EIn schnelles Trester-Porridge eignet sich ideal zur Resteverwertung, damit keine genießbaren Lebensmittel im Müll landen müssen.

Resteverwertung hoch im Kurs und leicht gemacht

Du hast einen frischen Saft gepresst, bist genüsslich am Schlürfen und dann – dann fällt dein Blick auf den Behälter, in dem die Reste beim Entsaften aufgefangen werden. Da fällt leider selbst bei einem guten Entsafter oder Slow Juicer* im Verhältnis ganz schön viel, oder? In jedem Fall ist es zu viel, um es einfach gnadenlos auf den Biomüll zu werfen. Denn: Lebensmittelverschwendung ist absolut uncool und unnötig. Da gibt es für mein Empfinden nichts dran zu rütteln.

Vermutlich wundert es Euch daher nicht, dass ich nach Möglichkeiten gesucht habe, um den Trester, der zwangsläufig beim Entsaften anfällt, sinnvoll und kulinarisch weiterzuverwenden. Nachdem Du dir also nächstes Mal einen frischen Selleriesaft oder einen gemischten Saft mit Apfel und Orange zubereitet hast, kommt nun der nächste Schritt, in dem du die Obst- und Gemüsereste weiterverwendest. In Cookies, im Kuchen, in Brot – Ideen zur Resteverwertung nach dem Entsaften habe ich viele, umsetzen konnte ich aus zeitlichen Gründen bislang leider noch nicht alle. Was ich Euch für den Anfang jedoch präsentieren kann, ist ein einfaches Trester-Porridge, welches im Handumdrehen zubereitet ist und zudem keine Reste anfallen lässt. Klingt super, oder?

Einfach, günstig, zeitsparend und nachhaltig ohne Mehraufwand

Und das Beste: Da die meisten von Euch vermutlich ohnehin frisches Obst zum Porridge essen, kannst Du so mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen sorgst Du durch die Weiterverwendung der Obst- und Gemüsereste dafür, dass keine genießbaren Lebensmittel, auch nicht einzelne Bestandteile davon, auf dem Kompost landen. Zum anderen musst Du Dich gar nicht mehr zusätzlich ums Schnippeln und Vorbereiten deiner Obstbeilage kümmern. Das spart neben Geld auch jede Menge Zeit und reichert außerdem das Porridge zusätzlich mit Ballaststoffen an. Die meisten Vitamine landen beim Entsaften natürlich im Saft. Von den Ballaststoffen bleiben aber sehr viele im Trester zurück und würden ohne Resteverwertung sinnlos im Müll landen. Also traue Dich und gib den eigentlichen Resten einen neuen Sinn,

Trester-Porridge zur Resteverwertung beim Entsaften

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
1 Tasse Haferflocken
2 Tassen Pflanzendrink
1 Prise gemahlene Vanille
1/2 Tasse Trester vom Entsaften
4 TL gehackte Haselnüsse
2 EL getrocknete Gojibeeren

Zubereitung:

  1. Haferflocken mit Pflanzendrink, gemahlener Vanille und Trester vom Entsaften (z. B. Karotte, Apfel, Orange)  in einen Topf geben, aufkochen und unter Rühren bei geringer Hitzezufuhr ca. 5 Minuten köcheln und quellen lassen.
  2. Trester-Porridge auf zwei Schüsseln verteilen. Mit gehackten Haselnüssen und Gojibeeren garniert servieren.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. bunte Mini-Partyburger, die ideal fürs Buffet geeignet sind oder auch eine gesunde Falafel-Salatbowl. Als Frühstück eignen sich wiederum eine warme Bratapfel-Porridgebowl mit Mandeln sowie ein geschichtetes Matcha-Chia-Frühstück mit Beeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Scheibe Bananenbrot bzw. Heidelbeer-Nusskuchen oder kleine Apfel-Zimt-Schnecken? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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FÜr alle, die gern warm frühstücken, kommt das Erdnussmus-Heidelbeer-Oatmeal wie gerufen.

