Reishunger Weihnachtsgeschenke

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Überall locken Black Friday oder Black Shopping Week Aktionen. Doch nicht nur im Elektronik-Bereich lässt sich nun einiges sparen. Immer mehr Lebensmittelhersteller ziehen ebenso mit und bieten Euch an diesem Aktionstag deutliche Rabatte! Wer also sparen möchte und gern kleine Vorräte an Grundnahrungsmitteln anlegt, ist beim Black Riceday genau richtig.

Black Riceday bei Reishunger

Das Unternehmen Reishunger – meine Top-Anlaufadresse, wenn es um Reis geht – hat sich ebenso etwas ganz besonderes für Euch überlegt und bietet ab Donnerstagabend zahlreiche Produkte bis zu 60 % reduziert an – aber nur bis einschließlich Freitag den 23.11.2018!  Falls Du es gar nicht erwarten kannst, dicke Rabatte abzustauben: Hier gehts’s direkt zu den zahlreichen Black Riceday Angeboten von Reishunger*.

Black Riceday Reishunger

Wieso der Black Riceday von Reishunger zu einem perfekten Zeitpunkt kommt

Allen anderen möchte ich noch ein paar Punkte nennen, wieso die Reishunger-Angebote meiner Meinung nach zu einem perfekten Zeitpunkt kommen.

Es ist nicht mehr lange, bis Weihnachten vor der Tür steht. Es wird also Zeit, sich langsam um Weihnachtsgeschenke Gedanken zu machen. Die hübschen kleinen Reispäckchen von Reishunger schreien geradezu danach, verschenkt zu werden, um anderen unterm Weihnachtsbaum  eine Freude machen zu können. Wer nicht mit einzelnen Päckchen dastehen möchte, kann stattdessen eine der zahlreichen Reis-Kochboxen* verschenken. Diese enthalten alle haltbaren Zutaten für verschiedene Gerichte. So müssen nur noch die frischen Zutaten dazu gekauft werden (hierfür gibt es in der Box eine praktische Einkaufsliste) und schon gelingt es selbst dem letzten Kochmuffel, geniale Reisgerichte zuzubereiten.

Wenn das Geschenk auch ein wenig größer sein darf, eignet sich einer der Reiskocher* ideal. Ich selbst besitze das weiße Standardmodell und bin damit absolut zufrieden. Egal ob Reis, Quinoa, Linsen: der Allrounder ist für alles bestens geeignet. Durch den Reiskocher konnte ich sogar bereits mehrere reis-kritische Freunde davon überzeugen, wie lecker Reis sein kann und wie kinderleicht er mit dem Reiskocher zudem zubereitet ist. So haben sich tatsächlich schon einige Leute aus meinem Umfeld ebenso vom Reisfieber anstecken lassen und ihre Küche mit dem Reiskocher ausgestattet.

Was Reispäckchen mit einem Adventskalender zu tun haben?

Nun möchte ich Euch noch verraten, wie die Reispäckchen Euch helfen können, in letzter Minute einen selbstgemachten Adventskalender zu basteln bzw. zu vervollständigen, wenn noch einzelne Türchen frei sind. Egal, ob ihr bereits einen persönlichen Kalender angefangen habt oder nicht: Die kleinen Päckchen mit verschiedenen Reissorten und Hülsenfrüchten eignen sich ideal dazu, um den Liebsten die Zeit bis Weihnachten zu verschönern. Einfach Zahlen von 1 bis 24 auf die einzelnen Packungen schreiben, nach Belieben verzieren, z. B. mit kleinen roten Weihnachtsmann-Mützen, und an einer Leine aufreihen. Fertig ist ein persönlicher Adventskalender der etwas anderen Art  – ganz ohne Zucker und Zusatzstoffe.

Weitere Infos zu Reishunger kannst Du in meinen früheren Beiträgen zu Reishunger nachlesen.

