Über Larissa

Gefriergetrocknete Früchte

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Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm das volle Angebot an frischen Früchten der Saison. Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren und viele weitere saftige Beeren warten ebenso wie Pfirsiche, Aprikosen und mehr darauf, von uns genascht zu werden. Herrlich. Rein aus kulinarischer Sicht ist daher der Sommer definitiv meine liebste Jahreszeit.

Nun kann das tolle Wetter leider nicht das ganze Jahr so anhalten und entsprechend wird sich das Angebot in den Wintermonaten wieder deutlich schmälern. Die gute Info: Es gibt eine Möglichkeit, sich den Geschmack und das Aroma des Sommers auch in den kühleren Monaten auf den Teller zu holen und das, ohne dass Erdbeeren und Co. außerhalb der Saison einmal um die halbe Welt geschippert werden müssen. Möglich machen es entsprechende Verarbeitungsprozesse, bei denen vollreifen Früchten schonend das Wasser entzogen wird. Dadurch werden sie zum einen lange haltbar. Zum anderen bekommen sie, wenn das Verfahren der Gefriertrocknung zum Einsatz kommt, eine knackige Konsistenz und laden zum gesunden Snacken und Knuspern ein. Diesen Weg wählt auch das Unternehmen NutriPur, das eine Vielzahl an gefriergetrockneten Früchten – sortenrein oder als Fruchtmix aus verschiedenen Früchten – anbietet. Die Ernte der Früchte erfolgt dann, wenn diese Hauptsaison haben und voll ausgereift sind. Dadurch sind ein intensives Aroma und eine natürliche Süße gewährleistet. Nach dem schonenden Trocknungsprozess werden die Früchte entweder direkt abgepackt oder in einem weiteren Schritt gemahlen. Das reine Fruchtpulver** kann schnell und einfach in der Küche integriert werden. Es verleiht zum einen cremigen Joghurt- und Quarkspeisen Geschmack und eine intensive Farbe. Außerdem kann es in Smoothies gemixt oder beim Backen von Kuchen, Waffeln oder Pancakes zugegeben werden.

RezeptGewürze Café de Paris

Neben den knackigen Fruchtsnacks und den Fruchtpulvern bietet das Unternehmen außerdem diverse Superfoods und Proteinpulver an, ebenso wie hochwertige Gewürze und Gewürzmischungen, die in einem edlen Behälter verpackt sind. Diese eigen sich ideal zum Verschenken, da allein die Verpackung optisch sehr ansprechend. Getestet habe ich bislang nur die Gewürzmischung „Café de Paris“**, eine fein abgestimmte Mischung aus erlesenen Kräutern, Tomaten, Paprikapulver und einigen natürlichen Zutaten mehr. Ich habe sie zum einen zum Verfeinern von Ofenkartoffeln verwendet und zum anderen kam sie beim Abschmecken von Grillgemüse und Gemüsepfannen zum Einsatz. Besonders gut harmonieren soll „Café de Paris“ auch in Kräuterbutter bzw. Kräutermargarine sowie im Salatdressing. Ich werde in den kommenden Wochen definitiv noch einiges mehr mit den tollen Produkten ausprobieren. Bis dahin hinterlasse ich euch aber erstmal ein recht einfaches, aber super leckeres Rezept für eine fruchtige Joghurtbowl mit Erdbeerpulver und frischem Obst. Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit!

Joghurtbowl mit Erdbeerpulver und frischem Obst

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

Joghurtbowl mit Erdbeerpulver

350 g Joghurt nach Wahl
4 TL Erdbeerpulver
Ahornsirup nach Bedarf
1 Banane
200 g Beeren nach Wahl
3 TL Chiasamen

Zubereitung:

  1. Joghurt mit Erdbeerpulver glattrühren, nach Belieben mit Ahornsirup süßen.
  2. Banane schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden. Beeren putzen, ggf. waschen und vorbereiten. Je nach Größe zerkleinern.
  3. Zuerst die Banane auf zwei Gläser oder Schüsseln verteilen und mit der Hälfte des Erdbeerjoghurts bedecken. Chiasamen drüber geben, dann 150 g von den Beeren und den restlichen Erdbeerjoghurt ins Glas geben und mit den restlichen Beeren (50 g) garnieren.
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fettarmes Pesto zu Nudeln

Immer nur Pasta mit Tomatensauce oder Kräuterpesto ist euch zu langweilig? Dann kommt hier die Lösung, denn ich habe für euch ein tolles und super cremiges Pesto aus Erbsen zubereitet, das durch Zugabe von frischer Minze einen tollen Aromakick bekommt und jede Pasta zu einem besonderen Genuss macht. Schnell, einfach, mit wenigen Zutaten zubereitet und dabei auch noch super leicht und fettarm. Ideal also für die warmen Sommermonate. Probiert es aus!