Bloggermeisterschaft von Hafer – Die Alleskörner 2019Bloggermeisterscahft Hafer Alleskörner vegan Rezepte glutenfrei Haferflocken Frühstück

Bereits zum vierten Mal findet nun die einmal jährlich anstehende Bloggermeisterschaft von Hafer – die Alleskörner statt. Gern nehme ich auch in diesem Jahr wieder daran teil und habe in diesem Rahmen ein neues Rezept mit dem heimischen Superfood und Allrounder Hafer kreiert. Das diesjährige Thema: Alles aus dem Ofen!
Frühstückspizza, gefülltes Gemüse, Baked Oatmeal oder One-Sheet-Pan-Gericht: Wer bei dem Stichwort ‘Ofen’ nur an Kuchen und Auflauf denkt, hat weit gefehlt. Im Ofen lassen sich nicht nur köstliche, sondern auch vielseitige Gerichte zubereiten! Ob süß oder herzhaft, Frühstück oder Abendessen, Trend-Gericht oder Klassiker – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Freut Euch nun also über eine köstliche gebackene Oatmeal-Kreation mit Banane, Erdnussmus und Kakao Nibs, die für einen kulinarischen Höhepunkt direkt zu Beginn des Tages sorgt.

Meine früheren Beiträge

Meine Beiträge zur Bloggermeisterschaft der vergangenen Jahre möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und gern neu ins Gedächtnis rufen.
Rezept vom letzten Jahr: Salatbowl mit Möhren-Haferplätzchen und Bärlauch-Avocadocreme
Rezept vom vorletzten Jahr: Hafer-Dattel-Cups mit Limettencreme
Rezept zur ersten Bloggermeisterschaft: Möhren-Porridge mit Heidelbeeren und Nüssen

Anhand dieser vier Beiträge wird zudem extrem deutlich, wie sehr ich mich im Laufe der Zeit seit Beginn des Blogs was die Rezeptfotos anbelangt weiterentwickelt habe, findet ihr nicht auch?

Baked Banana-Split-Oatmeal

Zubereitungszeit ca. 25 MinutenDu bist auf der Suche nach einer veganen Frühstücksidee aus dem Ofen? Dann ist das Baked Banana-Split-Oatmeal perfekt für Dich.
Zutaten für ca. 4 Portionen
220 g kernige Haferflocken
50 g (glutenfreies) Mehl
1 Pck. Weinstein Backpulver
1/2 TL Zimt
eine Prise Salz
30 g Zartbitter Schokotropfen oder Kakao Nibs
3 Bananen
2 EL Erdnussmus
200 ml Haferdrink
Optional: 1-2 EL Ahornsirup*
Optional: 50 g Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren

Zubereitung:

  1. Haferflocken, Mehl, Backpulver, Zimt, Salz und Kakao Nibs in eine Schüssel geben und vermengen.
  2. Bananen schälen, 2,5 davon mit Erdnussmus und Haferdrink im Mixer zu einer cremigen Bananenmilch pürieren. Bei Bedarf mit Ahornsirup süßen.
  3. Bananenmilch zu den trockenen Zutaten geben, bei Bedarf Beeren nach Wahl zugeben und gleichmäßig vermengen. Die Masse in eine feuerfeste Form geben, glatt streichen.
  4. Restliche Banane (0,5) in Scheiben schneiden und auf dem Banana-Split-Oatmeal verteilen. Im Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 15-20 Minuten goldgelb backen und noch warm servieren.

Tipp: Besonders lecker mit einem Klecks (Soja-)Joghurt  serviert oder mit noch mehr Erdnussmus und frischen Beeren.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. eine bunte Salatbowl mit Hafer-Karottenplätzchen oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum eine bunte Himbeer-Chia-Bowl sowie ein Proteinporridge mit Granatapfel und Heidelbeeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Handvoll Kokos-Beeren-Müslicookies? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

 

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Es geht nichts über ein lauwarmes, cremiges Porridge am Morgen, heute verfeinert mit saftigen Bratapfel-Stückchen.

Cremiges Bratapfel-Porridge-Rezept mit Mandeln

Egal, wie hektisch es morgens zugeht: Für mich muss es trotzdem ein Frühstück geben. Natürlich nehme ich es oft auch mit auf die Arbeit und löffle es dann direkt dort, aber bis 10 oder 11 Uhr ohne Frühstück auszuharren ist für mich zumindest derzeit nicht wirklich verlockend. Allerdings verändert sich der eigene Rhythmus ja durchaus immer wieder mal, also mal sehen, was die Zeit bringt. Auf jeden verrate ich heute ein einfaches, aber leckeres Porridge Rezept, das derzeit zu meinen absoluten Lieblingen zählt.

