Wassermelone-Mango Smoothie Früchte Obst

Sommer, Sonne, Smoothietime!

Wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke überschreitet, lechzen alle nach schneller, erfrischender und vor allem kalter Küche. Ein saftiges Stück Wassermelone oder Eiscreme aus gefrorenen Bananen sorgen für innere Zufriedenheit und Abkühlung. Heute sollte es aber ein Smoothie sein. So sehr ich Wassermelone liebe, ich finde, sie ist in Smoothies als Hauptbestandteil gar nicht so einfach zu verarbeiten, weil sie doch einen sehr hohen Wassergehalt und einen eher geringen Eigengeschmack hat und Smoothies somit leicht verwässern können. Also ab auf die Suche nach einem passenden Fruit-Partner.Schnell war das Traum-Duo Wassermelone-Mango gefunden, denn die Mango, die ebenfalls ein Exot ist, gleicht durch ihr fleischiges, kräftiges, geschmackvolles Fruchtfleisch super aus und führt so in Kombi zu einem vollmundigen Geschmackserlebnis. Der Wassermelonen-Mango-Smoothie, der mit Vanille und Kokos gepimpt wird, ist eine Genugtuung für heiße Tage und wirklich blitzschnell gemixt!

Wassermelone-Mango-Smoothie mit Vanille

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

Zutaten für 2 große Gläser:
1 Mango
700 g Wassermelone (ungeschält)
100 ml kaltes Wasser
1 Prise gemahlene Vanille
2 Tl Kokosmus*

Zubereitung:

  1. Mango schälen, vom Kern lösen. Fruchfleisch grob würfeln und in einen Mixer geben. Fruchtfleisch der Wassermelone ebenfalls von der Schale lösen und grob zerkleinern, mit Wasser, Vanille und Kokosmus im Mixer fein pürieren und sofort servieren.

Hinweise: Noch erfrischender wird der Smoothie, wenn Eiswürfel statt Wasser verwendet werden und etwas Minze zugefügt wird. Die Zugabe von Superfoods wie Lucuma und Baobab sorgt für noch mehr Abwechslung und Nährstoffdichte.

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Buchweizencreme

Buchweizen zum Frühstück? Aber ja! Buchweizen lässt sich sogar ungekocht und roh genießen, wenn er zuvor einige Stunden oder über Nacht eingeweicht wurde. Durch das Einweichen wird das glutenfreie Knöterichgewächs sogar noch besser verdaulich. Den leicht nussigen Geschmack von Buchweizen kombinieren wir zu Buchweizencreme verarbeitet mit feinstem Kokosmus und cremig-süßem Mangopüree, welche im Glas geschichtet wohl zumindest innerlich die Sonne am Frühstückstisch aufgehen lassen

Kokos-Buchweizencreme mit Mangopüree

Dauer 20 Minuten plus Einweichzeit mind. 3 Std.

Zutaten für ca. 2 Portionen:
120 g  Buchweizen*
2 El  Kokosmus*
1 Orange
½ Tl gemahlene Vanille
1 Prise Meersalz
2-3 El Apfeldicksaft
1 Mango  (oder 300 g gemischte Beeren)
1 El  geröstete Kokoschips

Zubereitung:

  1. Buchweizen spülen und mind. 3 Stunden oder über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen.
  2. Den eingeweichten Buchweizen abgießen, erneut gründlich spülen. Kokosmus in einem Topf bei geringer Temperatur schmelzen. Saft der Orange auspressen. Buchweizen, geschmolzenes Kokosmus, Orangensaft, Vanille und Meersalz zu einer feiner Creme pürieren, mit Apfeldicksaft abschmecken.
  3. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden, grob würfeln, mit 2 El Wasser pürieren. Nun die Buchweizen- und Mangocreme abwechselnd in zwei Gläser schichten, mit Kokoschips garnieren und servieren.

Tipp: Für eine Schoko-Buchweizencreme zusätzlich 1 El Kakao mit unterrühren.

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Produktvorstellung + Werbung

Qualität vor Quantität

Hinter der noch recht unbekannten Marke „Die Kulinaristen“ verbirgt sich ein kleines Unternehmen aus Speyer, das hochwertige, teils rohköstliche Bio-Lebensmittel aus regionalen Rohstoffen vertreibt. Ich habe die Marke kürzlich auf einer Messe kennengelernt und durfte ein paar der Produkte verkosten. Mein Fazit dazu möchte ich gern mit euch teilen.