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fairment Fermentationskongress 2018

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Kombucha von Fairment Vitalität zum Trinken

Kombucha ist ein Elixier, das vor Leben nur so strotzt. Dabei handelt es sich um gesüßten Tee, der mithilfe des Kombucha-Pilzes fermentiert wird, wodurch sein Zuckergehalt im Laufe der Fermentation nach und nach abnimmt. Genau genommen handelt es sich dabei vielmehr um eine Symbiose verschiedener Hefen und Bakterien. Die Bezeichnung Pilz ist somit eher umgangssprachlich. Am Ende entsteht ein feiner, erfrischender Tee mit süßlich-säuerlichem Geschmack und einem feinen Prickeln, der gut gekühlt wunderbar schmeckt.

Fermentierte Produkte sind ein Gesundbrunnen

Durch die Herstellung stellt sich Kombucha in eine Reihe mit Sauerkraut, Joghurt, Kefir und milchsauer eingelegte Gurken. Letztere sind allerdings hierzulande deutlich bekannter als Kombucha, der erst nach und nach in den Fokus rückt. In den USA hingegen ist Kombucha bereits seit mehreren Jahren DAS Trendgetränk und eine Sorte nach der anderen rückt ins dortige Angebot der Supermärkte – und die Nachfrage ist stetig steigend. Ursprünglich war Fermentation übrigens ein Verfahren, mit dem Lebensmittel haltbar gemacht wurden, was in Zeiten ohne Kühlschrank und gut sortiere Supermärkte unabdingbar war.

Wer steckt hinter Fairment?

Leon und Paul gründeten 2015 Fairment mit dem Ziel, fermentierte Lebensmittel wieder als Bestandteil einer gesunden Ernährung zurück in die Haushalte zu bringen. Hierfür produzieren sie lebendigen Bio-Kombucha in Rohkostqualität in Flaschen, aber auch Equipment und Bio-Starter-Kulturen zum Selber-Brauen für zu Hause. Der Name Fairment ist Programm und geht einher mit der Firmenphilosophie. Die Produkte sind nicht pasteurisiert und ein Teil der Erlöse geht an soziale Einrichtungen in Berlin Pankow. Außerdem veranstalteten die Geschäftsführer 2018 erstmals  den Fermentationskongress, bei dem über 10.000 Teilnehmer über Fermentation aufgeklärt wurden. Ich durfte das Team von Fairment auf einer Messe bereits kennenlernen und kann bestätigen, dass es voll und ganz hinter seinen Produkten steht. Es ist mit Herzblut dabei, Menschen über fermentierte Lebensmittel aufzuklären und davon zu begeistern.

Nun die gute Nachricht!

In wenigen Tagen, genauer gesagt ab 26.10.2018 startet für ganze 12 Tage eine neue Runde des Fermentationskongresses. Du kannst kostenlos dabei sein! Alles was Du dafür machen musst: Melde dich jetzt für den kostenfreien Kongress* an und erfahre von unzähligen Experten, Ärzten und Heilpraktikern alles, was es zum Thema Fermentation, Kombucha und gesundheitliche Mehrwerte zu wissen gibt. Die Videos werden nach und nach über die gesamte Kongress-Laufzeit bereitgestellt und sind anschließend 24 h zur Ansicht verfügbar. Wer es nicht schafft, alle Videos anzusehen oder so begeistert von den vielen neuen Inhalten ist, dass er sich dauerhaften Zugang zu den Videos sichern möchte: Auch das ist kein Problem! Im Anschluss an den Kongress kann der unbegrenzte Zugang zu allen Videos käuflich erworben werden.

Sichere Dir deinen kostenlosen Platz am Kongress

Klingt das interessant für Dich? Dann sichere Dir noch heute Deinen virtuellen Platz am Kongress und lass Dich mit tausenden weiteren Interessenten über die faszinierende Welt der Fermentation inspirieren. Gleich anmelden* und gespannt sein! Außerdem erhältst Du ein kostenloses E-Book mit 10 Rezepten rund um das Thema Fermentation.

