Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren

Ich habe es schon wieder getan!
Angefixt von dem sagenhaften Genuss von meinem Macadamia-Mohn-Milchreis mit Mango-Maracuja (ich merke erst jetzt, dass ich unbewussterweise nur Zutaten mit dem Buchstaben “M” verwendet habe) gestern, sind heute wie von selbst schon wieder die Reiskörner in den Topf gehüpft und in Pflanzendrink baden gegangen. Verfeinert wurde das ganze heute ganz klassisch mit einer ordentlichen Ladung Zimt und da für mich ein Frühstück ohne Obst kein richtiges Frühstück ist, wurde das ganze durch reichlich Heidelbeeren getoppt. Optisch und geschmacklich ein echtes Highlight, trotz seiner Einfachheit!

Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren und Granatapfel

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
Zutaten für 2 Portionen:

130 g Milchreis*
600 ml Haselnussdrink
1 Orange
1 Prise Salz
1 El Dattelsüße
1 Tl Zimt

150 g Heidelbeeren
2 El Granatapfelkerne

Zubereitung:

1. Milchreis mit dem Haselnussdrink und Saft der Orange in einen großen Topf geben, Prise Salz zufügen und bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze unter regelmäßigem Rühren ca. 30 Minuten köcheln, bis die Flüssigkeit nahezu vollständig aufgesogen und der Reis schlotzig und gar ist. Dattelsüße und Zimt vermengen und in den Milchreis einrühren.
2. Heidelbeeren waschen, Granatapfelkerne aus der Schale lösen und zum Milchreis servieren.

Tipp: Am besten direkt lauwarm servieren!
Hinweis: Der Milchreis kann auch ideal als Frühstück gegessen werden. Dazu den Reis am Vortag kochen und am nächsten Morgen nur nochmal kurz anwärmen.

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Hast du dich schon einmal an die Zubereitung von Buchweizen herangetastet? Und wenn ja, hast du ihn auch bereits ungekocht und als süße Version ausprobiert? Was für viele vermutlich eine eher wenig attraktive Vorstellung ist – wird Buchweizen doch (fälschlicherweise!) mit einem eher staubigen, langweiligen Geschmack in Verbindung gebracht – wird für die meisten nach der ersten Überwindung, das Knöterichgewächs  in der Küche zu verarbeiten, ein kulinarischer Hochgenuss. Zugegeben, einfach nur in Wasser gekocht überzeugt mich das Pseudogetreide auch nicht so richtig, doch verarbeitet zu so einer herrlich leckeren Schokocreme wie dieser hier… da kann niemand widerstehen!

Das tolle an der Creme: Abgesehen von der Einweichzeit ist sie super schnell zubereitet, sättigt auf gesunde Weise langanhaltend und schmeckt superoberlecker. Ganz anders, als es von vielen beim Gedanken daran wohl vermutet wird! Der Schokotraum kann sowohl als vollwertiges Frühstück wie auch als Dessert gereicht werden und ist nicht nur sojafrei, sondern auch glutenfrei und kommt ohne Haushaltszucker aus. Das Obst lässt sich natürlich je nach saisonaler Verfügbarkeit beliebig austauschen. Mein Rezept ist in den Sommermonaten entstanden und daher eher sommerlich angehaucht. Ideen zum Abwandeln habe ich für euch unter dem Rezept zusammengeschrieben. Viel Spaß beim Naschen!

Schokotraum mit Fruchtpüree

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Einweichzeit mind. 2 h oder über Nacht
Zutaten für 2 Portionen:

120 g Buchweizen*
6 Datteln
2 Orangen
3 Tl Rohkost-Kakao*
2 Nektarinen (oder Mango, Himbeeren, Erdbeeren usw.)
2 Tl Apfelsüße oder Agavendicksaft
50 g Heidelbeeren

Zubereitung:

  1. Buchweizen in ein Sieb geben, mit kaltem Wasser spülen, in eine große Schüssel geben und mit reichlich Wasser bedeckt über Nacht, mindestens jedoch 2 Stunden, einweichen lassen.
  2. Am nächsten Tag den eingeweichten Buchweizen erneut mit reichlich kaltem Wasser spülen, dann abtropfen lassen. Buchweizen mit entsteinten Datteln, Saft der Orangen und Kakao zu einer feinen Creme pürieren. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen. Knapp zwei Drittel der Schokocreme auf zwei Gläser verteilen.
  3. Nektarinen (oder Mango, Beeren, je nach Saison und Geschmack) bei Bedarf mit Apfelsüße pürieren und über die Schokocreme schichten. Darauf die restliche Schokocreme schichten und mit Heidelbeeren garnieren. Alternativ kann das Obst auch in kleinen Stückchen auf der Schokocreme verteilt werden.
  4. Tipps: Gut gekühlt schmeckt der Schokotraum besonders erfrischend. Für ein winterliches Dessert kann die Creme mit Zimt verfeinert und mit Granatapfelkernen und Orangenfilets serviert werden.
  5. Hinweis: Gekeimt enthält der Buchweizen noch deutlich mehr Vitalstoffe. Hierfür den eingeweichten Buchweizen spülen, flach auf Teller geben und ein bis zwei Tage keimen lassen, dabei gelegentlich leicht befeuchten. Anschließend wie im Rezept beschrieben fortfahren, aber etwas mehr Flüssigkeit zufügen.
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Blitz-Kokos-Frühstücksbrei

Keine Zeit für große Experimente am Morgen? Kein Problem, denn unser Frühstücksbrei mit Kokosmehl ist im Handumdrehen zubereitet und eine tolle glutenfreie Alternative zu herkömmlichen Frühstücksbreien. Ananasstücke liefern die notwendige Süße, Chiasamen wertvolle Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe. Worauf wartest du noch?

Blitz-Kokos-Frühstücksbrei mit Ananas

Zubereitungszeit ca.10 Minuten

Zutaten für 2 Portionen:

3 El Kokosmehl*
500 ml Kokoswasser*
2-3 El Apfelsüße
½ Glas Ananas in Stücken
2 El Gojibeeren*
2 El Chiasamen

Zubereitung:

  1. Kokosmehl mit Kokoswasser und Apfelsüße glattrühren, kurz quellen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Ananas abgießen, Saft anderweitig verwenden.
  3. Den Kokosbrei mit Ananasstücken auf zwei Schüsseln verteilen, mit Gojibeeren garnieren und mit Chiasamen bestreut servieren.
  4. Hinweis: Cremiger wird der Brei, wenn zusätzlich 2 El Natur-(Soja-)Joghurt untergerührt werden.
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Buchweizencreme

Buchweizen zum Frühstück? Aber ja! Buchweizen lässt sich sogar ungekocht und roh genießen, wenn er zuvor einige Stunden oder über Nacht eingeweicht wurde. Durch das Einweichen wird das glutenfreie Knöterichgewächs sogar noch besser verdaulich. Den leicht nussigen Geschmack von Buchweizen kombinieren wir zu Buchweizencreme verarbeitet mit feinstem Kokosmus und cremig-süßem Mangopüree, welche im Glas geschichtet wohl zumindest innerlich die Sonne am Frühstückstisch aufgehen lassen

Kokos-Buchweizencreme mit Mangopüree

Dauer 20 Minuten plus Einweichzeit mind. 3 Std.

Zutaten für ca. 2 Portionen:
120 g  Buchweizen*
2 El  Kokosmus*
1 Orange
½ Tl gemahlene Vanille
1 Prise Meersalz
2-3 El Apfeldicksaft
1 Mango  (oder 300 g gemischte Beeren)
1 El  geröstete Kokoschips

Zubereitung:

  1. Buchweizen spülen und mind. 3 Stunden oder über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen.
  2. Den eingeweichten Buchweizen abgießen, erneut gründlich spülen. Kokosmus in einem Topf bei geringer Temperatur schmelzen. Saft der Orange auspressen. Buchweizen, geschmolzenes Kokosmus, Orangensaft, Vanille und Meersalz zu einer feiner Creme pürieren, mit Apfeldicksaft abschmecken.
  3. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden, grob würfeln, mit 2 El Wasser pürieren. Nun die Buchweizen- und Mangocreme abwechselnd in zwei Gläser schichten, mit Kokoschips garnieren und servieren.

Tipp: Für eine Schoko-Buchweizencreme zusätzlich 1 El Kakao mit unterrühren.

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Was Porridge mit Urlaub gemeinsam hat….?

Wer wünscht sich ebenso wie ich den Sommer, die Sonne und den Urlaub zurück?
Alle, die ebenso Fernweh haben, kann ich beruhigen. Zwar kann ich euch nicht der Sonne hinterher schicken, aber ich habe ein Rezept kreiert, das uns zumindet für einen Moment wie im Urlaub in der Karibik fühlen lässt. Frisches Zitronengras, säuerliche Passionsfrüchte und süße Mango sorgen für ein völlig neuartiges Geschmackserlebnis des klassischen Porridges. Probiert es aus!

