Frischer Selleriesaft ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber Ausprobieren lohnt sich und vielleicht bist auch Du am Ende positiv überrascht.

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Selleriesaft als Gesundheitselixier

„Schatz, heute gibt es Selleriesaft!“ Ich kann es mir geradezu bildlich vorstellen, viele werden leicht abgeneigt ihr Gesicht verziehen, wenn man auf Selleriesaft zu sprechen kommt. Immerhin zählt Stangensellerie nicht gerade zum Lieblingsgemüse der Deutschen und kommt abgesehen vom Suppengrün bei den meisten nur selten zum EInsatz. Worüber ich mir jedoch ebenso ziemlich sicher bin, viele haben frisch gepressten Selleriesaft in ihrem Leben noch nicht einmal auch nur probiert!
Fühlst Du dich dabei ertappt? Falls ja, lass Dir eins gesagt sein: Auch ich habe bis kürzlich eher einen Bogen um das Stangengemüse gemacht und war – obwohl ich mit Sauerkrautsaft und Co. kein Problem habe – eher skeptisch, was den noch recht jungen Safttrend aus Amerika anbelangt.

Sellerie in der Saftkur, beim Saftfasten und als Gelegenheitsdrink

Da ich es jedoch immer spannend finde, Dinge selbst auszuprobieren, um mitsprechen zu können, habe ich entschlossen, dies zu ändern und das Gemüse einfach mal durch meinen Slow Juicer * zu jagen Nicht umsonst liegen Saftkuren und Saftfasten aktuell so sehr im Trend. Von den meisten werden die bewussten Safttage sicherlich genutzt, um den Körper ein wenig zu entlasten und zu detoxen und dabei vielleicht sogar das eine oder andere Kilo loswerden zu können. Doch auch außerhalb einer strikten Saftkur lohnt es sich, Selleriesaft genauer unter die Lupe zu nehmen, da er sich auch für den gelegentlichen Verzehr super eignet. Sellerie liefert übrigens viel Kalium und Calcium und auch Vitamin C sowie ätherische Öle sind reichlich enthalten.

Frischer Sellerie aus saisonalem, regionalem Anbau

Selleriesaft mit Saft aus frischen Orangen und Äpfeln wirkt belebend und schmeckt angenehm würzig.

Da bereits ab Mai die erste Freilandware verfügbar ist und sich die Verfügbarkeit in den nächsten Sommermonaten stets steigern wird, war es höchste Zeit, sich nochmals genauer mit dem Gemüse auseinanderzusetzen. Fast wagemutig, aber auch neugierig habe ich mich also kürzlich in den Supermarkt begeben, nach Sellerie Ausschau gehalten und wurde fündig. Zuhause wurde dann direkt mein neuer Slow Juicer angeschmissen und dem Sellerie ging es an den Kragen.

Geschmackstest bestanden

Das Ganze gab es direkt in zwei Varianten: Einmal in der puren Variante mit 100 % Sellerie und einmal in der abgemilderten Variante, bei der zusätzlich entsaftete Äpfel und Orangen durch den Slow Juicer* gedreht wurden. Wie bereits eingangs erwähnt, ich war selbst skeptisch, was den frischen Selleriesaft anbelangt. Nach der Verkostung war ich jedoch positiv überrascht. Klar, der reine Selleriesaft ohne jegliche Zusätze ist natürlich schon eine Nummer. Als absoluter Sellerie-Hasser wird man sich damit sicherlich nicht anfreunden können. Wer dem Ganzen jedoch offen gegenüber steht, der wird eine kleine geschmackliche Reise durchleben.

Falls der reine Selleriesaft Dir zu heftig ist, dann empfehle ich Dir in jedem Fall, nochmals einen neuen Anlauf zu startet und Sellerie mit Obst nach Wahl im Verhältnis 1:1 zu mischen. Als konkretes Rezept empfehle ich Dir z. B. meinen Sellerie-Saft mit Apfel und Orange. Die Würze, für die Sellerie bekannt ist, kommt in dieser Kombi wirklich vorzüglich durch. Auch Ananas passt aber perfekt. Probiere es aus!

