Körnerkaiser Grünkern-Karotten-Burger im Zucchinimantel als eine von zalreichen Varianten aus meinem veganen Kochbuch "Burgerglück"

Lust auf einen leckeren, leichten Burger? Dann bist Du hier genau richtig. Ich präsentiere Dir heute nämlich eine Burger-Variation aus meinem Buch Burgerglück*. Das Patty ist auf Basis von Grünkern und Karotte und statt Burgerbun kommen gebratene Zucchini zum Einsatz. Somit eignet sich der Burger auch ideal für ein leichtes Abendessen oder ein leichtes Lunch. Wenn der große Hunger ansteht, können statt der Zucchini selbstverständlich trotzdem Brötchen verwendet werden. Als Belag kommen Birnenscheiben, gebratener Fenchel und Ajvar zum Gebrauch und für das knusprige Erlebnis wird das Ganze mit bunten Gemüsechips getoppt. Trau dich an den Burger der etwas anderen Art heran und überzeuge Dich selbst von der außergewöhnlichen, aber vielversprechenden Kombination.

Grünkern-Karotten-Burger in Zucchinimantel

Zubereitungszeit ca. 55 Minuten
Zutaten für ca. 4 Portionen

160 g Grünkern*
350 ml Gemüsebrühe
370 g Karotten
50 g Paniermehl
1 TL Currypulver*
je 1 Prise Chilipulver, Salz, Pfeffer
8 große Salatblätter
1 kleine Fenchelknolle
1 große Birne
2 Zucchini
4 EL Rapsöl
4–6 EL Ajvar
2 Handvoll Gemüsechips
8 EL Kräuterquark (pflanzlicher Quark mit Schnittlauch, Salz)

Zubereitung:

  1. Grünkern in Gemüsebrühe zum Kochen bringen und 30–40 Minuten köcheln. In der Zwischenzeit die Karotten schälen, grob zerkleinern und ca. 20 Minuten vor Garzeitende zum Grünkern zugeben. Ausdampfen lassen, grob pürieren, dann mit Paniermehl vermengen und mit Curry und Chili würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse vier Pattys formen.
  2. Salat abzupfen, waschen. Fenchel putzen, waschen und in feine Scheiben schneiden. Birne waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Zucchini waschen, längs in gleichmäßige Streifen schneiden, dann in 1 EL Rapsöl von beiden Seiten anbraten. Pattys und Fenchel in 3 EL Rapsöl von beiden Seiten je ca. 3 Minuten anbraten.
  3. Salat, Ajvar und Pattys mit gebratenem Fenchel, Birne, Kräuterquark und Gemüsechips auf gegrille Zucchinistreifen schichten und genießen.

Hinweis: Statt gebratener Zucchini können natürlich auch Burgerbrötchen oder Vollkornbrötchen verwendet werden.

Weitere Inspiration gefällig?

Wer noch mehr Ideen sucht, findet in meinem zweiten veganen Kochbuch „Burgerglück“* viele weitere Burger-Inspirationen. Für tolle andere Rezepte stöbert gern auf meinem Blog Free your Food weiter und entdeckt z. B. leckere Rezeptideen für Hauptgerichte und knackige Salate. Also los, ran an den Kochtopf!

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Fruchtige Kokos-Proteinkugeln für alle veganen Fitnessfreunde

Fruchtige Kokos-Proteinkugeln und die Story dahinter: Wenn ich unterwegs bin und nicht viel Zeit zum Essen habe oder einfach spontan vom Hunger überrascht werde, bin ich immer froh, einen Apfel oder einen Fitness-Proteinriegel in der Handtasche dabei zu haben. Bisher habe ich diese meist gekauft, doch nun habe ich mich einfach selbst daran gemacht, proteinreiche Riegel bzw. in meinem Fall Kugeln zu kreieren. Immerhin habe ich zahleiche Proteinbehälter in meiner Küche stehen, die ersten nicht ganz wenig Platz wegnehmen und zweitens darauf warten, verbraucht zu werden. Außer dem namengebenden Proteinpulver habe ich ganz einfach die Zutaten mit reingepackt, die ich ohnehin gerade daheim hatte. Tada, keine 30 Minuten später waren sie fertig! Und als mein Freund mich am Wochenende besuchen kam, waren sie fast genauso schnell verputzt und er hat mir mehrfach vorgeschwärmt, wie lecker die doch wären… Wenn das kein gutes Zeichen ist! Entsprechend ist es nicht bei der ersten Kugel-Produktion geblieben. Außerdem werde ich in nächster Zeit sicherlich noch ein wenig mit weiteren Zutaten experimentieren und neue Varianten zaubern. Nun seid ihr dran!

