Rüblikuchen ist der Klassiker schlechthin zu Ostern, doch auch zu jeder anderen Jahreszeit kann das zuckerarme und fettreduzierte Kuchenrezept punkten.

Lust auf veganen, zuckerarmen Rüblikuchen?

Dann musst Du jetzt unbedingt weiterlesen. Bei mir gibt es Rüblikuchen, den beliebten Klassiker zu Ostern, nämlich in leicht abgewandelter Form. Natürlich vegan, aber zudem auch deutlich fettärmer, mit nur wenig Zucker und nicht als Kuchen, sondern als kleine, handliche Rüblimuffins. Besonders aromatisch werden sie durch die gemahlenen Mandeln, während Apfelmus und natürlich die Karotten selbst für die notwendige Saftigkeit sorgen. Wer von der Form her weiterhin lieber dem typischen Karottenkuchen treu bleiben will, der verdoppelt die angegebene Zutatenmenge einfach und backt den Teig in einer runden Springform oder einer Kastenform.

Ich würde sagen, jetzt kann Ostern dann kommen!

Leichte, vegane Rüblimuffins mit wenig Zucker

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 12 Portionen

100 g Dinkelvollkornmehl
120 g Dinkelmehl Type 630
100 g gemahlene Mandeln
70 g Birkenzucker oder Rohrzucker
1 TL Zimt
1,5 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz
140 g Karotten
80 g Apfelmus
60 ml Rapsöl
70 ml Pflanzendrink
1 EL Apfelessig
2 TL Puderzucker

Zubereitung:

  1. Muffinblech mit Förmchen auslegen, alternativ einfetten und mehlieren. Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Dinkelvollkornmehl mit Dinkelmehl Type 630, gemahlenen Mandeln, Birkenzucker, Zimt, Backpulver, Natron und Salz vermengen.
  3. Karotten schälen und fein raspeln. Karottenraspel mit Apfelmus, Rapsöl, Pflanzendrink und Apfelessig zu den trockenen Zutaten geben und möglichst kurz zu einem glatten Teig vermengen. –
  4. Den Teig in die Mulden des Muffinblechs geben und im Ofen ca. 18-20 Minuten backen. Dann auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. eine bunte Salatbowl mit Hafer-Karottenplätzchen oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum eine bunte Himbeer-Chia-Bowl sowie ein Proteinporridge mit Granatapfel und Heidelbeeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Handvoll Kokos-Beeren-Müslicookies? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

 

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Apfel-Zimtschnecken mit Mandeln sind nicht nur in Schweden ein beliebtes Gebäck, sondern erfreuen sich auch hierzulande großer Beliebtheit.

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Schwedischer Klassiker in vegan

Mein Rezept für Zimtschnecken mit Apfel und Nüssen

Was ist besser als vegane Zimtschnecken? Richtig, ein Rezept für Zimtschnecken mit Apfel und Nüssen! Am liebsten habe ich sie sogar noch ganz frisch, wenn sie direkt aus dem Ofen kommen und noch lauwarm sind. Zum Niederknien, sage ich Euch. Und dieser Duft…!

Das Gute daran ist, dass Hefegebäck sich recht leicht veganisieren lässt und die Schnecken somit nicht wirklich anders schmeckt als das Original. Also ran an die Schüssel. Ihr braucht nur recht wenige Zutaten und ein wenig Zeit, von der die meiste ohnehin für die Einhaltung der Teigruhe drauf geht.

Vegane Apfel-Zimt-Schnecken mit Mandeln


Zubereitungszeit ca. 15 Minuten plus 90 Minuten Ruhe- & Backzeit
Zutaten für ca. 12 Portionen

250 g Mandeldrink
50 + 2 EL  Rohrzucker
1 Würfel Hefe
500 g Dinkelmehl Type 630 von Bauck Hof
1 Prise Salz
100 g weiche vegane Margarine
2-3 TL Zimt
3 EL g gehackte Mandeln
2 Äpfel

Für den Zitronenguss:
5 EL Puderzucker
Saft ½ Zitrone

Zubereitung:

