Porridge mit Granatapfelkernen und Nussmus

Porridge mit der Extraportion Protein gefällig? Dann kommt mein Proteinporridge mit kernig-nussigem Kürbiskernprotein vermutlich genau richtig. Zu dem vollmundig herben Aroma des pflanzlichen Proteins passen die saftig-süßen Granatapfelkerne perfekt. Sie harmonieren sowohl geschmacklich als auch optisch vorzüglich zu dem herrlichen Geschmack des Pflanzenproteins. Immerhin isst das Auge sehr stark mit und entscheidet über den empfundenen Geschmack maßgeblich mit. Dazu reiche ich außerdem eine Handvoll Heidelbeeren und für die besondere Cremigkeit kommt weiterhin etwas Nussmus obendrauf. Mein persönlicher Favorit ist übrigens weißes Mandelmus, ganz dich gefolgt von Cashewmus. Herrlich! Schnell gemacht und super lecker, genau so, wie ein Frühstück unter der Woche eben sein muss.

Proteinporridge mit Granatapfel und Nussmus

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
100 g zarte Haferflocken
2 EL Kürbiskernprotein
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
300-400 ml Haferdrink
1/2 Granatapfel
1 Handvoll Heidelbeeren
2 TL Mandelmus
Optional Nüsse, gepuffter Amaranth

Zubereitung:

  1. Haferflocken mit Kürbiskernprotein, Zimt und Salz in einen Topf geben. Nun den Haferdrink angießen und die Haferflocken-Masse unter Rühren aufkochen. Anschließend die Hitzezufuhr auschalten und das Porridge auf der ausgeschalteten Platte unter häufigem Rühren etwa 3 Minuten quellen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Granatapfelkerne aus der Schale lösen. Die Heidelbeeren putzen und waschen.
  3. Das fertige Porridge auf zwei Schüsseln verteilen. Mit Granatapfelkernen und Heidelbeeren bestreuen und mit Mandelmus garniert servieren. Wer möchte, kann außerdem ein paar Nüsse nach Wahl und gepufftes Amaranth als Topping zugeben.
    Tipp: Für eine zarte Schokonote und zartschmelzenden Geschmack können einige Schokotropfen unter das fertige Porridge gerührt werden. Diese schmelzen in der warmen Masse und sorgen für ein schokoladiges Geschmackserlebnis.

Lust auf weitere Frühstücksideen?

Schau gern in meiner Kategorie Frühstück vorbei, denn dort findest Du eine Vielzahl an weiteren Rezepten für den perfekten Start in den Morgen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem cremigen Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren, einer vitalstoffreichen Buchweizen-Mangocreme oder einer Mango-Matcha-Smoothiebowl mit Toppings nach Wahl? Probiere Dich am besten durch alle Ideen durch und finde Deinen Favoriten.

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Crumble veganer Nachtisch aus dem Raclettegerät

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Winterzeit ist Raclette-Zeit

Vielleicht habt ihr meinen Beitrag für veganes Raclette mit ganz viel Gemüse und Hummus bereits gesehen. Ansonsten solltet Ihr schnell einen Schritt zurück gehen und Euch den Beitrag anschauen. Wer ihn schon kennt, ist nun an dieser Stelle genau richtig und kann sich z. B. für Weihnachten oder Silvester inspirieren lassen. Ich darf Euch nämlich das kulinarische Highlight und den krönenden Abschluss des veganen Raclette-Essens vorstellen: Ein weihnachtlich angehauchter, saftig-süßer Birnen-Beeren-Crumble aus dem Raclette-Gerät. Klingt gut? Schmeckt noch viel besser! Natürlich ist dies ein veganer Crumble wie aus dem Bilderbuch. Ohne Boden, dafür mit reichlich saftigem Obst und knusprigen, goldgelben Streuseln on top. Mehr braucht es für ein unwiderstehliches Dessert nicht. Also probiert ihn das nächste Mal aus, wenn das Raclette-Gerät ohnehin an ist.

