Crumble veganer Nachtisch aus dem Raclettegerät

[WERBUNG I SICHTBARE MARKE]

Winterzeit ist Raclette-Zeit

Vielleicht habt ihr meinen Beitrag für veganes Raclette mit ganz viel Gemüse und Hummus bereits gesehen. Ansonsten solltet Ihr schnell einen Schritt zurück gehen und Euch den Beitrag anschauen. Wer ihn schon kennt, ist nun an dieser Stelle genau richtig und kann sich z. B. für Weihnachten oder Silvester inspirieren lassen. Ich darf Euch nämlich das kulinarische Highlight und den krönenden Abschluss des veganen Raclette-Essens vorstellen: Ein weihnachtlich angehauchter, saftig-süßer Birnen-Beeren-Crumble aus dem Raclette-Gerät. Klingt gut? Schmeckt noch viel besser! Natürlich ist dies ein veganer Crumble wie aus dem Bilderbuch. Ohne Boden, dafür mit reichlich saftigem Obst und knusprigen, goldgelben Streuseln on top. Mehr braucht es für ein unwiderstehliches Dessert nicht. Also probiert ihn das nächste Mal aus, wenn das Raclette-Gerät ohnehin an ist.

Weihnachtlicher Birnen-Beerencrumble aus dem Raclette-Gerät

Vorbereitungszeit ca. 25 MinutenRaclette vegan veganer Beeren-Crumble Severin
Zutaten für ca. 4 Portionen

1-2 Birnen
250 g aufgetaute Beerenmischung (TK)
1 Prise Lebkuchengewürz
40 g grobe Haferflocken
35 g Dinkelmehl (Buchweizenmehl für die glutenfreie Variante)
30 g gehackte Paranüsse
40 g Rohrohrzucker
35 g Margarine
1 Prise Salz

Vorbereitung:

  1. Birnen waschen und in Streifen oder Würfel schneiden. Die aufgetaute Beerenmischung mit Lebkuchengewürz vermengen.
  2. Haferflocken, Dinkelmehl, Paranüsse, Rohrohrzucker, weiche Margarine und Salz solange verkneten, bis Streusel entstehen.
  3. Die drei Komponenten in Schüsseln füllen und auf die Raclette-Tafel stellen.

Zubereitung:

  1. Wenn das Raclette-Essen nahezu abgeschlossen ist und es Zeit für einen Nachtisch wird, kommen die vorbereiteten Zutaten zum Einsatz: Birnen und Lebkuchen-Beerenmischung in die Pfännchen geben und ca. 3-5 Minuten karamellisieren.
  2. Anschließend die vorgegarten Früchte mit Streuseln bestreuen und wenige Minuten „backen“, bis die Streusel goldgelb und knusprig sind.

Tipp: Dazu passt Vanillequark oder Vanilleeis.

Noch mehr Ideen gegen den Süßhunger?

Wenn Du nun auf den Geschmack gekommen bist und noch mehr vegane und sojafreie Rezepte zum Naschen haben möchtest, dann schau gern in meiner Dessert-Rezeptsammlung vorbei. Dort findest Du zum Beispiel einen winterlichen Zimt-Heidelbeer-Milchreis mit Granatapfel oder eine weihnachtliche Schokocreme mit Spekulatius. Natürlich bekommst Du aber auch für die Weihnachtsbäckerei tolle Inspirationen, z. B. für Mohn-Kokosplätzchen mit Marmelade.

12
Teilen
Reishunger Weihnachtsgeschenke

[WERBUNG I ANZEIGE ]

Überall locken Black Friday oder Black Shopping Week Aktionen. Doch nicht nur im Elektronik-Bereich lässt sich nun einiges sparen. Immer mehr Lebensmittelhersteller ziehen ebenso mit und bieten Euch an diesem Aktionstag deutliche Rabatte! Wer also sparen möchte und gern kleine Vorräte an Grundnahrungsmitteln anlegt, ist beim Black Riceday genau richtig.

Black Riceday bei Reishunger

Das Unternehmen Reishunger – meine Top-Anlaufadresse, wenn es um Reis geht – hat sich ebenso etwas ganz besonderes für Euch überlegt und bietet ab Donnerstagabend zahlreiche Produkte bis zu 60 % reduziert an – aber nur bis einschließlich Freitag den 23.11.2018!  Falls Du es gar nicht erwarten kannst, dicke Rabatte abzustauben: Hier gehts’s direkt zu den zahlreichen Black Riceday Angeboten von Reishunger*.

