Crumble veganer Nachtisch aus dem Raclettegerät

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Winterzeit ist Raclette-Zeit

Vielleicht habt ihr meinen Beitrag für veganes Raclette mit ganz viel Gemüse und Hummus bereits gesehen. Ansonsten solltet Ihr schnell einen Schritt zurück gehen und Euch den Beitrag anschauen. Wer ihn schon kennt, ist nun an dieser Stelle genau richtig und kann sich z. B. für Weihnachten oder Silvester inspirieren lassen. Ich darf Euch nämlich das kulinarische Highlight und den krönenden Abschluss des veganen Raclette-Essens vorstellen: Ein weihnachtlich angehauchter, saftig-süßer Birnen-Beeren-Crumble aus dem Raclette-Gerät. Klingt gut? Schmeckt noch viel besser! Natürlich ist dies ein veganer Crumble wie aus dem Bilderbuch. Ohne Boden, dafür mit reichlich saftigem Obst und knusprigen, goldgelben Streuseln on top. Mehr braucht es für ein unwiderstehliches Dessert nicht. Also probiert ihn das nächste Mal aus, wenn das Raclette-Gerät ohnehin an ist.

Weihnachtlicher Birnen-Beerencrumble aus dem Raclette-Gerät

Vorbereitungszeit ca. 25 MinutenRaclette vegan veganer Beeren-Crumble Severin
Zutaten für ca. 4 Portionen

1-2 Birnen
250 g aufgetaute Beerenmischung (TK)
1 Prise Lebkuchengewürz
40 g grobe Haferflocken
35 g Dinkelmehl (Buchweizenmehl für die glutenfreie Variante)
30 g gehackte Paranüsse
40 g Rohrohrzucker
35 g Margarine
1 Prise Salz

Vorbereitung:

  1. Birnen waschen und in Streifen oder Würfel schneiden. Die aufgetaute Beerenmischung mit Lebkuchengewürz vermengen.
  2. Haferflocken, Dinkelmehl, Paranüsse, Rohrohrzucker, weiche Margarine und Salz solange verkneten, bis Streusel entstehen.
  3. Die drei Komponenten in Schüsseln füllen und auf die Raclette-Tafel stellen.

Zubereitung:

  1. Wenn das Raclette-Essen nahezu abgeschlossen ist und es Zeit für einen Nachtisch wird, kommen die vorbereiteten Zutaten zum Einsatz: Birnen und Lebkuchen-Beerenmischung in die Pfännchen geben und ca. 3-5 Minuten karamellisieren.
  2. Anschließend die vorgegarten Früchte mit Streuseln bestreuen und wenige Minuten „backen“, bis die Streusel goldgelb und knusprig sind.

Tipp: Dazu passt Vanillequark oder Vanilleeis.

Noch mehr Ideen gegen den Süßhunger?

Wenn Du nun auf den Geschmack gekommen bist und noch mehr vegane und sojafreie Rezepte zum Naschen haben möchtest, dann schau gern in meiner Dessert-Rezeptsammlung vorbei. Dort findest Du zum Beispiel einen winterlichen Zimt-Heidelbeer-Milchreis mit Granatapfel oder eine weihnachtliche Schokocreme mit Spekulatius. Natürlich bekommst Du aber auch für die Weihnachtsbäckerei tolle Inspirationen, z. B. für Mohn-Kokosplätzchen mit Marmelade.

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Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren

Ich habe es schon wieder getan!
Angefixt von dem sagenhaften Genuss von meinem Macadamia-Mohn-Milchreis mit Mango-Maracuja (ich merke erst jetzt, dass ich unbewussterweise nur Zutaten mit dem Buchstaben “M” verwendet habe) gestern, sind heute wie von selbst schon wieder die Reiskörner in den Topf gehüpft und in Pflanzendrink baden gegangen. Verfeinert wurde das ganze heute ganz klassisch mit einer ordentlichen Ladung Zimt und da für mich ein Frühstück ohne Obst kein richtiges Frühstück ist, wurde das ganze durch reichlich Heidelbeeren getoppt. Optisch und geschmacklich ein echtes Highlight, trotz seiner Einfachheit!

Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren und Granatapfel

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
Zutaten für 2 Portionen:

130 g Milchreis*
600 ml Haselnussdrink
1 Orange
1 Prise Salz
1 El Dattelsüße
1 Tl Zimt

150 g Heidelbeeren
2 El Granatapfelkerne

Zubereitung:

1. Milchreis mit dem Haselnussdrink und Saft der Orange in einen großen Topf geben, Prise Salz zufügen und bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze unter regelmäßigem Rühren ca. 30 Minuten köcheln, bis die Flüssigkeit nahezu vollständig aufgesogen und der Reis schlotzig und gar ist. Dattelsüße und Zimt vermengen und in den Milchreis einrühren.
2. Heidelbeeren waschen, Granatapfelkerne aus der Schale lösen und zum Milchreis servieren.

Tipp: Am besten direkt lauwarm servieren!
Hinweis: Der Milchreis kann auch ideal als Frühstück gegessen werden. Dazu den Reis am Vortag kochen und am nächsten Morgen nur nochmal kurz anwärmen.

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Macadamia-Mohn-Milchreis

Wer kennt und liebt ihn nicht, den klassischen Milchreis. ♥
Mir selbst ist er irgendwie  trotzdem seit Jahren aus den Gedanken gerutscht, bis ich vor wenigen Tagen plötzlich Verlangen nach einem warmen, sättigenden und schlotzigen Frühstück hatte. Ja, ihr hört richtig, ich habe mir den Milchreis lauwarm zum Frühstück gegönnt. An sich macht es ja keinen großen Unterschied, ob ich Haferflocken im Müsli esse oder vorab Reis in Pflanzenmilch koche. Als leichte Abwandlung zum “Standard-Brei” habe ich eine Variante mit Mohn und Macadamiadrink gezaubert.
Und weil es so lecker war, gab es heute direkt wieder Milchreis, dieses Mal klassischer als Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren. Schaut vorbei und entscheidet euch, welches euer Favorit wird oder werdet selbst kreativ und erstellt euch eure Lieblingskombination.

Macadamia-Mohn-Milchreis mit Obst

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
Zutaten für 2 Portionen:

130 g Milchreis*
650 ml Macadamia-Nussdrink
1 Prise Salz
1,5 El Blaumohn
2 TL Dattelsüße
1 Tl Zimt

1/2 Mango
1 Maracuja
1,5 EL Granatapfelkerne

Zubereitung:

  1. Milchreis mit dem Macadamia-Nussdrink in einen großen Topf geben, Prise Salz und Blaumohn zufügen und bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze unter regelmäßigem Rühren ca. 30 Minuten köcheln, bis die Flüssigkeit nahezu vollständig aufgesogen und der Reis schlotzig und gar ist. Dattelsüße und Zimt vermengen und zum Milchreis servieren.
  2. Für die Mango-Maracuja-Variante die Mango schälen, vom Stein lösen und in kleine Würfel schneiden. Maracuja halbieren, die Kerne herauslösen und mit der Mango zum Milchreis servieren.
    Tipps: Am besten direkt  aus dem Topf noch lauwarm servieren! Besonders lecker dazu schmeckt auch ein Fruchtpüree oder ein angedünstetes Fruchtkompott.
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Hast du dich schon einmal an die Zubereitung von Buchweizen herangetastet? Und wenn ja, hast du ihn auch bereits ungekocht und als süße Version ausprobiert? Was für viele vermutlich eine eher wenig attraktive Vorstellung ist – wird Buchweizen doch (fälschlicherweise!) mit einem eher staubigen, langweiligen Geschmack in Verbindung gebracht – wird für die meisten nach der ersten Überwindung, das Knöterichgewächs  in der Küche zu verarbeiten, ein kulinarischer Hochgenuss. Zugegeben, einfach nur in Wasser gekocht überzeugt mich das Pseudogetreide auch nicht so richtig, doch verarbeitet zu so einer herrlich leckeren Schokocreme wie dieser hier… da kann niemand widerstehen!

Das tolle an der Creme: Abgesehen von der Einweichzeit ist sie super schnell zubereitet, sättigt auf gesunde Weise langanhaltend und schmeckt superoberlecker. Ganz anders, als es von vielen beim Gedanken daran wohl vermutet wird! Der Schokotraum kann sowohl als vollwertiges Frühstück wie auch als Dessert gereicht werden und ist nicht nur sojafrei, sondern auch glutenfrei und kommt ohne Haushaltszucker aus. Das Obst lässt sich natürlich je nach saisonaler Verfügbarkeit beliebig austauschen. Mein Rezept ist in den Sommermonaten entstanden und daher eher sommerlich angehaucht. Ideen zum Abwandeln habe ich für euch unter dem Rezept zusammengeschrieben. Viel Spaß beim Naschen!

