Fruchtige Kokos-ProteinkugelFruchtige Kokos-Proteinkugel

Fruchtige Kokos-Proteinkugeln und die Story dahinter: Wenn ich unterwegs bin und nicht viel Zeit zum Essen habe oder einfach spontan vom Hunger überrascht werde, bin ich immer froh, einen Apfel oder einen Fitness-Proteinriegel in der Handtasche dabei zu haben. Bisher habe ich diese meist gekauft, doch nun habe ich mich einfach selbst daran gemacht, proteinreiche Riegel bzw. in meinem Fall Kugeln zu kreieren. Immerhin habe ich zahleiche Proteinbehälter in meiner Küche stehen, die ersten nicht ganz wenig Platz wegnehmen und zweitens darauf warten, verbraucht zu werden. Außer dem namengebenden Proteinpulver habe ich ganz einfach die Zutaten mit reingepackt, die ich ohnehin gerade daheim hatte. Tada, keine 30 Minuten später waren sie fertig! Und als mein Freund mich am Wochenende besuchen kam, waren sie fast genauso schnell verputzt und er hat mir mehrfach vorgeschwärmt, wie lecker die doch wären… Wenn das kein gutes Zeichen ist! Entsprechend ist es nicht bei der ersten Kugel-Produktion geblieben. Außerdem werde ich in nächster Zeit sicherlich noch ein wenig mit weiteren Zutaten experimentieren und neue Varianten zaubern. Nun seid ihr dran!

Fruchtige Kokos-Proteinkugeln

Zubereitungszeit ca. 30 MinutenProteinriegel Proteinkugel, gesunder Snack
Zutaten für ca. 15-20 Kugeln

60 g Kokosraspel
100 g Datteln*
120 g Proteinpulver nach Wahl
5 EL Himbeer-Fruchtpulver
2 EL Kakaonibs
120 g Erdnussmus
7 EL Kokosöl
80 g Schokolade (hell oder dunkel nach Wahl)

Zubereitung:

  1. Die Kokosraspel mit den Datteln in einen Multizerkleinerer geben und gut zerkleinern.
  2. Nun das Proteinpulver, Fruchtpulver und die Kakaonibs zur Dattel-Kokos-Mischung geben und vermengen.
  3. Im nächsten Schritt das Erdnussmus sowie das flüssige Kokosöl zu den trockenen Zutaten geben und so lange mixen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Sie sollte krümelig sein, aber beim Zusammendrücken gut zusammenhalten.
  4. Aus der Masse nun 15 – 20 Kugeln formen.
  5. Schokolade nach Wahl schmelzen und in Schlieren auf die Kugeln träufeln. Auskühlen lassen, luftdicht verpacken und genießen.

Hinweis: Im Kühlschrank gelagert halten sich die Proteinkugeln mindestens zwei Wochen.

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fruchtige Müslibällchen

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Gesunde Müslibällchen für Radtouren, Wanderungen oder einfach so

Mit den steigenden Termperaturen steigt auch die Lust, nach draußen zu gehen, um sich sportlich zu betätigen. Egal, ob der kleine Hunger kommt oder ein kleines Leistungstief droht: Wer mitdenkt, nimmt für ausgedehnte Wanderungen oder lange Radtouren kleine Snacks mit, die schnell und langanhaltend Energie liefern und den Körper wieder fit machen. Ideal hat sich hierfür die Kombination aus getrockneten Früchten, die schnelle Energie liefern, gesunden Fetten aus Nüssen und komplexen Kohlenhydraten aus Getreideflocken erwiesen. So wird der Körper mit allem versorgt, was er bei körperlicher Anstrengung benötigt. Ein Rezept, was diese Kriterien erfüllt, sind diese fruchtigen Müslibällchen mit Sesam, die schnell zubereitet werden und sich nach individuellen Vorlieben ganz einfach abwandeln lassen.

Ich habe für das Backen der Müslibällchen die Heißluftfritteuse Low-Fat Fryer FR 2430 von Severin** verwendet. Die Vorteile sind wie folgt: Aufgrund des kleinen Garraums kann bei Verwendung einer Heißluftfritteuse Energie gespart werden. Sie kommt nämlich schneller auf Temperatur und der Backvorgang beginnt somit schneller. Wer keine besitzt, kann natürlich auch den herkömmlichen Weg über den Ofen wählen. Ich kann euch aber sagen, dass es sich lohnt, sich ein entsprechendes Gerät zuzulegen. Seit ich meine besitze, kommt sie regelmäßig zum Einsatz und das, obwohl ich ansonsten nie etwas frittiert habe. Sie eignet sich eben auch für kreative Sachen wie diese fruchtigen Müslibällchen, doch auch Brötchen können damit schnell und easy kross getoastet werden (ideal für alle, die nur kleine Mengen zubereiten und keinen Toaster besitzen). Meine Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse und was ich bislang alles damit zubereitet habe, findet ihr in einem gesonderten Beitrag. Nun aber erstmal zum Rezept!

