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Mini Müsli Pizza Frühstückspizza vegan vegetarisch süß Dessert

Müsli Pizza zum Frühstück

WIE WÄRE ES… Wenn du bereits zum Frühstück mit Pizza in den Tag starten könntest…?! Und dann auch noch gesund und ohne Gewissensbisse haben zu müssen! Klingt für dich zu schön, um wahr zu sein? Dann schau mal, was ich heute für Euch habe! Kunterbunte und sooooo hübsche kleine Mini Müsli Pizza Taler mit Haferflocken und frischen Früchten, die genau das möglich machen!

Das Rezept habe ich im Februar beim HaferSnackLab von Hafer – die Alleskörner kennengelernt und durfte nun schöne Fotos dazu machen. Ich finde, es sieht ganz schön appetitlich aus und wird dem raffinierten, aber einfachen Rezept total gerecht, oder?

Mini Müsli Pizzen mit frischen Früchten


Zubereitungszeit ca. 40 Minuten
Zutaten für ca. 6 Stück (3 Portionen)

Für den Boden:
2 reife Bananen
150 g glutenfreie Haferflocken
2 TL geschroteter Leinsamen
25 g Ahornsirup*

Für den Belag:
100 g vegane Quarkalternative
1 TL Ahornsirup*
1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
ca. 200 g Früchte nach Belieben und Jahreszeit (z. B. Beeren, Mango, Aprikosen, Orangen, Bananen…)
30 Zartbitter-Schokolade

Zubereitung:

  1. Backofen auf 200 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Bananen schälen und mit Haferflocken, Leinsamen und Ahornsirup im Mixer kurz mixen, bis eine klebrige Masse entstanden ist. Je 1 leicht gehäuften Esslöffel der Masse auf das Backpapier setzen und mit einem angefeuchteten Löffel zu einem Kreis von ca. 8 cm Durchmesser flachdrücken. Im heißen Ofen ca. 12-15 Minuten backen. Mini-Pizzen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  2. Für den Belag Quark in ein feines Sieb geben und über einer Schüssel mindestens 30 Minuten abtropfen lassen, so dass er etwas fester wird.  (Dieser Schritt kann m. E. auch ausgelassen werden.) Ahornsirup und Zitronenschale unter den abgetropften Quark rühren. Früchte je nach Sorte waschen, putzen und in mundgerechte und dekorative Stücke schneiden. Die Schokolade mit einem Sparschäler in Röllchen schneiden.
  3. Die Müsli-Böden mit Quarkcreme bestreichen, Früchte darauf verteilen und die Schokolade darüber streuen.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. Beluga-Linsen mit Knusperkartoffeln oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum ein geschichtetes Matcha-Chiafrühstück im Glas oder ein Möhren-Porridge mit Nüssen und Beeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine oder zwei saftige Apfel-Zimt-Schnecken mit Mandelsplittern? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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EIn schnelles Trester-Porridge eignet sich ideal zur Resteverwertung, damit keine genießbaren Lebensmittel im Müll landen müssen.

Resteverwertung hoch im Kurs und leicht gemacht

Du hast einen frischen Saft gepresst, bist genüsslich am Schlürfen und dann – dann fällt dein Blick auf den Behälter, in dem die Reste beim Entsaften aufgefangen werden. Da fällt leider selbst bei einem guten Entsafter oder Slow Juicer* im Verhältnis ganz schön viel, oder? In jedem Fall ist es zu viel, um es einfach gnadenlos auf den Biomüll zu werfen. Denn: Lebensmittelverschwendung ist absolut uncool und unnötig. Da gibt es für mein Empfinden nichts dran zu rütteln.

Vermutlich wundert es Euch daher nicht, dass ich nach Möglichkeiten gesucht habe, um den Trester, der zwangsläufig beim Entsaften anfällt, sinnvoll und kulinarisch weiterzuverwenden. Nachdem Du dir also nächstes Mal einen frischen Selleriesaft oder einen gemischten Saft mit Apfel und Orange zubereitet hast, kommt nun der nächste Schritt, in dem du die Obst- und Gemüsereste weiterverwendest. In Cookies, im Kuchen, in Brot – Ideen zur Resteverwertung nach dem Entsaften habe ich viele, umsetzen konnte ich aus zeitlichen Gründen bislang leider noch nicht alle. Was ich Euch für den Anfang jedoch präsentieren kann, ist ein einfaches Trester-Porridge, welches im Handumdrehen zubereitet ist und zudem keine Reste anfallen lässt. Klingt super, oder?