Schokotraum mit Fruchtpüree

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Einweichzeit mind. 2 h oder über Nacht
Zutaten für 2 Portionen:

120 g Buchweizen*
6 Datteln
2 Orangen
3 Tl Rohkost-Kakao*
2 Nektarinen (oder Mango, Himbeeren, Erdbeeren usw.)
2 Tl Apfelsüße oder Agavendicksaft
50 g Heidelbeeren

Zubereitung:

  1. Buchweizen in ein Sieb geben, mit kaltem Wasser spülen, in eine große Schüssel geben und mit reichlich Wasser bedeckt über Nacht, mindestens jedoch 2 Stunden, einweichen lassen.
  2. Am nächsten Tag den eingeweichten Buchweizen erneut mit reichlich kaltem Wasser spülen, dann abtropfen lassen. Buchweizen mit entsteinten Datteln, Saft der Orangen und Kakao zu einer feinen Creme pürieren. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen. Knapp zwei Drittel der Schokocreme auf zwei Gläser verteilen.
  3. Nektarinen (oder Mango, Beeren, je nach Saison und Geschmack) bei Bedarf mit Apfelsüße pürieren und über die Schokocreme schichten. Darauf die restliche Schokocreme schichten und mit Heidelbeeren garnieren. Alternativ kann das Obst auch in kleinen Stückchen auf der Schokocreme verteilt werden.
  4. Tipps: Gut gekühlt schmeckt der Schokotraum besonders erfrischend. Für ein winterliches Dessert kann die Creme mit Zimt verfeinert und mit Granatapfelkernen und Orangenfilets serviert werden.
  5. Hinweis: Gekeimt enthält der Buchweizen noch deutlich mehr Vitalstoffe. Hierfür den eingeweichten Buchweizen spülen, flach auf Teller geben und ein bis zwei Tage keimen lassen, dabei gelegentlich leicht befeuchten. Anschließend wie im Rezept beschrieben fortfahren, aber etwas mehr Flüssigkeit zufügen.
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Hafer-Dattel-Cups vegan Kokos Törtchen

Blogger-Meisterschaft Runde 2

Vor einiger Zeit ist in meinem Postfach eine E-Mail eingetrudelt, in der das Team von Hafer – die Allerkörner zur Teilnahme an der zweiten Bloggermeisterschaft zum Thema Hafer eingeladen haben. Bereits beim ersten Durchlauf hatte ich daran teilgenommen und ein tolles Rezept für ein Möhren-Porridge mit Nüssen und Heidelbeeren** kreiiert. Gern wollte ich auch an der zweiten Runde wieder teilnehmen.

Dieses Mal steht der Wettbewerb unter dem Motto „Snacks und Fingerfoods mit Hafer“. Ob süß oder herzhaft, aufwändig oder simple bleibt dabei jedem selbst überlassen. Einziges Kriterium: Das Rezept muss ohne Besteck, sondern lediglich mit den Fingern essbar sein. Bewertet wird am Ende die Kreativität des entwickelten Rezepts sowie die grafische Umsetzung in Bildern.

Viele Ideen führen zum Ziel

Längere Zeit habe ich überlegt, in welche Richtung mein Beitrag zum Wettbewerb gehen soll. Brot oder Brötchen? Hafer-Muffins? Müsliriegel? Schnelle Energiebällchen? An Ideen hat es nicht gemangelt. Letztlich habe ich mich dann aber dazu entschieden, eine Süßspeise zum Naschen aus der Hand zu entwickeln. Herausgekommen sind fruchtige Hafer-Dattel-Cups, die mit einer erfrischenden Limettencreme und frischen Beeren ideal zum Sommer passen. Diese habe ich heute Vormittag praktisch umgesetzt und kann somit gerade noch fristgerecht meinen Beitrag zur Challenge leisten. Probiert sie unbedingt aus!

Hafer-Dattel-Cups mit Limettencreme

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten plus 1 Stunde Kühlzeit

Zutaten für 4 Hafercups:

80 g Haferflocken
120 g entsteinte Datteln*
1 Tl Kokosöl
60-80 g Kokosraspel

Für die Limettencreme:
1 El Kokosmus*
1 El Kokosöl
4 El Wasser
120 g veganer Frischkäse auf Mandelbasis
½ Limette
2 El Ahornsirup*
1 Prise gemahlene Vanille*
1 Tl gemahlene Flohsamenschalen*
1 Handvoll Heidelbeeren
einige Johannisbeerrispen

Zubereitung:

  1. Haferflocken, Datteln und flüssiges Kokosöl in einen Mixer oder Multizerkleinerer geben und fein hacken, bis eine klebfähige Masse entstanden ist. Aus der Masse vier gleichgroße Portionen teilen, jede zu einer runden Kugel formen und anschließend flach drücken (ca. 10 cm Durchmesser). Teigmasse in reichlich Kokosraspel wälzen, bis sich aus der Masse kleine Hafer-Dattel-Cups formen lassen.
  2. Kokosmus mit Kokosöl und Wasser im Topf bei geringer Hitzezufuhr schmelzen und glattrühren, dann mit dem Frischkäse, Abrieb und Saft der Limette, Ahornsirup und Vanille zu einer gleichmäßigen Creme verrühren. Anschließend die Flohsamenschalen untermengen, gut verrühren und die Creme gleichmäßig auf die Hafer-Dattel-Cups verteilen. Mit Johannisbeeren und Heidelbeeren verzieren und bis zum Verzehr, mindestens jedoch eine Stunde zum Durchkühlen, kalt stellen. Guten Appetit!

Hinweis: Lässt sich der Teig nicht richtig formen, dann einfach etwas mehr Kokosraspel untermengen. Da alle Datteln unterschiedlich saftig sind, ist es schwer, eine exakte Angabe zu machen, wie viele Kokosraspel tatsächlich gebraucht werden.

Die Durchziehzeit ist vor allem dann wichtig, wenn die Cups als Snack serviert und mit der Hand gegessen werden sollen. Dadurch verfestigen sich das Kokosöl und -mus und machen die Hafercups zum idealen Fingerfood und Begleiter für Picknicks oder Gartenpartys.

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Heidelbeer-Kokoseis Heidelbeeren Kokos Dessert Nicecream

Die Temperaturen steigen und nichts tut besser als ein erfrischendes Eis, um den Körper zumindest von innen wieder etwas zu kühlen. Wer keine Lust auf eine Menge Zucker, sondern auf etwas richtig Fruchtiges hat, ist daher mit einem selbstgemachten Eis auf Basis von gefrorenen Früchten auf der richtigen Seite. Heidelbeeren in Kombination mit Kokosmilch und Kokosmus sorgen für Abkühlung und einen Hauch von Exotik auf dem heimischen Balkon oder im Garten. Das Beste: Man braucht nur einen guten Mixer, aber keine Eismaschine und trotzdem wird das Heidelbeer-Kokoseis super cremig und lecker. Natürlich lässt sich das Eis super variieren und auch mit anderen Beeren und Früchten zubereiten. Also seid einfach kreativ und jetzt nichts wie ran an den Mixer.

Erfrischendes Heidelbeer-Kokoseis

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten plus ggf. Gefrierzeit

Zutaten für 2 Portionen:
400 g Heidelbeeren
100 ml Kokosmilch
2 El Apfelsüße
½ Tl gemahlene Vanille
½ Zitrone
1 Prise Meersalz
1 El Kokosmus*

Zubereitung:

  1. 350 g Heidelbeeren mindestens 3 Stunden, besser am Vortag ins Gefrierfach stellen. Alternativ können TK-Heidelbeeren verwendet werden. Kokosmilch kühl stellen.
  2. Gefrorene Heidelbeeren und gekühlte Kokosmilch in einen leistungsstarken Mixer geben, Apfeldicksaft, Vanille, Abrieb der Zitronenschale und Salz zugeben und auf höchster Stufe zu einem cremigen Eis pürieren. Mit Kokosmus-Späne und restlichen Heidelbeeren (50 g) garniert servieren.

Tipp: Wer möchte, kann das Eis in einen Gefrierbeutel geben, eine Ecke abschneiden und das Heidelbeer-Kokoseis formschön in Gläser oder Becher spritzen.

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Buchweizencreme

Buchweizen zum Frühstück? Aber ja! Buchweizen lässt sich sogar ungekocht und roh genießen, wenn er zuvor einige Stunden oder über Nacht eingeweicht wurde. Durch das Einweichen wird das glutenfreie Knöterichgewächs sogar noch besser verdaulich. Den leicht nussigen Geschmack von Buchweizen kombinieren wir zu Buchweizencreme verarbeitet mit feinstem Kokosmus und cremig-süßem Mangopüree, welche im Glas geschichtet wohl zumindest innerlich die Sonne am Frühstückstisch aufgehen lassen

Kokos-Buchweizencreme mit Mangopüree

Dauer 20 Minuten plus Einweichzeit mind. 3 Std.

