Über

glutenfrei Hafer-Dattel-Dünen Bauck Bauckhof vegan backen

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Pionier der glutenfreien Bio-Ernährung

Es gibt kaum ein Unternehmen, welches enger mit einer glutenfreien Bio-Ernährung in Verbindung steht wie Bauck Hof. Für all diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen auf Gluten verzichten müssen, ist Bauck daher sicherlich ein Begriff und eine enorme Bereicherung. Doch auch alle, die Gluten vertragen, werden bei dem breiten Produktsortiment von Bauck freudig fündig.

Glutenfreie Rezepte leicht gemacht

Damit ein Leben ohne Gluten problemlos klappt und auch kulinarisch ein Genuss bleibt, dafür sorgt Bauck mit seinen zahlreichen praktischen Trockenprodukten. Von Basiszutaten über verschiedene Porridge-Varianten bis hin zu Mehlmischungen und Brotbackmischungen ist alles mit dabei. Das Tolle: Selbst die Weihnachtsbäckerei lässt sich mit deren Zutaten im Handumdrehen vegan und glutenfrei gestalten. Aus diesem Anlass möchte ich Euch ein Rezept für glutenfreie Hafer-Dattel-Dünen vorstellen, das ich mit den Produkten von Bauck umsetzen durfte. Ich kann Euch sagen: Glutenfrei schlemmen war selten leckerer! Egal, ob ihr nun glutenfrei leben müsst oder nicht: Probiert das tolle Rezept auf jeden Fall aus! Es ist fix gemacht und bereichert die Adventszeit auf leckere und gesunde Weise.

Glutenfreie Hafer-Dattel-Dünen


Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 15-20 Kekse

200 g Datteln ohne Steine
125 g Margarine
250 g Bauckhof Haferflocken Kleinblatt glutenfrei
50 g Rohrohrzucker
2 Prisen Bourbon-Vanille
½ TL Backpulver
130 g Apfelmus
2 TL Puderzucker

Zubereitung:

    1. Datteln klein schneiden. Butter oder Margarine schmelzen, die Datteln und Haferflocken einrühren. Masse abkühlen lassen.
    2. Zucker, Bourbon-Vanille und Backpulver verrühren. Die Dattel-Haferflocken-Masse und Apfelmus zugeben und gut vermischen.
    3. Mit zwei Teelöffeln kleine Berge auf das Backpapier setzen, mit feuchten Händen leicht festdrücken und im vorgeheizten Ofen bei 175 °C Ober- und Unterhitze für 15-20 Minuten backen. Die fertigen Dattel-Dünen mit Puderzucker bestäuben und genießen.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an glutenfreien Gerichten. Als Hauptgerichte wären da z. B. ein Kichererbsen-Mango-Curry mit Gewürzquinoa oder ein cremiges Süßkartoffel-Linsencurry. Als Frühstück eignen sich eine fruchtige Himbeer-Chiabowl mit frischen Früchten oder eine Buchweizencreme mit Mangopüree. Zum Nachtisch einen leckeren Macadamia-Mohn-Milchreis? Meine Rezepte sind zwar nicht bewusst und nicht vollständig glutenfrei, die meisten sind es jedoch zufällig geworden, da ich Hülsenfrüchte und Co. ohnehin viel lieber mag. Also schaue meine Rezeptseiten gern durch! Außerdem findest Du auf der neuen Homepage von Bauck eine tolle, stetig wachsende Sammlung an Rezepten für die glutenfreie Küche. Von süß bis herzhaft ist für jeden das Richtige dabei. Schaut mal vorbei!

 

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Porridge mit Granatapfelkernen und Nussmus

Porridge mit der Extraportion Protein gefällig? Dann kommt mein Proteinporridge mit kernig-nussigem Kürbiskernprotein vermutlich genau richtig. Zu dem vollmundig herben Aroma des pflanzlichen Proteins passen die saftig-süßen Granatapfelkerne perfekt. Sie harmonieren sowohl geschmacklich als auch optisch vorzüglich zu dem herrlichen Geschmack des Pflanzenproteins. Immerhin isst das Auge sehr stark mit und entscheidet über den empfundenen Geschmack maßgeblich mit. Dazu reiche ich außerdem eine Handvoll Heidelbeeren und für die besondere Cremigkeit kommt weiterhin etwas Nussmus obendrauf. Mein persönlicher Favorit ist übrigens weißes Mandelmus, ganz dich gefolgt von Cashewmus. Herrlich! Schnell gemacht und super lecker, genau so, wie ein Frühstück unter der Woche eben sein muss.