Black Riceday Reishunger

Wieso der Black Riceday von Reishunger zu einem perfekten Zeitpunkt kommt

Allen anderen möchte ich noch ein paar Punkte nennen, wieso die Reishunger-Angebote meiner Meinung nach zu einem perfekten Zeitpunkt kommen.

Es ist nicht mehr lange, bis Weihnachten vor der Tür steht. Es wird also Zeit, sich langsam um Weihnachtsgeschenke Gedanken zu machen. Die hübschen kleinen Reispäckchen von Reishunger schreien geradezu danach, verschenkt zu werden, um anderen unterm Weihnachtsbaum  eine Freude machen zu können. Wer nicht mit einzelnen Päckchen dastehen möchte, kann stattdessen eine der zahlreichen Reis-Kochboxen* verschenken. Diese enthalten alle haltbaren Zutaten für verschiedene Gerichte. So müssen nur noch die frischen Zutaten dazu gekauft werden (hierfür gibt es in der Box eine praktische Einkaufsliste) und schon gelingt es selbst dem letzten Kochmuffel, geniale Reisgerichte zuzubereiten.

Wenn das Geschenk auch ein wenig größer sein darf, eignet sich einer der Reiskocher* ideal. Ich selbst besitze das weiße Standardmodell und bin damit absolut zufrieden. Egal ob Reis, Quinoa, Linsen: der Allrounder ist für alles bestens geeignet. Durch den Reiskocher konnte ich sogar bereits mehrere reis-kritische Freunde davon überzeugen, wie lecker Reis sein kann und wie kinderleicht er mit dem Reiskocher zudem zubereitet ist. So haben sich tatsächlich schon einige Leute aus meinem Umfeld ebenso vom Reisfieber anstecken lassen und ihre Küche mit dem Reiskocher ausgestattet.

Was Reispäckchen mit einem Adventskalender zu tun haben?

Nun möchte ich Euch noch verraten, wie die Reispäckchen Euch helfen können, in letzter Minute einen selbstgemachten Adventskalender zu basteln bzw. zu vervollständigen, wenn noch einzelne Türchen frei sind. Egal, ob ihr bereits einen persönlichen Kalender angefangen habt oder nicht: Die kleinen Päckchen mit verschiedenen Reissorten und Hülsenfrüchten eignen sich ideal dazu, um den Liebsten die Zeit bis Weihnachten zu verschönern. Einfach Zahlen von 1 bis 24 auf die einzelnen Packungen schreiben, nach Belieben verzieren, z. B. mit kleinen roten Weihnachtsmann-Mützen, und an einer Leine aufreihen. Fertig ist ein persönlicher Adventskalender der etwas anderen Art  – ganz ohne Zucker und Zusatzstoffe.

Weitere Infos zu Reishunger kannst Du in meinen früheren Beiträgen zu Reishunger nachlesen.

.

10
Teilen
Himbeer-Feigenfrühstück Frühstücksbowl vegan ohne Soja

Frühstücksliebe

Frühstücksbowl-Liebe. Ihr habt es sicherlich bereits geahnt in Anbetracht des leichten Ungleichgewichts der Anzahl an Rezepten in den einzelnen Kategorien zu gunsten des Frühstücks: Ich liebe Frühstück. Und ja, ich liebe buntes Frühstück noch viel mehr. Je mehr Farben, desto besser. Langweilig werden mir die bunten Frühstücksbowls ohnehin nicht, denn sie können so vielseitig zubereitet und immer mit saisonalem Obst und Toppings nach Wahl variiert werden. Wer von Euch isst sich auch so gern gesund und bunt durch die Lebensmittelpalette?

Cremig-pinke Feigen-Frühstücksbowl

Heute stelle ich euch ein super einfaches Rezept für eine Himbeer-Feigen-Frühstücksbowl vor, die mit Chiasamen eine besser löffelfähige Konsistenz bekommt und außerdem eine Extraportion wertvoller Omega-3-Fettsäuren liefert. Getoppt wird die pinke Creme mit frischen Früchten, wie Bananen und bunten Beeren, und weiteren Toppings nach Belieben*. Mir persönlich sagen Nüsse für den Extracrunch besonders zu. Ihr seid in der Wahl aber natürlich komplett frei und könnt das dazugeben, was Euch am besten schmeckt oder was der Kühlschrank hergibt. Nun also los.

