Mini Müsli Pizza Frühstückspizza vegan vegetarisch süß Dessert

Müsli Pizza zum Frühstück

WIE WÄRE ES… Wenn du bereits zum Frühstück mit Pizza in den Tag starten könntest…?! Und dann auch noch gesund und ohne Gewissensbisse haben zu müssen! Klingt für dich zu schön, um wahr zu sein? Dann schau mal, was ich heute für Euch habe! Kunterbunte und sooooo hübsche kleine Mini Müsli Pizza Taler mit Haferflocken und frischen Früchten, die genau das möglich machen!

Das Rezept habe ich im Februar beim HaferSnackLab von Hafer – die Alleskörner kennengelernt und durfte nun schöne Fotos dazu machen. Ich finde, es sieht ganz schön appetitlich aus und wird dem raffinierten, aber einfachen Rezept total gerecht, oder?

Mini Müsli Pizzen mit frischen Früchten


Zubereitungszeit ca. 40 Minuten
Zutaten für ca. 6 Stück (3 Portionen)

Für den Boden:
2 reife Bananen
150 g glutenfreie Haferflocken
2 TL geschroteter Leinsamen
25 g Ahornsirup*

Für den Belag:
100 g vegane Quarkalternative
1 TL Ahornsirup*
1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
ca. 200 g Früchte nach Belieben und Jahreszeit (z. B. Beeren, Mango, Aprikosen, Orangen, Bananen…)
30 Zartbitter-Schokolade

Zubereitung:

  1. Backofen auf 200 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Bananen schälen und mit Haferflocken, Leinsamen und Ahornsirup im Mixer kurz mixen, bis eine klebrige Masse entstanden ist. Je 1 leicht gehäuften Esslöffel der Masse auf das Backpapier setzen und mit einem angefeuchteten Löffel zu einem Kreis von ca. 8 cm Durchmesser flachdrücken. Im heißen Ofen ca. 12-15 Minuten backen. Mini-Pizzen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  2. Für den Belag Quark in ein feines Sieb geben und über einer Schüssel mindestens 30 Minuten abtropfen lassen, so dass er etwas fester wird.  (Dieser Schritt kann m. E. auch ausgelassen werden.) Ahornsirup und Zitronenschale unter den abgetropften Quark rühren. Früchte je nach Sorte waschen, putzen und in mundgerechte und dekorative Stücke schneiden. Die Schokolade mit einem Sparschäler in Röllchen schneiden.
  3. Die Müsli-Böden mit Quarkcreme bestreichen, Früchte darauf verteilen und die Schokolade darüber streuen.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. Beluga-Linsen mit Knusperkartoffeln oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum ein geschichtetes Matcha-Chiafrühstück im Glas oder ein Möhren-Porridge mit Nüssen und Beeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine oder zwei saftige Apfel-Zimt-Schnecken mit Mandelsplittern? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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EIn schnelles Trester-Porridge eignet sich ideal zur Resteverwertung, damit keine genießbaren Lebensmittel im Müll landen müssen.

Resteverwertung hoch im Kurs und leicht gemacht

Du hast einen frischen Saft gepresst, bist genüsslich am Schlürfen und dann – dann fällt dein Blick auf den Behälter, in dem die Reste beim Entsaften aufgefangen werden. Da fällt leider selbst bei einem guten Entsafter oder Slow Juicer* im Verhältnis ganz schön viel, oder? In jedem Fall ist es zu viel, um es einfach gnadenlos auf den Biomüll zu werfen. Denn: Lebensmittelverschwendung ist absolut uncool und unnötig. Da gibt es für mein Empfinden nichts dran zu rütteln.

Vermutlich wundert es Euch daher nicht, dass ich nach Möglichkeiten gesucht habe, um den Trester, der zwangsläufig beim Entsaften anfällt, sinnvoll und kulinarisch weiterzuverwenden. Nachdem Du dir also nächstes Mal einen frischen Selleriesaft oder einen gemischten Saft mit Apfel und Orange zubereitet hast, kommt nun der nächste Schritt, in dem du die Obst- und Gemüsereste weiterverwendest. In Cookies, im Kuchen, in Brot – Ideen zur Resteverwertung nach dem Entsaften habe ich viele, umsetzen konnte ich aus zeitlichen Gründen bislang leider noch nicht alle. Was ich Euch für den Anfang jedoch präsentieren kann, ist ein einfaches Trester-Porridge, welches im Handumdrehen zubereitet ist und zudem keine Reste anfallen lässt. Klingt super, oder?