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Süßkartoffel-Spiralen mit Kartoffelknaller spicebar

Schnelle Süßkartoffel-Küche

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Wer kennt es nicht: Unter der Woche ist die Zeit für aufwändiges Kochen und komplizierte Zutaten einfach zu knapp. Dennoch ist dies keine Ausrede für Pizza, Döner und Co. als einfache Alternativen. Die Süßkartoffel-Spiralen mit Tomaten-Mandelcreme sind wieder der beste Beweis dafür, dass gesunde und leckere Küche sich nicht ausschließen und vor allem auch nicht zwangsläufig viel Zeit brauchen. Mit nur einer Hand voll Zutaten könnt ihr dieses tolle Gericht also ganz einfach nachzaubern. Jetzt gibt’s keine Ausreden mehr 🙂 Wer noch mehr Inspirationen sucht, kann sich gern durch meine anderen Hauptgericht-Rezepte klicken. Auch diese sind in der Regel in weniger als 30 Minuten fertig auf dem Tisch.

Süßkartoffelspiralen mit Tomaten-Mandelcreme

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

200 g Champignon-Pilze
3 EL Rapsöl
2 kleine Süßkartoffeln
200 g kleine Tomaten
2 Knoblauchzehen
1,5 TL Kartoffelknaller ** (@spicebar)
2 EL Mandelmus
1/2 Bund Schnittlauch
1 Prise Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Pilze putzen, in Scheiben schneiden und in 1 EL Rapsöl anbraten. Dann beiseitestellen.
  2. Süßkartoffeln schälen und mit einem Spiralschneider in dünne Spiralen schneiden. Die Tomaten waschen und klein schneiden. Knoblauchzehen abziehen und ebenfalls klein schneiden.
  3. Eine Pfanne mit dem restlichen ÖL (2 EL) erhitzen, dann die Süßkartoffelspiralen und den Knoblauch zugeben. Kurz unter Rühren anbraten, dann die Tomaten und einen kleinen Schuss Wasser zugeben und unter Rühren ca. 5-8 Minuten weiter dünsten. Nun das Kartoffelknaller-Gewürz, die angebratenen Pilze sowie Mandelmus zugeben und gut vermengen.
  4. Zuletzt Schnittlauch in Röllchen schneiden, zu den Süßkartoffel-Spiralen geben und mit Salz, Pfeffer abschmecken.

Hinweis: Dazu passt ein erfrischender Dip aus veganem Joghurt mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft sehr gut.

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Produktvorstellung + Werbung

Qualität vor Quantität

Hinter der noch recht unbekannten Marke „Die Kulinaristen“ verbirgt sich ein kleines Unternehmen aus Speyer, das hochwertige, teils rohköstliche Bio-Lebensmittel aus regionalen Rohstoffen vertreibt. Ich habe die Marke kürzlich auf einer Messe kennengelernt und durfte ein paar der Produkte verkosten. Mein Fazit dazu möchte ich gern mit euch teilen.

Die Produktauswahl ist mit Nudeln, Keimlingen, Ölen und Honig recht überschaubar, was ich persönlich sehr sympathisch finde. Mir gefällt es besser, wenn sich Unternehmen auf wenige Produkte spezialisieren und diese in hochwertiger Qualität produzieren anstatt ein breites, aber nur mittelmäßig gutes Sortiment anzubieten.

Kreative Bandnudel-Variationen

Viele von euch wissen vielleicht bereits, dass ich nicht gerade DER Nudelfan bin, allemal nicht, wenn es sich um 0815 Nudeln handelt. Wenn, dann muss die Pasta sich schon beweisen: Entweder durch besondere Ausformung, raffinierte Füllungen, hochwertige Zutaten oder tolle Kombinationen. Allein der Firmenname verspricht ja aber quasi schon vollmundigen Geschmack und so war ich auf die Produkte sehr gespannt.