Proteinporridge mit Granatapfel und Nussmus

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
100 g zarte Haferflocken
2 EL Kürbiskernprotein
1 Prise Zimt
1 Prise Salz
300-400 ml Haferdrink
1/2 Granatapfel
1 Handvoll Heidelbeeren
2 TL Mandelmus
Optional Nüsse, gepuffter Amaranth

Zubereitung:

  1. Haferflocken mit Kürbiskernprotein, Zimt und Salz in einen Topf geben. Nun den Haferdrink angießen und die Haferflocken-Masse unter Rühren aufkochen. Anschließend die Hitzezufuhr auschalten und das Porridge auf der ausgeschalteten Platte unter häufigem Rühren etwa 3 Minuten quellen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Granatapfelkerne aus der Schale lösen. Die Heidelbeeren putzen und waschen.
  3. Das fertige Porridge auf zwei Schüsseln verteilen. Mit Granatapfelkernen und Heidelbeeren bestreuen und mit Mandelmus garniert servieren. Wer möchte, kann außerdem ein paar Nüsse nach Wahl und gepufftes Amaranth als Topping zugeben.
    Tipp: Für eine zarte Schokonote und zartschmelzenden Geschmack können einige Schokotropfen unter das fertige Porridge gerührt werden. Diese schmelzen in der warmen Masse und sorgen für ein schokoladiges Geschmackserlebnis.

Lust auf weitere Frühstücksideen?

Schau gern in meiner Kategorie Frühstück vorbei, denn dort findest Du eine Vielzahl an weiteren Rezepten für den perfekten Start in den Morgen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem cremigen Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren, einer vitalstoffreichen Buchweizen-Mangocreme oder einer Mango-Matcha-Smoothiebowl mit Toppings nach Wahl? Probiere Dich am besten durch alle Ideen durch und finde Deinen Favoriten.

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Weihnachtliches Spekulatius-Schichtdessert mit Granatapfel

Veganes Schichtdessert mit Spekulatius ♥

Spekulatius gehört für mich zu Weihnachten einfach dazu und das Beste: Die meisten Gewürzspekulatius sind von Natur aus vegan. Darum habe ich kurzerhand ein super-leckeres und dabei sehr einfach zuzubereitendes Weihnachtsdessert gezaubert. Es besteht aus einer knusprigen Spekulatiusschicht, saftigen Granatapfelkernen, vanilligem Kokosjoghurt und lauwarmem Birnen-Kompott mit ordentlich Zimt. Ein Traum zum Löffeln, kann ich Euch sagen. Es kann natürlich auch in größerer Menge in einer Auflaufform zubereitet werden und sorgt so für ein kulinarisches Highligth auf dem Weihnachtsbuffet. Hast Du Appetit bekommen? Dann nichts wie ran.

Winterliches Spekulatius-Schichtdessert mit Granatapfel

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten Weihnachtliches Spekulatius-Schichtdessert mit Granatapfel
Zutaten für ca. 2 Portionen

200 g Kokosjoghurt
2 EL Zitronensaft
1 Vanilleschote
1 EL Agavendicksaft
40 g Gewürz-Spekulatius
2 kleine Birnen oder Äpfel
1 Prise Zimt
0,5 TL Speisestärke
1/2 Granatapfel

Zubereitung:

  1. Kokosjoghurt mit frischem Zitronensaft, Mark der Vanilleschote und Agavendicksaft gut verrühren.
  2. Spekulatius zerbröseln und auf zwei Gläser verteilen.
  3. Birnen oder Äpfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit 150 ml Wasser und Zimt in einen Topf geben, aufkochen und unter Rühren ca. 3 Minuten köcheln lassen. Mit einem feinen Sieb die Speisestärke über den Kompott sieben und dabei gleichmäßig rühren, damit keine Klümpchen entstehen.
  4. Granatapfel entkernen und über die Spekulatiusbrösel schichten. Nun den Kokos-Vanillejoghurt darüber geben und mit dem Birnenkompott bedeckt enden. Schon ist das festlich-weihnachtliche Dessert fertig zum Genießen.