Wem es genauso geht, dass er morgens einen ordentlichen und anhaltenden Energieschub benötigt, dem könnte mein heutiger Vorschlag super gefallen. An sich handelt es sich dabei um ein einfaches, wenig außergewöhnliches Porridge-Rezept. Das besonders leckere daran ist das meeega leckere Bratapfeltopping, welches vor allem bei den noch kalten Temperaturen nachts einen wohligen Grund zum Aufstehen gibt. Genug geredet, jetzt wird es Zeit für das heiß angekündigte Porridge Rezept.

Cremiges Bratapfel-Porridge mit Mandeln

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

1 Tasse Haferflocken (mittelgroße bis kernige Haferflocken)
2 Tassen Pflanzendrink
1 Prise Salz
1 Prise gemahlene Vanille*
2 Äpfel
1/2 TL Zimt
1 EL Mandeln
1 Handvoll Granatapfelkerne
optional: Ahornsirup* oder Kokosblütensirup

Zubereitung:

  1. Haferflocken in einem Topf bei mittlerer Hitze ein wenig anrösten, bis sie aromatisch duften (wenn es morgens ganz schnell gehen muss, kann dieser Schritt auch übersprungen werden, es lohnt sich geschmacklich aber wirklich!).
  2. Anschließend den Pflanzendrink sowie Salz und Vanille zugeben und kräftig rühren. Bei mittlerer Hitze alles zum Kochen bringen, dabei sehr oft umrühren. Alles etwa 2 Minuten köcheln lassen, dann auf ausgeschalteter Herdplatte einige Minuten nachquellen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Äpfel waschen, entkernen und klein schneiden. Mit wenig Wasser in einer Pfanne andünsten und kräftig mit Zimt bestäuben.
  4. Das fertige Porridge in Schüsseln füllen, mit Bratapfel, Granatapfelkernen und Mandeln servieren. Wer möchte, kann zusätzlich ein wenig Ahornsirup oder Kokosblütensirup darüber träufeln.  Fertig ist ein super cremiges, aromatisches Bratapfel-Porridge.

Tipp: Statt Äpfeln können auch Birnen verwendet werden.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. Beluga-Linsen mit Knusperkartoffeln oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum ein geschichtetes Matcha-Chiafrühstück im Glas oder ein Möhren-Porridge mit Nüssen und Beeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine oder zwei saftige Apfel-Zimt-Schnecken mit Mandelsplittern? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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Heute gibt's ein einfaches Basis Chiapudding Rezept, welches sich beliebig abwandeln und umgestalten lässt. Sei kreativ und probiere Dich aus.

Chiapudding – der Allrounder schlechthin

Wenige Rezepte, die aus so wenigen Basiszutaten bestehen und so vielfältig abgewandelt werden können wie Chiapudding. Sicherlich ist er dir bereits an einigen Stellen begegnet, aber hast du ihn auch schonmal selbst zubereitet und ausprobiert? Zugegeben, anfangs musste ich mich auch erst an die ungewohnte Konsistenz gewöhnen. Mittlerweile liebe ich den gequollenen und ballaststoffreichen Chiabrei aber sehr und esse ihn mehrfach die Woche zum Frühstück. Was ich besonders praktisch finde ist der Umstand, dass er einige Zeit quellen muss und problemlos bereits am Vorabend zubereitet werden kann. Dies spart wertvolle Zeit am nächsten Morgen, wo es bekanntlich ohnehin immer schnell gehen muss. Weiterer Vorteil: einmal zubereitet, braucht es für Chia Pudding kein Rezept mehr, da es wirklich super simpel ist, ihn zuzubereiten. In der Wahl der Toppings seid ihr vollkommen frei und könnt das auswählen, was Euch am meisten zusagt. Einige beispielhafte Anregungen zur Inspiration habe ich Euch unten aufgelistet.