Frisch gepresster Selleriesaft

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2-3 Portionen

1 Staudensellerie (ca. 400 g)
erforderliches Zubehör: Entsafter, z. B. Slow Juicer ES 3571*

Zubereitung:

  1. Den Sellerie waschen und auseinander nehmen. Die Stangen grob zerkleinern, nach und nach mithilfe von einem Slow Juicer entsaften und den fertigen Saft unverzüglich trinken.

Tipp: Mit dem Trester, der beim Entsaften anfällt, kannst Du z. B. ein leckeres Trester-Porridge zubereiten, damit keine Lebensmittelverschwendung entsteht.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. eine bunte Salatbowl mit Hafer-Karottenplätzchen oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum eine bunte Himbeer-Chia-Bowl sowie ein Proteinporridge mit Granatapfel und Heidelbeeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Handvoll Kokos-Beeren-Müslicookies? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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Heute kommt ein gelber Smoothie Mango auf den Tisch, verfeinert mit Zucchini und Ingwer. Natürlich vegan und lecker.

Gelber Ingwer-Mango-Smoothie mit Zucchini

Wenn Du Lust auf eine leichte Mahlzeit als Start in den Tag hast, dann kommt dieser gelbe Mango-Smoothie genau richtig. Er ist super schnell gemixt und bekommt durch den Ingwer eine angenehme, anregende Schärfe. Außerdem sorgt die Mango für eine herrliche Cremigkeit, während die Zucchini die Süße ein wenig abmildert und zusätzlich „versteckte“ Vitamine und Mineralstoffe liefert. Falls Du dir nun denkst „Gemüse im Smoothie?“, das ist nicht meins, kann ich dir sagen: Trau dich. Die Zucchini kommt geschmacklich absolut nicht raus. Vielleicht ist dieser Smoothie sogar für dich ein Start auf dem Weg zum grünen Smoothie, der durch das grüne Blattgemüse nochmals eine Schippe mehr Nährstoffe enthält. Also ran an den Mixer!

Gelber Ingwer-Mango-Smoothie mit Zucchini


Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

1 Mango
2 Bananen
1 mittelgroße Zucchini (300 g)
1 kleines Stück Ingwer
300 ml kaltes Wasser

Zubereitung:

  1. Mango schälen und vom Stein schneiden. Grob würfeln. Bananen und Zucchini schälen, ebenfalls grob zerkleinern. Ingwer schälen, grob hacken.
  2. Mango, Bananen und Zucchini in einen Mixer geben und mit Wasser zu einem cremigen Smoothie pürieren.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. Beluga-Linsen mit Knusperkartoffeln oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum ein geschichtetes Matcha-Chiafrühstück im Glas oder ein Möhren-Porridge mit Nüssen und Beeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine oder zwei saftige Apfel-Zimt-Schnecken mit Mandelsplittern? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

 

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fairment Fermentationskongress 2018

UPDATE: KONGRESS ZWISCHENZEITLICH BEENDET.
Allerdings kannst Du Dich jederzeit im Shop von fairment* umschauen und mit allem rund um das Thema Fermente eindecken. Selbstverständlich halte ich euch auch darüber auf dem Laufenden, wenn wieder ein neuer Kongress stattfinden wird.

 

Werde Durch Teilnahme am kostenfreien Fermentationskongress ab 26.10.2018 zum Fermentations- und Kombucha-Profi. Gleich stöbern, mehr erfahren und anmelden *!