Die Nudeln der Kulinaristen sind Bandnudeln**, die Ausformung und auch die Füllung sind es also nicht, die mich überzeugt haben, sondern vielmehr der besondere Geschmack und die Verarbeitung. Als Hauptzutat dient Hartweizen- oder Dinkelgrieß, der je nach Sorte um Hanf, Paprika, Basilikum oder Spinat ergänzt und verfeinert wird. Eier sucht man hier zum Glück vergeblich, denn die Nudeln sind allesamt vegan und zudem aus biologischen Zutaten gefertigt. Nachdem der Nudelteig durch die Nudelmaschine gewalzt wurde, werden die Teigbahnen zugeschnitten und von Hand aufgehängt, um dann zwei Tage an der Luft zu trocknen.

Mein Tipp: Am besten schmecken die Nudeln al dente gegart und mit einer Sauce, die nicht zu dominant ist, damit der feine Eigengeschmack der Nudeln nicht überdeckt wird.

Nährstoffbombe: gekeimte Haferflocken

Ein weiteres Produkt, das ich testen durfte, sind die gekeimten Haferflocken**. Geschmacklich unterscheiden sie sich nicht wesentlich von herkömmlichen Haferflocken, lediglich ein leicht süßlicher Geschmack ist bei genauerem Hinschmecken möglich. Was die Flocken aber so wertvoll macht, ist der schonende Keimprozess, der vorab durchlaufen wird, wodurch der Gehalt an Eiweiß und Vitaminen erkennbar erhöht und die Verträglichkeit verbessert wird. Derzeit gibt es auch gekeimte Sonnenblumenkerne und Quinoa im Angebot, in naher Zukunft sollen weitere Sorten gekeimter Flocken ins Sortiment wandern, wir dürfen also gespannt sein.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit dem Unternehmen „Die Kulinaristen“.

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Heute richte ich mich mit einem Beitrag der etwas anderen Art an euch. Mich haben zwischenzeitlich mehrere Anfragen erreicht, wieso in meinen Rezepten im Buch explizit steht,  Bio-Karotten zu verwenden (selbiges gilt übrigens auch für Bio-Gurken und Bio-Zitrusfrüchte), während bei den restlichen Zutaten kein “Bio” als Vorsilbe angehängt ist.

Bedeutet das, dass ich die anderen Zutaten aus konventionellem Anbau kaufe?

Ein ganz klares Nein! Ich bin absolut überzeugter Bio-Fan und kaufe -wenn immer möglich – insbesondere Obst und Gemüse, aber auch viele Basiszutaten wie Reis und Nüsse in Bioqualität. Wieso also habe ich nur bei wenigen Zutaten explizit “bio” vorangestellt? Ganz einfach deshalb, weil ich in der Zubereitungsbeschreibung den Schritt “schälen” nicht aufgeführt habe, Karotten und Gurken klassischerweise aber am ehesten die Lebensmittel sind, die bei der Verarbeitung geschält werden. Durch die Verwendung von Biogemüse und das damit einhergehende Nicht-Schälen sparen wir zum einen Zeit. Zum anderen gewährleisten wir, dass die wertvollen Inhaltsstoffe auch wirklich im Körper ankommen können. Da die meisten Vitamine und Nährstoffe nämlich in bzw. unmittelbar unter der Schale stecken, werden diese selbst beim Schälen mit einem Sparschäler zum Großteil entfernt, was bedeutet, dass die besonders nährstoffreichen Pflanzenteile auf dem Kompost landen würden.

Wie eingangs bereits erwähnt, empfehle ich aber bei Möglichkeit aus unterschiedlichsten Gründen, einen möglichst hohen Bioanteil in der Ernährung zu haben. Da ich davon ausgehe, dass beispielsweise Äpfel und Paprika im Normalfall nicht geschält werden, habe ich bei diesen Zutaten nicht explizit darauf verwiesen, Bioware zu verwenden. Doch unabhängig davon, ob bio oder konventionell – mit frischen Lebensmitteln trifft man eigentlich immer die bessere Wahl und diese kommen in meinen Rezepten ja zahlreich vor. Also nichts wie ran ans Schnippeln und Kochen!