  1. Mandeldrink mit 50 g Rohrzucker lauwarm erwärmen, dann die Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen (nicht weiter erhitzen!).
  2. Dinkelmehl mit Salz und 70 g weicher Margarine in eine Schüssel geben, dann das Hefewasser zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt an einem warmen Ort ohne Zug ca. 60 Minuten gehen lassen.
  3. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Mit restlicher geschmolzener Margarine (30 g) bestreichen und gleichmäßig mit Zimt, restlichem Zucker (2 EL) und gehackten Mandeln bestreuen. Äpfel waschen, entkernen, klein schneiden oder fein raspeln und ebenfalls auf dem Teig verteilen.
  4. Teig von einem Ende her zu einer Rolle aufrollen, dann in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden und mit Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Erneut 10 Minuten gehen lassen, dann im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 10-12 Minuten backen.
  5. Zimtschnecken auskühlen lassen. Puderzucker mit Zitronensaft zu einem dickflüssigen Guss vermengen und über den Apfel-Zimtschnecken verteilen. Aushärten lassen und genießen.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. eine bunte Salatbowl mit Hafer-Karottenplätzchen oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum eine bunte Himbeer-Chia-Bowl sowie ein Proteinporridge mit Granatapfel und Heidelbeeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Handvoll Kokos-Beeren-Müslicookies? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten sowie in der stetig wachsenden Rezeptsammlung von Bauck Hof um!

 

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Glutenfrei backen stellt viele vor allem in der Weihnachtszeit vor eine große Herausforderung, Mit meinem Rezept gelingt das Backabenteuer aber garantiert.

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Pionier der glutenfreien Bio-Ernährung

Glutenfrei backen und kochen leicht gemacht dank Bauck Hof. Es gibt nur wenige Unternehmen, welche enger mit einer glutenfreien Bio-Ernährung in Verbindung stehen wie Bauck Hof. Für all diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen auf Gluten verzichten müssen, ist Bauck daher sicherlich ein Begriff und eine enorme Bereicherung. Doch auch alle, die Gluten vertragen, werden bei dem breiten Produktsortiment von Bauck freudig fündig. 

Glutenfrei backen leicht gemacht

Damit ein Leben ohne Gluten problemlos klappt und auch kulinarisch ein Genuss bleibt, dafür sorgt Bauck mit seinen zahlreichen praktischen Trockenprodukten. Von Basiszutaten über verschiedene Porridge-Varianten bis hin zu Mehlmischungen und Brotbackmischungen ist alles mit dabei. Das Tolle: Selbst die Weihnachtsbäckerei lässt sich mit deren Zutaten im Handumdrehen vegan und glutenfrei gestalten. Aus diesem Anlass möchte ich Euch ein Rezept für glutenfreie Hafer-Dattel-Dünen vorstellen, das ich mit den Produkten von Bauck umsetzen durfte. Ich kann Euch sagen: Glutenfrei schlemmen war selten leckerer! Egal, ob ihr nun glutenfrei leben müsst oder nicht: Probiert das tolle Rezept auf jeden Fall aus! Es ist fix gemacht und bereichert die Adventszeit auf leckere und gesunde Weise.

Glutenfreie Hafer-Dattel-Dünen


Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 15-20 Kekse

200 g Datteln ohne Steine
125 g Margarine
250 g Bauckhof Haferflocken Kleinblatt glutenfrei
50 g Rohrohrzucker
2 Prisen gemahlene Vanille*
½ TL Backpulver
130 g Apfelmus
2 TL Puderzucker

Zubereitung:

    1. Datteln klein schneiden. Butter oder Margarine schmelzen, die Datteln und Haferflocken einrühren. Masse abkühlen lassen.
    2. Zucker, Bourbon-Vanille und Backpulver verrühren. Die Dattel-Haferflocken-Masse und Apfelmus zugeben und gut vermischen.
    3. Mit zwei Teelöffeln kleine Berge auf das Backpapier setzen, mit feuchten Händen leicht festdrücken und im vorgeheizten Ofen bei 175 °C Ober- und Unterhitze für 15-20 Minuten backen. Die fertigen Dattel-Dünen mit Puderzucker bestäuben und genießen.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an glutenfreien Gerichten. Als Hauptgerichte wären da z. B. ein Kichererbsen-Mango-Curry mit Gewürzquinoa oder ein cremiges Süßkartoffel-Linsencurry. Als Frühstück eignen sich eine fruchtige Himbeer-Chiabowl mit frischen Früchten oder eine Buchweizencreme mit Mangopüree. Zum Nachtisch einen leckeren Macadamia-Mohn-Milchreis? Meine Rezepte sind zwar nicht bewusst und nicht vollständig glutenfrei, die meisten sind es jedoch zufällig geworden, da ich Hülsenfrüchte und Co. ohnehin viel lieber mag. Also schaue meine Rezeptseiten gern durch! Außerdem findest Du auf der neuen Homepage von Bauck eine tolle, stetig wachsende Sammlung an Rezepten für die glutenfreie Küche. Von süß bis herzhaft ist für jeden das Richtige dabei. Schaut mal vorbei!