Chiapudding - Basisrezept zum beliebigen Abwandeln


Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

350 ml + 2 EL Pflanzendrink
6-7 EL Chiasamen*
bei Bedarf 1 EL Ahornsirup*, Agavendicksaft o. ä.

Toppings nach Wahl, z. B.:
frisches Obst
Fruchtpüree
Nüsse
Nussmus
Matcha
Kakao Nibs
Zimt uvm.

Zubereitung:

  1. Pflanzendrink mit Chiasamen in eine Schüssel geben und gut vermengen. Ca. 15 Minuten quellen lassen, dabei zwischendurch mehrfach umrühren. Nach Bedarf süßen, sofern geschmacklich erwünscht. Anschließend auf zwei Schüsseln oder Gläser verteilen.
  2. In der Zwischenzeit die Toppings nach Wahl vorbereiten. Obst waschen, klein schneiden. Nüsse je nach Größe grob hacken. Die gewünschten Toppings auf dem Chiapudding verteilen und servieren.
    So lecker, schnell, einfach und gesund kann Frühstück sein.

Tipps: Der Chiapudding kann auch am Vorabend zubereitet und über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dann  müssen am nächsten Morgen nur noch Toppings nach Wahl vorbereitet und darauf angerichtet werden.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. eine bunte Salatbowl mit Hafer-Karottenplätzchen oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum eine bunte Himbeer-Chia-Bowl sowie ein Proteinporridge mit Granatapfel und Heidelbeeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Handvoll Kokos-Beeren-Müslicookies? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

 

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Glutenfrei backen stellt viele vor allem in der Weihnachtszeit vor eine große Herausforderung, Mit meinem Rezept gelingt das Backabenteuer aber garantiert.

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Pionier der glutenfreien Bio-Ernährung

Glutenfrei backen und kochen leicht gemacht dank Bauck Hof. Es gibt nur wenige Unternehmen, welche enger mit einer glutenfreien Bio-Ernährung in Verbindung stehen wie Bauck Hof. Für all diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen auf Gluten verzichten müssen, ist Bauck daher sicherlich ein Begriff und eine enorme Bereicherung. Doch auch alle, die Gluten vertragen, werden bei dem breiten Produktsortiment von Bauck freudig fündig. 

Glutenfrei backen leicht gemacht

Damit ein Leben ohne Gluten problemlos klappt und auch kulinarisch ein Genuss bleibt, dafür sorgt Bauck mit seinen zahlreichen praktischen Trockenprodukten. Von Basiszutaten über verschiedene Porridge-Varianten bis hin zu Mehlmischungen und Brotbackmischungen ist alles mit dabei. Das Tolle: Selbst die Weihnachtsbäckerei lässt sich mit deren Zutaten im Handumdrehen vegan und glutenfrei gestalten. Aus diesem Anlass möchte ich Euch ein Rezept für glutenfreie Hafer-Dattel-Dünen vorstellen, das ich mit den Produkten von Bauck umsetzen durfte. Ich kann Euch sagen: Glutenfrei schlemmen war selten leckerer! Egal, ob ihr nun glutenfrei leben müsst oder nicht: Probiert das tolle Rezept auf jeden Fall aus! Es ist fix gemacht und bereichert die Adventszeit auf leckere und gesunde Weise.

Glutenfreie Hafer-Dattel-Dünen


Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 15-20 Kekse

200 g Datteln ohne Steine
125 g Margarine
250 g Bauckhof Haferflocken Kleinblatt glutenfrei
50 g Rohrohrzucker
2 Prisen gemahlene Vanille*
½ TL Backpulver
130 g Apfelmus
2 TL Puderzucker

Zubereitung:

    1. Datteln klein schneiden. Butter oder Margarine schmelzen, die Datteln und Haferflocken einrühren. Masse abkühlen lassen.
    2. Zucker, Bourbon-Vanille und Backpulver verrühren. Die Dattel-Haferflocken-Masse und Apfelmus zugeben und gut vermischen.
    3. Mit zwei Teelöffeln kleine Berge auf das Backpapier setzen, mit feuchten Händen leicht festdrücken und im vorgeheizten Ofen bei 175 °C Ober- und Unterhitze für 15-20 Minuten backen. Die fertigen Dattel-Dünen mit Puderzucker bestäuben und genießen.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an glutenfreien Gerichten. Als Hauptgerichte wären da z. B. ein Kichererbsen-Mango-Curry mit Gewürzquinoa oder ein cremiges Süßkartoffel-Linsencurry. Als Frühstück eignen sich eine fruchtige Himbeer-Chiabowl mit frischen Früchten oder eine Buchweizencreme mit Mangopüree. Zum Nachtisch einen leckeren Macadamia-Mohn-Milchreis? Meine Rezepte sind zwar nicht bewusst und nicht vollständig glutenfrei, die meisten sind es jedoch zufällig geworden, da ich Hülsenfrüchte und Co. ohnehin viel lieber mag. Also schaue meine Rezeptseiten gern durch! Außerdem findest Du auf der neuen Homepage von Bauck eine tolle, stetig wachsende Sammlung an Rezepten für die glutenfreie Küche. Von süß bis herzhaft ist für jeden das Richtige dabei. Schaut mal vorbei!

 

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    Porridge selber machen ist gar nicht schwer und kostet weder viel Zeit noch Geld.

    Porridge selber machen mit der Extraportion Protein ? Dann kommt mein Proteinporridge mit kernig-nussigem Kürbiskernprotein vermutlich genau richtig. Zu dem vollmundig herben Aroma des pflanzlichen Proteins passen die saftig-süßen Granatapfelkerne perfekt. Sie harmonieren sowohl geschmacklich als auch optisch vorzüglich zu dem herrlichen Geschmack des Pflanzenproteins. Immerhin isst das Auge sehr stark mit und entscheidet über den empfundenen Geschmack maßgeblich mit. Dazu reiche ich außerdem eine Handvoll Heidelbeeren und für die besondere Cremigkeit kommt weiterhin etwas Nussmus obendrauf. Mein persönlicher Favorit ist übrigens weißes Mandelmus, ganz dich gefolgt von Cashewmus. Herrlich! Porridge selber machen geht so schnell und super lecker ist es ohnehin, genau so, wie ein Frühstück unter der Woche eben sein muss.

    Proteinporridge mit Granatapfel und Nussmus

    Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
    Zutaten für ca. 2 Portionen
    100 g zarte Haferflocken
    2 EL Kürbiskernprotein*
    1 Prise Zimt
    1 Prise Salz
    300-400 ml Haferdrink
    1/2 Granatapfel
    1 Handvoll Heidelbeeren
    2 TL Mandelmus
    Optional Nüsse, gepuffter Amaranth

    Zubereitung:

    1. Haferflocken mit Kürbiskernprotein, Zimt und Salz in einen Topf geben. Nun den Haferdrink angießen und die Haferflocken-Masse unter Rühren aufkochen. Anschließend die Hitzezufuhr auschalten und das Porridge auf der ausgeschalteten Platte unter häufigem Rühren etwa 3 Minuten quellen lassen.
    2. In der Zwischenzeit die Granatapfelkerne aus der Schale lösen. Die Heidelbeeren putzen und waschen.
    3. Das fertige Porridge auf zwei Schüsseln verteilen. Mit Granatapfelkernen und Heidelbeeren bestreuen und mit Mandelmus garniert servieren. Wer möchte, kann außerdem ein paar Nüsse nach Wahl und gepufftes Amaranth als Topping zugeben.Tipp: Für eine zarte Schokonote und zartschmelzenden Geschmack können einige Schokotropfen unter das fertige Porridge gerührt werden. Diese schmelzen in der warmen Masse und sorgen für ein schokoladiges Geschmackserlebnis.

    Lust auf weitere Frühstücksideen?

    Schau gern in meiner Kategorie Frühstück vorbei, denn dort findest Du eine Vielzahl an weiteren Rezepten für den perfekten Start in den Morgen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem cremigen Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren, einer vitalstoffreichen Buchweizen-Mangocreme oder einer Mango-Matcha-Smoothiebowl mit Toppings nach Wahl? Probiere Dich am besten durch alle Ideen durch und finde Deinen Favoriten.

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    Ein veganer Crumble rundet jedes Raclette-Essen harmonisch und zufriedenstellend ab, ohne großen Mehraufwand mit sich zu bringen.