Weihnachtlicher Birnen-Beerencrumble aus dem Raclette-Gerät

Vorbereitungszeit ca. 25 MinutenRaclette vegan veganer Beeren-Crumble Severin
Zutaten für ca. 4 Portionen

1-2 Birnen
250 g aufgetaute Beerenmischung (TK)
1 Prise Lebkuchengewürz
40 g grobe Haferflocken
35 g Dinkelmehl (Buchweizenmehl für die glutenfreie Variante)
30 g gehackte Paranüsse
40 g Rohrohrzucker
35 g Margarine
1 Prise Salz

Vorbereitung:

  1. Birnen waschen und in Streifen oder Würfel schneiden. Die aufgetaute Beerenmischung mit Lebkuchengewürz vermengen.
  2. Haferflocken, Dinkelmehl, Paranüsse, Rohrohrzucker, weiche Margarine und Salz solange verkneten, bis Streusel entstehen.
  3. Die drei Komponenten in Schüsseln füllen und auf die Raclette-Tafel stellen.

Zubereitung:

  1. Wenn das Raclette-Essen nahezu abgeschlossen ist und es Zeit für einen Nachtisch wird, kommen die vorbereiteten Zutaten zum Einsatz: Birnen und Lebkuchen-Beerenmischung in die Pfännchen geben und ca. 3-5 Minuten karamellisieren.
  2. Anschließend die vorgegarten Früchte mit Streuseln bestreuen und wenige Minuten „backen“, bis die Streusel goldgelb und knusprig sind.

Tipp: Dazu passt Vanillequark oder Vanilleeis.

Noch mehr Ideen gegen den Süßhunger?

Wenn Du nun auf den Geschmack gekommen bist und noch mehr vegane und sojafreie Rezepte zum Naschen haben möchtest, dann schau gern in meiner Dessert-Rezeptsammlung vorbei. Dort findest Du zum Beispiel einen winterlichen Zimt-Heidelbeer-Milchreis mit Granatapfel oder eine weihnachtliche Schokocreme mit Spekulatius. Natürlich bekommst Du aber auch für die Weihnachtsbäckerei tolle Inspirationen, z. B. für Mohn-Kokosplätzchen mit Marmelade.

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Reishunger Weihnachtsgeschenke

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Überall locken Black Friday oder Black Shopping Week Aktionen. Doch nicht nur im Elektronik-Bereich lässt sich nun einiges sparen. Immer mehr Lebensmittelhersteller ziehen ebenso mit und bieten Euch an diesem Aktionstag deutliche Rabatte! Wer also sparen möchte und gern kleine Vorräte an Grundnahrungsmitteln anlegt, ist beim Black Riceday genau richtig.

Black Riceday bei Reishunger

Das Unternehmen Reishunger – meine Top-Anlaufadresse, wenn es um Reis geht – hat sich ebenso etwas ganz besonderes für Euch überlegt und bietet ab Donnerstagabend zahlreiche Produkte bis zu 60 % reduziert an – aber nur bis einschließlich Freitag den 23.11.2018!  Falls Du es gar nicht erwarten kannst, dicke Rabatte abzustauben: Hier gehts’s direkt zu den zahlreichen Black Riceday Angeboten von Reishunger*.

Black Riceday Reishunger

Wieso der Black Riceday von Reishunger zu einem perfekten Zeitpunkt kommt

Allen anderen möchte ich noch ein paar Punkte nennen, wieso die Reishunger-Angebote meiner Meinung nach zu einem perfekten Zeitpunkt kommen.

Es ist nicht mehr lange, bis Weihnachten vor der Tür steht. Es wird also Zeit, sich langsam um Weihnachtsgeschenke Gedanken zu machen. Die hübschen kleinen Reispäckchen von Reishunger schreien geradezu danach, verschenkt zu werden, um anderen unterm Weihnachtsbaum  eine Freude machen zu können. Wer nicht mit einzelnen Päckchen dastehen möchte, kann stattdessen eine der zahlreichen Reis-Kochboxen* verschenken. Diese enthalten alle haltbaren Zutaten für verschiedene Gerichte. So müssen nur noch die frischen Zutaten dazu gekauft werden (hierfür gibt es in der Box eine praktische Einkaufsliste) und schon gelingt es selbst dem letzten Kochmuffel, geniale Reisgerichte zuzubereiten.

Wenn das Geschenk auch ein wenig größer sein darf, eignet sich einer der Reiskocher* ideal. Ich selbst besitze das weiße Standardmodell und bin damit absolut zufrieden. Egal ob Reis, Quinoa, Linsen: der Allrounder ist für alles bestens geeignet. Durch den Reiskocher konnte ich sogar bereits mehrere reis-kritische Freunde davon überzeugen, wie lecker Reis sein kann und wie kinderleicht er mit dem Reiskocher zudem zubereitet ist. So haben sich tatsächlich schon einige Leute aus meinem Umfeld ebenso vom Reisfieber anstecken lassen und ihre Küche mit dem Reiskocher ausgestattet.