Einfach, günstig, zeitsparend und nachhaltig ohne Mehraufwand

Und das Beste: Da die meisten von Euch vermutlich ohnehin frisches Obst zum Porridge essen, kannst Du so mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen sorgst Du durch die Weiterverwendung der Obst- und Gemüsereste dafür, dass keine genießbaren Lebensmittel, auch nicht einzelne Bestandteile davon, auf dem Kompost landen. Zum anderen musst Du Dich gar nicht mehr zusätzlich ums Schnippeln und Vorbereiten deiner Obstbeilage kümmern. Das spart neben Geld auch jede Menge Zeit und reichert außerdem das Porridge zusätzlich mit Ballaststoffen an. Die meisten Vitamine landen beim Entsaften natürlich im Saft. Von den Ballaststoffen bleiben aber sehr viele im Trester zurück und würden ohne Resteverwertung sinnlos im Müll landen. Also traue Dich und gib den eigentlichen Resten einen neuen Sinn,

Trester-Porridge zur Resteverwertung beim Entsaften

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
1 Tasse Haferflocken
2 Tassen Pflanzendrink
1 Prise gemahlene Vanille
1/2 Tasse Trester vom Entsaften
4 TL gehackte Haselnüsse
2 EL getrocknete Gojibeeren

Zubereitung:

  1. Haferflocken mit Pflanzendrink, gemahlener Vanille und Trester vom Entsaften (z. B. Karotte, Apfel, Orange)  in einen Topf geben, aufkochen und unter Rühren bei geringer Hitzezufuhr ca. 5 Minuten köcheln und quellen lassen.
  2. Trester-Porridge auf zwei Schüsseln verteilen. Mit gehackten Haselnüssen und Gojibeeren garniert servieren.

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Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. bunte Mini-Partyburger, die ideal fürs Buffet geeignet sind oder auch eine gesunde Falafel-Salatbowl. Als Frühstück eignen sich wiederum eine warme Bratapfel-Porridgebowl mit Mandeln sowie ein geschichtetes Matcha-Chia-Frühstück mit Beeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Scheibe Bananenbrot bzw. Heidelbeer-Nusskuchen oder kleine Apfel-Zimt-Schnecken? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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Sellerie schmeckt frisch entsaftet pur oder mit anderen Obst- und Gemüsesorten hervorragend und eignet sich bestens für eine Saftkur.

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Gesunder Safttrend zum Genießen

Weiter geht’s zum Thema Sellerie. In meinem vorherigen Beitrag über Selleriesaft bin ich ausdrücklich darauf eingegangen, wie ich mich an das Stangengemüse herangetastet habe und wie spannend ich die feine Würze von dem Gemüse mittlerweile finde. Wem reiner Selleriesaft eine Nummer zu heftig ist oder wer sich erst langsam an das gesunde Gemüse herantasten möchte, sollte nun unbedingt zum heutigen Rezept scrollen.

Frisch gepresster Sellerie-Saft mit Apfel und Orange

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 3 Portionen

1 Staudensellerie (ca. 400 g)
1 Apfel
1-2 Orangen
erforderliches Zubehör: Entsafter, z. B. Slow Juicer ES 3571* von Severin

Zubereitung:

  1. Den Sellerie waschen und auseinander nehmen. Die Stangen grob zerkleinern.
  2. Apfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Orangen schälen und in kleinere Stücke teilen.
  3. Den vorbereiteten Sellerie sowie das Obst nach und nach mithilfe von einem Slow Juicer entsaften und den fertigen Saft unverzüglich trinken.

Tipp: Mit dem Trester, der beim Entsaften anfällt, kannst Du z. B. ein leckeres Trester-Porridge zubereiten, damit keine Lebensmittelverschwendung entsteht.

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Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. eine bunte Salatbowl mit Hafer-Karottenplätzchen oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum eine bunte Himbeer-Chia-Bowl sowie ein Proteinporridge mit Granatapfel und Heidelbeeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Handvoll Kokos-Beeren-Müslicookies? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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Frischer Selleriesaft ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber Ausprobieren lohnt sich und vielleicht bist auch Du am Ende positiv überrascht.