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    Winterzeit ist Raclette-Zeit

    Vielleicht habt ihr meinen Beitrag für veganes Raclette mit ganz viel Gemüse und Hummus bereits gesehen. Ansonsten solltet Ihr schnell einen Schritt zurück gehen und Euch den Beitrag anschauen. Wer ihn schon kennt, ist nun an dieser Stelle genau richtig und kann sich z. B. für Weihnachten oder Silvester inspirieren lassen. Ich darf Euch nämlich das kulinarische Highlight und den krönenden Abschluss des veganen Raclette-Essens vorstellen: Ein weihnachtlich angehauchter, saftig-süßer Birnen-Beeren-Crumble aus dem Raclette-Gerät. Klingt gut? Schmeckt noch viel besser! Natürlich ist dies ein veganer Crumble wie aus dem Bilderbuch. Ohne Boden, dafür mit reichlich saftigem Obst und knusprigen, goldgelben Streuseln on top. Mehr braucht es für ein unwiderstehliches Dessert nicht. Also probiert ihn das nächste Mal aus, wenn das Raclette-Gerät* ohnehin an ist.

    Weihnachtlicher Birnen-Beerencrumble aus dem Raclette-Gerät

    Vorbereitungszeit ca. 25 MinutenEin veganer Crumble rundet jedes Raclette-Essen harmonisch und zufriedenstellend ab, ohne großen Mehraufwand mit sich zu bringen.
    Zutaten für ca. 4 Portionen

    1-2 Birnen
    250 g aufgetaute Beerenmischung (TK)
    1 Prise Lebkuchengewürz
    40 g grobe Haferflocken
    35 g Dinkelmehl (Buchweizenmehl für die glutenfreie Variante)
    30 g gehackte Paranüsse
    40 g Rohrohrzucker
    35 g Margarine
    1 Prise Salz

    Zubehör: Raclette-Fondue-Kombi* von Severin**

    Vorbereitung:

    1. Birnen waschen und in Streifen oder Würfel schneiden. Die aufgetaute Beerenmischung mit Lebkuchengewürz vermengen.
    2. Haferflocken, Dinkelmehl, Paranüsse, Rohrohrzucker, weiche Margarine und Salz solange verkneten, bis Streusel entstehen.
    3. Die drei Komponenten in Schüsseln füllen und auf die Raclette-Tafel stellen.

    Zubereitung:

    1. Wenn das Raclette-Essen nahezu abgeschlossen ist und es Zeit für einen Nachtisch wird, kommen die vorbereiteten Zutaten zum Einsatz: Birnen und Lebkuchen-Beerenmischung in die Pfännchen geben und ca. 3-5 Minuten karamellisieren.
    2. Anschließend die vorgegarten Früchte mit Streuseln bestreuen und wenige Minuten „backen“, bis die Streusel goldgelb und knusprig sind.

    Tipp: Dazu passt Vanillequark oder Vanilleeis.

    Noch mehr Ideen gegen den Süßhunger?

    Wenn Du nun auf den Geschmack gekommen bist und noch mehr vegane und sojafreie Rezepte zum Naschen haben möchtest, dann schau gern in meiner Dessert-Rezeptsammlung vorbei. Dort findest Du zum Beispiel einen winterlichen Zimt-Heidelbeer-Milchreis mit Granatapfel oder eine weihnachtliche Schokocreme mit Spekulatius. Natürlich bekommst Du aber auch für die Weihnachtsbäckerei tolle Inspirationen, z. B. für Mohn-Kokosplätzchen mit Marmelade.