Bunte Himbeer-Feigen-Frühstücksbowl

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
350 g Kokosjoghurt
200 g Himbeeren (TK oder frisch)
3 EL Chiasamen
1 Banane
1 Feige

Toppings nach Wahl
z. B. 1 Handvoll Beeren zum Garnieren
1,5 TL Matcha-Grünteepulver
1 EL Cashewkerne*

Zubereitung:

  1. Den Kokosjoghurt mit den Himbeeren in einen Mixer geben und auf höchster Stufe zu einer homogenen Masse pürieren. Die Himbeercreme mit den Chiasamen vermengen und ca. 10 Minuten quellen lassen, dann auf zwei Schüsseln verteilen.
  2. Nun die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Die Feige waschen und in mundgerechte Stücke teilen. Das Obst auf den Bowls drapieren. Anschließend mit weiteren Toppings nach Wahl garnieren. Besonders lecker schmecken gemischte Beeren, Matcha-Pulver und für den Extracrunch Cashewkerne oder andere Nüsse.

Hinweis: Die Feigen-Frühstücksbowl kann auch bereits am Vorabend zubereitet und über Nacht in den Kühlschrank gestellt werden. So geht’s am nächsten Morgen noch schneller.

25
Teilen
fettarmes Pesto zu Nudeln

Immer nur Pasta mit Tomatensauce oder Kräuterpesto ist euch zu langweilig? Dann kommt hier die Lösung, denn ich habe für euch ein tolles und super cremiges Pesto aus Erbsen zubereitet, das durch Zugabe von frischer Minze einen tollen Aromakick bekommt und jede Pasta zu einem besonderen Genuss macht. Schnell, einfach, mit wenigen Zutaten zubereitet und dabei auch noch super leicht und fettarm. Ideal also für die warmen Sommermonate. Probiert es aus!

Spaghetti mit cremigem Erbsen-Minzpesto

Zubereitungszeit ca. 25 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

160 g Spaghetti (Vollkorn, Dinkel, Weizen, aus Hülsenfrüchten nach Belieben)
1 Prise Salz
200 g Erbsen (tiefgekühlt)
2 Zweige Minze
1/2 Zitrone
50 ml Cashewdrink
1 Prise Pfeffer
nach Belieben Hefeflocken

Zubereitung:

  1. Spaghetti in reichlich Wasser mit Salz bis zum  gewünschten Gargrad ca. 6-8 Minuten kochen, dann abgießen.
  2. In der Zwischenzeit die Erbsen in wenig leicht gesalzenem Wasser garen. Minzblättchen abzupfen und zerkleinern. Wenn die Erbsen gar sind, das restliche Wasser abgießen. Erbsen mit Minze, Saft der Zitrone und Cashewdrink fein pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das lauwarme Erbsen-Minzpesto mit den Nudeln vermengen und servieren. Nach Belieben mit Hefeflocken bestreuen.

    Hinweis: Das Ersenpesto schmeckt auch mit Meerrettich statt Minze sehr lecker.

25
Teilen
Matcha-Mango-Smoothiebowl

Wie ihr sicherlich bereits wisst, bin ich totaler Matcha-Fan und das schon seit langem. Deshalb habe ich damals auch einen meiner ersten Blogartikel dem Thema Matcha gewidmet (hier nachlesen). Trotzdem gibt es auch bei mir Phasen, in denen ich schlichtweg vergesse, wie toll Matcha ist und ihn nur selten trinke. Kürzlich ist er mir aber im Kühlschrank wieder in die Finger geraten und mir war klar, dass ich mal wieder etwas Tolles damit zaubern sollte. Herausgekommen ist diese wirklich sehr simple Mango-Matcha-Smoothiebowl, die selbst denen schmeckt, denen Matcha pur einfach zu herb und zu grasig ist. Probiert es aus: In Kombination mit Banane und Mango harmoniert er wirklich sehr gut und lässt euch erfrischt in den Tag starten.

Mango-Matcha-Smoothiebowl mit Toppings nach Wahl

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten (+ ggf. zusätzlich Gefrierzeit)
Zutaten für ca. 2 Portionen

1 Mango (frisch oder gefroren)
1 Banane (frisch oder gefroren)
1-2 TL Matcha-Pulver
200 ml Pflanzendrink nach Wahl

Als Topping:
eine Auswahl an Nüssen*,  Samen, Getreideflocken, gepufften Cerealien, frischem /
getrocknetem Obst*, Kokosraspel, Schokodrops uvm.