Was Reispäckchen mit einem Adventskalender zu tun haben?

Nun möchte ich Euch noch verraten, wie die Reispäckchen Euch helfen können, in letzter Minute einen selbstgemachten Adventskalender zu basteln bzw. zu vervollständigen, wenn noch einzelne Türchen frei sind. Egal, ob ihr bereits einen persönlichen Kalender angefangen habt oder nicht: Die kleinen Päckchen mit verschiedenen Reissorten und Hülsenfrüchten eignen sich ideal dazu, um den Liebsten die Zeit bis Weihnachten zu verschönern. Einfach Zahlen von 1 bis 24 auf die einzelnen Packungen schreiben, nach Belieben verzieren, z. B. mit kleinen roten Weihnachtsmann-Mützen, und an einer Leine aufreihen. Fertig ist ein persönlicher Adventskalender der etwas anderen Art  – ganz ohne Zucker und Zusatzstoffe.

Weitere Infos zu Reishunger kannst Du in meinen früheren Beiträgen zu Reishunger nachlesen.

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Beluga-Linsengemüse mit Knusperkartoffeln

Und ich habe es schon wieder getan: Ein weiteres Hauptgericht auf Basis von Hülsenfrüchten geht an den Start! Wieso? Weil ich Hülsenfrüchte, allen voran Linsen in sämtlichen Variationen und natürlich Kichererbsen, einfach liebe. Außerdem kann ich mir keine bessere, pflanzliche Proteinquelle vorstellen. Jederzeit verfügbar, im rohen Zustand lange haltbar, auch in Bio-Qualität sehr preiswert, super sättigend und das Wichtigste: super lecker! Besonders angetan haben es mir übrigens Beluga-Linsen. Sie haben den entscheidenden Vorteil, dass sie auch nach dem Garen nicht zerfallen, sondern schön Biss behalten. Somit eignen sie sich perfekt für Pfannengerichte und knackige Salate. Weiche Sorten, wie rote und gelbe Linsen, eignen sich wiederum perfekt für cremig-sämige Suppen und Pürees. Liebst Du Hülsenfrüchte auch so sehr wie ich und welches ist deine liebste Variante?

Beluga-Linsengemüse mit Knusperkartoffeln

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
120 g Belugalinsen
300 g Karotten
200 g Kartoffeln
1/2 kleine rote Zwiebel
1 EL Kokosöl
je 1 Prise Salz, Pfeffer
1/2 Bund Petersilie
150 g Gurke

Zubereitung:

  1. Linsen in 320 ml Wasser ca. 15  bis 20 Minuten garen, bis sie weich sind, aber noch leichten Biss haben, dann abgießen.
  2. In der Zwischenzeit die Karotten und Kartoffeln schälen. Karotten längs vierteln. Kartoffeln in kleine gleichmäßige Würfel schneiden. Zwiebel abziehen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
  3. Kartoffeln im Kokosöl unter Wenden von allen Seiten anbraten, nach ca. 5 Minuten die Karotten und Zwiebeln hinzugeben und für weitere 5 Minuten braten. Wenn die Kartoffeln gar und knusprig sind, das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie abzupfen, waschen und grob hacken. Gurke waschen und in Scheiben schneiden.
  4. Nun die Linsen auf Teller verteilen und mit den knusprigen Kartoffelwürfeln und den gebratenen Möhren anrichten. Mit Petersilie und Gurkenscheiben garniert servieren.

Zahlreiche weitere Inspirationen

Falls Dir das nicht genug ist, findest Du in meiner Kategorie Hauptgerichte zahlreiche weitere herzhafte, linsenreiche Rezepte. Mein Liebling davon ist übrigens das würzige Süßkartoffel-Linsencurry, ganz dicht gefolgt vom Ofengemüse mit cremigem Hummus.