Die Produktauswahl ist mit Nudeln, Keimlingen, Ölen und Honig recht überschaubar, was ich persönlich sehr sympathisch finde. Mir gefällt es besser, wenn sich Unternehmen auf wenige Produkte spezialisieren und diese in hochwertiger Qualität produzieren anstatt ein breites, aber nur mittelmäßig gutes Sortiment anzubieten.

Kreative Bandnudel-Variationen

Viele von euch wissen vielleicht bereits, dass ich nicht gerade DER Nudelfan bin, allemal nicht, wenn es sich um 0815 Nudeln handelt. Wenn, dann muss die Pasta sich schon beweisen: Entweder durch besondere Ausformung, raffinierte Füllungen, hochwertige Zutaten oder tolle Kombinationen. Allein der Firmenname verspricht ja aber quasi schon vollmundigen Geschmack und so war ich auf die Produkte sehr gespannt.

Die Nudeln der Kulinaristen sind Bandnudeln**, die Ausformung und auch die Füllung sind es also nicht, die mich überzeugt haben, sondern vielmehr der besondere Geschmack und die Verarbeitung. Als Hauptzutat dient Hartweizen- oder Dinkelgrieß, der je nach Sorte um Hanf, Paprika, Basilikum oder Spinat ergänzt und verfeinert wird. Eier sucht man hier zum Glück vergeblich, denn die Nudeln sind allesamt vegan und zudem aus biologischen Zutaten gefertigt. Nachdem der Nudelteig durch die Nudelmaschine gewalzt wurde, werden die Teigbahnen zugeschnitten und von Hand aufgehängt, um dann zwei Tage an der Luft zu trocknen.

Mein Tipp: Am besten schmecken die Nudeln al dente gegart und mit einer Sauce, die nicht zu dominant ist, damit der feine Eigengeschmack der Nudeln nicht überdeckt wird.

Nährstoffbombe: gekeimte Haferflocken

Ein weiteres Produkt, das ich testen durfte, sind die gekeimten Haferflocken**. Geschmacklich unterscheiden sie sich nicht wesentlich von herkömmlichen Haferflocken, lediglich ein leicht süßlicher Geschmack ist bei genauerem Hinschmecken möglich. Was die Flocken aber so wertvoll macht, ist der schonende Keimprozess, der vorab durchlaufen wird, wodurch der Gehalt an Eiweiß und Vitaminen erkennbar erhöht und die Verträglichkeit verbessert wird. Derzeit gibt es auch gekeimte Sonnenblumenkerne und Quinoa im Angebot, in naher Zukunft sollen weitere Sorten gekeimter Flocken ins Sortiment wandern, wir dürfen also gespannt sein.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit dem Unternehmen „Die Kulinaristen“.

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Sommerzeit ist Rohkostzeit

Die Sonne scheint, die Temperaturen klettern nach oben und an Kochen und den Herd anschmeißen ist gar nicht zu denken. Kein Problem, denn auch in der kalten Küche lassen sich herrliche Gerichte zubereiten. Gerade in den Sommermonaten möchten wir ohnehin aus der vollen Vielfalt an heimischem Gemüse schöpfen und haben richtig Lust auf knackig-frische, bunte Salate. Das Tolle: Rohkostsalate sind superschnell zubereitet, sodass umso mehr Zeit bleibt, um die Sonne zu genießen und sie eignen sich auch zum Mitnehmen auf die Arbeit oder zum Picknicken, sofern sie ohne Blattsalate auskommen. In die Schüssel kommt, was schmeckt und  was gerade da is. So lassen sich täglich neue Kombinationen erstellen und es wird garantiert nicht langweilig!