Zutaten für ca. 2 Portionen:
120 g  Buchweizen*
2 El  Kokosmus*
1 Orange
½ Tl gemahlene Vanille
1 Prise Meersalz
2-3 El Apfeldicksaft
1 Mango  (oder 300 g gemischte Beeren)
1 El  geröstete Kokoschips

Zubereitung:

  1. Buchweizen spülen und mind. 3 Stunden oder über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen.
  2. Den eingeweichten Buchweizen abgießen, erneut gründlich spülen. Kokosmus in einem Topf bei geringer Temperatur schmelzen. Saft der Orange auspressen. Buchweizen, geschmolzenes Kokosmus, Orangensaft, Vanille und Meersalz zu einer feiner Creme pürieren, mit Apfeldicksaft abschmecken.
  3. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden, grob würfeln, mit 2 El Wasser pürieren. Nun die Buchweizen- und Mangocreme abwechselnd in zwei Gläser schichten, mit Kokoschips garnieren und servieren.

Tipp: Für eine Schoko-Buchweizencreme zusätzlich 1 El Kakao mit unterrühren.

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Noch ist es eine Weile hin bis zum Weihnachtsfest, doch wieso nicht frühzeitig überlegen, was es an den Festtagen zum Essen geben soll und somit jeder Menge Stress entgehen? Mein Vorschlag für einen gelungenen Menüabschluss ist beispielsweise diese super cremige weihnachtliche Schokocreme mit knackig-frischen Granatapfelkernen und einer Schicht aus Spekulatius. Das Dessert ist sehr schnell vorbereitet und schmeckt der ganzen Familie, also weitere Punkte, die für diese Süßspeise sprechen. Worauf wartet ihr noch…?

Weihnachtliche Schokocreme

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Durchziehzeit ca. 1 Stunde

Zutaten für 2-3 Portionen:

50 g veganer Gewürzspekulatius
1 Pk. Simply V  Streichgenuss Nuss-Nougat **
70 ml Mandeldrink
2 Tl Kakaopulver*
1 El Apfelsüße
1 El Kakaonibs* (alternativ Schokotropfen)
1 Granatapfel

So wird’s gemacht:
1) Gewürzspekulatius grob zerbröseln und auf zwei oder drei Gläschen verteilen.
2) Streichgenuss Nuss-Nougat mit Mandeldrink und gesiebtem Kakaopulver glattrühren, mit Apfelsüße süßen, dann die Kakaonibs unterrühren.
3) Granatapfel entkernen, die weißen Trennhäutchen sorgfältig entfernen.
4) Schokocreme und Granatapfelkerne in die Gläschen schichten, mit Schokocreme abschließen und bei Bedarf etwas durchziehen lassen. Mit einigen Granatapfelkernen und Kakaonibs garnieren und servieren.

Hinweis: Statt Granatapfel kann auch pürierte Mango oder Kaki zwischen die Schokocreme geschichtet werden.
Wer möchte, kann die Creme zusätzlich mit Zimt aromatisieren oder – sofern keine Kinder mitessen – mit etwas Rum verfeinern.

 

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Avocado im Dessert…?

Das klingt zunächst vielleicht ungewöhnlich, kennen die meisten Avocado doch nur herzhaft als würzige Guacamole oder auf dem Brot, doch glaubt mir, es geht auch anders. In diesem herrlich leichten Dessert “Mint Passion” übertrupfen sich die minzige Avocadocreme und säuerlich-süße Johannisbeeren Schicht um Schicht und das Beste: Das Dessert ist in weniger als 15 Minuten gezaubert. Also worauf wartet ihr noch…?

Mint Passion

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 15 Minuten
ZUTATEN für ca. 2 Portionen

1 Avocado
1 Vanilleschote
2 EL Apfelsüße
100 g Lupinenjoghurt
2 Zweige Pfefferminze
2 TL Zitronensaft
200 g Johannisbeeren

Und so wird’s gemacht:

1) Avocado halbieren, vom Stein befreien und Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Vanilleschote längs einritzen, das Mark ausschaben. Mit Apfelsüße, Avocado, Joghurt, Pfefferminzblättchen und Zitronensaft fein pürieren.
2) Johannisbeeren von den Rispen lösen. Minzcreme und Johannisbeeren abwechselnd in Gläser schichten. Mit Minzblättchen und Johannisbeerrispen garnieren.

Variante: Für eine Schoko-Avocado-Creme 2 TL Kakaonibs unter die fertig pürierte Avocado-Joghurt-Creme rühren. Ansonsten wie beschrieben verfahren.

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