Fruchtige Müslibällchen mit Sesam aus der Heißluftfritteuse

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 20 Bällchen

150 g getrocknete Nuss-Fruchtmischung (Z. B. Studentenfutter oder andere Mixe)
160 g (glutenfreie) Hafer- oder Dinkelflocken
2 EL Kokosblütenzucker
1/2 TL Zimt
2 EL Rapsöl
1 Prise Salz
+ entweder: 1 Banane + 50 ml Haferdrink
oder: 30 g Nussmus (z. B. Erdnuss oder Mandel) + 80 ml Haferdrink

Zum Garnieren:
3-4 EL weißer Sesam

Zubereitung:

  1. Nuss-Fruchtmischung in einen Mixer geben und klein häckseln. Haferflocken, Zimt und Kokosblütenzucker zugeben und den Vorgang wiederholen. Rapsöl, Salz und entweder die geschälte Banane mit 50 ml Haferdrink ODER das Nussmus und 80 ml Haferdrink zugeben und zu einer feinen, feuchten Masse pürieren.
  2. Aus der Masse mit feuchten Händen ca. 20 kleine Bällchen formen, diese anschließend in Sesam wälzen und in einer Heißluftfritteuse bei 160 Grad ca. 13 Minuten ohne weitere Zugabe von Öl backen / frittieren. Auskühlen lassen und vernaschen oder luftdicht verschließen (hält sich kühl und dunkel gelagert mindestens zwei Wochen).

Müslibällchen

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Quinoaaufstrich

Hat da jemand Quinoa gesagt…?
Ihr habt sicherlich bereits festgestellt, dass ich Quinoa sehr mag und einigermaßen regelmäßig verarbeite. Heute spielt sie aber nicht nur die schmückende Beilage, sondern ist mitten drin, nämlich im Quinoaaufstrich mit Möhre und Kurkuma. Dieser kann nicht nur als Aufsrich, sondern auch als Dip für Gemüsesticks sowie als Grundlage für fruchtig-cremige Saucen zu Reis-, Nudel- und Gemüsegerichten verwendet werden. Probiert es aus.

Quinoaaufstrich Möhre-Kurkuma

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Einweichzeit ca. 90 Minuten

Zutaten für ca. 6-8 Portionen:

110 g Sonnenblumenkerne*
150 g Möhren
50 g  weiße Quinoa*
¼ Tl Meersalz
1 Tl Kurkuma
1 El  Apfelsüße
3 El  Rapsöl
1 Prise Pfeffer
½ Bund Petersilie oder Koriander
1 Prise Paprikapulver

ttttttrtZubereitung:

  1. Sonnenblumenkerne mind. 90 min in kaltem Wasser einweichen.
  2. Karotten putzen, klein schneiden. Quinoa in einem Sieb gründlich spülen, bis sie nicht mehr schäumt. Karottenwürfel, Quinoa, Salz und 110 ml Wasser aufkochen und bei geschlossenem Deckel ca. 15 Minuten köcheln
  3. Sonnenblumenkerne abgießen, mit ausgedampfter Möhren-Quinoa, Kurkuma, Apfelsüße, Rapsöl und Pfeffer im Mixer cremig pürieren, mit Salz abschmecken. Petersilie oder Koriander putzen, fein hacken und unter den Aufstrich mengen, mit Paprikapulver garnieren. Der Quinoaaufstrich eignet sich sowohl als Brotbelag als auch zum Dippen mit Gemüsesticks und Crackern

Hinweise: Noch cremiger wird der Aufstrich, wenn zusätzlich etwas Kokosmilch zugefügt wird.
Der Aufsrich hält sich luftdicht verschlossen und kühl gelagert mindestens 5 Tage.