Spaghetti mit cremigem Erbsen-Minzpesto

Zubereitungszeit ca. 25 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

160 g Spaghetti (Vollkorn, Dinkel, Weizen, aus Hülsenfrüchten nach Belieben)
1 Prise Salz
200 g Erbsen (tiefgekühlt)
2 Zweige Minze
1/2 Zitrone
50 ml Cashewdrink
1 Prise Pfeffer
nach Belieben Hefeflocken

Zubereitung:

  1. Spaghetti in reichlich Wasser mit Salz bis zum  gewünschten Gargrad ca. 6-8 Minuten kochen, dann abgießen.
  2. In der Zwischenzeit die Erbsen in wenig leicht gesalzenem Wasser garen. Minzblättchen abzupfen und zerkleinern. Wenn die Erbsen gar sind, das restliche Wasser abgießen. Erbsen mit Minze, Saft der Zitrone und Cashewdrink fein pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das lauwarme Erbsen-Minzpesto mit den Nudeln vermengen und servieren. Nach Belieben mit Hefeflocken bestreuen.

    Hinweis: Das Ersenpesto schmeckt auch mit Meerrettich statt Minze sehr lecker.

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Matcha-Mango-Smoothiebowl

Wie ihr sicherlich bereits wisst, bin ich totaler Matcha-Fan und das schon seit langem. Deshalb habe ich damals auch einen meiner ersten Blogartikel dem Thema Matcha gewidmet (hier nachlesen). Trotzdem gibt es auch bei mir Phasen, in denen ich schlichtweg vergesse, wie toll Matcha ist und ihn nur selten trinke. Kürzlich ist er mir aber im Kühlschrank wieder in die Finger geraten und mir war klar, dass ich mal wieder etwas Tolles damit zaubern sollte. Herausgekommen ist diese wirklich sehr simple Mango-Matcha-Smoothiebowl, die selbst denen schmeckt, denen Matcha pur einfach zu herb und zu grasig ist. Probiert es aus: In Kombination mit Banane und Mango harmoniert er wirklich sehr gut und lässt euch erfrischt in den Tag starten.

Mango-Matcha-Smoothiebowl mit Toppings nach Wahl

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten (+ ggf. zusätzlich Gefrierzeit)
Zutaten für ca. 2 Portionen

1 Mango (frisch oder gefroren)
1 Banane (frisch oder gefroren)
1-2 TL Matcha-Pulver
200 ml Pflanzendrink nach Wahl

Als Topping:
eine Auswahl an Nüssen, Samen, Getreideflocken, gepufften Cerealien, frischem / getrocknetem Obst, Kokosraspel, Schokodrops uvm.

Zubereitung:

  1. Mango von Stein und Schale lösen. Banane schälen. Beides grob zerkleinern, mit Matcha-Pulver und Pflanzendrink nach Wahl cremig pürieren, bis keine Stücke mehr vorhanden sind.
  2. Den Matcha-Smoothie auf zwei Schalen verteilen. Anschließend die Mango-Matcha-Smoothiebowl mitToppings nach Wahl garnieren und sofort genießen.

    Hinweis: Besonders erfrischend und gut geeignet ist die Frühstücksidee, wenn das Mangofruchtfleisch und die geschälte Banane vorab tiefgefroren und in kaltem Zustand weiter verarbeitet werden.

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fettarme Pommes aus der Heißluftfritteuse

Fettarme Pommes für ein gutes Gewissen

Jetzt mal ehrlich: Für wen ist es nicht ein Traum, Pommes essen zu können, ohne gleichzeitig viel Fett zu sich zu nehmen? Möglich machen es heutzutage Heißluftfritteusen, die Kartoffeln und Co. ohne oder mit nur sehr, sehr geringer Zugabe von Fett knusprig backen bzw. frittieren. Das ganze geschieht, wie der Name schon verrät, mit heißer Luft und heraus kommen besagte fettarme Pommes. Klingt spannend, oder? Vor wenigen Tagen habe ich bereits meine bisherigen Erfahrungen zum Low-Fat Fryer kundgetan (hier nachlesen) und außerdem direkt ein Rezept für fruchtige Müslibällchen mit Sesam aus der Heißluftfritteuse gebloggt.

Nachdem mein erster Versuch für fettarme Pommes eher mäßig überzeugend verlaufen ist, habe ich mittlerweile neue Wege ausprobiert und bin zu einem Ergebnis gekommen, mit dem es sich sehr gut leben lässt. Es funktioniert mit recht wenig Aufwand, enthält nur 1 EL Rapsöl und das Ergebnis sind knusprige, leicht gebräunte Pommes, mit denen man es sich gern auf der Couch gemütlich macht. Natürlich sind sie geschmacklich nochmal etwas anders als die fett-triefende Originalversion von Pommes, doch das gute Gewissen sollte diesen minimalen Abstrich wert sein. Wie es funktioniert, verrate ich euch jetzt.