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Selleriesaft als Gesundheitselixier

„Schatz, heute gibt es Selleriesaft!“ Ich kann es mir geradezu bildlich vorstellen, viele werden leicht abgeneigt ihr Gesicht verziehen, wenn man auf Selleriesaft zu sprechen kommt. Immerhin zählt Stangensellerie nicht gerade zum Lieblingsgemüse der Deutschen und kommt abgesehen vom Suppengrün bei den meisten nur selten zum EInsatz. Worüber ich mir jedoch ebenso ziemlich sicher bin, viele haben frisch gepressten Selleriesaft in ihrem Leben noch nicht einmal auch nur probiert!
Fühlst Du dich dabei ertappt? Falls ja, lass Dir eins gesagt sein: Auch ich habe bis kürzlich eher einen Bogen um das Stangengemüse gemacht und war – obwohl ich mit Sauerkrautsaft und Co. kein Problem habe – eher skeptisch, was den noch recht jungen Safttrend aus Amerika anbelangt.

Sellerie in der Saftkur, beim Saftfasten und als Gelegenheitsdrink

Da ich es jedoch immer spannend finde, Dinge selbst auszuprobieren, um mitsprechen zu können, habe ich entschlossen, dies zu ändern und das Gemüse einfach mal durch meinen Slow Juicer * zu jagen Nicht umsonst liegen Saftkuren und Saftfasten aktuell so sehr im Trend. Von den meisten werden die bewussten Safttage sicherlich genutzt, um den Körper ein wenig zu entlasten und zu detoxen und dabei vielleicht sogar das eine oder andere Kilo loswerden zu können. Doch auch außerhalb einer strikten Saftkur lohnt es sich, Selleriesaft genauer unter die Lupe zu nehmen, da er sich auch für den gelegentlichen Verzehr super eignet. Sellerie liefert übrigens viel Kalium und Calcium und auch Vitamin C sowie ätherische Öle sind reichlich enthalten.

Frischer Sellerie aus saisonalem, regionalem Anbau

Selleriesaft mit Saft aus frischen Orangen und Äpfeln wirkt belebend und schmeckt angenehm würzig.

Da bereits ab Mai die erste Freilandware verfügbar ist und sich die Verfügbarkeit in den nächsten Sommermonaten stets steigern wird, war es höchste Zeit, sich nochmals genauer mit dem Gemüse auseinanderzusetzen. Fast wagemutig, aber auch neugierig habe ich mich also kürzlich in den Supermarkt begeben, nach Sellerie Ausschau gehalten und wurde fündig. Zuhause wurde dann direkt mein neuer Slow Juicer angeschmissen und dem Sellerie ging es an den Kragen.

Geschmackstest bestanden

Das Ganze gab es direkt in zwei Varianten: Einmal in der puren Variante mit 100 % Sellerie und einmal in der abgemilderten Variante, bei der zusätzlich entsaftete Äpfel und Orangen durch den Slow Juicer* gedreht wurden. Wie bereits eingangs erwähnt, ich war selbst skeptisch, was den frischen Selleriesaft anbelangt. Nach der Verkostung war ich jedoch positiv überrascht. Klar, der reine Selleriesaft ohne jegliche Zusätze ist natürlich schon eine Nummer. Als absoluter Sellerie-Hasser wird man sich damit sicherlich nicht anfreunden können. Wer dem Ganzen jedoch offen gegenüber steht, der wird eine kleine geschmackliche Reise durchleben.

Falls der reine Selleriesaft Dir zu heftig ist, dann empfehle ich Dir in jedem Fall, nochmals einen neuen Anlauf zu startet und Sellerie mit Obst nach Wahl im Verhältnis 1:1 zu mischen. Als konkretes Rezept empfehle ich Dir z. B. meinen Sellerie-Saft mit Apfel und Orange. Die Würze, für die Sellerie bekannt ist, kommt in dieser Kombi wirklich vorzüglich durch. Auch Ananas passt aber perfekt. Probiere es aus!

Frisch gepresster Selleriesaft

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2-3 Portionen

1 Staudensellerie (ca. 400 g)
erforderliches Zubehör: Entsafter, z. B. Slow Juicer ES 3571*

Zubereitung:

  1. Den Sellerie waschen und auseinander nehmen. Die Stangen grob zerkleinern, nach und nach mithilfe von einem Slow Juicer entsaften und den fertigen Saft unverzüglich trinken.