Fruchtige Kokos-Proteinkugeln

Zubereitungszeit ca. 30 MinutenVegane Proteinriegel oder Proteinkugeln sind schnell zubereitet und eignen sich ideal als gesunder Snack
Zutaten für ca. 15-20 Kugeln

60 g Kokosraspel
100 g Datteln*
120 g Proteinpulver nach Wahl
5 EL Himbeer-Fruchtpulver
2 EL Kakaonibs
120 g Erdnussmus*
7 EL Kokosöl
80 g Schokolade (hell oder dunkel nach Wahl)

Zubereitung:

  1. Die Kokosraspel mit den Datteln in einen Multizerkleinerer geben und gut zerkleinern.
  2. Nun das Proteinpulver, Fruchtpulver und die Kakaonibs zur Dattel-Kokos-Mischung geben und vermengen.
  3. Im nächsten Schritt das Erdnussmus sowie das flüssige Kokosöl zu den trockenen Zutaten geben und so lange mixen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Sie sollte krümelig sein, aber beim Zusammendrücken gut zusammenhalten.
  4. Aus der Masse nun 15 – 20 Kugeln formen.
  5. Schokolade nach Wahl schmelzen und in Schlieren auf die Kugeln träufeln. Auskühlen lassen, luftdicht verpacken und genießen.

Hinweis: Im Kühlschrank gelagert halten sich die Proteinkugeln mindestens zwei Wochen.

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Lizza-Wraps mit Kürbis, Hummus, Koriander

Lust auf Wraps, aber keine Lust auf viele Kohlenhydrate? Keine Sorge, auch für diese Bedürfnisse gibt es die passende Lösung. Das Jungunternehmen Lizza – eine Wortschöpfung aus Leinsamen und Pizza – hat ihr einstiges Sortiment des Lowcarb-Pizzabodens längst erweitert und bietet nun auch Wraps an. Diese sind, anders als herkömmliche Wraps, kohlenhydratarm und glutenfrei, dabei jedoch reich an wichtigen Ballaststoffen, primär aus Gold-Leinsamen. Neugierig geworden?

Schau an, wie toll sich die Wraps verarbeiten und füllen lassen. Läuft dir beim Anblick des Lowcarb-Wraps mit einer Füllung aus Rote-Bete-Hummus, gebackenem Kürbis, Avocado-Korianderdressing und knackigen Walnüssen auch das Wasser im Mund zusammen? Dann nichts wie los… Es lohnt sich definitiv! Schnell gemacht sind sie außerdem gleich dazu!

Lowcarb-Wraps mit gebackenem Kürbis, Avocadocreme und Hummus

Zubereitungszeit ca.30 Minuten
Zutaten für 2 Wraps

350 g Hokkaido
2 El Olivenöl*
1 Prise Salz
1/2 Tl italienische Kräuter
1 Avocado
2 El veganer Naturjoghurt
2 El Essig
5 Zweige Koriander
1 Prise Pfeffer
1/2 Gurke
1 Handvoll Salat, z. B. Rucola oder Babyspinat
1 Handvoll Walnüsse
2 Wraps von Lizza**
1/2 Rezept Rote-Bete-Hummus

Zubereitung:

  1. Hokkaido waschen, entkernen und in Spalten schneiden. Auf ein Backblech legen, mit Olivenöl beträufelt und mit Salz und italienischen Kräutern bestreut im Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 15-20 Minuten backen.
  2. In der Zwischenzeit die Avocado von Schale und Kern lösen. Fruchtfleisch mit Joghurt, Essig, Korianderblättchen, etwas Salz und Pfeffer fein pürieren.
    Gurke waschen und in Streifen schneiden. Salat putzen, waschen und trocken schütteln. Walnüsse grob zerkleinern.
  3. Die Lizzawraps aus der Packung nehmen, die Kante glatt drücken und in einer Pfanne von beiden Seiten jeweils ca. 2-3 Minuten erhitzen bzw. anrösten. Die Wraps nun großzügig mit Rote-Bete-Hummus bestreichen, mit Kürbis, Gurke, Salat und Walnüssen belegen und mit dem Avocado-Koriander-Dressing garniert servieren. Guten Appetit!
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