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Fruchtige Kürbis-Tomatensuppe

Sie ist der Klassiker schlechthin im Herbst: eine cremige Kürbissuppe. Ich habe mich an eine von den typischen Varianten abweichende Version getraut und die Kokos-Kürbissuppe einfach in eine fruchtige Kürbis-Tomatensuppe umgewandelt. An sich wird sie ziemlich gleich zubereitet wie man es überlichweise kennt, nur dass statt Kokosmilch eben gehackte oder passierte Tomaten zugegeben werden. Dadurch erhält die Suppe eine super fruchtige Note und ist natürlich auch aus Kaloriensicht eine deutlich schlankere Alternative. Ich bereite mir von Suppe übrigens immer gern eine größere Portion zu. Dies spart zum einen Zeit und zum anderen schmeckt die Suppe am zweiten Tag ohnehin besser, wenn sie schön durchgezogen ist. Wenn etwas weniger Flüssigkeit zur Kürbis-Tomatensuppe zugegeben wird, kann die Suppe übrigens noch deutlich vielseitiger verwendet werden. Sie eignet sich beispielsweise als tolle Pastasauce und gibt auch Gemüseaufläufen die notwendige Cremigkeit und Saftigkeit. Probiere es gern aus!

Fruchtig-leichte Kürbis-Tomatensuppe

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
360 g Hokkaidokürbis (vorbereitet gewogen)
1 Zwiebel
2 EL Rapsöl
200 ml Gemüsebrühe
250 g gehackte Tomaten
150 ml Haferdrink
1 Prise Salz, Pfeffer
1/2 Zitrone
2 EL Kürbiskernöl
2 EL Kürbiskerne

Zubereitung:

  1. Kürbis waschen, entkernen und klein schneiden. Zwiebel abziehen, klein schneiden und in Rapsöl andünsten. Kürbis zugeben, kurz weiterdünsten, dann mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 10 Minuten köcheln.
  2. Anschließend die gehackten Tomaten zugeben, Haferdrink angießen, erneut ca. 5 Minuten köcheln. Suppe pürieren und mit Salz, Pfeffer und Saft der Zitrone abschmecken.
  3. Suppe auf Schüsseln verteilen und mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen garniert servieren.
    Tipp: Dazu passen Grissini zum Knabbern oder frisches Brot hervorragend.

Doch lieber cremig?

Dir sagt eine cremige Suppe mit Kokosmilch doch besser zu? Dann probiere die Variante mit knackigen Möhren und saftig-süßen Granatapfelkernen! Die Ingwer-Möhrencremesuppe gehört definitiv zu meinen Lieblingen, direkt ganz dicht gefolgt von dem würzig-leckeren und super bunten Gemüseeintopf mit Kartoffeln und Bohnen.

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Körnerkaiser Grünkern-Karotten-Burger im Zucchinimantel

Lust auf einen leckeren, leichten Burger? Dann bist Du hier genau richtig. Ich präsentiere Dir heute nämlich eine Burger-Variation aus meinem Buch Burgerglück*. Das Patty ist auf Basis von Grünkern und Karotte und statt Burgerbun kommen gebratene Zucchini zum Einsatz. Somit eignet sich der Burger auch ideal für ein leichtes Abendessen oder ein leichtes Lunch. Wenn der große Hunger ansteht, können statt der Zucchini selbstverständlich trotzdem Brötchen verwendet werden. Als Belag kommen Birnenscheiben, gebratener Fenchel und Ajvar zum Gebrauch und für das knusprige Erlebnis wird das Ganze mit bunten Gemüsechips getoppt. Trau dich an den Burger der etwas anderen Art heran und überzeuge Dich selbst von der außergewöhnlichen, aber vielversprechenden Kombination.

Grünkern-Karotten-Burger in Zucchinimantel

Zubereitungszeit ca. 55 Minuten
Zutaten für ca. 4 Portionen

160 g Grünkern*
350 ml Gemüsebrühe
370 g Karotten
50 g Paniermehl
1 TL Currypulver*
je 1 Prise Chilipulver, Salz, Pfeffer
8 große Salatblätter
1 kleine Fenchelknolle
1 große Birne
2 Zucchini
4 EL Rapsöl
4–6 EL Ajvar
2 Handvoll Gemüsechips
8 EL Kräuterquark (pflanzlicher Quark mit Schnittlauch, Salz)

Zubereitung:

  1. Grünkern in Gemüsebrühe zum Kochen bringen und 30–40 Minuten köcheln. In der Zwischenzeit die Karotten schälen, grob zerkleinern und ca. 20 Minuten vor Garzeitende zum Grünkern zugeben. Ausdampfen lassen, grob pürieren, dann mit Paniermehl vermengen und mit Curry und Chili würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse vier Pattys formen.
  2. Salat abzupfen, waschen. Fenchel putzen, waschen und in feine Scheiben schneiden. Birne waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Zucchini waschen, längs in gleichmäßige Streifen schneiden, dann in 1 EL Rapsöl von beiden Seiten anbraten. Pattys und Fenchel in 3 EL Rapsöl von beiden Seiten je ca. 3 Minuten anbraten.
  3. Salat, Ajvar und Pattys mit gebratenem Fenchel, Birne, Kräuterquark und Gemüsechips auf gegrille Zucchinistreifen schichten und genießen.