Zubereitung:

  1. Mango von Stein und Schale lösen. Banane schälen. Beides grob zerkleinern, mit Matcha-Pulver und Pflanzendrink nach Wahl cremig pürieren, bis keine Stücke mehr vorhanden sind.
  2. Den Matcha-Smoothie auf zwei Schalen verteilen. Anschließend die Mango-Matcha-Smoothiebowl mitToppings nach Wahl garnieren und sofort genießen.Hinweis: Besonders erfrischend und gut geeignet ist die Frühstücksidee, wenn das Mangofruchtfleisch und die geschälte Banane vorab tiefgefroren und in kaltem Zustand weiter verarbeitet werden.
20
Teilen
Mini-Partyburger Burgerglück

Lang ersehnt und bald endlich da: In nur noch knapp einem Monat – am 6. April 2018 – ist es soweit und mein zweites, veganes Kochbuch wird veröffentlicht!
In “Burgerglück – Kreative vegane Ideen für den perfekten Genuss” findet ihr alles, was ihr für einen perfekten Burgerabend mit Freunden braucht. (Hier direkt vorbestellen* und das Buch als einer der ersten erhalten!) Viele bunte, ausgefallene Rezeptideen für Burgerpatties, Buns, Saucen und Beilagen, hilfreiche Tipps und Tricks und Infos über die notwendigen Basics, das alles  und vieles mehr findet ihr in Burgerglück.

Heute stelle ich euch exklusiv eins meiner Rezepte vor, nämlich die Mini-Partyburger, die jedes Buffet und jeden Partyabend bereichern. Das handliche Fingerfood schmeckt hervorragend und sollte auf keiner Tafel fehlen. Im Buch findet ihr natürlich auch die Rezepte für die verwendeten Saucen und die Brötchen. Da ich euch aber nur einen kleinen Vorgeschmack geben möchte: Für die Mini-Brötchen könnt ihr herkömmliche Burgerbun-Rezepte für 8 Brötchen verwenden und daraus einfach 14 kleine Brötchen formen. Viel Spaß und guten Hunger!

Mini-Partyburger fürs Buffet

Zubereitungszeit ca. 50 Minuten
Zutaten für 14 kleine Burger

2 Dosen schwarze Bohnen (alternativ ca. 200 g getrocknete schwarze Bohnen)
2 Knoblauchzehen
3 EL Pesto Rosso ohne Parmesan
1 TL geräuchertes Paprikapulver
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
½ Bund Petersilie
1 Prise gemahlener Chili
½ TL Salz
50 g Paniermehl
½ Kopfsalat
150 g Gewürzgurken
3–4 Strauchtomaten

Außerdem:
14 Mini-Burgerbrötchen
400 g Krautsalat (rot oder weiß)
150 ml Sauce nach Wahl (im Buch gibt es natürlich zahlreiche Saucenrezepte)

Zubereitung:

  1. Schwarze Bohnen abtropfen lassen und gründlich spülen. Knoblauch abziehen und grob zerkleinern. Schwarze Bohnen mit Knoblauch, Pesto Rosso, geräuchertem
    Paprikapulver, Kreuzkümmel, Petersilie,Chili und Salz pürieren, dann mit Paniermehl vermengen und zu 14 Mini-Burgerpattys formen. Diese im Ofen auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ca. 20 Minuten bei 200 Grad Ober-/Unterhitze backen (alternativ in etwas Öl anbraten).
  2. In der Zwischenzeit Salat putzen und waschen, Gewürzgurken und Tomaten in Scheiben schneiden.
  3. Die fertigen Pattys mit Salat, Gewürzgurken, Tomaten, Sauce nach Wahl und Krautsalat zu Mini-Burgern zusammensetzen und servieren.
15
Teilen
Heidelbeer-Nusskuchen

Es war an der Zeit, meine vielen angebrochenen Packungen and Backzutaten weiterzuverwenden und aufzubrauchen, damit die Vorräte wieder etwas überschaubarer werden. Also wurde mit dem gebacken, was auf die Schnelle da war. Das war ohnehin nötig, da so spät abends kein Laden mehr aufgehabt hätte. Also gesellen sich aromatische Haselnüsse (ich kaufe übrigens am liebsten ganze Nüsse und mahle sie mir nach Bedarf selbst, da sie so geschmackvoller sind) und nur wenig Süße zu saftigen Heidelbeeren und Banane und heraus kommt im Handumdrehen ein lockerer, saftiger Kuchen. Für mich das Wichtigste: Man schmeckt ihm nicht an, dass er vegan ist und das, obwohl keine Ersatzprodukte zum Einsatz kommen. Oft kommt es nämlich vor, dass bei veganem Kuchen doch ein Unterschied zu “normalem” Kuchen zu schmecken ist oder er in der Konsistenz krümeliger und fester ist, was hier absolut nicht der Fall ist. Für mich hat sich die spontane Backfreude also definitiv gelohnt und auch alle, die davon kosten durften, waren begeistert. Also nichts wie ran!