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Kombucha von Fairment Vitalität zum Trinken

Kombucha ist ein Elixier, das vor Leben nur so strotzt. Dabei handelt es sich um gesüßten Tee, der mithilfe des Kombucha-Pilzes fermentiert wird, wodurch sein Zuckergehalt im Laufe der Fermentation nach und nach abnimmt. Genau genommen handelt es sich dabei vielmehr um eine Symbiose verschiedener Hefen und Bakterien. Die Bezeichnung Pilz ist somit eher umgangssprachlich. Am Ende entsteht ein feiner, erfrischender Tee mit süßlich-säuerlichem Geschmack und einem feinen Prickeln, der gut gekühlt wunderbar schmeckt.

Fermentierte Produkte sind ein Gesundbrunnen

Durch die Herstellung stellt sich Kombucha in eine Reihe mit Sauerkraut, Joghurt, Kefir und milchsauer eingelegte Gurken. Letztere sind allerdings hierzulande deutlich bekannter als Kombucha, der erst nach und nach in den Fokus rückt. In den USA hingegen ist Kombucha bereits seit mehreren Jahren DAS Trendgetränk und eine Sorte nach der anderen rückt ins dortige Angebot der Supermärkte – und die Nachfrage ist stetig steigend. Ursprünglich war Fermentation übrigens ein Verfahren, mit dem Lebensmittel haltbar gemacht wurden, was in Zeiten ohne Kühlschrank und gut sortiere Supermärkte unabdingbar war.

Wer steckt hinter Fairment?

Leon und Paul gründeten 2015 Fairment mit dem Ziel, fermentierte Lebensmittel wieder als Bestandteil einer gesunden Ernährung zurück in die Haushalte zu bringen. Hierfür produzieren sie lebendigen Bio-Kombucha in Rohkostqualität in Flaschen, aber auch Equipment und Bio-Starter-Kulturen zum Selber-Brauen für zu Hause. Der Name Fairment ist Programm und geht einher mit der Firmenphilosophie. Die Produkte sind nicht pasteurisiert und ein Teil der Erlöse geht an soziale Einrichtungen in Berlin Pankow. Außerdem veranstalteten die Geschäftsführer 2018 erstmals  den Fermentationskongress, bei dem über 10.000 Teilnehmer über Fermentation aufgeklärt wurden. Ich durfte das Team von Fairment auf einer Messe bereits kennenlernen und kann bestätigen, dass es voll und ganz hinter seinen Produkten steht. Es ist mit Herzblut dabei, Menschen über fermentierte Lebensmittel aufzuklären und davon zu begeistern.

Nun die gute Nachricht!

In wenigen Tagen, genauer gesagt ab 26.10.2018 startet für ganze 12 Tage eine neue Runde des Fermentationskongresses. Du kannst kostenlos dabei sein! Alles was Du dafür machen musst: Melde dich jetzt für den kostenfreien Kongress* an und erfahre von unzähligen Experten, Ärzten und Heilpraktikern alles, was es zum Thema Fermentation, Kombucha und gesundheitliche Mehrwerte zu wissen gibt. Die Videos werden nach und nach über die gesamte Kongress-Laufzeit bereitgestellt und sind anschließend 24 h zur Ansicht verfügbar. Wer es nicht schafft, alle Videos anzusehen oder so begeistert von den vielen neuen Inhalten ist, dass er sich dauerhaften Zugang zu den Videos sichern möchte: Auch das ist kein Problem! Im Anschluss an den Kongress kann der unbegrenzte Zugang zu allen Videos käuflich erworben werden.

Sichere Dir deinen kostenlosen Platz am Kongress

Klingt das interessant für Dich? Dann sichere Dir noch heute Deinen virtuellen Platz am Kongress und lass Dich mit tausenden weiteren Interessenten über die faszinierende Welt der Fermentation inspirieren. Gleich anmelden* und gespannt sein! Außerdem erhältst Du ein kostenloses E-Book mit 10 Rezepten rund um das Thema Fermentation.

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Wassermelone-Mango Smoothie Rezept zum selber machen Früchte Obst

Sommer, Sonne, Smoothietime!

Wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke überschreitet, lechzen alle nach schneller, erfrischender und vor allem kalter Küche. Ein saftiges Stück Wassermelone oder Eiscreme aus gefrorenen Bananen sorgen für innere Zufriedenheit und Abkühlung. Heute sollte es aber ein Smoothie sein. So sehr ich Wassermelone liebe, ich finde, sie ist in Smoothies als Hauptbestandteil gar nicht so einfach zu verarbeiten, weil sie doch einen sehr hohen Wassergehalt und einen eher geringen Eigengeschmack hat und Smoothies somit leicht verwässern können. Also ab auf die Suche nach einem passenden Fruit-Partner.Schnell war das Traum-Duo Wassermelone-Mango gefunden, denn die Mango, die ebenfalls ein Exot ist, gleicht durch ihr fleischiges, kräftiges, geschmackvolles Fruchtfleisch super aus und führt so in Kombi zu einem vollmundigen Geschmackserlebnis. Der Wassermelonen-Mango-Smoothie, der mit Vanille und Kokos gepimpt wird, ist eine Genugtuung für heiße Tage und wirklich blitzschnell gemixt!

Wassermelone-Mango-Smoothie mit Vanille

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

Zutaten für 2 große Gläser:
1 Mango
700 g Wassermelone (ungeschält)
100 ml kaltes Wasser
1 Prise gemahlene Vanille
2 Tl Kokosmus*

Zubereitung:

  1. Mango schälen, vom Kern lösen. Fruchfleisch grob würfeln und in einen Mixer geben. Fruchtfleisch der Wassermelone ebenfalls von der Schale lösen und grob zerkleinern, mit Wasser, Vanille und Kokosmus im Mixer fein pürieren und sofort servieren.

Hinweise: Noch erfrischender wird der Smoothie, wenn Eiswürfel statt Wasser verwendet werden und etwas Minze zugefügt wird. Die Zugabe von Superfoods wie Lucuma und Baobab sorgt für noch mehr Abwechslung und Nährstoffdichte.

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Buchweizencreme Kokos Kokosmehl Mango Frühstück vegane Rezepte gesund

Buchweizen zum Frühstück? Aber ja! Buchweizen lässt sich sogar ungekocht und roh genießen, wenn er zuvor einige Stunden oder über Nacht eingeweicht wurde. Durch das Einweichen wird das glutenfreie Knöterichgewächs sogar noch besser verdaulich. Den leicht nussigen Geschmack von Buchweizen kombinieren wir zu Buchweizencreme verarbeitet mit feinstem Kokosmus und cremig-süßem Mangopüree, welche im Glas geschichtet wohl zumindest innerlich die Sonne am Frühstückstisch aufgehen lassen

Kokos-Buchweizencreme mit Mangopüree

Dauer 20 Minuten plus Einweichzeit mind. 3 Std.

Zutaten für ca. 2 Portionen:
120 g  Buchweizen*
2 El  Kokosmus*
1 Orange
½ Tl gemahlene Vanille
1 Prise Meersalz
2-3 El Apfeldicksaft
1 Mango  (oder 300 g gemischte Beeren)
1 El  geröstete Kokoschips

Zubereitung:

  1. Buchweizen spülen und mind. 3 Stunden oder über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen.
  2. Den eingeweichten Buchweizen abgießen, erneut gründlich spülen. Kokosmus in einem Topf bei geringer Temperatur schmelzen. Saft der Orange auspressen. Buchweizen, geschmolzenes Kokosmus, Orangensaft, Vanille und Meersalz zu einer feiner Creme pürieren, mit Apfeldicksaft abschmecken.
  3. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden, grob würfeln, mit 2 El Wasser pürieren. Nun die Buchweizen- und Mangocreme abwechselnd in zwei Gläser schichten, mit Kokoschips garnieren und servieren.

Tipp: Für eine Schoko-Buchweizencreme zusätzlich 1 El Kakao mit unterrühren.