Tipp: Mit dem Trester, der beim Entsaften anfällt, kannst Du z. B. ein leckeres Trester-Porridge zubereiten, damit keine Lebensmittelverschwendung entsteht.

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FÜr alle, die gern warm frühstücken, kommt das Erdnussmus-Heidelbeer-Oatmeal wie gerufen.

Bloggermeisterschaft von Hafer – Die Alleskörner 2019Bloggermeisterscahft Hafer Alleskörner vegan Rezepte glutenfrei Haferflocken Frühstück

Bereits zum vierten Mal findet nun die einmal jährlich anstehende Bloggermeisterschaft von Hafer – die Alleskörner statt. Gern nehme ich auch in diesem Jahr wieder daran teil und habe in diesem Rahmen ein neues Rezept mit dem heimischen Superfood und Allrounder Hafer kreiert. Das diesjährige Thema: Alles aus dem Ofen!
Frühstückspizza, gefülltes Gemüse, Baked Oatmeal oder One-Sheet-Pan-Gericht: Wer bei dem Stichwort ‘Ofen’ nur an Kuchen und Auflauf denkt, hat weit gefehlt. Im Ofen lassen sich nicht nur köstliche, sondern auch vielseitige Gerichte zubereiten! Ob süß oder herzhaft, Frühstück oder Abendessen, Trend-Gericht oder Klassiker – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Freut Euch nun also über eine köstliche gebackene Oatmeal-Kreation mit Banane, Erdnussmus und Kakao Nibs, die für einen kulinarischen Höhepunkt direkt zu Beginn des Tages sorgt.

Meine früheren Beiträge

Meine Beiträge zur Bloggermeisterschaft der vergangenen Jahre möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und gern neu ins Gedächtnis rufen.
Rezept vom letzten Jahr: Salatbowl mit Möhren-Haferplätzchen und Bärlauch-Avocadocreme
Rezept vom vorletzten Jahr: Hafer-Dattel-Cups mit Limettencreme
Rezept zur ersten Bloggermeisterschaft: Möhren-Porridge mit Heidelbeeren und Nüssen

Anhand dieser vier Beiträge wird zudem extrem deutlich, wie sehr ich mich im Laufe der Zeit seit Beginn des Blogs was die Rezeptfotos anbelangt weiterentwickelt habe, findet ihr nicht auch?

Baked Banana-Split-Oatmeal

Zubereitungszeit ca. 25 MinutenDu bist auf der Suche nach einer veganen Frühstücksidee aus dem Ofen? Dann ist das Baked Banana-Split-Oatmeal perfekt für Dich.
Zutaten für ca. 4 Portionen
220 g kernige Haferflocken
50 g (glutenfreies) Mehl
1 Pck. Weinstein Backpulver
1/2 TL Zimt
eine Prise Salz
30 g Zartbitter Schokotropfen oder Kakao Nibs
3 Bananen
2 EL Erdnussmus
200 ml Haferdrink
Optional: 1-2 EL Ahornsirup*
Optional: 50 g Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren

Zubereitung:

  1. Haferflocken, Mehl, Backpulver, Zimt, Salz und Kakao Nibs in eine Schüssel geben und vermengen.
  2. Bananen schälen, 2,5 davon mit Erdnussmus und Haferdrink im Mixer zu einer cremigen Bananenmilch pürieren. Bei Bedarf mit Ahornsirup süßen.
  3. Bananenmilch zu den trockenen Zutaten geben, bei Bedarf Beeren nach Wahl zugeben und gleichmäßig vermengen. Die Masse in eine feuerfeste Form geben, glatt streichen.
  4. Restliche Banane (0,5) in Scheiben schneiden und auf dem Banana-Split-Oatmeal verteilen. Im Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 15-20 Minuten goldgelb backen und noch warm servieren.

Tipp: Besonders lecker mit einem Klecks (Soja-)Joghurt  serviert oder mit noch mehr Erdnussmus und frischen Beeren.

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Rüblikuchen ist der Klassiker schlechthin zu Ostern, doch auch zu jeder anderen Jahreszeit kann das zuckerarme und fettreduzierte Kuchenrezept punkten.

Lust auf veganen, zuckerarmen Rüblikuchen?