Hinweis: Statt Birne kann auch Kaki verwendet werden.

Mehr Inspiration gefällig?

Weitere leckere Dessert-Ideen gibt es übrigens in meiner Rezeptewelt in der Kategorie “Desserts”.

 

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Crumble veganer Nachtisch aus dem Raclettegerät

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Winterzeit ist Raclette-Zeit

Vielleicht habt ihr meinen Beitrag für veganes Raclette mit ganz viel Gemüse und Hummus bereits gesehen. Ansonsten solltet Ihr schnell einen Schritt zurück gehen und Euch den Beitrag anschauen. Wer ihn schon kennt, ist nun an dieser Stelle genau richtig und kann sich z. B. für Weihnachten oder Silvester inspirieren lassen. Ich darf Euch nämlich das kulinarische Highlight und den krönenden Abschluss des veganen Raclette-Essens vorstellen: Ein weihnachtlich angehauchter, saftig-süßer Birnen-Beeren-Crumble aus dem Raclette-Gerät. Klingt gut? Schmeckt noch viel besser! Natürlich ist dies ein veganer Crumble wie aus dem Bilderbuch. Ohne Boden, dafür mit reichlich saftigem Obst und knusprigen, goldgelben Streuseln on top. Mehr braucht es für ein unwiderstehliches Dessert nicht. Also probiert ihn das nächste Mal aus, wenn das Raclette-Gerät ohnehin an ist.

Weihnachtlicher Birnen-Beerencrumble aus dem Raclette-Gerät

Vorbereitungszeit ca. 25 MinutenRaclette vegan veganer Beeren-Crumble Severin
Zutaten für ca. 4 Portionen

1-2 Birnen
250 g aufgetaute Beerenmischung (TK)
1 Prise Lebkuchengewürz
40 g grobe Haferflocken
35 g Dinkelmehl (Buchweizenmehl für die glutenfreie Variante)
30 g gehackte Paranüsse
40 g Rohrohrzucker
35 g Margarine
1 Prise Salz

Vorbereitung:

  1. Birnen waschen und in Streifen oder Würfel schneiden. Die aufgetaute Beerenmischung mit Lebkuchengewürz vermengen.
  2. Haferflocken, Dinkelmehl, Paranüsse, Rohrohrzucker, weiche Margarine und Salz solange verkneten, bis Streusel entstehen.
  3. Die drei Komponenten in Schüsseln füllen und auf die Raclette-Tafel stellen.

Zubereitung:

  1. Wenn das Raclette-Essen nahezu abgeschlossen ist und es Zeit für einen Nachtisch wird, kommen die vorbereiteten Zutaten zum Einsatz: Birnen und Lebkuchen-Beerenmischung in die Pfännchen geben und ca. 3-5 Minuten karamellisieren.
  2. Anschließend die vorgegarten Früchte mit Streuseln bestreuen und wenige Minuten „backen“, bis die Streusel goldgelb und knusprig sind.

Tipp: Dazu passt Vanillequark oder Vanilleeis.

Noch mehr Ideen gegen den Süßhunger?

Wenn Du nun auf den Geschmack gekommen bist und noch mehr vegane und sojafreie Rezepte zum Naschen haben möchtest, dann schau gern in meiner Dessert-Rezeptsammlung vorbei. Dort findest Du zum Beispiel einen winterlichen Zimt-Heidelbeer-Milchreis mit Granatapfel oder eine weihnachtliche Schokocreme mit Spekulatius. Natürlich bekommst Du aber auch für die Weihnachtsbäckerei tolle Inspirationen, z. B. für Mohn-Kokosplätzchen mit Marmelade.

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klassisches Veggie-Raclette Raclette vegan mit Hummus

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Veganes Raclette mit ganz viel Gemüse und noch mehr Kreativität

Nicht mehr lange bis Weihnachten und dann auch Silvester vor der Tür stehen. Bei mir daheim ist es langjährige Tradition und steht außer Debatte, dass es an Heilig Abend Raclette gibt – für mich als veganes Raclette mit ganz viel knackigem Gemüse. Erfahrungsgemäß gibt es aber mindestens genauso viele, die total auf Fondue abfahren. Damit dies keine Entscheidung von entweder-oder mehr ist, sondern sich in ein sowohl-als-auch verwandelt, hat sich die Küchengeräte-Marke Severin**  etwas Cleveres ausgedacht: Sie haben kurzerhand eine Raclette-Fondue-Kombination** entwickelt.