Blitzschneller Petersilien-Rohkostsalat

ZUBEREITUNGSZEIT 10 Minuten
ZUTATEN für ca. 2 Portionen:

10 Radieschen
400 g Cocktailtomaten
4 Stück Karotten
2 El weißer Balsamico
1 El Olivenöl* bei Bedarf
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Bund Petersilie
2 El geschälte Hanfsamen*

So wird’s gemacht:
1) Gemüse putzen und waschen. Die Radieschen achteln, Tomaten halbieren, Karotten in Ringe schneiden. Balsamico, ggf. Olivenöl, Salz, Pfeffer zu einem Dressing verrühren, zum Salat geben und vermengen. Petersilie waschen, abzupfen, grob hacken und über den Salat streuen. Mit Hanfsamen toppen und genießen.

Hinweis: Der Salat kann je nach Belieben und je nachdem, was der Kühlschrank hergibt, abgewandelt und zum Beispiel mit Gurke, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Rettich usw. zubereitet werden. Dazu passen frisches Baguette oder Fladenbrot und ein Dip sehr gut.

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Wie auf Wolken…

Sommer, Sonne &…. richtig: Kuchen! Oder besser gesagt Torte. Die „Pink Raspberry Dream“ Rohkosttorte vereint alles, wonach wir uns in der warmen Jahreszeit sehnen: Zartweißes Kokosmus beschert Urlaubsgefühle, die saftigen Himbeeren sorgen für herrliche Erfrischung, Datteln bringen die notwendige Süße, die essbaren Blüten einen Hauch von Luxus. Die Torte benötigt für die Zubereitung etwas Zeit, kann jedoch super vorbereitet werden und ist das Highlight mit Wow-Effekt auf jeder Sommerparty!

Pink Raspberry Dream

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 30 Minuten
plus Einweichzeit über Nacht
und Kühlzeit ca. 3 Stunden
ZUTATEN für eine kleine Springform (⌀ 18 cm)

Für die Creme-Schichten:
100 g Cashewkerne*
150 g Macadamianüsse
350 g Himbeeren
80 ml Wasser
200 g Kokosmus
½ Bio-Zitrone
½ TL gemahlene Vanille
1 Prise Meersalz
5 EL Apfeldicksaft
1 EL essbare, getrocknete Blüten

Für den Boden:
120 g Datteln*
80 g Cashewkerne*
½ TL gemahlene Vanille
1 Prise Meersalz
1 EL Kakaonibs
1 EL flüssiges Kokosöl

So wird’s gemacht:

  1. Für die Creme 100 g Cashewkerne und die Macadamianüsse über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen.
  2. Am nächsten Tag für den Boden die Datteln mit den uneingeweichten Cashewkernen, gemahlener Vanille und Meersalz im Multizerkleinerer oder Mixer zu einer krümeligen Masse hacken. Kakaonibs und flüssiges Kokosöl zugeben, in eine kleine Springform geben und zu einem Boden festdrücken.
  3. 200 g Himbeeren pürieren und durch ein feines Sieb streichen, um die Kerne zu entfernen. Kokosmus schmelzen. Schale der Bio-Zitrone fein abreiben.
  4. Cashewkerne und Macadamianüsse abgießen. Etwa 2/3 der Nüsse mit Wasser, 100 ml geschmolzenem Kokosmus, Zitronenabrieb, gemahlener Vanille, Prise Salz und 3 El Apfeldicksaft zu einer cremigen Masse pürieren, 100 g Himbeeren unterheben, auf den Boden streichen und kurz ins Gefrierfach stellen.
  5. Die restlichen Nüsse mit 100 ml geschmolzenem Kokosmus, 2 El Apfelsüße und dem Himbeermark pürieren, auf die helle Cremeschicht gießen, glatt streichen und im Kühlschrank ca. zwei bis drei Stunden gut durchkühlen lassen.
  6. Die Torte aus der Form lösen, mit den restlichen Himbeeren (50 g) und den Blüten garnieren und genießen.

Hinweise: Falls das geschmolzene Kokosmus zu dickflüssig ist, kann noch etwas Kokosöl zugegeben werden. Am nächsten Tag ist die Torte durchgezogen und schmeckt fast noch besser.

Variationen: Statt Himbeeren können auch Kirschen, Erdbeeren, Mango usw. verwendet werden.

 

 

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Die Rezepte in Free Your Food sowie hier auf dem Blog bestehen zum Großteil aus frischem Obst und Gemüse. Damit möglichst keine Lebensmittel wegen Verderb entsorgt werden müssen, wird nun ein kleiner Überblick zur Handhabung von frischen Lebensmitteln gegeben.