Einfach, günstig, zeitsparend und nachhaltig ohne Mehraufwand

Und das Beste: Da die meisten von Euch vermutlich ohnehin frisches Obst zum Porridge essen, kannst Du so mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen sorgst Du durch die Weiterverwendung der Obst- und Gemüsereste dafür, dass keine genießbaren Lebensmittel, auch nicht einzelne Bestandteile davon, auf dem Kompost landen. Zum anderen musst Du Dich gar nicht mehr zusätzlich ums Schnippeln und Vorbereiten deiner Obstbeilage kümmern. Das spart neben Geld auch jede Menge Zeit und reichert außerdem das Porridge zusätzlich mit Ballaststoffen an. Die meisten Vitamine landen beim Entsaften natürlich im Saft. Von den Ballaststoffen bleiben aber sehr viele im Trester zurück und würden ohne Resteverwertung sinnlos im Müll landen. Also traue Dich und gib den eigentlichen Resten einen neuen Sinn,

Trester-Porridge zur Resteverwertung beim Entsaften

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
1 Tasse Haferflocken
2 Tassen Pflanzendrink
1 Prise gemahlene Vanille
1/2 Tasse Trester vom Entsaften
4 TL gehackte Haselnüsse
2 EL getrocknete Gojibeeren

Zubereitung:

  1. Haferflocken mit Pflanzendrink, gemahlener Vanille und Trester vom Entsaften (z. B. Karotte, Apfel, Orange)  in einen Topf geben, aufkochen und unter Rühren bei geringer Hitzezufuhr ca. 5 Minuten köcheln und quellen lassen.
  2. Trester-Porridge auf zwei Schüsseln verteilen. Mit gehackten Haselnüssen und Gojibeeren garniert servieren.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. bunte Mini-Partyburger, die ideal fürs Buffet geeignet sind oder auch eine gesunde Falafel-Salatbowl. Als Frühstück eignen sich wiederum eine warme Bratapfel-Porridgebowl mit Mandeln sowie ein geschichtetes Matcha-Chia-Frühstück mit Beeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Scheibe Bananenbrot bzw. Heidelbeer-Nusskuchen oder kleine Apfel-Zimt-Schnecken? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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Sellerie schmeckt frisch entsaftet pur oder mit anderen Obst- und Gemüsesorten hervorragend und eignet sich bestens für eine Saftkur.

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Gesunder Safttrend zum Genießen

Weiter geht’s zum Thema Sellerie. In meinem vorherigen Beitrag über Selleriesaft bin ich ausdrücklich darauf eingegangen, wie ich mich an das Stangengemüse herangetastet habe und wie spannend ich die feine Würze von dem Gemüse mittlerweile finde. Wem reiner Selleriesaft eine Nummer zu heftig ist oder wer sich erst langsam an das gesunde Gemüse herantasten möchte, sollte nun unbedingt zum heutigen Rezept scrollen.

Frisch gepresster Sellerie-Saft mit Apfel und Orange

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 3 Portionen

1 Staudensellerie (ca. 400 g)
1 Apfel
1-2 Orangen
erforderliches Zubehör: Entsafter, z. B. Slow Juicer ES 3571* von Severin

Zubereitung:

  1. Den Sellerie waschen und auseinander nehmen. Die Stangen grob zerkleinern.
  2. Apfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Orangen schälen und in kleinere Stücke teilen.
  3. Den vorbereiteten Sellerie sowie das Obst nach und nach mithilfe von einem Slow Juicer entsaften und den fertigen Saft unverzüglich trinken.

Tipp: Mit dem Trester, der beim Entsaften anfällt, kannst Du z. B. ein leckeres Trester-Porridge zubereiten, damit keine Lebensmittelverschwendung entsteht.