 

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    veganer Cheesecake Käsekuchen veganer Kuchen vegan backen Kooperationen

    Heute gibt es eine neue, süße Versuchung: ein cremiger, veganer Käsekuchen mit Himbeeren oder wie es sich so nett nennt: Raspberry-Cheesecake. Vorab ein Hinweis an alle Soja-Allergiker: Dieses Rezept enthält ausnahmsweise Soja (was ihr sonst auf meinem Blog nirgends findet. Ausnahmen werde ich auch künftig explizit kennzeichnen) und ist somit für alle, die eine starke Unverträglichkeit oder gar Allergie gegen Soja haben, nicht geeignet (außer natürlich, wenn der Sojajoghurt beispielsweise durch Mandeljoghurt oder Cashewjoghurt ersetzt wird)! Für alle anderen bietet das Rezept eine schnelle Idee, um den Süßhunger stillen und zum Nachmittagskaffee auftischen zu können. Der vegane Käsekuchen ist mit wenigen Zutaten gemacht und eigentlich gar nicht so ungesund, da es vergleichsweise nur wenig Süße und wenig Fett enthält.

    Vegan Raspberry-Cheesecake

    Zubereitungszeit ca. 50 Minuten
    Zutaten für eine kleine Springform (18 cm) / 6 Portion/en

    Für den Schokoboden:
    120 g Dinkelmehl (nach Belieben Vollkorn)
    1 El Kakaopulver
    ½ Päckchen Backpulver
    1 Prise Salz
    40 g Margarine
    30 ml Apfelsüße*
    1-2 El Pflanzendrink

    Für die Füllung:
    80 g Margarine
    40 ml Apfelsüße*
    500 g Sojajoghurt Zitrone-Limette
    40 g Speisestärke
    1 Handvoll Himbeeren und Brombeeren

    Zubereitung:

    1. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Dinkelmehl, Kakao, Backpulver und Salz vermengen, Margarine, Apfelsüße und Pflanzendrink zugeben zu einem glatten Teig kneten. Teig in die Springform geben und daraus einen Boden und einen Rand formen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen und ca. 5 Minuten anbacken.
    2. In der Zwischenzeit Margarine mit Apfelsüße schaumig schlagen, Sojajoghurt unterheben, Speisestärke einrühren und alles gut vermengen. Die Füllung nun in den vorgebackenen Teigrand füllen, Brombeeren und Himbeeren darüber streuen und im Ofen ca. 40 Minuten backen. Danach den Ofen ausschalten und den Kuchen bei leicht geöffneter Ofentür etwas auskühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker bestreut servieren.

    Tipp: Probiere auch mal meine veganen Rübli-Muffins mit wenig Zucker aus. Sie sind im Nu gemacht und sind durch die Karotten super saftig.

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    Heidelbeer-Nusskuchen

    Heute gibt’s Nusskuchen, denn: Es war an der Zeit, meine vielen angebrochenen Packungen and Backzutaten weiterzuverwenden und aufzubrauchen, damit die Vorräte wieder etwas überschaubarer werden. Also wurde mit dem gebacken, was auf die Schnelle da war. Das war ohnehin nötig, da so spät abends kein Laden mehr aufgehabt hätte. Also gesellen sich aromatische Haselnüsse (ich kaufe übrigens am liebsten ganze Nüsse und mahle sie mir nach Bedarf selbst, da sie so geschmackvoller sind) und nur wenig Süße zu saftigen Heidelbeeren und Banane und heraus kommt im Handumdrehen ein lockerer, saftiger Kuchen. Für mich das Wichtigste: Man schmeckt ihm nicht an, dass er vegan ist und das, obwohl keine Ersatzprodukte zum Einsatz kommen. Oft kommt es nämlich vor, dass bei veganem Kuchen doch ein Unterschied zu „normalem“ Kuchen zu schmecken ist oder er in der Konsistenz krümeliger und fester ist, was hier absolut nicht der Fall ist. Für mich hat sich die spontane Backfreude also definitiv gelohnt und auch alle, die davon kosten durften, waren begeistert. Also nichts wie ran!