Raclette-Fondue-Kombination

Mit dem Kombi-Gerät kommen sowohl Raclette- als auch Fondue-Fans voll auf ihre Kosten und auch aus platztechnischer Sicht ist es die perfekte Lösung für die ohnehin meist überfüllte Weihnachtstafel. Ich durfte das Gerät testen und bin begeistert, auch wenn ich bislang „nur“ die Raclette-Funktion ausprobiert habe! Es ist sehr einfach zu bedienen, platzsparend, leicht zu reinigen, da die meisten Zubehörteile spülmaschinengeeignet sind und auch optisch hübsch anzusehen. Meine bisher zubereiteten Raclette-Pfännchen – sowohl herzhaft als auch süß – haben bestens geklappt und waren ausgesprochen lecker. Außerdem lässt sich neben den Pfännchen im Grill auch auf der oberen Etage zusätzlich Gemüse und Co. grillen. Ich freue mich jedenfalls sehr, nun jederzeit die Möglichkeit zu einem entspannten und geselligen Zusammenkommen mit Familie und Freunden zu haben und dabei Raclette auftischen zu können.

Veganes Raclette mit Gemüse und Hummus

Vorbereitungszeit ca. 40 Minutenklassisches Veggie-Raclette Raclette vegan mit Hummus
Zutaten für ca. 4 Portionen

1 kg festkochende Kartoffeln
600-800 g Gemüse nach Wahl, z. B. Paprika, Champignons, Zucchini
150 g getrocknete Tomaten
6 Knoblauchzehen
3 Lauchzwiebeln oder 1 große Zwiebel
bei Bedarf 200 g Räuchertofu
400 g pikanter Hummus (doppelte Menge von diesem Hummusrezept mit 1 Chili zubereitet) oder veganer Aufstrich auf Sonnenblumenbasis
1 Prise Salz und Pfeffer

Vorbereitung:

  1. Kartoffeln in reichlich Salzwasser je nach Größe ca. 18-25 Minuten kochen, bis sie gar, aber nicht zu weich sind.
  2. Beim Gemüse sind deiner Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt: Wasche und putze die Gemüsesorten vor und schneide sie in gleichmäßige, mundgerechte Stücke. Gemüse mit längerer Gardauer, wie Karotten, Brokkoli oder Blumenkohl, sollten vorab vorgedünstet werden.
  3. Die getrockneten Tomaten klein schneiden. Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden bzw. Zwiebel abziehen und in Würfel schneiden.
  4. Wer mag, kann zusätzlich Räuchertofu verwenden und vorab kleinschneiden. Alle Zutaten in kleine Schüsselchen geben und auf dem Esstisch verteilen.

Zubereitung:

  1. Wenn letztlich alle am Tisch zusammengekommen sind und das Essen starten kann, können die vorgegarten Kartoffeln mit Gemüse nach Wahl und bei Wunsch mit Räuchertofu ins Pfännchen gegeben werden.
  2. Darauf einen Klecks Hummus oder Aufstrich geben und im heißen Raclette-Gerät wenige Minuten garen, bis die Zutaten heiß sind. Den Pfänncheninhalt mit dem Holzspachtel auf den Teller schieben, mit Salz und Pfeffer würzen und genießen.

Hinweis: Ich persönlich mag pflanzliche Schnittkäse-Alternativen  absolut nicht und esse mein Raclette daher immer ohne Käse. Wer möchte, kann selbstverständlich veganen Käse in sein Pfännchen geben, um die Zutaten damit zu überbacken und dem klassischen Raclette noch ein Stück näher zu kommen.

Zeit für Nachtisch?