Hinweis: Statt gebratener Zucchini können natürlich auch Burgerbrötchen oder Vollkornbrötchen verwendet werden.

Weitere Inspiration gefällig?

Wer noch mehr Ideen sucht, findet in meinem zweiten veganen Kochbuch “Burgerglück” * viele weitere Burger-Inspirationen. Für tolle andere Rezepte stöbert gern auf meinem Blog Free your Food weiter und entdeckt z. B. leckere Rezeptideen für Hauptgerichte und knackige Salate. Also los, ran an den Kochtopf!

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Bunte Veggie-Harissa-Falafelbowl glutenfrei vegan

Heute gibt’s Falafelbowls

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Liebst Du Falafel genauso sehr wie ich? Perfekt, dann lies auf jeden Fall weiter. Wie es aber meistens der Fall ist, bekommt man meist sehr spontan Appetit auf die kleinen Kügelchen und hat dann keine Lust, erst Kichererbsen über Nacht einzuweichen und bis am nächsten Tag zu warten, richtig? Das Dilemma kennen wohl die meisten ziemlich gut. Ein Glück, dass es mittlerweile trockene Falafelmischungen gibt, die nur mit heißem Wasser übergossen werden müssen. Einige Minuten quellen und schon lassen sich daraus runde Bällchen formen, die anschließend entweder im Ofen ihr Sonnenbad nehmen oder in der Pfanne eine kurze Bräunungskur durchlaufen. In der Zwischenzeit kann vorbereitetes Gemüse und Salat nach Wahl in Schüsselchen drapiert werden und letztlich mit dem knusprigen Highlight gekrönt als bunte Falafelbowl serviert werden. Dazu ein erfrischender Joghurtdip und das leichte Abendessen ist gerettet.

Geschmacklich besonders positiv überzeugt hat mich der glutenfreie Harissa-Falafel-Mix von Bauck. Die Falafel haben nicht nur eine wunderschöne, leuchtende Farbe, sondern durch die fein abgestimmten Gewürze, wie ordentlich Paprika und Chili, auch eine richtig tolle Würze. Wer bei Chili sofort das Weite sucht: Der Mix ist schmackhaft-würzig, aber keinesfalls scharf. Ich für meinen Geschmack gebe mittlerweile sogar noch eine gehackte Chilischote extra unter die Falafel-Mischung, also keine falsche Angst. Falls Du aber lieber auf Nummer sicher gehen willst, empfehle ich Dir den klassischen Falafelmix ohne Harissagewürz. Wenn ich Dich nun neugierig gemacht habe: Perfekt. Dann nichts wie ab ans Schneidebrettchen und los.

Bunte Veggie-Harissa-Falafelbowl

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten 
Zutaten für ca. 4 Portionen

2 Packungen Harissa Falafel von Bauck
400 g Süßkartoffeln
3 EL Rapsöl
150 g Salatblätter (z. B. Mini-Mangold, Baby-Spinat, Feldsalat)
200 g Cocktailtomaten
100 g Radieschen
100 g Gurke
1 Avocado
200 g veganer Joghurt Natur
½ Zitrone
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
2 EL Sesam
1 Beet Gemüsekresse

Zubereitung:

  1. Die Harissa Falafelmischungen in eine Schüssel geben und mit 300 ml kochendem Wasser übergießen. Gut vermengen, ca. 15 Minuten quellen lassen.
  2. Süßkartoffeln schälen, klein schneiden, mit 1 EL Rapsöl vermengen und im Ofen bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen, danach leicht salzen.
  3. Salat putzen, waschen, trocken schleudern. Tomaten, Radieschen und Gurke waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Avocado von Stein und Schale lösen und klein schneiden.
  4. Joghurt mit Saft der Zitrone verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Falafelmasse kleine Kugeln formen und diese in restlichem Rapsöl (2 EL) knusprig braten.
  5. Salat mit Gemüse, Avocado und gerösteten Süßkartoffeln in Schüsseln anrichten, Falafelbällchen zugeben und mit Sesam bestreuen. Mit Joghurtsauce und nach Belieben Gemüsekresse garniert servieren.