Dann musst Du jetzt unbedingt weiterlesen. Bei mir gibt es Rüblikuchen, den beliebten Klassiker zu Ostern, nämlich in leicht abgewandelter Form. Natürlich vegan, aber zudem auch deutlich fettärmer, mit nur wenig Zucker und nicht als Kuchen, sondern als kleine, handliche Rüblimuffins. Besonders aromatisch werden sie durch die gemahlenen Mandeln, während Apfelmus und natürlich die Karotten selbst für die notwendige Saftigkeit sorgen. Wer von der Form her weiterhin lieber dem typischen Karottenkuchen treu bleiben will, der verdoppelt die angegebene Zutatenmenge einfach und backt den Teig in einer runden Springform oder einer Kastenform.

Ich würde sagen, jetzt kann Ostern dann kommen!

Leichte, vegane Rüblimuffins mit wenig Zucker

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 12 Portionen

100 g Dinkelvollkornmehl
120 g Dinkelmehl Type 630
100 g gemahlene Mandeln
70 g Birkenzucker oder Rohrzucker
1 TL Zimt
1,5 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz
140 g Karotten
80 g Apfelmus
60 ml Rapsöl
70 ml Pflanzendrink
1 EL Apfelessig
2 TL Puderzucker

Zubereitung:

  1. Muffinblech mit Förmchen auslegen, alternativ einfetten und mehlieren. Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Dinkelvollkornmehl mit Dinkelmehl Type 630, gemahlenen Mandeln, Birkenzucker, Zimt, Backpulver, Natron und Salz vermengen.
  3. Karotten schälen und fein raspeln. Karottenraspel mit Apfelmus, Rapsöl, Pflanzendrink und Apfelessig zu den trockenen Zutaten geben und möglichst kurz zu einem glatten Teig vermengen. –
  4. Den Teig in die Mulden des Muffinblechs geben und im Ofen ca. 18-20 Minuten backen. Dann auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

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Es geht nichts über ein lauwarmes, cremiges Porridge am Morgen, heute verfeinert mit saftigen Bratapfel-Stückchen.

Cremiges Bratapfel-Porridge-Rezept mit Mandeln

Egal, wie hektisch es morgens zugeht: Für mich muss es trotzdem ein Frühstück geben. Natürlich nehme ich es oft auch mit auf die Arbeit und löffle es dann direkt dort, aber bis 10 oder 11 Uhr ohne Frühstück auszuharren ist für mich zumindest derzeit nicht wirklich verlockend. Allerdings verändert sich der eigene Rhythmus ja durchaus immer wieder mal, also mal sehen, was die Zeit bringt. Auf jeden verrate ich heute ein einfaches, aber leckeres Porridge Rezept, das derzeit zu meinen absoluten Lieblingen zählt.

Wem es genauso geht, dass er morgens einen ordentlichen und anhaltenden Energieschub benötigt, dem könnte mein heutiger Vorschlag super gefallen. An sich handelt es sich dabei um ein einfaches, wenig außergewöhnliches Porridge-Rezept. Das besonders leckere daran ist das meeega leckere Bratapfeltopping, welches vor allem bei den noch kalten Temperaturen nachts einen wohligen Grund zum Aufstehen gibt. Genug geredet, jetzt wird es Zeit für das heiß angekündigte Porridge Rezept.

Cremiges Bratapfel-Porridge mit Mandeln

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

1 Tasse Haferflocken (mittelgroße bis kernige Haferflocken)
2 Tassen Pflanzendrink
1 Prise Salz
1 Prise gemahlene Vanille*
2 Äpfel
1/2 TL Zimt
1 EL Mandeln
1 Handvoll Granatapfelkerne
optional: Ahornsirup* oder Kokosblütensirup

Zubereitung:

  1. Haferflocken in einem Topf bei mittlerer Hitze ein wenig anrösten, bis sie aromatisch duften (wenn es morgens ganz schnell gehen muss, kann dieser Schritt auch übersprungen werden, es lohnt sich geschmacklich aber wirklich!).
  2. Anschließend den Pflanzendrink sowie Salz und Vanille zugeben und kräftig rühren. Bei mittlerer Hitze alles zum Kochen bringen, dabei sehr oft umrühren. Alles etwa 2 Minuten köcheln lassen, dann auf ausgeschalteter Herdplatte einige Minuten nachquellen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Äpfel waschen, entkernen und klein schneiden. Mit wenig Wasser in einer Pfanne andünsten und kräftig mit Zimt bestäuben.
  4. Das fertige Porridge in Schüsseln füllen, mit Bratapfel, Granatapfelkernen und Mandeln servieren. Wer möchte, kann zusätzlich ein wenig Ahornsirup oder Kokosblütensirup darüber träufeln.  Fertig ist ein super cremiges, aromatisches Bratapfel-Porridge.

