Matcha-Mango-Smoothiebowl

Wie ihr sicherlich bereits wisst, bin ich totaler Matcha-Fan und das schon seit langem. Deshalb habe ich damals auch einen meiner ersten Blogartikel dem Thema Matcha gewidmet (hier nachlesen). Trotzdem gibt es auch bei mir Phasen, in denen ich schlichtweg vergesse, wie toll Matcha ist und ihn nur selten trinke. Kürzlich ist er mir aber im Kühlschrank wieder in die Finger geraten und mir war klar, dass ich mal wieder etwas Tolles damit zaubern sollte. Herausgekommen ist diese wirklich sehr simple Mango-Matcha-Smoothiebowl, die selbst denen schmeckt, denen Matcha pur einfach zu herb und zu grasig ist. Probiert es aus: In Kombination mit Banane und Mango harmoniert er wirklich sehr gut und lässt euch erfrischt in den Tag starten.

Mango-Matcha-Smoothiebowl mit Toppings nach Wahl

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten (+ ggf. zusätzlich Gefrierzeit)
Zutaten für ca. 2 Portionen

1 Mango (frisch oder gefroren)
1 Banane (frisch oder gefroren)
1-2 TL Matcha-Pulver
200 ml Pflanzendrink nach Wahl

Als Topping:
eine Auswahl an Nüssen*,  Samen, Getreideflocken, gepufften Cerealien, frischem /
getrocknetem Obst*, Kokosraspel, Schokodrops uvm.

Zubereitung:

  1. Mango von Stein und Schale lösen. Banane schälen. Beides grob zerkleinern, mit Matcha-Pulver und Pflanzendrink nach Wahl cremig pürieren, bis keine Stücke mehr vorhanden sind.
  2. Den Matcha-Smoothie auf zwei Schalen verteilen. Anschließend die Mango-Matcha-Smoothiebowl mitToppings nach Wahl garnieren und sofort genießen.Hinweis: Besonders erfrischend und gut geeignet ist die Frühstücksidee, wenn das Mangofruchtfleisch und die geschälte Banane vorab tiefgefroren und in kaltem Zustand weiter verarbeitet werden.
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Wassermelone-Mango Smoothie Früchte Obst

Sommer, Sonne, Smoothietime!

Wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke überschreitet, lechzen alle nach schneller, erfrischender und vor allem kalter Küche. Ein saftiges Stück Wassermelone oder Eiscreme aus gefrorenen Bananen sorgen für innere Zufriedenheit und Abkühlung. Heute sollte es aber ein Smoothie sein. So sehr ich Wassermelone liebe, ich finde, sie ist in Smoothies als Hauptbestandteil gar nicht so einfach zu verarbeiten, weil sie doch einen sehr hohen Wassergehalt und einen eher geringen Eigengeschmack hat und Smoothies somit leicht verwässern können. Also ab auf die Suche nach einem passenden Fruit-Partner.Schnell war das Traum-Duo Wassermelone-Mango gefunden, denn die Mango, die ebenfalls ein Exot ist, gleicht durch ihr fleischiges, kräftiges, geschmackvolles Fruchtfleisch super aus und führt so in Kombi zu einem vollmundigen Geschmackserlebnis. Der Wassermelonen-Mango-Smoothie, der mit Vanille und Kokos gepimpt wird, ist eine Genugtuung für heiße Tage und wirklich blitzschnell gemixt!

Wassermelone-Mango-Smoothie mit Vanille

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

Zutaten für 2 große Gläser:
1 Mango
700 g Wassermelone (ungeschält)
100 ml kaltes Wasser
1 Prise gemahlene Vanille
2 Tl Kokosmus*

Zubereitung:

  1. Mango schälen, vom Kern lösen. Fruchfleisch grob würfeln und in einen Mixer geben. Fruchtfleisch der Wassermelone ebenfalls von der Schale lösen und grob zerkleinern, mit Wasser, Vanille und Kokosmus im Mixer fein pürieren und sofort servieren.

Hinweise: Noch erfrischender wird der Smoothie, wenn Eiswürfel statt Wasser verwendet werden und etwas Minze zugefügt wird. Die Zugabe von Superfoods wie Lucuma und Baobab sorgt für noch mehr Abwechslung und Nährstoffdichte.