Jedes gute Essen hat ein süßes Ende. Natürlich kannst Du auch an Weihnachten oder Silvester jeden x-beliebigen Nachtisch servieren. Wie wäre es aber, wenn das Raclettegerät nicht nur für die Zubereitung des Hauptgangs zuständig ist, sondern sich zudem auch darum kümmert, dass ein ofenwarmes, unwiderstehliches Dessert gezaubert wird? Neugierig geworden? Dann schau mal in meinen anderen Raclette-Beitrag  und entdecke das brandneue Rezept für einen ofenwarmen weihnachtlichen Birnen-Beerencrumble – selbstverständlich im Raclettegerät am Tisch zubereitet!

 

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Severin.

klassisches Veggie-Raclette Raclette vegan mit Hummus

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Reishunger Weihnachtsgeschenke

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Überall locken Black Friday oder Black Shopping Week Aktionen. Doch nicht nur im Elektronik-Bereich lässt sich nun einiges sparen. Immer mehr Lebensmittelhersteller ziehen ebenso mit und bieten Euch an diesem Aktionstag deutliche Rabatte! Wer also sparen möchte und gern kleine Vorräte an Grundnahrungsmitteln anlegt, ist beim Black Riceday genau richtig.

Black Riceday bei Reishunger

Das Unternehmen Reishunger – meine Top-Anlaufadresse, wenn es um Reis geht – hat sich ebenso etwas ganz besonderes für Euch überlegt und bietet ab Donnerstagabend zahlreiche Produkte bis zu 60 % reduziert an – aber nur bis einschließlich Freitag den 23.11.2018!  Falls Du es gar nicht erwarten kannst, dicke Rabatte abzustauben: Hier gehts’s direkt zu den zahlreichen Black Riceday Angeboten von Reishunger*.

Black Riceday Reishunger

Wieso der Black Riceday von Reishunger zu einem perfekten Zeitpunkt kommt

Allen anderen möchte ich noch ein paar Punkte nennen, wieso die Reishunger-Angebote meiner Meinung nach zu einem perfekten Zeitpunkt kommen.

Es ist nicht mehr lange, bis Weihnachten vor der Tür steht. Es wird also Zeit, sich langsam um Weihnachtsgeschenke Gedanken zu machen. Die hübschen kleinen Reispäckchen von Reishunger schreien geradezu danach, verschenkt zu werden, um anderen unterm Weihnachtsbaum  eine Freude machen zu können. Wer nicht mit einzelnen Päckchen dastehen möchte, kann stattdessen eine der zahlreichen Reis-Kochboxen* verschenken. Diese enthalten alle haltbaren Zutaten für verschiedene Gerichte. So müssen nur noch die frischen Zutaten dazu gekauft werden (hierfür gibt es in der Box eine praktische Einkaufsliste) und schon gelingt es selbst dem letzten Kochmuffel, geniale Reisgerichte zuzubereiten.

Wenn das Geschenk auch ein wenig größer sein darf, eignet sich einer der Reiskocher* ideal. Ich selbst besitze das weiße Standardmodell und bin damit absolut zufrieden. Egal ob Reis, Quinoa, Linsen: der Allrounder ist für alles bestens geeignet. Durch den Reiskocher konnte ich sogar bereits mehrere reis-kritische Freunde davon überzeugen, wie lecker Reis sein kann und wie kinderleicht er mit dem Reiskocher zudem zubereitet ist. So haben sich tatsächlich schon einige Leute aus meinem Umfeld ebenso vom Reisfieber anstecken lassen und ihre Küche mit dem Reiskocher ausgestattet.

Was Reispäckchen mit einem Adventskalender zu tun haben?

Nun möchte ich Euch noch verraten, wie die Reispäckchen Euch helfen können, in letzter Minute einen selbstgemachten Adventskalender zu basteln bzw. zu vervollständigen, wenn noch einzelne Türchen frei sind. Egal, ob ihr bereits einen persönlichen Kalender angefangen habt oder nicht: Die kleinen Päckchen mit verschiedenen Reissorten und Hülsenfrüchten eignen sich ideal dazu, um den Liebsten die Zeit bis Weihnachten zu verschönern. Einfach Zahlen von 1 bis 24 auf die einzelnen Packungen schreiben, nach Belieben verzieren, z. B. mit kleinen roten Weihnachtsmann-Mützen, und an einer Leine aufreihen. Fertig ist ein persönlicher Adventskalender der etwas anderen Art  – ganz ohne Zucker und Zusatzstoffe.

Weitere Infos zu Reishunger kannst Du in meinen früheren Beiträgen zu Reishunger nachlesen.

