießen, dann Haferflocken, Chilipulver und Sesam mit den gegarten Möhren pürieren. Aus der Masse ca. 6-8 Plätzchen formen.
  2. Salatblätter abzupfen, waschen und trocken schleudern. Gurke wasche, längs halbieren und in Scheiben schneiden. Rote Bete schälen, mit einem Spiralschneider spiralisieren ( alternativ mit dem Gemüsehobel in Streifen hobeln). Mango schälen und in feine Streifen oder Würfel schneiden.
  3. Avocado halbieren, von Stein und Schale lösen. Saft der Zitrone auspressen. Bärlauch putzen, waschen, trocken tupfen und grob zerkleinern. Avocado mit Zitronensaft und Bärlauch fein pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Die Möhren-Haferplätzchen in Rapsöl von beiden Seiten ca. 3 Minuten anbraten und anschließend mit dem Salat, der Rohkost, der Mango und der Bärlauch-Avocadocreme in tiefen Schalen anrichten. Mit der Kresse garnieren und genießen!

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Hafer-Dattel-Cups vegan Kokos Törtchen

Blogger-Meisterschaft Runde 2

Vor einiger Zeit ist in meinem Postfach eine E-Mail eingetrudelt, in der das Team von Hafer – die Allerkörner zur Teilnahme an der zweiten Bloggermeisterschaft zum Thema Hafer eingeladen haben. Bereits beim ersten Durchlauf hatte ich daran teilgenommen und ein tolles Rezept für ein Möhren-Porridge mit Nüssen und Heidelbeeren** kreiiert. Gern wollte ich auch an der zweiten Runde wieder teilnehmen.

Dieses Mal steht der Wettbewerb unter dem Motto „Snacks und Fingerfoods mit Hafer“. Ob süß oder herzhaft, aufwändig oder simple bleibt dabei jedem selbst überlassen. Einziges Kriterium: Das Rezept muss ohne Besteck, sondern lediglich mit den Fingern essbar sein. Bewertet wird am Ende die Kreativität des entwickelten Rezepts sowie die grafische Umsetzung in Bildern.

Viele Ideen führen zum Ziel

Längere Zeit habe ich überlegt, in welche Richtung mein Beitrag zum Wettbewerb gehen soll. Brot oder Brötchen? Hafer-Muffins? Müsliriegel? Schnelle Energiebällchen? An Ideen hat es nicht gemangelt. Letztlich habe ich mich dann aber dazu entschieden, eine Süßspeise zum Naschen aus der Hand zu entwickeln. Herausgekommen sind fruchtige Hafer-Dattel-Cups, die mit einer erfrischenden Limettencreme und frischen Beeren ideal zum Sommer passen. Diese habe ich heute Vormittag praktisch umgesetzt und kann somit gerade noch fristgerecht meinen Beitrag zur Challenge leisten. Probiert sie unbedingt aus!

Hafer-Dattel-Cups mit Limettencreme

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten plus 1 Stunde Kühlzeit

Zutaten für 4 Hafercups:

80 g Haferflocken
120 g entsteinte Datteln*
1 Tl Kokosöl
60-80 g Kokosraspel

Für die Limettencreme:
1 El Kokosmus*
1 El Kokosöl
4 El Wasser
120 g veganer Frischkäse auf Mandelbasis
½ Limette
2 El Ahornsirup*
1 Prise gemahlene Vanille*
1 Tl gemahlene Flohsamenschalen*
1 Handvoll Heidelbeeren
einige Johannisbeerrispen

Zubereitung:

  1. Haferflocken, Datteln und flüssiges Kokosöl in einen Mixer oder Multizerkleinerer geben und fein hacken, bis eine klebfähige Masse entstanden ist. Aus der Masse vier gleichgroße Portionen teilen, jede zu einer runden Kugel formen und anschließend flach drücken (ca. 10 cm Durchmesser). Teigmasse in reichlich Kokosraspel wälzen, bis sich aus der Masse kleine Hafer-Dattel-Cups formen lassen.
  2. Kokosmus mit Kokosöl und Wasser im Topf bei geringer Hitzezufuhr schmelzen und glattrühren, dann mit dem Frischkäse, Abrieb und Saft der Limette, Ahornsirup und Vanille zu einer gleichmäßigen Creme verrühren. Anschließend die Flohsamenschalen untermengen, gut verrühren und die Creme gleichmäßig auf die Hafer-Dattel-Cups verteilen. Mit Johannisbeeren und Heidelbeeren verzieren und bis zum Verzehr, mindestens jedoch eine Stunde zum Durchkühlen, kalt stellen. Guten Appetit!

Hinweis: Lässt sich der Teig nicht richtig formen, dann einfach etwas mehr Kokosraspel untermengen. Da alle Datteln unterschiedlich saftig sind, ist es schwer, eine exakte Angabe zu machen, wie viele Kokosraspel tatsächlich gebraucht werden.

Die Durchziehzeit ist vor allem dann wichtig, wenn die Cups als Snack serviert und mit der Hand gegessen werden sollen. Dadurch verfestigen sich das Kokosöl und -mus und machen die Hafercups zum idealen Fingerfood und Begleiter für Picknicks oder Gartenpartys.

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Yogi Tea Tees Erfrischungsgetränke

Produktvorstellung + Werbung

Noch nicht lange ist es her, als ich die hübschen kleinen Fläschchen in Anzeigen in Bio- & Naturmagazinen entdeckt und sie dann auch recht bald das erste mal im Ladenregal gefunden habe: Die erfrischenden Teegetränke von Yogi Tea** in gleich vier frischen Sorten:

  • Hibiskus Minze mit Himbeerblättern
  • Mate Zitrone mit Grüntee
  • Orange Basilikum mit Ingwer
  • Krauseminze Zitrone mit Pfefferminze

Da konnte ich wirklich nicht anders als direkt zuzugreifen. Die Drinks sind aus frisch gebrühtem Tee und hochwertigen Gewürzen und Zutaten hergestellt und bio-zertifiziert. Außerdem sind sie vegan und nur mit Agavendicksaft gesüßt. Dieser sorgt für eine dezente Süße, die den tollen runden Geschmack der einzelnen Sorten unterstützt, jedoch nicht überlagert. Am besten schmecken die Teegetränke übrigens, wenn sie vor dem Verzehr kühl gestellt oder über Eiswürfel gegossen serviert werden. Somit sind sie ideal für ein Picknick im Grünen oder um einen Sommerabend auf dem Balkon ausklingen zu lassen.

Doch nicht nur der Geschmack überzeugt. Auch optisch machen die 330ml-Glasfläschen ordentlich was her und sind somit ein nettes Mitbringsel auf eine Einladung zur Gartenparty oder zur Geburtstagsfeier.

Wer die anderen Produkte von Yogi Tea kennt, weiß sicher, dass sich bei jedem Teebeutel am Etikett eine kurze Weißheit verbirgt. Auch diese fehlt bei den neuen Teegetränken nicht. Sie sind aber im Flascheninneren auf dem Rücketikett aufgedruckt und können erst bei ausgetrunkenem Getränk gelesen werden.

Ihr seht, es gibt einiges zu entdecken. Also nichts wie ab zum nächsten Bioladen oder Reformhaus. Die vier Geränke warten darauf, von euch verkostet zu werden.

Danke an Yogi Tea Europe für die freundliche Zusammenarbeit.