Fettarme Pommes aus der Heißluftfritteuse

Zubereitungszeit ca. 45 Minuten
Zutaten für 2 Portionen

700 g festkochende Kartoffeln
1 EL Rapsöl
1 Prise Salz (bei Bedarf Pommessalz)

Außerdem: eine Heißluftfritteuse

Zubereitung:

  1. Kartoffeln waschen. Die vorbereiteten Kartoffeln erst in gleichmäßige Scheiben, dann in Stifte schneiden. Die Kartoffelsticks  mit reichlich kochendem Wasser übergießen und ca. 15 Minuten ziehen lassen, dann abgießen und mit einem sauberen Geschirrtuch trockentupfen.
  2. Die trockenen Kartoffelsticks gut mit Rapsöl vermengen und in den Garraum der Heißluftfritteuse füllen. Im Pommesprogramm (25 Minuten bei 180 Grad) backen lassen. Den Garbehälter zwischendurch zweimal herausnehmen und gründlich durchschütteln und durchmengen. Wenn das Pommesprogramm abgelaufen ist, die Pommes mit Salz würzen und weitere 3-5 Minuten bei 180 Grad backen. Anschließend auf Teller verteilen und mit Sauce nach Wahl servieren.

Gut zu wissen:

  • Das Übergießen mit heißem Wasser sorgt dafür, dass den Kartoffeln Stärke entzogen wird. Dadurch werden sie anschlißenend knuspriger.
  • Achtet unbedingt darauf, dass die Kartoffeln gleichmäßig geschnitten werden. Ansonsten garen die Pommes unterschiedlich schnell und manche Sticks sind bereits dunkel, während andere in der Mitte noch roh sind.
  • Wichtig ist außerdem, die Pommes zwischendurch durchzuschütteln (außer eure Heißluftfritteuse hat eine Art “Rührer” integriert, die das Gargut permanent in Bewegung hält und vermengt).
  • Wenn es ganz schnell gehen soll, könnt ihr auch einfach Backofenpommes verwenden und in der Fritteuse fertig zubereiten.

 

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fruchtige Müslibällchen

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Gesunde Müslibällchen für Radtouren, Wanderungen oder einfach so

Mit den steigenden Termperaturen steigt auch die Lust, nach draußen zu gehen, um sich sportlich zu betätigen. Egal, ob der kleine Hunger kommt oder ein kleines Leistungstief droht, wer mitdenkt, nimmt für ausgedehnte Wanderungen oder lange Radtouren kleine Snacks mit, die schnell und langanhaltend Energie liefern und den Körper wieder fit machen. Ideal hat sich hierfür die Kombination aus getrockneten Früchten, die schnelle Energie liefern, gesunden Fetten aus Nüssen und komplexen Kohlenhydraten aus Getreideflocken erwiesen. So wird der Körper mit allem versorgt, was er bei körperlicher Anstrengung benötigt. Ein Rezept, was diese Kriterien erfüllt, sind die fruchtigen Müslibällchen mit Sesam, die schnell und aus gewöhnlichen Zutaten zubereitet werden und sich nach individuellen Vorlieben ganz einfach abwandeln lassen.

Ich habe für das Backen der Müslibällchen die Heißluftfritteuse Low-Fat Fryer FR 2430 von Severin** verwendet. Die Vorteile: Aufgrund des kleineren Garraums im Vergleich zu einem herkömmlichen Backofen kann bei Verwendung einer Heißluftfritteuse Energie gespart werden, da diese schneller auf Temperatur kommt und der Backvorgang somit schneller beginnt. Wer keine besitzt, kann natürlich auch den herkömmlichen Weg über den Ofen wählen. Ich kann euch aber sagen, dass es sich lohnt, sich ein entsprechendes Gerät zuzulegen. Seit ich meine besitze, kommt sie regelmäßig zum Einsatz und das, obwohl ich ansonsten nie etwas frittiert habe. Sie eignet sich eben auch für kreative Sachen wie diese fruchtigen Müslibällchen und auch Brötchen können damit schnell und easy kross getoastet werden (ideal für alle, die nur kleine Mengen zubereiten und keinen Toaster besitzen). Meine Erfahrungen mit der Heißluftfritteuse und was ich bislang alles damit zubereitet habe, findet ihr in einem gesonderten Beitrag. Nun aber erstmal zum Rezept!