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Beluga-Linsengemüse mit Knusperkartoffeln

Und ich habe es schon wieder getan: Ein weiteres Hauptgericht auf Basis von Hülsenfrüchten geht an den Start! Wieso? Weil ich Hülsenfrüchte, allen voran Linsen in sämtlichen Variationen und natürlich Kichererbsen, einfach liebe. Außerdem kann ich mir keine bessere, pflanzliche Proteinquelle vorstellen. Jederzeit verfügbar, im rohen Zustand lange haltbar, auch in Bio-Qualität sehr preiswert, super sättigend und das Wichtigste: super lecker! Besonders angetan haben es mir übrigens Beluga-Linsen. Sie haben den entscheidenden Vorteil, dass sie auch nach dem Garen nicht zerfallen, sondern schön Biss behalten. Somit eignen sie sich perfekt für Pfannengerichte und knackige Salate. Weiche Sorten, wie rote und gelbe Linsen, eignen sich wiederum perfekt für cremig-sämige Suppen und Pürees. Liebst Du Hülsenfrüchte auch so sehr wie ich und welches ist deine liebste Variante?

Beluga-Linsengemüse mit Knusperkartoffeln

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
120 g Belugalinsen
300 g Karotten
200 g Kartoffeln
1/2 kleine rote Zwiebel
1 EL Kokosöl
je 1 Prise Salz, Pfeffer
1/2 Bund Petersilie
150 g Gurke

Zubereitung:

  1. Linsen in 320 ml Wasser ca. 15  bis 20 Minuten garen, bis sie weich sind, aber noch leichten Biss haben, dann abgießen.
  2. In der Zwischenzeit die Karotten und Kartoffeln schälen. Karotten längs vierteln. Kartoffeln in kleine gleichmäßige Würfel schneiden. Zwiebel abziehen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
  3. Kartoffeln im Kokosöl unter Wenden von allen Seiten anbraten, nach ca. 5 Minuten die Karotten und Zwiebeln hinzugeben und für weitere 5 Minuten braten. Wenn die Kartoffeln gar und knusprig sind, das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie abzupfen, waschen und grob hacken. Gurke waschen und in Scheiben schneiden.
  4. Nun die Linsen auf Teller verteilen und mit den knusprigen Kartoffelwürfeln und den gebratenen Möhren anrichten. Mit Petersilie und Gurkenscheiben garniert servieren.

Zahlreiche weitere Inspirationen

Falls Dir das nicht genug ist, findest Du in meiner Kategorie Hauptgerichte zahlreiche weitere herzhafte, linsenreiche Rezepte. Mein Liebling davon ist übrigens das würzige Süßkartoffel-Linsencurry, ganz dicht gefolgt vom Ofengemüse mit cremigem Hummus.

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Fruchtige Kürbis-Tomatensuppe

Sie ist der Klassiker schlechthin im Herbst: eine cremige Kürbissuppe. Ich habe mich an eine von den typischen Varianten abweichende Version getraut und die Kokos-Kürbissuppe einfach in eine fruchtige Kürbis-Tomatensuppe umgewandelt. An sich wird sie ziemlich gleich zubereitet wie man es überlichweise kennt, nur dass statt Kokosmilch eben gehackte oder passierte Tomaten zugegeben werden. Dadurch erhält die Suppe eine super fruchtige Note und ist natürlich auch aus Kaloriensicht eine deutlich schlankere Alternative. Ich bereite mir von Suppe übrigens immer gern eine größere Portion zu. Dies spart zum einen Zeit und zum anderen schmeckt die Suppe am zweiten Tag ohnehin besser, wenn sie schön durchgezogen ist. Wenn etwas weniger Flüssigkeit zur Kürbis-Tomatensuppe zugegeben wird, kann die Suppe übrigens noch deutlich vielseitiger verwendet werden. Sie eignet sich beispielsweise als tolle Pastasauce und gibt auch Gemüseaufläufen die notwendige Cremigkeit und Saftigkeit. Probiere es gern aus!