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Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. eine bunte Salatbowl mit Hafer-Karottenplätzchen oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum eine bunte Himbeer-Chia-Bowl sowie ein Proteinporridge mit Granatapfel und Heidelbeeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Handvoll Kokos-Beeren-Müslicookies? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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Frischer Selleriesaft ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber Ausprobieren lohnt sich und vielleicht bist auch Du am Ende positiv überrascht.

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Selleriesaft als Gesundheitselixier

„Schatz, heute gibt es Selleriesaft!“ Ich kann es mir geradezu bildlich vorstellen, viele werden leicht abgeneigt ihr Gesicht verziehen, wenn man auf Selleriesaft zu sprechen kommt. Immerhin zählt Stangensellerie nicht gerade zum Lieblingsgemüse der Deutschen und kommt abgesehen vom Suppengrün bei den meisten nur selten zum EInsatz. Worüber ich mir jedoch ebenso ziemlich sicher bin, viele haben frisch gepressten Selleriesaft in ihrem Leben noch nicht einmal auch nur probiert!
Fühlst Du dich dabei ertappt? Falls ja, lass Dir eins gesagt sein: Auch ich habe bis kürzlich eher einen Bogen um das Stangengemüse gemacht und war – obwohl ich mit Sauerkrautsaft und Co. kein Problem habe – eher skeptisch, was den noch recht jungen Safttrend aus Amerika anbelangt.

Sellerie in der Saftkur, beim Saftfasten und als Gelegenheitsdrink

Da ich es jedoch immer spannend finde, Dinge selbst auszuprobieren, um mitsprechen zu können, habe ich entschlossen, dies zu ändern und das Gemüse einfach mal durch meinen Slow Juicer * zu jagen Nicht umsonst liegen Saftkuren und Saftfasten aktuell so sehr im Trend. Von den meisten werden die bewussten Safttage sicherlich genutzt, um den Körper ein wenig zu entlasten und zu detoxen und dabei vielleicht sogar das eine oder andere Kilo loswerden zu können. Doch auch außerhalb einer strikten Saftkur lohnt es sich, Selleriesaft genauer unter die Lupe zu nehmen, da er sich auch für den gelegentlichen Verzehr super eignet. Sellerie liefert übrigens viel Kalium und Calcium und auch Vitamin C sowie ätherische Öle sind reichlich enthalten.

Frischer Sellerie aus saisonalem, regionalem Anbau

Selleriesaft mit Saft aus frischen Orangen und Äpfeln wirkt belebend und schmeckt angenehm würzig.

Da bereits ab Mai die erste Freilandware verfügbar ist und sich die Verfügbarkeit in den nächsten Sommermonaten stets steigern wird, war es höchste Zeit, sich nochmals genauer mit dem Gemüse auseinanderzusetzen. Fast wagemutig, aber auch neugierig habe ich mich also kürzlich in den Supermarkt begeben, nach Sellerie Ausschau gehalten und wurde fündig. Zuhause wurde dann direkt mein neuer Slow Juicer angeschmissen und dem Sellerie ging es an den Kragen.

Geschmackstest bestanden

Das Ganze gab es direkt in zwei Varianten: Einmal in der puren Variante mit 100 % Sellerie und einmal in der abgemilderten Variante, bei der zusätzlich entsaftete Äpfel und Orangen durch den Slow Juicer* gedreht wurden. Wie bereits eingangs erwähnt, ich war selbst skeptisch, was den frischen Selleriesaft anbelangt. Nach der Verkostung war ich jedoch positiv überrascht. Klar, der reine Selleriesaft ohne jegliche Zusätze ist natürlich schon eine Nummer. Als absoluter Sellerie-Hasser wird man sich damit sicherlich nicht anfreunden können. Wer dem Ganzen jedoch offen gegenüber steht, der wird eine kleine geschmackliche Reise durchleben.

Falls der reine Selleriesaft Dir zu heftig ist, dann empfehle ich Dir in jedem Fall, nochmals einen neuen Anlauf zu startet und Sellerie mit Obst nach Wahl im Verhältnis 1:1 zu mischen. Als konkretes Rezept empfehle ich Dir z. B. meinen Sellerie-Saft mit Apfel und Orange. Die Würze, für die Sellerie bekannt ist, kommt in dieser Kombi wirklich vorzüglich durch. Auch Ananas passt aber perfekt. Probiere es aus!