Endless-Summer-Porridge mit Mango

ZUBEREITUNGSZEIT 15 Minuten
ZUTATEN für ca. 2 Portionen:

2 El Kokoschips
1 Stängel Zitronengras
500 ml Mandelmilch
100 g Haferflocken (zart für eine breiige Konsistenz, kernig für etwas mehr Biss)
1 Prise Meersalz
1 Prise gemahlene Vanille
bei Bedarf etwas Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker
1 Mango
2 Passionsfrüchte
2 El Gojibeeren*

Zubereitung:
1) Kokoschips ohne Fett in einer Pfanne rösten, dann Beiseite stellen.
2) Zitronengras mit einem Topf flach klopfen, sodass die Fasern aufbrechen, anschließend aus dem Stängel einen Knoten formen und das Zitronengras in der Mandelmilch aufkochen, ca. 5 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, dann das Zitronengras entfernen. Haferflocken, Meersalz und Vanille zugeben, aufkochen und ca. 5 Minuten ausquellen lassen. Bei Bedarf mit Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker süßen.
3) In der Zwischenzeit die Mango schälen, vom Kern lösen und klein schneiden. Porridge auf zwei Schalen verteilen, mit Mango, Mark der Passionsfrüchte, Gojibeeren und Kokosraspel garnieren und lauwarm servieren.

Hinweis:  Schmeckt auch mit Papaya oder Ananas ausgezeichnet.

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Quinoa, ein glutenfreies Pseudogetreide, das als Grundnahrungsmittel der Inka gilt, erfreut sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder, denn neben dem feinen Aroma punkten die kleinen Körner unter anderem mit ihrem hochwertigen Protein und sind deshalb vor allem bei einer rein pflanzlichen Ernährung sowie für sportlich aktive Menschen kaum wegzudenken. Ich habe für euch eine fruchtige Quinoabowl mit frischen Beeren und Datteln probiert und garantiere einen guten Start in den Tag! Die Datteln liefern die notwendige Energie und sorgen für eine leichte Süße, die Kokosmilch macht die Quinoa schön cremig, die Beeren bringen Frische und Süße hinzu. Für den Extrabiss sind die Pekannusskerne zuständig und schon steht ohne großen Aufwand eine vollwertige, gesunde und sättigende Mahlzeit auf dem Frühstückstisch, die eine tolle Alternative zum klassischen Müsli am Morgen darstellt! In den kühlen Wintermonaten kann sie einfach mit tiefgekühlten Beeren oder Orangen und Kakis zubereitet sowie mit einer Prise Zimt verfeinert werden. Auf geht’s.

Quinoa-Frühstücksbowl mit frischen Beeren

ZUBEREITUNGSZEIT 25 Minuten

Zutaten für ca. 2 Portionen
120 g weiße Quinoa*
1 kleine Dose Kokosmilch (200 ml)
1 Prise Meersalz
60 g entsteinte Datteln*
150 g (veganer) Joghurt natur (oder Pflanzendrink)
1 Schale Himbeeren
1 Schale Heidelbeeren
2 El Pekannusskerne

So geht’s:

1) Quinoa unter fließendem Wasser abspülen, bis sie nicht mehr schäumt, mit 150 ml Wasser, Kokosmilch und einer kleinen Prise Meersalz aufkochen, bei geringer Hitzezufuhr ca. 15-20 Minuten garen. Datteln grob hacken und gegen Ende der Garzeit zugeben.
2) Die Quinoa kurz ausdampfen lassen, Joghurt unterrühren und auf zwei Schüsseln verteilen. Beeren putzen, Heidelbeeren waschen, auf der Quinoa verteilen, mit Pekannüssen bestreuen und lauwarm servieren.

Hinweis: Süßschnäbel können die Quinoabowl zusätzlich mit etwas Apfelsüße oder Kokosblütenzucker süßen. Ich bevorzuge aber die natürliche Süße der Datteln und Beeren.

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Porridge – kennt doch jeder… oder?

Porridge ist einer der Frühstücksklassiker schlechthin, doch wetten, dass die Kombination mit Möhren kaum jemand kennt? Möhren im Frühstück klingen vielleicht etwas ungewöhnlich, doch wenn man beim Kauen genau darauf achtet, stellt man fest, dass Möhren von Natur aus eine dezente Süße mitbringen und ideal auch für süßliche Speisen geeignet sind. Am deutlichsten wird dies wohl bei dem Klassiker Rüblikuchen erkennbar. Für die gesunde Extraportion Gemüse bereits am Morgen habe ich deshalb ein Rezept für ein Möhren-Porridge mit Nüssen für euch. Das Porridge ist klassischerweise auf Basis von Vollkornhaferflocken. Wer gern wissenswerte Infos zu Hafer lesen möchte, kann in meinem Blogbeitrag Hafer – ein absolutes Überraschungspaket einiges über dieses besondere Getreide erfahren. Jetzt aber ran ans Rezept und ran an den Kochtopf!