Hinweis: Dazu passt frisches Fladenbrot.

Weitere Inspiration gefällig?

Wer noch mehr Ideen sucht, findet bereits jetzt einige Anregung auf der Rezeptseite von Bauck und eins kann ich Euch verraten: Deren Rezeptsammlung wird in nächster Zeit definitiv wachsen. Außerdem findet ihr selbstverständlich auch auf meinem Blog Free your Food weitere leckere Rezeptideen für Hauptgerichte und knackige Salate. Also los, ran an den Kochlöffel und losgekocht!

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Süßkartoffel-Spiralen mit Kartoffelknaller spicebar

Schnelle Süßkartoffel-Küche

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Wer kennt es nicht: Unter der Woche ist die Zeit für aufwändiges Kochen und komplizierte Zutaten einfach zu knapp. Dennoch ist dies keine Ausrede für Pizza, Döner und Co. als einfache Alternativen. Die Süßkartoffel-Spiralen mit Tomaten-Mandelcreme sind wieder der beste Beweis dafür, dass gesunde und leckere Küche sich nicht ausschließen und vor allem auch nicht zwangsläufig viel Zeit brauchen. Mit nur einer Hand voll Zutaten könnt ihr dieses tolle Gericht also ganz einfach nachzaubern. Jetzt gibt’s keine Ausreden mehr 🙂 Wer noch mehr Inspirationen sucht, kann sich gern durch meine anderen Hauptgericht-Rezepte klicken. Auch diese sind in der Regel in weniger als 30 Minuten fertig auf dem Tisch.

Süßkartoffelspiralen mit Tomaten-Mandelcreme

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

200 g Champignon-Pilze
3 EL Rapsöl
2 kleine Süßkartoffeln
200 g kleine Tomaten
2 Knoblauchzehen
1,5 TL Kartoffelknaller ** (@spicebar)
2 EL Mandelmus
1/2 Bund Schnittlauch
1 Prise Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Pilze putzen, in Scheiben schneiden und in 1 EL Rapsöl anbraten. Dann beiseitestellen.
  2. Süßkartoffeln schälen und mit einem Spiralschneider in dünne Spiralen schneiden. Die Tomaten waschen und klein schneiden. Knoblauchzehen abziehen und ebenfalls klein schneiden.
  3. Eine Pfanne mit dem restlichen ÖL (2 EL) erhitzen, dann die Süßkartoffelspiralen und den Knoblauch zugeben. Kurz unter Rühren anbraten, dann die Tomaten und einen kleinen Schuss Wasser zugeben und unter Rühren ca. 5-8 Minuten weiter dünsten. Nun das Kartoffelknaller-Gewürz, die angebratenen Pilze sowie Mandelmus zugeben und gut vermengen.
  4. Zuletzt Schnittlauch in Röllchen schneiden, zu den Süßkartoffel-Spiralen geben und mit Salz, Pfeffer abschmecken.

Hinweis: Dazu passt ein erfrischender Dip aus veganem Joghurt mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft sehr gut.

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Himbeer-Feigenfrühstück Frühstücksbowl vegan ohne Soja

Frühstücksliebe

Frühstücksbowl-Liebe. Ihr habt es sicherlich bereits geahnt in Anbetracht des leichten Ungleichgewichts der Anzahl an Rezepten in den einzelnen Kategorien zu gunsten des Frühstücks: Ich liebe Frühstück. Und ja, ich liebe buntes Frühstück noch viel mehr. Je mehr Farben, desto besser. Langweilig werden mir die bunten Frühstücksbowls ohnehin nicht, denn sie können so vielseitig zubereitet und immer mit saisonalem Obst und Toppings nach Wahl variiert werden. Wer von Euch isst sich auch so gern gesund und bunt durch die Lebensmittelpalette?

Cremig-pinke Feigen-Frühstücksbowl

Heute stelle ich euch ein super einfaches Rezept für eine Himbeer-Feigen-Frühstücksbowl vor, die mit Chiasamen eine besser löffelfähige Konsistenz bekommt und außerdem eine Extraportion wertvoller Omega-3-Fettsäuren liefert. Getoppt wird die pinke Creme mit frischen Früchten, wie Bananen und bunten Beeren, und weiteren Toppings nach Belieben*. Mir persönlich sagen Nüsse für den Extracrunch besonders zu. Ihr seid in der Wahl aber natürlich komplett frei und könnt das dazugeben, was Euch am besten schmeckt oder was der Kühlschrank hergibt. Nun also los.