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Shopvorstellung – Werbung

Heute möchte ich euch einen kurzen Enblick in das Bio-Unternehmen MorgenLand geben.

MorgenLand ist – wie ich finde – ein kleiner Schatz in den Regalen der Bioläden und Reformhäusern, denn die vielfältigen Produkte sind bei weitem nicht überall zu bekommen, bestechen jedoch durch hervorragenden Geschmack.
Statt Quantität setzt das Bio-Unternehmen auf Qualität und das schmeckt man einfach. Selten habe ich so aromatische Trockenfrüchte gegessen wie die von MorgenLand. Besonders die getrockneten Ananas haben es mir angetan, doch auch von den anderen Trockenfrüchten kann ich nur schwer die Finger lassen.

Überzeugende Produktvielfalt von MorgenLand

Die lediglich in Fruchtsaft ohne zusätzlichen Zucker eingelegten Früchte im Glas habe ich bisher noch nicht getestet, doch sicherlich gibt es auch hierfür bald eine passende Gelegenheit. Wo ich mich allerdings bereits bestens auskenne ist die große Kokoswelt von MorgenLand: Neben Kokosblütenzucker, Kokosblütensirup, Kokosraspel, Kokosmehl und Kokosmilch ist auch hochwertiges Kokosöl sowie Kokosmus im Sortiment. Nicht zu vergessen ist das derzeitige It-Getränk Kokoswasser, das ohne jegliche Zusätze von Zucker oder Aromen nach kurzzeitiger Erhitzung direkt abgefüllt wird und durch sein zartes Aroma besticht.
Die Kokosprodukte stammen aus Anbauprojekten auf Sri Lanka, die bereits seit über 25 Jahren in der Biobranche tätig sind und mehrfach mit dem Best Enterprise Award ausgezeichnet wurden. Eine Kokospalme kann übrigens bis zu 90 Kokosnüsse pro Jahr tragen.

Eine weitere Produktlinie sind die Trockenfrüchte und Nüsse, die teils sortenrein, teils als Mischungen angeboten werden. Neben Superfoods wie Gojibeeren und exotischen Früchten wie Mango und Ananas sind viele heimische Früchte in getrockneter Form erhältlich, beispielsweise Apfelchips oder Rosinen. Wer es lieber knackiger mag, ist mit dem Nusssortiment von MorgenLand gut bedient. Erdnüsse, Walnüsse, Paranüsse, Macadamianüsse und viele Sorten mehr werden in top Qualität angeboten und eignen sich ideal für einen gesunden Snack zwischendurch. Kleine Ankündigung: Bald gibt es viele neue Produkte von MorgenLand und zwar u. a. eine bunte Vielfalt an verschiedene Hülsenfrüchten. Auf diese bin ich besonders gespannt.

Kokosmus ~ (m)ein absolutes Highlight

Wie bereits eingangs erwähnt, bin ich absoluter Fan der getrockneten Ananasstücke von MorgenLand. Doch dies ist nicht mein einziges Highlight, denn kaum zu toppen ist das schneeweiße Kokosmus. Dieses wird aus dem getrockneten und anschließend gemahlenen Fruchtfleisch der Kokosnüsse gewonnen und schmeckt einfach wie Urlaub aus dem Glas. Köstlich-cremig, intensiv nach Kokos und das Beste: Man kann es einfach Löffeln. Bitte unbedingt ausprobieren

* Kleiner Hinweis: Ja, ich habe eine Kooperation mit MorgenLand. Diese hat jedoch keinen Einfluss auf die Vorstellung oder Empfehlung von Produkten, denn ich stelle auf meine Seite (unentgeltlich) nur Produkte vor, hinter denen ich selbst stehe und die ich bereits seit vielen Jahren kaufe. Keep in mind: Erst bin ich überzeugt von einem Produkt/einem Unternehmen, dann entsteht daraus eventuell eine Kooperation, nicht andersrum!

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