Heidelbeer-Nusskuchen bzw. Bananenbrot

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten + 45 Minuten Backzeit
Zutaten für 1 Kastenform

200 g Dinkelmehl
2 El Lupinenmehl*
50 g gemahlene Haselnüsse
80 g Dattelsüße* oder Kokosblütenzucker*
1 Tl Zimt
80 g Schokotropfen Zartbitter
1 Prise Salz
1,5 Tl Backpulver
1 Tl Natron
150 g Heidelbeeren
1 reife Banane
70 ml geschmacksneutrales Öl
1 El Apfelessig
150 ml Pflanzendrink nach Wahl
2 El gehackte Mandeln

Zum Garnieren:
2 El Puderzucker
1-2 Tl Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Eine Kastenform einfetten und mit Mehl bestreuen. Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Dinkelmehl, Lupinenmehl, gemahlene Haselnüsse, Dattelsüße, Zimt, 50 g Schokotropfen, Salz, Backpulver und Natron in eine Schüssel geben und vermengen. 125 g Heidelbeeren zugeben. Banane schälen, mit einer Gabel fein zerdrücken, mit Öl, Apfelessig und Pflanzendrink nach Wahl zu den Trockenzutaten geben, vermengen und in die Kastenform geben. Mit gehackten Mandeln und restlichen Schokotropfen (30 g) bestreuen und im Ofen ca. 45 Minuten backen.
  3. Kuchen aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und aus der Form stürzen.
    Puderzucker mit Zitronensaft zu einem gleichmäßigen Guss rühren und fein auf dem Kuchen verteilen. Restliche Heidelbeeren (25 g) sowie bei Belieben einige ganze Haselnüsse auf den noch weichen Guss setzen, auskühlen lassen und genießen. It’s coffee time!
12
Teilen
Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren

Ich habe es schon wieder getan!
Angefixt von dem sagenhaften Genuss von meinem Macadamia-Mohn-Milchreis mit Mango-Maracuja (ich merke erst jetzt, dass ich unbewussterweise nur Zutaten mit dem Buchstaben “M” verwendet habe) gestern, sind heute wie von selbst schon wieder die Reiskörner in den Topf gehüpft und in Pflanzendrink baden gegangen. Verfeinert wurde das ganze heute ganz klassisch mit einer ordentlichen Ladung Zimt und da für mich ein Frühstück ohne Obst kein richtiges Frühstück ist, wurde das ganze durch reichlich Heidelbeeren getoppt. Optisch und geschmacklich ein echtes Highlight, trotz seiner Einfachheit!

Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren und Granatapfel

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
Zutaten für 2 Portionen:

130 g Milchreis*
600 ml Haselnussdrink
1 Orange
1 Prise Salz
1 El Dattelsüße
1 Tl Zimt

150 g Heidelbeeren
2 El Granatapfelkerne

Zubereitung:

1. Milchreis mit dem Haselnussdrink und Saft der Orange in einen großen Topf geben, Prise Salz zufügen und bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze unter regelmäßigem Rühren ca. 30 Minuten köcheln, bis die Flüssigkeit nahezu vollständig aufgesogen und der Reis schlotzig und gar ist. Dattelsüße und Zimt vermengen und in den Milchreis einrühren.
2. Heidelbeeren waschen, Granatapfelkerne aus der Schale lösen und zum Milchreis servieren.

Tipp: Am besten direkt lauwarm servieren!
Hinweis: Der Milchreis kann auch ideal als Frühstück gegessen werden. Dazu den Reis am Vortag kochen und am nächsten Morgen nur nochmal kurz anwärmen.

18
Teilen
Macadamia-Mohn-Milchreis

Wer kennt und liebt ihn nicht, den klassischen Milchreis. ♥
Mir selbst ist er irgendwie  trotzdem seit Jahren aus den Gedanken gerutscht, bis ich vor wenigen Tagen plötzlich Verlangen nach einem warmen, sättigenden und schlotzigen Frühstück hatte. Ja, ihr hört richtig, ich habe mir den Milchreis lauwarm zum Frühstück gegönnt. An sich macht es ja keinen großen Unterschied, ob ich Haferflocken im Müsli esse oder vorab Reis in Pflanzenmilch koche. Als leichte Abwandlung zum “Standard-Brei” habe ich eine Variante mit Mohn und Macadamiadrink gezaubert.
Und weil es so lecker war, gab es heute direkt wieder Milchreis, dieses Mal klassischer als Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren. Schaut vorbei und entscheidet euch, welches euer Favorit wird oder werdet selbst kreativ und erstellt euch eure Lieblingskombination.