Möhren-Porridge mit Nüssen und Heidelbeeren

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

200 g Möhren
1 Apfel
4 El Nüsse nach Wahl (z. B. Paranüsse, Walnüsse, Mandeln)
120 g zarte Haferflocken
500 ml Haferdrink
3 El getrocknete Cranberries*
½ Tl Zimt
1 Prise Salz
bei Bedarf etwas Agavendicksaft
1 Schale Heidelbeeren

Zubereitung
1) Konventionelle Möhren schälen, Bio-Möhren lediglich waschen und ungeschält weiterverarbeiten. Möhren und Apfel fein raspeln. 3 El Nüsse grob hacken.
2) Gehackten Nüsse, geraspelte Möhren und Äpfel mit Haferflocken, Haferdrink, Cranberries, Zimt und Salz in einen Topf geben, aufkochen und etwa 5 Minuten quellen lassen. Bei Bedarf mit Agavendicksaft süßen. Auf zwei Schale verteilen, mit den restlichen Nüssen und den Heidelbeeren garniert servieren.

Hinweis: Statt Möhren können auch Zucchini verwendet werden. Mit Süßkartoffeln werde ich es bei Gelegenheit bald ausprobieren.
Mir persönlich reicht die Süße aus Möhren, Apfel und Cranberries und ich verwende keinen Sirup zum zusätzlichen Nachsüßen. Dies ist aber natürlich jedem freigestellt.

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Chiasamen sind in aller Munde, gelten als wahre Energielieferanten und überzeugen durch ein super Nährwertprofil. Nun mag der eine oder die andere sagen, Chiasamen sind total überbewertet, denn was die trendy Chiasamen können, können die heimischen Leinsamen schon lange – und damit liegt man sogar nicht einmal falsch. Betrachtet man rein das Nährwertprofil, wird erkennbar, dass sich die beiden Samen rein vom Gehalt an Ballaststoffen sowie essentiellen, entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren so gut wie nicht unterscheiden und auch die Quellfähigkeit ist bei beiden nahezu identisch. Wieso also zu der exotischen Variante greifen, wenn es auch ein heimisches Pendant gibt?

Eins vorab: Ich mag Leinsamen sehr und nutze diese auch sehr regelmäßig in meiner Küche. Dennoch gibt es einige Gerichte, für die ich Chiasamen rein aus geschmacklichen und optischen Gründen bevorzuge. Chiasamen sind geschmachsneutral, während Leinsamen einen nussig-aromatischen Eigengeschmack haben, den ich beim Brotbacken, im Salat und bei herzhaften Gerichten bevorzuge. Für das morgendliche Müsli nutze ich allerdings lieber Chiasamen, vor allem, wenn es einen leckeren Chiapudding gibt. Sie sehen einfach hübscher aus und überdecken nicht den Eigengeschmack der übrigen Zutaten. Letztlich ist es jedem freigestellt, zu welchem Lebensmittel er greift, denn Superfoods sind sie allemal beide!

Heute gab es bei mir jedenfalls einen klassischen Chiapudding zum Frühstück, getoppt mit frischen Früchten und Gojibeeren. Hier ist der Kreativität natürlich keinerlei Grenze gesetzt, erlaubt ist, was schmeckt. Wie ich meine leckere Chiabowl zusammengestellt habe, erfährst du jetzt.

Chiabowl mit frischem Obst

ZUBEREITUNGSZEIT 15-20 Minuten
ZUTATEN für ca. 2 Portionen:

400 g veganer Naturjoghurt
100 ml Wasser
3 El Chiasamen*
optional 2 Tl Lucuma* oder Maca*
1 Prise Vanille oder Zimt
1 El Kokosblütensirup bei Bedarf
3 Stücke Obst nach Wahl (z. B. Bananen, Kiwi, Nektarinen, Trauben)
2 El Topping nach Wahl (z. B. Gojibeeren*, Maullbeere, Nüsse, Kokoschips, Kakaonibs)

So wird’s gemacht:

  1. Naturjoghurt mit Wasser, Chiasamen, ggf. Lucuma oder Maca und Vanille (oder Zimt) glattrühren, bei Bedarf mit Kokosblütensirup abschmecken. Die Chiasamen 10-15 Minuten quellen lassen, dabei gelegentlich umrühren.
  2. In der Zwischenzeit das Obst entsprechend vorbereiten, ggf. schälen, waschen und klein schneiden. Wenn die Chiasamen gequollen sind, kann die Creme auf zwei Schalen verteilt und mit dem vorbereiteten Obst sowie Toppings nach Wahl garniert und serviert werden.