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Heute richte ich mich mit einem Beitrag der etwas anderen Art an euch. Mich haben zwischenzeitlich mehrere Anfragen erreicht, wieso in meinen Rezepten im Buch explizit steht,  Bio-Karotten zu verwenden (selbiges gilt übrigens auch für Bio-Gurken und Bio-Zitrusfrüchte), während bei den restlichen Zutaten kein “Bio” als Vorsilbe angehängt ist.

Bedeutet das, dass ich die anderen Zutaten aus konventionellem Anbau kaufe?

Ein ganz klares Nein! Ich bin absolut überzeugter Bio-Fan und kaufe -wenn immer möglich – insbesondere Obst und Gemüse, aber auch viele Basiszutaten wie Reis und Nüsse in Bioqualität. Wieso also habe ich nur bei wenigen Zutaten explizit “bio” vorangestellt? Ganz einfach deshalb, weil ich in der Zubereitungsbeschreibung den Schritt “schälen” nicht aufgeführt habe, Karotten und Gurken klassischerweise aber am ehesten die Lebensmittel sind, die bei der Verarbeitung geschält werden. Durch die Verwendung von Biogemüse und das damit einhergehende Nicht-Schälen sparen wir zum einen Zeit. Zum anderen gewährleisten wir, dass die wertvollen Inhaltsstoffe auch wirklich im Körper ankommen können. Da die meisten Vitamine und Nährstoffe nämlich in bzw. unmittelbar unter der Schale stecken, werden diese selbst beim Schälen mit einem Sparschäler zum Großteil entfernt, was bedeutet, dass die besonders nährstoffreichen Pflanzenteile auf dem Kompost landen würden.

Wie eingangs bereits erwähnt, empfehle ich aber bei Möglichkeit aus unterschiedlichsten Gründen, einen möglichst hohen Bioanteil in der Ernährung zu haben. Da ich davon ausgehe, dass beispielsweise Äpfel und Paprika im Normalfall nicht geschält werden, habe ich bei diesen Zutaten nicht explizit darauf verwiesen, Bioware zu verwenden. Doch unabhängig davon, ob bio oder konventionell – mit frischen Lebensmitteln trifft man eigentlich immer die bessere Wahl und diese kommen in meinen Rezepten ja zahlreich vor. Also nichts wie ran ans Schnippeln und Kochen!

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Morgens muss es meist schnell gehen. Ich habe daher immer frisches Obst, Haferflocken-Müsli und Pflanzenmilch oder -joghurt daheim, damit ich mir schnell und unkompliziert eine bunte Müslischale zusammenstellen kann. Fast täglich entscheide ich mich für diese Frühstücksidee, da sie sich herrlich variieren lässt und es so nie langweilig am Frühstückstisch wird. Je nachdem, welche Obstsorten, welche Nüsse und Kerne jeweils ausgesucht werden, schmeckt das Ganze nämlich jedes mal wieder erstaunlich anders. Das klassische Frühstücksmüsli sorgt für ausreichend Energie für den Start in den Tag und sättigt bis zur nächsten Essenspause, ohne zu beschweren. Hole auch du dir die Extraportion Power und los geht’s…!

Klassisches Frühstücksmüsli

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 5 Minuten
ZUTATEN für ca. 2 Portionen:

100-150 g Müsli mit Haferflocken
400 g veganer Joghurt (oder Pflanzenmilch)
1 Tl Ceylonzimt
3 Stücke Obst nach Wahl (z. B. Bananen, Apfel, Nektarinen, Beeren)
1/2 Tl Matcha* für den Extra-Wach-Kick
2 El Paranüsse* (oder Cashewkerne, Walnüsse, Chiasamen, Leinsamen)

So geht’s:

  1. Haferflocken, Joghurt (oder Pflanzendrink) auf zwei Schüsseln verteilen und mit Zimt bestäuben. Obst nach Wahl waschen, ggf. schälen und vom Kern lösen, klein schneiden und auf die Schüsseln verteilen. Mit Matcha und Nüssen bestreuen und servieren.
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