Tipp: Statt Äpfeln können auch Birnen verwendet werden.

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Apfel-Zimtschnecken mit Mandeln sind nicht nur in Schweden ein beliebtes Gebäck, sondern erfreuen sich auch hierzulande großer Beliebtheit.

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Schwedischer Klassiker in vegan

Mein Rezept für Zimtschnecken mit Apfel und Nüssen

Was ist besser als vegane Zimtschnecken? Richtig, ein Rezept für Zimtschnecken mit Apfel und Nüssen! Am liebsten habe ich sie sogar noch ganz frisch, wenn sie direkt aus dem Ofen kommen und noch lauwarm sind. Zum Niederknien, sage ich Euch. Und dieser Duft…!

Das Gute daran ist, dass Hefegebäck sich recht leicht veganisieren lässt und die Schnecken somit nicht wirklich anders schmeckt als das Original. Also ran an die Schüssel. Ihr braucht nur recht wenige Zutaten und ein wenig Zeit, von der die meiste ohnehin für die Einhaltung der Teigruhe drauf geht.

Vegane Apfel-Zimt-Schnecken mit Mandeln


Zubereitungszeit ca. 15 Minuten plus 90 Minuten Ruhe- & Backzeit
Zutaten für ca. 12 Portionen

250 g Mandeldrink
50 + 2 EL  Rohrzucker
1 Würfel Hefe
500 g Dinkelmehl Type 630 von Bauck Hof
1 Prise Salz
100 g weiche vegane Margarine
2-3 TL Zimt
3 EL g gehackte Mandeln
2 Äpfel

Für den Zitronenguss:
5 EL Puderzucker
Saft ½ Zitrone

Zubereitung:

  1. Mandeldrink mit 50 g Rohrzucker lauwarm erwärmen, dann die Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen (nicht weiter erhitzen!).
  2. Dinkelmehl mit Salz und 70 g weicher Margarine in eine Schüssel geben, dann das Hefewasser zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt an einem warmen Ort ohne Zug ca. 60 Minuten gehen lassen.
  3. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Mit restlicher geschmolzener Margarine (30 g) bestreichen und gleichmäßig mit Zimt, restlichem Zucker (2 EL) und gehackten Mandeln bestreuen. Äpfel waschen, entkernen, klein schneiden oder fein raspeln und ebenfalls auf dem Teig verteilen.
  4. Teig von einem Ende her zu einer Rolle aufrollen, dann in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden und mit Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Erneut 10 Minuten gehen lassen, dann im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 10-12 Minuten backen.
  5. Zimtschnecken auskühlen lassen. Puderzucker mit Zitronensaft zu einem dickflüssigen Guss vermengen und über den Apfel-Zimtschnecken verteilen. Aushärten lassen und genießen.

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Chia Samen sind sehr vielfältig in den Kochalltag zu integrieren. Am einfachsten und beliebtesten ist jedoch mit Abstand der klassische Chia Pudding, der sich beliebig variieren lässt.

Frühstück oder Dessert, das ist beim geschichteten Matcha-Chiapudding im Glas die Frage.
Das heutige Chia Samen Rezept eignet sich mit nur minimalen Anpassungen nämlich für beide Kategorien. In der Variante, wie es im Rezept unten steht, empfehle ich es als Frühstück, da es von der Menge her so ausgerichtet ist, dass es gut sättigt. Wenn das Rezept als Dessert-Inspiration dient, dann reichen die angegeben Zutaten für ca. 4 Portionen. Außerdem rate ich in diesem Fall zur Verwendung von Kokosjoghurt, da dieser gehaltvoller, cremiger und ein wenig Mascarpone-ähnlich ist, nur eben vegan. Zudem sollte die Creme dann bei Bedarf ein wenig stärker gesüßt werden, da die meisten Menschen ein Dessert doch mit einer süßen Sünde verbinden. Fühlt Euch also frei, das Chia Samen Rezept ein wenig abzuwandeln und z. B. mit dem Obst zu kombinieren, das gerade in Eurer Obstschale liegt.