Hinweise: Ich mag es, wenn der Chiapudding nicht stichfest ist. Daher gebe ich zusätzlich noch etwas Wasser zu, nehme nicht so viele Chiasamen und lass die Samen nur kurz quellen statt über Nacht. Wer es fester mag, lässt die zusätzliche Flüssigkeit einfach weg.
Der Chiapudding kann problemlos bereits am Vorabend zubereitet werden, damit es am nächsten Morgen am Frühstückstisch noch schneller geht.

 

 

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Morgens muss es meist schnell gehen. Ich habe daher immer frisches Obst, Haferflocken-Müsli und Pflanzenmilch oder -joghurt daheim, damit ich mir schnell und unkompliziert eine bunte Müslischale zusammenstellen kann. Fast täglich entscheide ich mich für diese Frühstücksidee, da sie sich herrlich variieren lässt und es so nie langweilig am Frühstückstisch wird. Je nachdem, welche Obstsorten, welche Nüsse und Kerne jeweils ausgesucht werden, schmeckt das Ganze nämlich jedes mal wieder erstaunlich anders. Das klassische Frühstücksmüsli sorgt für ausreichend Energie für den Start in den Tag und sättigt bis zur nächsten Essenspause, ohne zu beschweren. Hole auch du dir die Extraportion Power und los geht’s…!

Klassisches Frühstücksmüsli

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 5 Minuten
ZUTATEN für ca. 2 Portionen:

100-150 g Müsli mit Haferflocken
400 g veganer Joghurt (oder Pflanzenmilch)
1 Tl Ceylonzimt
3 Stücke Obst nach Wahl (z. B. Bananen, Apfel, Nektarinen, Beeren)
1/2 Tl Matcha* für den Extra-Wach-Kick
2 El Paranüsse* (oder Cashewkerne, Walnüsse, Chiasamen, Leinsamen)

So geht’s:

  1. Haferflocken, Joghurt (oder Pflanzendrink) auf zwei Schüsseln verteilen und mit Zimt bestäuben. Obst nach Wahl waschen, ggf. schälen und vom Kern lösen, klein schneiden und auf die Schüsseln verteilen. Mit Matcha und Nüssen bestreuen und servieren.
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I got that sunshine in my pocket…

Diese wunderhübsche Little Miss Sunshine lässt sicher selbst den größten Morgenmuffel mit einem Lächeln in den Tag starten. Nicht nur, weil sie sehr schön aussieht, sondern auch, weil sie super schnell zubereitet ist. Ideal also, wenn es morgens schnell gehen muss, du keine Lust auf große Küchenexperimente hast oder es einfach schon morgens so warm ist, dass du dich über eine kühlende Nicecream freust. Natürlich kann deine Portion Sonnenschein auch als Dessert oder als Snack für zwischendurch zubereitet werden, denn ich finde, Bananeneis geht immer…! Ran an den Mixer und los.

Little Miss Sunshine

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 5 Minuten + Gefrierzeit über Nacht
ZUTATEN für ca. 2 Portionen Kugel

Für die Gojicreme
4 Bananen
2 EL Gojibeeren
1 EL Cashewkerne*
2 Nektarinen oder Pfirsiche
½ Zitrone
1 Stängel frische Minze

Für das Topping
2 TL Chiasamen*
2 Maracujas
2 Stück Obst nach Wahl

So wird’s gemacht:
1) Bananen schälen, grob zerkleinern und über Nacht gefrieren lassen.
2) Gojibeeren, Cashewkerne, Nektarinen oder Pfirsiche, Saft der Zitrone und Minzblättchen mit 100 ml Wasser im Mixer pürieren. Die gefrorenen Bananen hinzugeben, zu einer feinen Creme pürieren und auf Gläser oder Schüsseln verteilen.
3) Chiasamen und Maracuja auf die Gojicreme geben. Obst nach Wahl waschen, klein schneiden, auf der Gojicreme verteilen und sofort servieren.

Tipp: Es ist nützlich, immer ein paar geschälte und grob zerkleinerte Bananen auf Vorrat im Gefrierfach zu haben. Dann kann die Little Miss Sunshine spontan und ohne Vorbereitung zubereitet werden.

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