Fruchtige Müslibällchen mit Sesam aus der Heißluftfritteuse

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 20 Bällchen

150 g getrocknete Nuss-Fruchtmischung (Z. B. Studentenfutter oder andere Mixe)
160 g (glutenfreie) Hafer- oder Dinkelflocken
2 EL Kokosblütenzucker
1/2 TL Zimt
2 EL Rapsöl
1 Prise Salz
+ entweder: 1 Banane + 50 ml Haferdrink
oder: 30 g Nussmus (z. B. Erdnuss oder Mandel) + 80 ml Haferdrink

Zum Garnieren:
3-4 EL weißer Sesam

Zubereitung:

  1. Nuss-Fruchtmischung in einen Mixer geben und klein häckseln. Haferflocken, Zimt und Kokosblütenzucker zugeben und den Vorgang wiederholen. Rapsöl, Salz und entweder die geschälte Banane mit 50 ml Haferdrink ODER das Nussmus und 80 ml Haferdrink zugeben und zu einer feinen, feuchten Masse pürieren.
  2. Aus der Masse mit feuchten Händen ca. 20 kleine Bällchen formen, diese anschließend in Sesam wälzen und in einer Heißluftfritteuse bei 160 Grad ca. 13 Minuten ohne weitere Zugabe von Öl backen / frittieren. Auskühlen lassen und vernaschen oder luftdicht verschließen (hält sich kühl und dunkel gelagert mindestens zwei Wochen).

Müslibällchen

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Severin Heißluftfritteuse

#werbung #produktvorstellung #erfahrungsbericht

Meine Erfahrungen mit dem Low-Fat Fryer FR 2430 von Severin

Die meisten von euch kennen das sicher auch: Ihr sitzt abends gemütlich auf der Couch und es steht ein gemütlicher Filmeabend an. Gern möchtet ihr etwas Knuspriges, Deftiges knabbern, wie Pommes oder Chips, aber auf der anderen Seite seid ihr gesundheitsbewusst und fitnessorientiert und möchtet euch ungern eine Ladung Fast Food genehmigen, bevor ihr in absehbarer Zeit schlafen geht. Genau aus diesem Grund habe ich seit Jahren auf den Genuss von Pommes und anderen frittierten Lebensmitteln verzichtet. Absolut nicht, weil es mir nicht schmeckt, nein, sondern einfach weil der Kopf weiß, dass schwere Speisen, vor allem abends, dem Körper vermutlich weniger gut tun werden als eine bunte, knackige Schüssel mit frischem Gemüse, Salat oder Obst. Nicht falsch verstehen, ich liebe Gemüse und Salat und freue mich jedes Mal, wenn nach etwas Schnibbeln eine große Schüssel Salat vor mir steht. Trotzdem wünscht man sich aber natürlich manchmal etwas Abwechslung und das gewisse Etwas. Genau da kommt das Thema Heißluftfritteuse ins Spiel.

Der Traum von Kross trotz Low-Fat

Von den wundersamen Geräten, die mit nur wenig oder gänzlich ohne Fett krosse Pommes und Co. zubereiten können, habe ich bereits mehrfach gehört. Bislang hatte ich jedoch noch nie die Gelegenheit dazu, eine Heißluftfritteuse zu testen. Mein Entschluss: Das muss sich ganz schnell ändern. Gesagt, getan! Hier findet ihr nun meine Erfahrungen und meine persönliche Bewertung für den Low-Fat Fryer FR 2430 von Severin, der mir freundlicherweise zum Testen zur Verfügung gestellt wurde. Herzlichen Dank dafür. Mein Erfahrungsbericht wurde dadurch nicht beeinflusst und spiegelt meine persönliche Meinung wieder, die ich auch nach einem Kauf des Geräts haben und kundtun würde.

Was ich mit dem Low-Fat Fryer FR 2430 zubereitet habe

Anfangs, wenn ein neues Gerät Einzug in die Küche erhält, geht es immer um die spannende Frage, was zuerst ausprobiert und getestet wird. Da eine Heißluftfritteuse unglaublich vielfältig eingesetzt werden kann – man kann mit ihr sogar Kuchen backen! –  fiel die Wahl gar nicht leicht. Eins stand aber für mich fest: Ich will mir kein fertiges Rezept aussuchen und dieses dann nachkochen, sondern direkt mein Glück mit einem selbst zusammengebastelten Rezept versuchen – wie es bei Foodbloggern ebenso üblich ist.

Herausgekommen sind dabei die drei folgenden Rezepte:

Fettarme Pommes aus der Heißluftfritteuse als absoluter Klassiker

fettarme Pommes aus der Heißluftfritteuse

 

 

 

 

 

 

 

Knusprige Gemüsespiralen mit Knoblauchdip als leichte Abwandlung (werde ich zeitnah umsetzen und bloggen)

Gemüsespiralen

 

 

 

 

 

 

 

Fruchtige Müslibällchen mit Sesam für den Süßhunger

fruchtige Müslibällchen

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem habe ich bereits folgende weitere Dinge ausprobiert:

  • Bagels rösten / toasten
  • Falafelbällchen backen

Was ich künftig unbedingt noch ausprobieren möchte:

  • Geröstete Kichererbsen.
  • Kuchen / Gebäck
  • uvm.