    Heidelbeer-Nusskuchen bzw. Bananenbrot

    Zubereitungszeit ca. 15 Minuten + 45 Minuten Backzeit
    Zutaten für 1 Kastenform

    200 g Dinkelmehl
    2 El Lupinenmehl*
    50 g gemahlene Haselnüsse
    80 g Dattelsüße* oder Kokosblütenzucker*
    1 Tl Zimt
    80 g Schokotropfen Zartbitter
    1 Prise Salz
    1,5 Tl Backpulver
    1 Tl Natron
    150 g Heidelbeeren
    1 reife Banane
    70 ml geschmacksneutrales Öl
    1 El Apfelessig
    150 ml Pflanzendrink nach Wahl
    2 El gehackte Mandeln

    Zum Garnieren:
    2 El Puderzucker
    1-2 Tl Zitronensaft

    Zubereitung:

    1. Eine Kastenform einfetten und mit Mehl bestreuen. Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
    2. Dinkelmehl, Lupinenmehl, gemahlene Haselnüsse, Dattelsüße, Zimt, 50 g Schokotropfen, Salz, Backpulver und Natron in eine Schüssel geben und vermengen. 125 g Heidelbeeren zugeben. Banane schälen, mit einer Gabel fein zerdrücken, mit Öl, Apfelessig und Pflanzendrink nach Wahl zu den Trockenzutaten geben, vermengen und in die Kastenform geben. Mit gehackten Mandeln und restlichen Schokotropfen (30 g) bestreuen und im Ofen ca. 45 Minuten backen.
    3. Kuchen aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und aus der Form stürzen.
      Puderzucker mit Zitronensaft zu einem gleichmäßigen Guss rühren und fein auf dem Kuchen verteilen. Restliche Heidelbeeren (25 g) sowie bei Belieben einige ganze Haselnüsse auf den noch weichen Guss setzen, auskühlen lassen und genießen. It’s coffee time!

    Tipp: Probiere auch mal meine veganen Rübli-Muffins mit wenig Zucker aus. Sie sind im Nu gemacht und sind durch die Karotten super saftig.

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    Mohn-Kokosplätzchen mit Marmelade

    Zur Weihnachtszeit gehören Plätzchen einfach dazu. Heute stelle ich euch ein weiteres winterlich-weihnachtliches Rezept vor, das auf keinem Plätzchenteller fehlen darf: leckere Mohn-Kokosplätzchen mit Marmelade gefüllt! Ohne Soja, vegan und unglaublich lecker. Dazu eine heiße Schokolade oder eine Tasse Tee, ein gutes Buch, eine Wolldecke zum Einkuscheln…

    Mohn-Kokosplätzchen mit Marmelade

    Zubereitungszeit ca. 60 Minuten
    Zutaten für ca. 30 Stück:
    330 g Dinkelmehl
    70 g Kokosraspel*
    30 g Mohn
    1 Prise Salz
    100 g Xylit* (alternativ normaler Zucker)
    1 Limette
    200 g Pflanzenmargarine
    150 g Marmelade nach Wahl
    1 El Puderzucker

    Zubereitung:

    1. Dinkelmehl, Kokosraspel, Mohn und Salz vermengen. Margarine schaumig schlagen, das Xylit nach und nach dazugeben. Den Abrieb der Limette ebenfalls zugeben.
    2. Anschließend die trockenen Zutaten mit der Margarine vermengen und zu einem glatten Teig verkneten. Dies klappt am besten mit einer Küchenmaschine. Falls Du noch auf der Suche nach einem geeigneten Haushaltshelfer bist, findest du hier einen großen Vergleich von Küchenmaschinen, der Dir bei der Entscheidung helfen könnte.
    3. Teig im Kühlschrank ca. 30 Minuten ruhen lassen – dadurch lässt er sich etwas leichter verarbeiten – oder direkt weitermachen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig ca. 0,5 cm dick ausrollen, runde Plätzchen ausstechen und in jedes zweite Teigstück zusätzlich ein kleines Loch mittig ausstechen.
    4. Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 8 Minuten backen, dann auf einem Gitter auskühlen lassen. Eine längere Backzeit trocknet die Plätzchen nur aus!
    5. Auf die Plätzchen ohne Loch jeweils etwas Marmelade geben, darauf ein Plätzchen mit Loch setzen. Wenn alle Mohn-Kokosplätzchen zusammengesetzt sind, etwas Puderzucker darüberstreuen und die Kekse vernaschen oder luftdicht verpackt aufbewahren.
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    Schokoherzen

    Der Schnee rieselt leise, Kerzen erleuchten in den Fenstern – Weihnachten steht vor der Tür! Höchste Zeit, dass es auch hier bei mir auf dem Blog etwas weihnachtlicher wird. Zum Einstieg habe ich euch ein einfaches, dafür glutenfreies und super leckeres Rezept für Schokoherzen mit Wintergewürzen und aromatischen, gerösteten Nüssen. Sie sind recht fix gemacht, bedürfen keiner großen Backkünste und überzeugen durch hochwertige Zutaten und guten Geschmack. Passt nur auf, dass ihr sie nicht zu lange im Ofen lasst. Sonst wird aus den saftigen Schokoherzen im Nu eine trockene, krümelige Angelegenheit…
    Weitere Winterrezepte folgen in Kürze, also schaut bald wieder hier bei Free your Food vorbei. Solange könnt ihr euch aber ansonsten auch die Zeit mit  leckeren Birnen-Smoothies oder knackigen, gebrannten Kokos-Mandeln  verkürzen.

    Schokoherzen mit Wintergewürzen und Nüssen

    Zubereitungszeit ca. 45 Minuten
    Zutaten für ca. 50 Stück:

    250 g gemahlene Haselnüsse
    100 g gemahlene Mandeln
    80 g Kokosblütenzucker*
    3 El Haferflockenmehl* (oder anderes ggf. glutenfreies Mehl)
    1 EL Kakaopulver
    1 El Zimt*
    1/2 Tl Anis
    1 Prise Salz
    1 Zitrone
    4 El Wasser

    Zum Garnieren
    Zitronenguss:
    180 g Puderzucker
    1 Zitrone

    oder
    Schokofäden:
    1 Tl Puderzucker
    50 g Zartbitter-Kuvertüre

    Zubereitung:

    1. Gemahlene Nüsse auf ein Backblech geben und bei 150 Grad im Ofen ca. 8 Minuten rösten.
    2. Geröstete Nüsse mit Kokosblütenzucker, Haferflockenmehl, Kakaopulver, Zimt, Anis und Salz in eine Schüssel geben, gut vermengen.
    3.  Abrieb der Zitrone und 2 El Zitronensaft  mit dem Wasser zur Trockenmasse geben und gut verkneten. Bei Bedarf etwas mehr Wasser oder Mehl zugeben.
    4. Wer möchte, kann den Teig etwa 40 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Er kann aber auch sofort weiterverarbeitet werden. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 cm dick ausrollen, mit einer Herzchen-Form ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Mit dem verbleibenden Teig so verfahren, bis der Teig aufgebraucht ist.
    5. Im Ofen bei 170 Grad Ober-/Unterhitze ca. 5-7 Minuten backen, dann auf einem Gitter auskühlen lassen. Eine längere Backzeit trocknet die Plätzchen nur aus!
    6. Die erkalteten Plätzchen entweder mit einem Zitronenguss garnieren. Dazu den Puderzucker löffelweise mit Saft der Zitrone vermengen und glattrühren, bis eine zähflüssige Konsistenz erreicht ist und die Schokoherzen damit bestreichen. Alternativ die Plätzchen mit Puderzucker bestreuen und mit im Wasserbad geschmolzener Kuvertüre streifenförmig garnieren. Beides gut antrocknen lassen und dann genießen bzw. luftdicht verschlossen aufbewahren.
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