Fruchtig-leichte Kürbis-Tomatensuppe

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
360 g Hokkaidokürbis (vorbereitet gewogen)
1 Zwiebel
2 EL Rapsöl
200 ml Gemüsebrühe
250 g gehackte Tomaten
150 ml Haferdrink
1 Prise Salz, Pfeffer
1/2 Zitrone
2 EL Kürbiskernöl
2 EL Kürbiskerne

Zubereitung:

  1. Kürbis waschen, entkernen und klein schneiden. Zwiebel abziehen, klein schneiden und in Rapsöl andünsten. Kürbis zugeben, kurz weiterdünsten, dann mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 10 Minuten köcheln.
  2. Anschließend die gehackten Tomaten zugeben, Haferdrink angießen, erneut ca. 5 Minuten köcheln. Suppe pürieren und mit Salz, Pfeffer und Saft der Zitrone abschmecken.
  3. Suppe auf Schüsseln verteilen und mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen garniert servieren.
    Tipp: Dazu passen Grissini zum Knabbern oder frisches Brot hervorragend.

Doch lieber cremig?

Dir sagt eine cremige Suppe mit Kokosmilch doch besser zu? Dann probiere die Variante mit knackigen Möhren und saftig-süßen Granatapfelkernen! Die Ingwer-Möhrencremesuppe gehört definitiv zu meinen Lieblingen, direkt ganz dicht gefolgt von dem würzig-leckeren und super bunten Gemüseeintopf mit Kartoffeln und Bohnen.

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Körnerkaiser Grünkern-Karotten-Burger im Zucchinimantel

Lust auf einen leckeren, leichten Burger? Dann bist Du hier genau richtig. Ich präsentiere Dir heute nämlich eine Burger-Variation aus meinem Buch Burgerglück*. Das Patty ist auf Basis von Grünkern und Karotte und statt Burgerbun kommen gebratene Zucchini zum Einsatz. Somit eignet sich der Burger auch ideal für ein leichtes Abendessen oder ein leichtes Lunch. Wenn der große Hunger ansteht, können statt der Zucchini selbstverständlich trotzdem Brötchen verwendet werden. Als Belag kommen Birnenscheiben, gebratener Fenchel und Ajvar zum Gebrauch und für das knusprige Erlebnis wird das Ganze mit bunten Gemüsechips getoppt. Trau dich an den Burger der etwas anderen Art heran und überzeuge Dich selbst von der außergewöhnlichen, aber vielversprechenden Kombination.

Grünkern-Karotten-Burger in Zucchinimantel

Zubereitungszeit ca. 55 Minuten
Zutaten für ca. 4 Portionen

160 g Grünkern*
350 ml Gemüsebrühe
370 g Karotten
50 g Paniermehl
1 TL Currypulver*
je 1 Prise Chilipulver, Salz, Pfeffer
8 große Salatblätter
1 kleine Fenchelknolle
1 große Birne
2 Zucchini
4 EL Rapsöl
4–6 EL Ajvar
2 Handvoll Gemüsechips
8 EL Kräuterquark (pflanzlicher Quark mit Schnittlauch, Salz)

Zubereitung:

  1. Grünkern in Gemüsebrühe zum Kochen bringen und 30–40 Minuten köcheln. In der Zwischenzeit die Karotten schälen, grob zerkleinern und ca. 20 Minuten vor Garzeitende zum Grünkern zugeben. Ausdampfen lassen, grob pürieren, dann mit Paniermehl vermengen und mit Curry und Chili würzen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse vier Pattys formen.
  2. Salat abzupfen, waschen. Fenchel putzen, waschen und in feine Scheiben schneiden. Birne waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Zucchini waschen, längs in gleichmäßige Streifen schneiden, dann in 1 EL Rapsöl von beiden Seiten anbraten. Pattys und Fenchel in 3 EL Rapsöl von beiden Seiten je ca. 3 Minuten anbraten.
  3. Salat, Ajvar und Pattys mit gebratenem Fenchel, Birne, Kräuterquark und Gemüsechips auf gegrille Zucchinistreifen schichten und genießen.

Hinweis: Statt gebratener Zucchini können natürlich auch Burgerbrötchen oder Vollkornbrötchen verwendet werden.

Weitere Inspiration gefällig?

Wer noch mehr Ideen sucht, findet in meinem zweiten veganen Kochbuch “Burgerglück” * viele weitere Burger-Inspirationen. Für tolle andere Rezepte stöbert gern auf meinem Blog Free your Food weiter und entdeckt z. B. leckere Rezeptideen für Hauptgerichte und knackige Salate. Also los, ran an den Kochtopf!