Beschreibung und Bewertung des Low-Fat Fryers 2430

Aussehen:  Die Heißluftfritteuse hat ein schlichtes, aber elegantes, leicht kugeliges Design. Das Gehäuse ist schwarz, während der Bereich um das Bedienfeld silbergrau ist. Die digitale Anzeige ist dunkelblau und gut erkennbar.

Technische Details: Der Low-Fat Fryer 2430 besitzt sechs verschiedene Automatik-Programme für Pommes, Gemüse, Fleisch, Hähnchen, Shrimps und zum Backen. Ich selbst habe bislang nur die Pommesfunktion (u. a. für Falafelbällchen) ausprobiert, werde das Fleisch-Programm aber bald für meine veganen Burgerpatties ausprobieren. Für alles weitere habe ich die Temperatur- und Zeiteinstellung manuell übernommen und damit gute Erfolge erzielt.

Reinigung: Der Korbeinsatz ist beschichtet und kann somit leicht gereinigt werden. Außerdem lässt sich auch der Auffangkorb aus dem Gerät nehmen und leicht säubern. Die Reinigung nimmt daher nicht viel Zeit in Anspruch. Da die meisten Gerichte ohnehin ohne Fett zubereitet werden und nichts anhaftet, ist nicht nach jedem Benutzen eine Reinigung notwendig, sondern es genügt ein kurzes Auswischen.

Handhabung: Das übersichtliche Touch-Display lässt sich super leicht bedienen. Neben der automatischen Programmauswahl kann hier die Erhitzungsdauer sowie die Temperatureinstellung im Bereich zwischen 80 – 200 °C manuell festgelegt werden. Ein Timer verrät, wann die Zubereitung beendet ist und verkündet das Ende mit einem kurzen Piepsignal. Der Einsatz macht auf mich einen leicht instabilen Eindruck, doch vielleicht täuscht mich mein Eindruck auch einfach, denn bisher gab es keinerlei Probleme. Vielleicht ist dies auch notwendig, damit die Lebensmittel zwischendurch leichter durchgeschüttelt werden können.

Fassungsvolumen: Der Behälter, in den die Lebensmittel gegeben werden, hat ein Volumen von 3,2 Litern und ist damit im Vergleich zu anderen Herstellern recht groß. Damit ist garantiert, dass die Lebensmittel ausreichend Platz haben und alle satt werden, selbst wenn für mehrere Personen gekocht wird. Ich persönlich koche meist für 2 Personen und nutze den Raum daher nicht komplett aus. Zum Backen und Braten ist die große Fläche sicherlich vorteilhaft.

Preis-Leistung: Der Low-Fat Fryer von Severin liegt mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 119,00 € preislich gesehen im Mittelfeld zu vergleichbaren Anbietern. Was ihn von anderen Modellen unterscheidet ist insbesondere der große Garraum. Für einen komfortablen Gebrauch sorgt die digitale Anzeige, die nicht bei allen Konkurrenzprodukten vorhanden ist. Da das Gerät so vielseitig einsatzfähig ist (rösten, frittieren, backen, toasten uvm.), finde ich den Preis gerechtfertigt.

Persönliches Gesamtfazit:

Insgesamt betrachtet war ich mit dem Gerät, dem Handling und vor allem dem Resultat beim Umsetzen der Rezepte sehr zufrieden. Es ist durch die vordefinierten Automatikprogramme leicht zu bedienen und ermöglicht es dennoch, die Temperatur und Gardauer individuell anzupassen. Das große Garvolumen bietet ausreichend Platz zur Zubereitung der Speisen und sorgt dafür, dass das Essen zeitgleich fertig ist und nicht mehrere Garvorgänge nacheinander durchgeführt werden müssen. Das Ergebnis sind aromatisches Gemüse oder krosse Veggie-Nuggets und vieles mehr und das komplett ohne Zugabe von Öl. Somit ist der Low-Fat Fryer eine tolle Ergänzung im gesundheits- und fitnessbewussten Haushalt, das für viele Gerichte zum Einsatz kommen kann. Besondern überzeugt hat mich, dass das Gerät sehr schnell auf Betriebstemperatur ist, wodurch es im Vergleich zum herkömmlichen Backofen energiesparender ist. Abzug gibt es für den etwas strengen Geruch beim ersten Einsatz der Heißluftfritteuse. Da dieser jedoch bereits ab der zweiten Verwendung verflogen war, stört mich dies nicht weiter. Mein erster Versuch für Pommes hat leider nicht ganz nach meinen Vorstellungen geklappt. Hier werde ich weiter ausprobieren und tüfteln und euch informieren, wenn ich zu einer zufriedenstellenden Lösung gekommen bin (bisder hatte ich den Eindruck, dass die Temperatur zu hoch bzw. die Garzeit zu lange war).
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel Freude mit dem Gerät haben werde und bin gespannt, wie er sich bei der Zubereitung weiterer Rezepte schlägt.
Der Low-Fat Fryer von Severin war der erste seiner Art, mit dem ich zu tun gehabt habe. Daher kann ich keine Einschätzung darüber geben, wie das Ergebnis aus diesem Modell im Vergleich zu anderen Modellen / anderen Herstellen ist.