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Es hat lange gedauert, doch mit zunehmender Anzahl an Besuchen auf dem Weihnachtsmarkt und fallenden Temperaturen kehrt auch bei mir langsam Weihnachtsstimmung ein. Höchste Zeit also, dass dies auch hier auf meinem Blog erkennbar wird. Kürzlich habe ich ja bereits ein Rezept für einen Birnenstrudel-Smoothie gepostet. Heute soll es weiter gehen mit gebrannten Mandeln und bald gesellen sich noch mindestens Elisenlebkuchen dazu. Diese sind nämlich bereits gebacken und warten nur noch darauf, fotografiert und verschriftlicht zu werden.

Zurück aber zu den Mandeln. Langweilig, denkst du? Schon hundert mal gesehen und gemacht, glaubst du? Mag sein, doch ich habe versucht, die süße Leckerei gesünder zu gestalten, indem ich Kokosblütenzucker statt herkömmlichem Haushaltszucker verwendet habe. Optisch ist klar ein Unterschied erkennbar, denn Kokosblütenzucker karamellisiert und glänzt einfach nicht so schön wie Haushaltszucker. Auch geschmacklich ist ein Unterschied zu schmecken, da Kokosblütenzucker einfach ein völlig anderes Grundaroma hat. Mir schmeckt es jedoch super und ich kann jedem nur empfehlen, auch diese Variante mal auszuprobieren.

Gebrannte Kokosmandeln


ZUBEREITUNGSZEIT ca. 15 Minuten
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ZUTATEN für ca. 6-8 Portionen:
100 ml Wasser
200 g Kokosblütenzucker*
1 Prise Salz
350 g Mandeln* (oder Cashewkerne)
40 g Kokosraspel

So geht’s:

  • Wasser mit Kokosblütenzucker und Prise Salz in eine Pfanne geben, vermengen und aufkochen. Mandeln zugeben und bei geringer Hitzezufuhr und unter Rühren warten, bis das Wasser vollständig verdampft ist.
  • Kokosraspel zugeben, nochmal gut durchmischen. Die Mandeln gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen, trocknen lassen, eventuelle Klumpen brechen und die gebrannten Mandeln dann luftdicht verschließen.

Hinweise: Die Mandeln können mit einem Teelöffel Zimt oder Vanille zusätzlich aromatisiert werden. Statt Mandeln können andere Nüsse und Kerne, z. B. Paranüsse oder Cashewkerne verwendet werden. Die Leckerei eignet sich übrigens super zum Verschenken und kommt immer gut an!

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Gib Dir die Kugel…

und zwar die leckeren Powerkugeln, die Dich schnell mit Energie versorgen, wenn’s drauf ankommt. Ob im Job, im Alltag oder beim Sport – die kleinen Energiebällchen passen zu fast jeder Gelegenheit und sind selbst bei Kindern eine beliebte und gleichzeitig gesunde Nascherei. Diese zweite Variante verbindet süßliche Erdmandeln mit knackigen Mandeln und würzigem Zimt zu einem fruchtig-orientalischen Genuss. Wer es lieber etwas säuerlich und stückiger mag, tastet sich erstmal über die Variante 1 mit Cranberries und Kürbiskernen heran, doch ein kleiner Tipp aus Erfahrung: Versuche am besten gar nicht, Dich für eine Variante zu entscheiden, sondern mache gleich beide. Du wirst sehen, sie werden nicht alt werden, da sie einfach viel zu lecker sind und schneller im Mund verschwinden, als Du schauen kannst…

Mandel-Duo mit Zimt

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 15 Minuten
ZUTATEN für ca. 16 Kugeln

220 g entsteinte Datteln*
30 g Mandeln
30 g gemahlene Erdmandeln*
1 Tl Ceylonzimt
1 El Kakaopulver, Matcha oder Kokosraspel zum Wälzen

So wird’s gemacht:

  1. Datteln grob hacken und mit Mandeln, gemahlenen Erdmandeln und Zimt im Multizerkleinerer solange mixen, bis keine Stückchen mehr vorhanden sind.
  2. Je einen Teelöffel von der Masse abnehmen und mit den Händen zu gleichmäßigen Kugeln formen. Nach Belieben in Kokosraspeln, Kakao oder Matcha wälzen.

Hinweise: Je nach Feuchtigkeit der Datteln kann es vorkommen, dass die Masse noch zu bröckelig ist. Dann einige Datteln mehr pürieren und zugeben oder einen Esslöffel Kokosöl unterrühren. Die Powerkugeln können luftdicht verschlossen mehrere Wochen aufbewahrt werden.

powerkugeln

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