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Bunte Veggie-Harissa-Falafelbowl glutenfrei vegan

Heute gibt’s Falafelbowls

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Liebst Du Falafel genauso sehr wie ich? Perfekt, dann lies auf jeden Fall weiter. Wie es aber meistens der Fall ist, bekommt man meist sehr spontan Appetit auf die kleinen Kügelchen und hat dann keine Lust, erst Kichererbsen über Nacht einzuweichen und bis am nächsten Tag zu warten, richtig? Das Dilemma kennen wohl die meisten ziemlich gut. Ein Glück, dass es mittlerweile trockene Falafelmischungen gibt, die nur mit heißem Wasser übergossen werden müssen. Einige Minuten quellen und schon lassen sich daraus runde Bällchen formen, die anschließend entweder im Ofen ihr Sonnenbad nehmen oder in der Pfanne eine kurze Bräunungskur durchlaufen. In der Zwischenzeit kann vorbereitetes Gemüse und Salat nach Wahl in Schüsselchen drapiert werden und letztlich mit dem knusprigen Highlight gekrönt als bunte Falafelbowl serviert werden. Dazu ein erfrischender Joghurtdip und das leichte Abendessen ist gerettet.

Geschmacklich besonders positiv überzeugt hat mich der glutenfreie Harissa-Falafel-Mix von Bauck. Die Falafel haben nicht nur eine wunderschöne, leuchtende Farbe, sondern durch die fein abgestimmten Gewürze, wie ordentlich Paprika und Chili, auch eine richtig tolle Würze. Wer bei Chili sofort das Weite sucht: Der Mix ist schmackhaft-würzig, aber keinesfalls scharf. Ich für meinen Geschmack gebe mittlerweile sogar noch eine gehackte Chilischote extra unter die Falafel-Mischung, also keine falsche Angst. Falls Du aber lieber auf Nummer sicher gehen willst, empfehle ich Dir den klassischen Falafelmix ohne Harissagewürz. Wenn ich Dich nun neugierig gemacht habe: Perfekt. Dann nichts wie ab ans Schneidebrettchen und los.

Bunte Veggie-Harissa-Falafelbowl

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten 
Zutaten für ca. 4 Portionen

2 Packungen Harissa Falafel von Bauck
400 g Süßkartoffeln
3 EL Rapsöl
150 g Salatblätter (z. B. Mini-Mangold, Baby-Spinat, Feldsalat)
200 g Cocktailtomaten
100 g Radieschen
100 g Gurke
1 Avocado
200 g veganer Joghurt Natur
½ Zitrone
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
2 EL Sesam
1 Beet Gemüsekresse

Zubereitung:

  1. Die Harissa Falafelmischungen in eine Schüssel geben und mit 300 ml kochendem Wasser übergießen. Gut vermengen, ca. 15 Minuten quellen lassen.
  2. Süßkartoffeln schälen, klein schneiden, mit 1 EL Rapsöl vermengen und im Ofen bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen, danach leicht salzen.
  3. Salat putzen, waschen, trocken schleudern. Tomaten, Radieschen und Gurke waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Avocado von Stein und Schale lösen und klein schneiden.
  4. Joghurt mit Saft der Zitrone verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Falafelmasse kleine Kugeln formen und diese in restlichem Rapsöl (2 EL) knusprig braten.
  5. Salat mit Gemüse, Avocado und gerösteten Süßkartoffeln in Schüsseln anrichten, Falafelbällchen zugeben und mit Sesam bestreuen. Mit Joghurtsauce und nach Belieben Gemüsekresse garniert servieren.

Hinweis: Dazu passt frisches Fladenbrot.

Weitere Inspiration gefällig?

Wer noch mehr Ideen sucht, findet bereits jetzt einige Anregung auf der Rezeptseite von Bauck und eins kann ich Euch verraten: Deren Rezeptsammlung wird in nächster Zeit definitiv wachsen. Außerdem findet ihr selbstverständlich auch auf meinem Blog Free your Food weitere leckere Rezeptideen für Hauptgerichte und knackige Salate. Also los, ran an den Kochlöffel und losgekocht!

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