 

** Dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Firma Severin. Vielen Dank für die Möglichkeit, den Low-Fat Fryer FR 2430 testen zu dürfen.

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veganer Käsekuchen

Heute gibt es eine neue, süße Versuchung: ein cremiger, veganer Käsekuchen mit Himbeeren oder wie es sich so nett nennt: Raspberry-Cheesecake. Vorab ein Hinweis an alle Soja-Allergiker: Dieses Rezept enthält ausnahmsweise Soja (was ihr sonst auf meinem Blog nirgends findet. Ausnahmen werde ich auch künftig explizit kennzeichnen) und ist somit für alle, die eine starke Unverträglichkeit oder gar Allergie gegen Soja haben, nicht geeignet (außer natürlich, wenn der Sojajoghurt beispielsweise durch Mandeljoghurt oder Cashewjoghurt ersetzt wird)! Für alle anderen bietet das Rezept eine schnelle Idee, um den Süßhunger stillen und zum Nachmittagskaffee auftischen zu können. Der vegane Käsekuchen ist mit wenigen Zutaten gemacht und eigentlich gar nicht so ungesund, da es vergleichsweise nur wenig Süße und wenig Fett enthält.

Vegan Raspberry-Cheesecake

Zubereitungszeit ca. 50 Minuten
Zutaten für eine kleine Springform (18 cm) / 6 Portion/en

Für den Schokoboden:
120 g Dinkelmehl (nach Belieben Vollkorn)
1 El Kakaopulver
½ Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
40 g Margarine
30 ml Apfelsüße
1-2 El Pflanzendrink

Für die Füllung:
80 g Margarine
40 ml Apfelsüße
500 g Sojajoghurt Zitrone-Limette
40 g Speisestärke
1 Handvoll Himbeeren und Brombeeren

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Dinkelmehl, Kakao, Backpulver und Salz vermengen, Margarine, Apfelsüße und Pflanzendrink zugeben zu einem glatten Teig kneten. Teig in die Springform geben und daraus einen Boden und einen Rand formen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen und ca. 5 Minuten anbacken.
  2. In der Zwischenzeit Margarine mit Apfelsüße schaumig schlagen, Sojajoghurt unterheben, Speisestärke einrühren und alles gut vermengen. Die Füllung nun in den vorgebackenen Teigrand füllen, Brombeeren und Himbeeren darüber streuen und im Ofen ca. 40 Minuten backen. Danach den Ofen ausschalten und den Kuchen bei leicht geöffneter Ofentür etwas auskühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker bestreut servieren.

 

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Haferbowl Salatbowl Haferfplätzchen

Der Sommer kommt und mit ihm die Lust auf frische, knackige Salate. Heute gesellt er sich mit knackiger Rohkost und saftigen Möhren-Haferplätzchen in eine Salatbowl und wird von einer fein-würzigen Bärlauch-Zitronen-Avocadocreme begleitet. Klingt das lecker? Oh ja!!! Probiert die Kombi unbedingt aus und nutzt vor allem die meiner Meinung nach viel zu kurze Bärlauchsaison, um das grüne Kraut so oft wie möglich zu essen. Es ist geschmacklich einfach unschlagbar und bringt zahlreiche gesundheitliche Wirkungen mit sich. Also schlagt zu! Die Bowl ist abgesehen von der Zeit für das Vorbereiten und Schneiden vom Gemüse super fix zubereitet und passt wirklich perfekt zu lauen Sommerabenden im Garten oder auf dem Balkon.

Bloggermeisterschaft 2018

Das folgende Rezept für die Salatbowl mit Möhren-Haferplätzchen und Bärlauch-Avocadocreme ist  mein Beitrag zur Bloggermeisterschaft 2018 von Hafer – Die Alleskörner, die nun bereits zum dritten Mal stattfindet. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, das heimische Getreide Hafer wieder bekannter und beliebter zu machen und über seine tollen Eigenschaften aufzuklären. Dies unterstütze ich gern und zeige euch die zarten Seiten von Hafer, die in den saftigen Möhren-Haferplätzchen perfekt zur Geltung kommen.