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Heidelbeer-Kokoseis Heidelbeeren Kokos Dessert Nicecream

Die Temperaturen steigen und nichts tut besser als ein erfrischendes Eis, um den Körper zumindest von innen wieder etwas zu kühlen. Wer keine Lust auf eine Menge Zucker, sondern auf etwas richtig Fruchtiges hat, ist daher mit einem selbstgemachten Eis auf Basis von gefrorenen Früchten auf der richtigen Seite. Heidelbeeren in Kombination mit Kokosmilch und Kokosmus sorgen für Abkühlung und einen Hauch von Exotik auf dem heimischen Balkon oder im Garten. Das Beste: Man braucht nur einen guten Mixer, aber keine Eismaschine und trotzdem wird das Heidelbeer-Kokoseis super cremig und lecker. Natürlich lässt sich das Eis super variieren und auch mit anderen Beeren und Früchten zubereiten. Also seid einfach kreativ und jetzt nichts wie ran an den Mixer.

Erfrischendes Heidelbeer-Kokoseis

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten plus ggf. Gefrierzeit

Zutaten für 2 Portionen:
400 g Heidelbeeren
100 ml Kokosmilch
2 El Apfelsüße
½ Tl gemahlene Vanille
½ Zitrone
1 Prise Meersalz
1 El Kokosmus*

Zubereitung:

  1. 350 g Heidelbeeren mindestens 3 Stunden, besser am Vortag ins Gefrierfach stellen. Alternativ können TK-Heidelbeeren verwendet werden. Kokosmilch kühl stellen.
  2. Gefrorene Heidelbeeren und gekühlte Kokosmilch in einen leistungsstarken Mixer geben, Apfeldicksaft, Vanille, Abrieb der Zitronenschale und Salz zugeben und auf höchster Stufe zu einem cremigen Eis pürieren. Mit Kokosmus-Späne und restlichen Heidelbeeren (50 g) garniert servieren.

Tipp: Wer möchte, kann das Eis in einen Gefrierbeutel geben, eine Ecke abschneiden und das Heidelbeer-Kokoseis formschön in Gläser oder Becher spritzen.

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Wassermelone-Mango Smoothie Früchte Obst

Sommer, Sonne, Smoothietime!

Wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke überschreitet, lechzen alle nach schneller, erfrischender und vor allem kalter Küche. Ein saftiges Stück Wassermelone oder Eiscreme aus gefrorenen Bananen sorgen für innere Zufriedenheit und Abkühlung. Heute sollte es aber ein Smoothie sein. So sehr ich Wassermelone liebe, ich finde, sie ist in Smoothies als Hauptbestandteil gar nicht so einfach zu verarbeiten, weil sie doch einen sehr hohen Wassergehalt und einen eher geringen Eigengeschmack hat und Smoothies somit leicht verwässern können. Also ab auf die Suche nach einem passenden Fruit-Partner.Schnell war das Traum-Duo Wassermelone-Mango gefunden, denn die Mango, die ebenfalls ein Exot ist, gleicht durch ihr fleischiges, kräftiges, geschmackvolles Fruchtfleisch super aus und führt so in Kombi zu einem vollmundigen Geschmackserlebnis. Der Wassermelonen-Mango-Smoothie, der mit Vanille und Kokos gepimpt wird, ist eine Genugtuung für heiße Tage und wirklich blitzschnell gemixt!

Wassermelone-Mango-Smoothie mit Vanille

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

Zutaten für 2 große Gläser:
1 Mango
700 g Wassermelone (ungeschält)
100 ml kaltes Wasser
1 Prise gemahlene Vanille
2 Tl Kokosmus*

Zubereitung:

  1. Mango schälen, vom Kern lösen. Fruchfleisch grob würfeln und in einen Mixer geben. Fruchtfleisch der Wassermelone ebenfalls von der Schale lösen und grob zerkleinern, mit Wasser, Vanille und Kokosmus im Mixer fein pürieren und sofort servieren.

Hinweise: Noch erfrischender wird der Smoothie, wenn Eiswürfel statt Wasser verwendet werden und etwas Minze zugefügt wird. Die Zugabe von Superfoods wie Lucuma und Baobab sorgt für noch mehr Abwechslung und Nährstoffdichte.

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