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    Beluga-Linsengemüse mit Knusperkartoffeln dürfen gern öfter als leichtes Lunch auf den Teller kommen

    Und ich habe es schon wieder getan: Ein weiteres Hauptgericht auf Basis von Hülsenfrüchten geht an den Start! Wieso? Weil ich Hülsenfrüchte, allen voran Linsen in sämtlichen Variationen und natürlich Kichererbsen, einfach liebe. Außerdem kann ich mir keine bessere, pflanzliche Proteinquelle vorstellen. Jederzeit verfügbar, im rohen Zustand lange haltbar, auch in Bio-Qualität sehr preiswert, super sättigend und das Wichtigste: super lecker! Besonders angetan haben es mir übrigens Beluga-Linsen. Sie haben den entscheidenden Vorteil, dass sie auch nach dem Garen nicht zerfallen, sondern schön Biss behalten. Somit eignen sie sich perfekt für Pfannengerichte und knackige Salate. Weiche Sorten, wie rote und gelbe Linsen, eignen sich wiederum perfekt für cremig-sämige Suppen und Pürees. Liebst Du Hülsenfrüchte auch so sehr wie ich und welches ist deine liebste Variante?

    Beluga-Linsengemüse mit Knusperkartoffeln

    Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
    Zutaten für ca. 2 Portionen
    120 g Belugalinsen*
    300 g Karotten
    200 g Kartoffeln
    1/2 kleine rote Zwiebel
    1 EL Kokosöl
    je 1 Prise Salz, Pfeffer
    1/2 Bund Petersilie
    150 g Gurke

    Zubereitung:

    1. Linsen in 320 ml Wasser ca. 15  bis 20 Minuten garen, bis sie weich sind, aber noch leichten Biss haben, dann abgießen.
    2. In der Zwischenzeit die Karotten und Kartoffeln schälen. Karotten längs vierteln. Kartoffeln in kleine gleichmäßige Würfel schneiden. Zwiebel abziehen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
    3. Kartoffeln im Kokosöl unter Wenden von allen Seiten anbraten, nach ca. 5 Minuten die Karotten und Zwiebeln hinzugeben und für weitere 5 Minuten braten. Wenn die Kartoffeln gar und knusprig sind, das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie abzupfen, waschen und grob hacken. Gurke waschen und in Scheiben schneiden.
    4. Nun die Linsen auf Teller verteilen und mit den knusprigen Kartoffelwürfeln und den gebratenen Möhren anrichten. Mit Petersilie und Gurkenscheiben garniert servieren.

    Zahlreiche weitere Inspirationen

    Falls Dir das nicht genug ist, findest Du in meiner Kategorie Hauptgerichte zahlreiche weitere herzhafte, linsenreiche Rezepte. Mein Liebling davon ist übrigens das würzige Süßkartoffel-Linsencurry, ganz dicht gefolgt vom Ofengemüse mit cremigem Hummus.

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    Kürbis-Tomatensuppe geht auch kreativ, vegan und glutenfrei als leichtes Abendessen durch.

    Sie ist der Klassiker schlechthin im Herbst: eine cremige Kürbissuppe. Ich habe mich an eine von den typischen Varianten abweichende Version getraut und die Kokos-Kürbissuppe einfach in eine fruchtige Kürbis-Tomatensuppe umgewandelt. An sich wird sie ziemlich gleich zubereitet wie man es überlichweise kennt, nur dass statt Kokosmilch eben gehackte oder passierte Tomaten zugegeben werden. Dadurch erhält die Suppe eine super fruchtige Note und ist natürlich auch aus Kaloriensicht eine deutlich schlankere Alternative. Ich bereite mir von Suppe übrigens immer gern eine größere Portion zu. Dies spart zum einen Zeit und zum anderen schmeckt die Suppe am zweiten Tag ohnehin besser, wenn sie schön durchgezogen ist. Wenn etwas weniger Flüssigkeit zur Kürbis-Tomatensuppe zugegeben wird, kann die Suppe übrigens noch deutlich vielseitiger verwendet werden. Sie eignet sich beispielsweise als tolle Pastasauce und gibt auch Gemüseaufläufen die notwendige Cremigkeit und Saftigkeit. Probiere es gern aus!