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Rohkostsalat Free your Food Raw Food vegan glutenfrei ohne Soja gesunde Rezepte

Sommerzeit ist Rohkostzeit

Die Sonne scheint, die Temperaturen klettern nach oben und an Kochen und den Herd anschmeißen ist gar nicht zu denken. Kein Problem, denn auch in der kalten Küche lassen sich herrliche Gerichte zubereiten. Gerade in den Sommermonaten möchten wir ohnehin aus der vollen Vielfalt an heimischem Gemüse schöpfen und haben richtig Lust auf knackig-frische, bunte Salate. Das Tolle: Rohkostsalate sind superschnell zubereitet, sodass umso mehr Zeit bleibt, um die Sonne zu genießen und sie eignen sich auch zum Mitnehmen auf die Arbeit oder zum Picknicken, sofern sie ohne Blattsalate auskommen. In die Schüssel kommt, was schmeckt und  was gerade da is. So lassen sich täglich neue Kombinationen erstellen und es wird garantiert nicht langweilig!

Blitzschneller Petersilien-Rohkostsalat

ZUBEREITUNGSZEIT 10 Minuten
ZUTATEN für ca. 2 Portionen:

10 Radieschen
400 g Cocktailtomaten
4 Stück Karotten
2 El weißer Balsamico
1 El Olivenöl* bei Bedarf
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Bund Petersilie
2 El geschälte Hanfsamen*

So wird’s gemacht:
1) Gemüse putzen und waschen. Die Radieschen achteln, Tomaten halbieren, Karotten in Ringe schneiden. Balsamico, ggf. Olivenöl, Salz, Pfeffer zu einem Dressing verrühren, zum Salat geben und vermengen. Petersilie waschen, abzupfen, grob hacken und über den Salat streuen. Mit Hanfsamen toppen und genießen.

Hinweis: Der Salat kann je nach Belieben und je nachdem, was der Kühlschrank hergibt, abgewandelt und zum Beispiel mit Gurke, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Rettich usw. zubereitet werden. Dazu passen frisches Baguette oder Fladenbrot und ein Dip sehr gut.

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Wie auf Wolken…

Sommer, Sonne &…. richtig: Kuchen! Oder besser gesagt Torte. Die „Pink Raspberry Dream“ Rohkosttorte vereint alles, wonach wir uns in der warmen Jahreszeit sehnen: Zartweißes Kokosmus beschert Urlaubsgefühle, die saftigen Himbeeren sorgen für herrliche Erfrischung, Datteln bringen die notwendige Süße, die essbaren Blüten einen Hauch von Luxus. Die Torte benötigt für die Zubereitung etwas Zeit, kann jedoch super vorbereitet werden und ist das Highlight mit Wow-Effekt auf jeder Sommerparty!

Pink Raspberry Dream

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 30 Minuten
plus Einweichzeit über Nacht
und Kühlzeit ca. 3 Stunden
ZUTATEN für eine kleine Springform (⌀ 18 cm)

Für die Creme-Schichten:
100 g Cashewkerne*
150 g Macadamianüsse
350 g Himbeeren
80 ml Wasser
200 g Kokosmus
½ Bio-Zitrone
½ TL gemahlene Vanille
1 Prise Meersalz
5 EL Apfeldicksaft
1 EL essbare, getrocknete Blüten

Für den Boden:
120 g Datteln*
80 g Cashewkerne*
½ TL gemahlene Vanille
1 Prise Meersalz
1 EL Kakaonibs
1 EL flüssiges Kokosöl

So wird’s gemacht:

  1. Für die Creme 100 g Cashewkerne und die Macadamianüsse über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen.
  2. Am nächsten Tag für den Boden die Datteln mit den uneingeweichten Cashewkernen, gemahlener Vanille und Meersalz im Multizerkleinerer oder Mixer zu einer krümeligen Masse hacken. Kakaonibs und flüssiges Kokosöl zugeben, in eine kleine Springform geben und zu einem Boden festdrücken.
  3. 200 g Himbeeren pürieren und durch ein feines Sieb streichen, um die Kerne zu entfernen. Kokosmus schmelzen. Schale der Bio-Zitrone fein abreiben.
  4. Cashewkerne und Macadamianüsse abgießen. Etwa 2/3 der Nüsse mit Wasser, 100 ml geschmolzenem Kokosmus, Zitronenabrieb, gemahlener Vanille, Prise Salz und 3 El Apfeldicksaft zu einer cremigen Masse pürieren, 100 g Himbeeren unterheben, auf den Boden streichen und kurz ins Gefrierfach stellen.
  5. Die restlichen Nüsse mit 100 ml geschmolzenem Kokosmus, 2 El Apfelsüße und dem Himbeermark pürieren, auf die helle Cremeschicht gießen, glatt streichen und im Kühlschrank ca. zwei bis drei Stunden gut durchkühlen lassen.
  6. Die Torte aus der Form lösen, mit den restlichen Himbeeren (50 g) und den Blüten garnieren und genießen.

Hinweise: Falls das geschmolzene Kokosmus zu dickflüssig ist, kann noch etwas Kokosöl zugegeben werden. Am nächsten Tag ist die Torte durchgezogen und schmeckt fast noch besser.

Variationen: Statt Himbeeren können auch Kirschen, Erdbeeren, Mango usw. verwendet werden.

 

 

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powerkugeln Bliss Balls vegan Blissballs Energiekugeln

Gib Dir die Kugel…

und zwar die leckeren Powerkugeln, die Dich schnell mit Energie versorgen, wenn’s drauf ankommt. Ob im Job, im Alltag oder beim Sport – die kleinen Energiebällchen passen zu fast jeder Gelegenheit und sind selbst bei Kindern eine beliebte und gleichzeitig gesunde Nascherei. Diese zweite Variante verbindet süßliche Erdmandeln mit knackigen Mandeln und würzigem Zimt zu einem fruchtig-orientalischen Genuss. Wer es lieber etwas säuerlich und stückiger mag, tastet sich erstmal über die Variante 1 mit Cranberries und Kürbiskernen heran, doch ein kleiner Tipp aus Erfahrung: Versuche am besten gar nicht, Dich für eine Variante zu entscheiden, sondern mache gleich beide. Du wirst sehen, sie werden nicht alt werden, da sie einfach viel zu lecker sind und schneller im Mund verschwinden, als Du schauen kannst…

Mandel-Duo mit Zimt

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 15 Minuten
ZUTATEN für ca. 16 Kugeln

220 g entsteinte Datteln*
30 g Mandeln
30 g gemahlene Erdmandeln*
1 Tl Ceylonzimt
1 El Kakaopulver, Matcha oder Kokosraspel zum Wälzen

So wird’s gemacht:

  1. Datteln grob hacken und mit Mandeln, gemahlenen Erdmandeln und Zimt im Multizerkleinerer solange mixen, bis keine Stückchen mehr vorhanden sind.
  2. Je einen Teelöffel von der Masse abnehmen und mit den Händen zu gleichmäßigen Kugeln formen. Nach Belieben in Kokosraspeln, Kakao oder Matcha wälzen.