Dieses Jahr läuft die Bloggermeisterschaft nämlich zum Thema Bowls: Ob süß oder herzhaft, ob fruchtig, ob deftig, ob warm, ob kalt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Einziges Kriterium: Das Rezept muss in jedem Fall Hafer enthalten. Für mich war es wichtig, die Möhren-Haferplätzchen als Highlight in der Bowl zu haben und den Fokus auf sie zu lenken. Entsprechend habe ich mich für eher schlichte Begleitzutaten entschieden, nämlich grünen, knackigen Salat und Gemüserohkost. Für den besonderen Kick und die gewisse Süße sorgt fruchtiges Mangofruchtfleisch und die notwendige Würze bekommt das Ganze durch die aromatische Bärlauch-Avocadocreme. Mehr braucht es nicht, um ein unglaublich leckeres und zufriedenstellendes Essen auf den Tisch zu bekommen, das zudem der sommerlichen Leichtigkeit gerecht wird. Ich würde einfach sagen: Probiert das Rezept selbst aus und lasst es euch schmecken!

Salatbowl mit Möhren-Haferplätzchen und Bärlauch-Avocadocreme

Möhren-Haferplätzchen

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen:

Für die Möhren-Haferplätzchen:

250 g Karotten
1 Knoblauchzehe
1/2 TL Gemüsebrühpulver
60 g feine Haferflocken
1 Prise Chilipulver
1 EL bunter Sesam
1 El Rapsöl

Für die Salatbowl:

1/2 Kopf Blattsalat
1/2 Gurke
200 g frische Rote Bete
1/2 Mango
1/2 Beet Kresse

Für die Bärlauch-Avocadocreme:

1 Avocado
1 Zitrone
20 g frischer Bärlauch (alternativ Basilikum oder Koriander)
1 Prise Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Möhren waschen, von den Stilenden befreien und grob zerkleinern. Knoblauchzehe abziehen und grob zerkleinern. Möhren und Knoblauch im Topf mit etwas Flüssigkeit und Gemüsebrühpulver ca. 10 Minuten garen, dann ausdampfen lassen. Überschüssiges Wasser abgießen, dann Haferflocken, Chilipulver und Sesam mit den gegarten Möhren pürieren. Aus der Masse ca. 6-8 Plätzchen formen.
  2. Salatblätter abzupfen, waschen und trocken schleudern. Gurke wasche, längs halbieren und in Scheiben schneiden. Rote Bete schälen, mit einem Spiralschneider spiralisieren ( alternativ mit dem Gemüsehobel in Streifen hobeln). Mango schälen und in feine Streifen oder Würfel schneiden.
  3. Avocado halbieren, von Stein und Schale lösen. Saft der Zitrone auspressen. Bärlauch putzen, waschen, trocken tupfen und grob zerkleinern. Avocado mit Zitronensaft und Bärlauch fein pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Die Möhren-Haferplätzchen in Rapsöl von beiden Seiten ca. 3 Minuten anbraten und anschließend mit dem Salat, der Rohkost, der Mango und der Bärlauch-Avocadocreme in tiefen Schalen anrichten. Mit der Kresse garnieren und genießen!

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Burgerglück vegane Burger Collage

Ich freue mich so wahnsinnig, euch mein neues, großes Werk präsentieren zu dürfen. Am 6. April und somit passend zur Grillsaison ist nämlich mein zweites veganes Kochbuch veröffentlicht worden. Es trägt den Titel “Burgerglück*”  und enthält – wie unschwer zu erraten – die ganze Bandbreite an Rezepten, die es für den vollkommenen Burgergenuss benötigt. Wie auch bei meinem ersten Buch “Free your Food*” erwartet euch dort eine bunte Vielfalt an pflanzlichen, wohlschmeckenden und zugleich gesunden Rezepten mit Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide als Basiszutat. Das Buch führt euch durch die Länderküchen der Welt und interpretiert ein und dasselbe Gericht auf unzählige Weisen: ob der asiatische “Lemongrass-Thai-Burger”, der “Sunrise in Africa”, der japanischer Burger im Sushi-Style namens “Little Toyko” oder die deutsche Variation “Röstimania” mit Sauerkraut und Kartoffelrösti. Lasst euch überraschen von der enormen Vielfalt und überzeugt euch selbst, dass nicht nur Gurken, Tomaten und Tofu auf dem Burgerbun landen. Abgerundet werden die Kreationen durch selbstgemachte Saucen, die z. B. entweder eine leichte Süße, ein herrlich würziges Raucharoma oder eine senfige Schärfe mit sich bringen. Wer kein Gluten verträgt oder gern auf das Klebereiweiß verzichten möchte, findet ebenso zahlreiche Rezeptideen und praktische Tipps, wie es gelingt, trotz Unverträglichkeit voll genießen zu können, denn auch glutenfreie Burger sind möglich.