    Fruchtig-leichte Kürbis-Tomatensuppe

    Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
    Zutaten für ca. 2 Portionen
    360 g Hokkaidokürbis (vorbereitet gewogen)
    1 Zwiebel
    2 EL Rapsöl
    200 ml Gemüsebrühe
    250 g gehackte Tomaten
    150 ml Haferdrink
    1 Prise Salz, Pfeffer
    1/2 Zitrone
    2 EL Kürbiskernöl*
    2 EL Kürbiskerne

    Zubereitung:

    1. Kürbis waschen, entkernen und klein schneiden. Zwiebel abziehen, klein schneiden und in Rapsöl andünsten. Kürbis zugeben, kurz weiterdünsten, dann mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 10 Minuten köcheln.
    2. Anschließend die gehackten Tomaten zugeben, Haferdrink angießen, erneut ca. 5 Minuten köcheln. Suppe pürieren und mit Salz, Pfeffer und Saft der Zitrone abschmecken.
    3. Suppe auf Schüsseln verteilen und mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen garniert servieren.
      Tipp: Dazu passen Grissini zum Knabbern oder frisches Brot hervorragend.

    Doch lieber cremig?

    Dir sagt eine cremige Suppe mit Kokosmilch doch besser zu? Dann probiere die Variante mit knackigen Möhren und saftig-süßen Granatapfelkernen! Die Ingwer-Möhrencremesuppe gehört definitiv zu meinen Lieblingen, direkt ganz dicht gefolgt von dem würzig-leckeren und super bunten Gemüseeintopf mit Kartoffeln und Bohnen.

    Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

    Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. bunte Mini-Partyburger, die ideal fürs Buffet geeignet sind oder auch eine gesunde Falafel-Salatbowl. Als Frühstück eignen sich wiederum eine warme Bratapfel-Porridgebowl mit Mandeln sowie ein geschichtetes Matcha-Chia-Frühstück mit Beeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Scheibe Bananenbrot bzw. Heidelbeer-Nusskuchen oder kleine Apfel-Zimt-Schnecken? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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    Süßkartoffel-Spiralen mit Kartoffelknaller spicebar

    Schnelle Süßkartoffel-Küche

    [UNBEZAHLTE WERBUNG]

    Wer kennt es nicht: Unter der Woche ist die Zeit für aufwändiges Kochen und komplizierte Zutaten einfach zu knapp. Dennoch ist dies keine Ausrede für Pizza, Döner und Co. als einfache Alternativen. Die Süßkartoffel-Spiralen mit Tomaten-Mandelcreme sind wieder der beste Beweis dafür, dass gesunde und leckere Küche sich nicht ausschließen und vor allem auch nicht zwangsläufig viel Zeit brauchen. Mit nur einer Hand voll Zutaten könnt ihr dieses tolle Gericht also ganz einfach nachzaubern. Jetzt gibt’s keine Ausreden mehr 🙂 Wer noch mehr Inspirationen sucht, kann sich gern durch meine anderen Hauptgericht-Rezepte klicken. Auch diese sind in der Regel in weniger als 30 Minuten fertig auf dem Tisch.

    Süßkartoffelspiralen mit Tomaten-Mandelcreme

    Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
    Zutaten für ca. 2 Portionen

    200 g Champignon-Pilze
    3 EL Rapsöl
    2 kleine Süßkartoffeln
    200 g kleine Tomaten
    2 Knoblauchzehen
    1,5 TL Kartoffelknaller ** (@spicebar)
    2 EL Mandelmus
    1/2 Bund Schnittlauch
    1 Prise Salz, Pfeffer

    Zubehör: Spiralschneider*

    Zubereitung:

    1. Pilze putzen, in Scheiben schneiden und in 1 EL Rapsöl anbraten. Dann beiseitestellen.
    2. Süßkartoffeln schälen und mit einem Spiralschneider* in dünne Spiralen schneiden. Die Tomaten waschen und klein schneiden. Knoblauchzehen abziehen und ebenfalls klein schneiden.
    3. Eine Pfanne mit dem restlichen ÖL (2 EL) erhitzen, dann die Süßkartoffelspiralen und den Knoblauch zugeben. Kurz unter Rühren anbraten, dann die Tomaten und einen kleinen Schuss Wasser zugeben und unter Rühren ca. 5-8 Minuten weiter dünsten. Nun das Kartoffelknaller-Gewürz, die angebratenen Pilze sowie Mandelmus zugeben und gut vermengen.
    4. Zuletzt Schnittlauch in Röllchen schneiden, zu den Süßkartoffel-Spiralen geben und mit Salz, Pfeffer abschmecken.

    Hinweis: Dazu passt ein erfrischender Dip aus veganem Joghurt mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft sehr gut.

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