Hinweise: Je nach Feuchtigkeit der Datteln kann es vorkommen, dass die Masse noch zu bröckelig ist. Dann einige Datteln mehr pürieren und zugeben oder einen Esslöffel Kokosöl unterrühren. Die Powerkugeln können luftdicht verschlossen mehrere Wochen aufbewahrt werden.

powerkugeln Bliss Balls vegan Blissballs Energiekugeln

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Powerkugeln Energiebällchen Blissballs Bliss Balls vegan glutenfrei gesund snacken zuckerfrei naschen

Du bist auf der Suche nach einer gesunden Möglichkeit, um den Tag zu versüßen? Ich verspreche Dir, ich habe die passende Lösung dafür, nämlich leckere Powerkugeln und zwar gleich in zwei Varianten! Die hier vorgestellte Variante 1 ist mit Cranberries und Kürbiskernen verfeinert; Variante 2 kombiniert zweierlei Mandeln mit orientalischem Zimt. Beide Sorten sind schnell und einfach herzustellen, benötigen nur wenige Zutaten und können gut auf Vorrat zubereitet werden, sodass sie beim nächsten Süßhunger gleich parat stehen und man nicht doch zum Schokoriegel greift. Egal, für welche Sorte Du dich entscheidest – sie sind beide unschlagbar lecker. Probiere es aus!

Powerkugeln mit Datteln, Vanille und Cranberries

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 15 Minuten

ZUTATEN für ca. 16 Kugeln

120 g entsteinte Datteln*
1 Tl gemahlene Vanille
100 getrocknete Cranberries*
80 g Kürbiskerne

So wird’s gemacht:

  1. Datteln grob hacken und mit Vanille im Multizerkleinerer mixen. Anschließend Cranberries und Kürbiskerne hinzugeben, noch einmal kurz mixen, sodass die Kürbiskerne und Cranberries jedoch noch leicht stückig sind.
  2. Je einen Teelöffel von der Masse abnehmen und mit den Händen zu gleichmäßigen Kugeln formen.

Variationen: Statt Cranberries und Kürbiskernen können sämtliche andere Trockenfrüchte und Nüsse wie Berberitzen oder Gojibeeren und Cashewkerne oder Hanfsamen verwendet werden. Nach Belieben kann zusätzlich 1 Tl Superfoods, wie Matcha, Maca oder Lucuma zugefügt werden.

Hinweise: Je nach Feuchtigkeit der Datteln kann es vorkommen, dass die Masse noch zu bröckelig ist. Dann einige Datteln mehr pürieren und zugeben oder einen Esslöffel Kokosöl unterrühren. Die Powerkugeln können luftdicht verschlossen mehrere Wochen aufbewahrt werden.

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Die Rezepte in Free Your Food sowie hier auf dem Blog bestehen zum Großteil aus frischem Obst und Gemüse. Damit möglichst keine Lebensmittel wegen Verderb entsorgt werden müssen, wird nun ein kleiner Überblick zur Handhabung von frischen Lebensmitteln gegeben.

Reifegrad beachten

Nicht alle Obst- und Gemüsesorten reifen nach der Ernte nach. Abhängig ist dies davon, ob die Früchte das Reifegas Ethylen ausstoßen oder nicht. Zu den nachreifenden Früchten gehören z. B. Äpfel, Bananen, Birnen, Kiwis, Melonen, Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen, Zwetschgen und Avocados. Bei Beeren, Zucchini, Auberginen, Gurken, Paprika, Trauben, Zitrusfrüchten, Blatt-, Kohl-, Wurzel- und Knollengemüse ist bereits beim Einkaufen darauf zu achten, reife Exemplare auszuwählen, da sie nicht mehr nachreifen. Früchte, die nachreifen, sollten nicht neben nicht-nachreifenden Sorten gelagert werden, da dies zu vorzeitigem Verderb führen kann.

Was gehört in den Kühlschrank?

Viele Obst- und Gemüsesorten verderben im Sommer schnell, wenn sie bei Raumtemperatur gelagert werden. Deshalb ist es besser, Äpfel, Beeren, Salate und Co. im Gemüsefach des Kühlschranks zu lagern. Allerdings mögen nicht alle Sorten die Kälte. Vor allem Südfrüchte wie Bananen und Ananas sind warme Temperaturen gewohnt und sollten lieber bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Gurken, Tomaten und Zucchini sind ebenso außerhalb des Kühlschranks besser aufgehoben.

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