Was euch mit “Burgerglück*”erwartet:

  • BURGER, BURGER, BURGER – freut euch auf ein farbenfrohes, ansprechend gestaltetes Buch mit kreativen und abwechslungsreichen, veganen Burgerrezepten.
  • Vom Burgerbrötchen (“Bun” genannt), über die Patties (Burger”frikadellen”) bis hin zu den Saucen und Belägen – alle Bestandteile können dank der Rezepte im Handumdrehen und gelingsicher selbst hergestellt werden.
  • Zu jedem Rezept gibt es ein großes Rezeptfoto, damit ihr genau wisst, was euch erwartet.
  • Die Rezepte sind mit gesunden Zutaten und ohne Fertigprodukte zubereitet. Damit tut ihr euch einen großen Gefallen.
  • Eine kleine Einführung verrät euch, worauf beim Burgerzubereiten zu achten ist, damit ihr voll genießen könnt. Für den Fall, das etwas schief gehen sollte, findet ihr eine kleinen Pannenhilfe.
  • Unzählige Ideen, wie ihr genussvoll und entspannt durch den Sommer und die Grillsaison kommt: sei es bei einem romantischen Abend zu zweit, einer entspannten Runde mit guten Freunden oder einer flotten Gartenparty an einem lauen Sommerabend.

Seid ihr neugierig geworden?? Eine kleine Appetitanregung findet ihr mit den tollen Mini-Burgern. Für alle, die sich damit nicht zufrieden geben möchten und Appetit auf mehr bekommen haben, sichert euch hier euer Exemplar und lasst die Burgerparty beginnen!

Ich freue mich sehr auf Eure Meinungen, Rückmeldungen, Rezeptfotos und Kommentare!
Zeigt mir eure Kreationen, indem ihr die Hashtags #burgerglueck #burgerglück #freeyourfood verwendet. Lasst uns gemeinsam die Welt ein wenig grüner, leckerer und genussvoller gestalten.

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Paprika-Linseneintopf mit Kapern

Ich als “alte” Schwäbin kenne und mag den typischen, leicht säuerlichen Linseneintopf, der meist mit Spätzle und Würstchen serviert wird. Bei uns zuhause gab es zum Glück nur selten Würstchen dazu und mir persönlich war eh schon immer der Linseneintopf ohne alles, also auch ohne Spätze, am liebsten. Nicht umsonst hatte ich den Ruf als Suppenkasper inne und auch heute noch liebe ich Suppen und Eintöpfe neben Salaten und anderem bunten Gemüse. Nun aber zu den wesentlichen Dingen, zu meinem heutigen Rezept. Paprika, Karotten, Linsen, soweit so gut und auch nichts Besonderes. Das Aufregende an dieser Version sind allerdings die Kapern. Diese sorgen für Überraschung im Eintopf und liefern die notwendige Säure direkt mit. Klingt spannend? Ist es auch! Versucht es aus und berichtet, ob euch diese Neuinterpretation ebenso gut geschmeckt hat wie mir.

Paprika-Linseneintopf mit Kapern

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen:

1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Karotten
1 rote Paprika
2 El Rapsöl
200 g rote Linsen*
3 Lorbeerblätter
Wasser
1 Dose gehackte Tomaten
2 El Kapern
Salz, Pfeffer, getrocknete Kräuter

Zubereitung:

  1. Zwiebel und Knoblauchzehen abziehen, fein hacken. Karotten schälen, in Scheiben schneiden. Paprika waschen, entkernen und in Streifen oder Würfel schneiden.
  2. Topf erhitzen, Rapsöl, Zwiebeln und Knoblauch zugeben, anschwitzen, dann Karotten, Paprika, Linsen und Lorbeerblätter zufügen. Unter Rühren weiterdünsten, dann mit Wasser aufgießen, zum Kochen bringen und bei kleiner Hitze ca. 10-15 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen gar sind. Bei Bedarf nochmal etwas Wasser nachgeben.
  3. Köcheln, bis das Wasser nahezu verdampft ist, dann die gehackten Tomaten und Kapern zugeben und den Paprika-Linseneintopf mit Salz, Pfeffer und nach Belieben getrockneten Kräutern würzen und servieren.
  4. Tipps: Dazu passen ganz klassisch auch Spätzle. Wer möchte, kann den Eintopf noch etwas aufregender abschmecken und z. B. mit Currypulver oder Kreuzkümmel würzen
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