Geschichtetes Matcha-Chia-Frühstück mit Heidelbeeren


Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

150 ml Pflanzendrink
2 EL Chia Samen
350 g Joghurtalternative nach Wahl, z. B. Kokos, Mandel
1-2 TL Matcha for Cooking*
1/2 Zitrone
optional 1 EL Ahornsirup*
Obst nach Wahl, z. B. 2 Passionsfrüchte und 150 g Heidelbeeren

Zubereitung:

  1. Pflanzendrink mit Chiasamen vermengen und ca. 15 Minuten quellen lassen. Dabei zwischendurch mehrfach umrühren.
  2. Joghurtalternative nach Wahl mit Matcha for Cooking, Saft der Zitrone und Ahornsirup glattrühren. Wenn dir die Konsistenz noch einw enig zu fest ist (abhängig vom verwendeten Joghurt), dann kann mit ein wenig Pflanzendrink nachgeholfen werden.
  3. Die Hälfte des Matcha-Joghurts nun auf zwei Gläser oder Schüsseln verteilen. Den Chiasamen-Pudding darauf verteilen und anschließend mit der restlichen Matchacreme bedecken. Nun mit vorbereitetem, bei Bedarf zerkleinertem Obst nach Wahl garnieren und servieren.

Tipps:
Um Bröckchen beim Matcha zu vermeiden, empfehle ich, das Matcha Pulver durch ein Sieb in den Joghurt zu streichen.
Das geschichtete Matcha-Chiasamen-Frühstück kann auch problemlos am Vorabend zubereitet und über Nacht im Kühlschrank gelagert werden.

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EIn einfaches Cookies Rezept aus Müsli ist die schnelle Rettung, wenn sich spontan Besuch ankündigt.

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Einfach, vegan und gelingsicher: mein Cookies Rezept

Kennt ihr das: Ihr habt Lust zu naschen, möchtet aber nicht auf fertige Kekse aus dem Supermarkt zurückgreifen, da diese fast gleich an der ersten Stelle der Zutatenliste Zucker und billige Fette aufführen? Keine Sorge, damit seid ihr nicht alleine. Und das Beste: Es gibt eine super einfache und schnelle Lösung mit meinem Cookies Rezept. Mit nur wenigen Zutaten, die eigentlich jeder bei sich in der Vorratskammer finden wird, könnt ihr mit nur wenigen Minuten Zeitaufwand super leckere, sättigende Müsli-Cookies backen. Unten habe ich euch ein einfaches Grundrezept aufgeführt, in dem ich das Dinkelmüsli Beerenzart von Bauck Hof verwendet habe. Das Cookies Rezept lässt sich aber ganz vielfältig abwandeln. Du magst z. B. gerne Nüsse? Dann geb gern einige davon mit in den Keksteig. Du liebst Schokolade? Dann verwende anstelle des Beerenmüsli einfach eine Variante mit Schoko oder gebe  zusätzlich eine Handvoll Schokoraspel oder Schokotropfen mit in den Teig. Sei kreativ und probiere dich aus.

Kokos-Beeren-Müslicookies


Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 15 Cookies

200 g Bauck Hof Dinkelmüzli Beerenzart*
100 g Dinkelmehl Type 630
3 EL Kokosraspel
1 Prise gemahlene Vanille*
1 Prise Salz
120 g vegane Margarine oder Kokosöl
90 g Ahornsirup*

Zubereitung:

  1. Dinkelmüzli Beerenzart, Dinkelmehl, Kokosraspel, Vanille und Salz in eine Schüssel geben und vermengen.
  2. Margarine oder Kokosöl bei mittlerer Hitze schmelzen und mit Ahornsirup zu den trockenen Zutaten geben.
  3. Aus der Masse ca. 12-15 runde Cookies formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und im Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten backen.

Tipps:
Wer die Cookies noch fettärmer haben möchte, kann die Hälfte der Margarine durch Apfelmus ersetzen. Außerdem können der Cookie-Masse nach Belieben Nüsse wie gehackte Haselnüsse oder auch Sonnenblumenkerne sowie Schokotropfen beigemischt werden, um die Cookies abzuwandeln.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. ein cremiges Süßkartoffel-Linsencurry. Als Frühstück eignen sich wiederum eine fruchtige Himbeer-Chiabowl mit frischen Früchten oder eine Buchweizencreme mit Mangopüree. Zum Nachtisch einen leckeren Macadamia-Mohn-Milchreis? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten sowie in der Rezeptsammlung von Bauck Hof um!

 

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