Reifegrad beachten

Nicht alle Obst- und Gemüsesorten reifen nach der Ernte nach. Abhängig ist dies davon, ob die Früchte das Reifegas Ethylen ausstoßen oder nicht. Zu den nachreifenden Früchten gehören z. B. Äpfel, Bananen, Birnen, Kiwis, Melonen, Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen, Zwetschgen und Avocados. Bei Beeren, Zucchini, Auberginen, Gurken, Paprika, Trauben, Zitrusfrüchten, Blatt-, Kohl-, Wurzel- und Knollengemüse ist bereits beim Einkaufen darauf zu achten, reife Exemplare auszuwählen, da sie nicht mehr nachreifen. Früchte, die nachreifen, sollten nicht neben nicht-nachreifenden Sorten gelagert werden, da dies zu vorzeitigem Verderb führen kann.

Was gehört in den Kühlschrank?

Viele Obst- und Gemüsesorten verderben im Sommer schnell, wenn sie bei Raumtemperatur gelagert werden. Deshalb ist es besser, Äpfel, Beeren, Salate und Co. im Gemüsefach des Kühlschranks zu lagern. Allerdings mögen nicht alle Sorten die Kälte. Vor allem Südfrüchte wie Bananen und Ananas sind warme Temperaturen gewohnt und sollten lieber bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Gurken, Tomaten und Zucchini sind ebenso außerhalb des Kühlschranks besser aufgehoben.

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Maca ist neben Chiasamen und Gojibeeren vermutlich eines der bekanntesten Superfoods und hat die Supermarktregale in den vergangenen Monaten im Nu erobert. Die wertvolle Pflanze, die in ihrem Aussehen einer knollenförmigen Pastinake ähnelt, wird seit Jahrhunderten von den Inka im Hochland von Peru kultiviert und hoch geschätzt. In Deutschland ist sie in der Regel nur in getrockneter und pulverisierter Form erhältlich, teils sogar direkt in Kapseln zum Einnehmen verpackt.

Wirkungen von Maca

Der cremefarbenen Wurzelknolle wird eine Vielzahl an Wirkungen nachgesagt, z. B. soll sie

  • mehr Kraft und Energie beim Sport liefern,
  • zu schnellerem Muskelwachstum verhelfen,
  • die notwendigen Regenerationszeiten zwischen Sporteinheiten verringern,
  • Wechseljahrbeschwerden lindern,
  • die Stimmung aufhellen und sogar
  • die Potenz und Libido fördern.

Ein wissenschaftlicher Nachweis über diese Wirkungen existiert – wie bei den meisten anderen Superfoods – derzeit nicht. Dennoch spricht einiges dafür, das feine Pulver gelegentlich in den Alltag zu integrieren, denn Maca kann auf jeden Fall mit seinen Inhaltsstoffen (u. a. Eisen, Calcium, Magnesium, Zink, diverse Vitamine) und geschmacklich voll überzeugen.

Geschmack und Verwendung  von Maca

Selbstverständlich weißt jedes Lebensmittel einen vollkommen einzigartigen Geschmack auf, was es schwer macht, die entsprechenden Eigenschaften zu beschreiben. Dennoch wird oft gesagt, dass Maca geschmacklich an Vanille erinnert und zudem eine dezente Süße hat. Wie dem auch sei ist es am einfachsten, das feine Pulver einfach mal zu probieren und sich selbst sein Urteil darüber zu bilden, aber Achtung: Es gibt enorme Qualitäts- und somit auch Preisunterschiede. Ich empfehle auf jeden Fall darauf zu achten, dass das Macapulver rohköstlich ist. Nur dann ist gewährleistet, dass die wertvollen Inhaltsstoffe der Macawurzel auch vollständig im Produkt enthalten sind.

Die Süße und die besondere Note des peruanischen Wurzelgemüse kommen super in fruchtigen oder grünen Smoothies und im Frühstücksmüsli zum Tragen. Macapulver kann jedoch auch beim Backen dem Mehl beigemischt werden, beispielsweise für Kekse. Besonders wärmend für die Wintermonate ist eine gewürzte heiße Schokolade mit Zimt, etwas Maca und nach Belieben einer kleinen Prise Chili. Probiere es aus!

 

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