Bunte Himbeer-Feigen-Frühstücksbowl

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
350 g Kokosjoghurt
200 g Himbeeren (TK oder frisch)
3 EL Chiasamen
1 Banane
1 Feige

Toppings nach Wahl
z. B. 1 Handvoll Beeren zum Garnieren
1,5 TL Matcha-Grünteepulver
1 EL Cashewkerne*

Zubereitung:

  1. Den Kokosjoghurt mit den Himbeeren in einen Mixer geben und auf höchster Stufe zu einer homogenen Masse pürieren. Die Himbeercreme mit den Chiasamen vermengen und ca. 10 Minuten quellen lassen, dann auf zwei Schüsseln verteilen.
  2. Nun die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Die Feige waschen und in mundgerechte Stücke teilen. Das Obst auf den Bowls drapieren. Anschließend mit weiteren Toppings nach Wahl garnieren. Besonders lecker schmecken gemischte Beeren, Matcha-Pulver und für den Extracrunch Cashewkerne oder andere Nüsse.

Hinweis: Die Feigen-Frühstücksbowl kann auch bereits am Vorabend zubereitet und über Nacht in den Kühlschrank gestellt werden. So geht’s am nächsten Morgen noch schneller.

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Fruchtige Kokos-ProteinkugelFruchtige Kokos-Proteinkugel

Fruchtige Kokos-Proteinkugeln und die Story dahinter: Wenn ich unterwegs bin und nicht viel Zeit zum Essen habe oder einfach spontan vom Hunger überrascht werde, bin ich immer froh, einen Apfel oder einen Fitness-Proteinriegel in der Handtasche dabei zu haben. Bisher habe ich diese meist gekauft, doch nun habe ich mich einfach selbst daran gemacht, proteinreiche Riegel bzw. in meinem Fall Kugeln zu kreieren. Immerhin habe ich zahleiche Proteinbehälter in meiner Küche stehen, die ersten nicht ganz wenig Platz wegnehmen und zweitens darauf warten, verbraucht zu werden. Außer dem namengebenden Proteinpulver habe ich ganz einfach die Zutaten mit reingepackt, die ich ohnehin gerade daheim hatte. Tada, keine 30 Minuten später waren sie fertig! Und als mein Freund mich am Wochenende besuchen kam, waren sie fast genauso schnell verputzt und er hat mir mehrfach vorgeschwärmt, wie lecker die doch wären… Wenn das kein gutes Zeichen ist! Entsprechend ist es nicht bei der ersten Kugel-Produktion geblieben. Außerdem werde ich in nächster Zeit sicherlich noch ein wenig mit weiteren Zutaten experimentieren und neue Varianten zaubern. Nun seid ihr dran!

Fruchtige Kokos-Proteinkugeln

Zubereitungszeit ca. 30 MinutenProteinriegel Proteinkugel, gesunder Snack
Zutaten für ca. 15-20 Kugeln

60 g Kokosraspel
100 g Datteln*
120 g Proteinpulver nach Wahl
5 EL Himbeer-Fruchtpulver
2 EL Kakaonibs
120 g Erdnussmus
7 EL Kokosöl
80 g Schokolade (hell oder dunkel nach Wahl)

Zubereitung:

  1. Die Kokosraspel mit den Datteln in einen Multizerkleinerer geben und gut zerkleinern.
  2. Nun das Proteinpulver, Fruchtpulver und die Kakaonibs zur Dattel-Kokos-Mischung geben und vermengen.
  3. Im nächsten Schritt das Erdnussmus sowie das flüssige Kokosöl zu den trockenen Zutaten geben und so lange mixen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Sie sollte krümelig sein, aber beim Zusammendrücken gut zusammenhalten.
  4. Aus der Masse nun 15 – 20 Kugeln formen.
  5. Schokolade nach Wahl schmelzen und in Schlieren auf die Kugeln träufeln. Auskühlen lassen, luftdicht verpacken und genießen.

Hinweis: Im Kühlschrank gelagert halten sich die Proteinkugeln mindestens zwei Wochen.

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