Macadamia-Mohn-Milchreis mit Obst

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
Zutaten für 2 Portionen:

130 g Milchreis*
650 ml Macadamia-Nussdrink
1 Prise Salz
1,5 El Blaumohn
2 TL Dattelsüße
1 Tl Zimt

1/2 Mango
1 Maracuja
1,5 EL Granatapfelkerne

Zubereitung:

  1. Milchreis mit dem Macadamia-Nussdrink in einen großen Topf geben, Prise Salz und Blaumohn zufügen und bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze unter regelmäßigem Rühren ca. 30 Minuten köcheln, bis die Flüssigkeit nahezu vollständig aufgesogen und der Reis schlotzig und gar ist. Dattelsüße und Zimt vermengen und zum Milchreis servieren.
  2. Für die Mango-Maracuja-Variante die Mango schälen, vom Stein lösen und in kleine Würfel schneiden. Maracuja halbieren, die Kerne herauslösen und mit der Mango zum Milchreis servieren.
    Tipps: Am besten direkt  aus dem Topf noch lauwarm servieren! Besonders lecker dazu schmeckt auch ein Fruchtpüree oder ein angedünstetes Fruchtkompott.
20
Teilen
Rote-Bete-Hummus

Schaut euch diese Farbe an…! Ist das nicht der absolute Hammer!?
Hummus ist für mich schon pur ein absolutes Highlight und kommt super oft auf den Teller. Diesem cremigen und so unglaublich farbintensiven Hummus mit gerösteter Roten Bete kann ich aber wirklich gar nicht widerstehen. Zum Glück muss das auch gar nicht sein, denn selbstgemachtes Hummus ist  zum einen um einiges “leichter” als gekauftes, da die Menge des Öls besser reguliert werden kann. Zum anderen ist es super fix gemacht – auch in größerer Menge, denn es hält im Kühlschrank durchaus einige Tage. Ich esse den Hummus super gern einfach pur oder als Dip für Gemüserohkost, doch auch als Sauce im Wrap oder als Aufstrich zu Brot, Kartoffeln oder Reis eignet sich der Kichererbsenbrei ideal. Ein echter Allrounder eben, heute in einer Version, die es im Laden so sicher nicht zu kaufen gibt!

Eine konkrete Idee, wie der Rote-Bete-Hummus zum Einsatz kommen kann, seht ihr in diesem Rezept für Lowcarb-Wraps mit gebackenem Kürbis, Walnüssen und einer frischen Sauce aus Avocado und Koriander.

Geröstetes Rote-Bete-Hummus

Zubereitungszeit ca. 25 Minuten
Zutaten für 4 Portionen:

250 g frische Rote Bete (geschält)
2 Knoblauchzehen
5 El Olivenöl*
1 Prise Salz
250 g gekochte Kichererbsen*
1 Tl Kreuzkümmel
1 El Sesammus*
1,5 Zitronen
1 Prise Pfeffer
1/2 Tl Sesam
bei Bedarf etwas Wasser, Pflanzenmilch, veganen Joghurt

Zubereitung:

  1. Rote Bete schälen und grob, aber gleichmäßig zerkleinern. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Knoblauch schälen, grob hacken und über die Rote Bete streuen. 1 El Olivenöl über das Gemüse tröpfeln, das Ganze mit Salz würzen und im Ofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten backen.
  2. Kichererbsen mit der gerösteten Roten Bete inklusive Knoblauch, Kreuzkümmel, Sesammus, Saft der Zitronen, Pfeffer und Sesam pürieren, dabei das restliche Olivenöl (4 El) sowie bei Bedarf etwas Wasser oder Pflanzendrink angießen, bis der Hummus die gewünschte Konsistenz hat.
    Hinweis: Der Hummus hält sich gekühlt und gut verschlossen ca. 4 Tage frisch.
    Er kann pur gelöffelt, mit Crackern und Gemüse gedippt, als Brotaufstrich gereicht, zu Nudelsauce umfunktioniert werden, die cremige Partie im Wrap sein und vieles mehr… ♥ Seid kreativ und lasst euren Ideen freien Lauf.
9
Teilen