Frisch gepresster Selleriesaft

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2-3 Portionen

1 Staudensellerie (ca. 400 g)
erforderliches Zubehör: Entsafter, z. B. Slow Juicer ES 3571*

Zubereitung:

  1. Den Sellerie waschen und auseinander nehmen. Die Stangen grob zerkleinern, nach und nach mithilfe von einem Slow Juicer entsaften und den fertigen Saft unverzüglich trinken.

Tipp: Mit dem Trester, der beim Entsaften anfällt, kannst Du z. B. ein leckeres Trester-Porridge zubereiten, damit keine Lebensmittelverschwendung entsteht.

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FÜr alle, die gern warm frühstücken, kommt das Erdnussmus-Heidelbeer-Oatmeal wie gerufen.

Bloggermeisterschaft von Hafer – Die Alleskörner 2019Bloggermeisterscahft Hafer Alleskörner vegan Rezepte glutenfrei Haferflocken Frühstück

Bereits zum vierten Mal findet nun die einmal jährlich anstehende Bloggermeisterschaft von Hafer – die Alleskörner statt. Gern nehme ich auch in diesem Jahr wieder daran teil und habe in diesem Rahmen ein neues Rezept mit dem heimischen Superfood und Allrounder Hafer kreiert. Das diesjährige Thema: Alles aus dem Ofen!
Frühstückspizza, gefülltes Gemüse, Baked Oatmeal oder One-Sheet-Pan-Gericht: Wer bei dem Stichwort ‘Ofen’ nur an Kuchen und Auflauf denkt, hat weit gefehlt. Im Ofen lassen sich nicht nur köstliche, sondern auch vielseitige Gerichte zubereiten! Ob süß oder herzhaft, Frühstück oder Abendessen, Trend-Gericht oder Klassiker – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Freut Euch nun also über eine köstliche gebackene Oatmeal-Kreation mit Banane, Erdnussmus und Kakao Nibs, die für einen kulinarischen Höhepunkt direkt zu Beginn des Tages sorgt.

Meine früheren Beiträge

Meine Beiträge zur Bloggermeisterschaft der vergangenen Jahre möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und gern neu ins Gedächtnis rufen.
Rezept vom letzten Jahr: Salatbowl mit Möhren-Haferplätzchen und Bärlauch-Avocadocreme
Rezept vom vorletzten Jahr: Hafer-Dattel-Cups mit Limettencreme
Rezept zur ersten Bloggermeisterschaft: Möhren-Porridge mit Heidelbeeren und Nüssen

Anhand dieser vier Beiträge wird zudem extrem deutlich, wie sehr ich mich im Laufe der Zeit seit Beginn des Blogs was die Rezeptfotos anbelangt weiterentwickelt habe, findet ihr nicht auch?

Baked Banana-Split-Oatmeal

Zubereitungszeit ca. 25 MinutenDu bist auf der Suche nach einer veganen Frühstücksidee aus dem Ofen? Dann ist das Baked Banana-Split-Oatmeal perfekt für Dich.
Zutaten für ca. 4 Portionen
220 g kernige Haferflocken
50 g (glutenfreies) Mehl
1 Pck. Weinstein Backpulver
1/2 TL Zimt
eine Prise Salz
30 g Zartbitter Schokotropfen oder Kakao Nibs
3 Bananen
2 EL Erdnussmus
200 ml Haferdrink
Optional: 1-2 EL Ahornsirup*
Optional: 50 g Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren

Zubereitung:

  1. Haferflocken, Mehl, Backpulver, Zimt, Salz und Kakao Nibs in eine Schüssel geben und vermengen.
  2. Bananen schälen, 2,5 davon mit Erdnussmus und Haferdrink im Mixer zu einer cremigen Bananenmilch pürieren. Bei Bedarf mit Ahornsirup süßen.
  3. Bananenmilch zu den trockenen Zutaten geben, bei Bedarf Beeren nach Wahl zugeben und gleichmäßig vermengen. Die Masse in eine feuerfeste Form geben, glatt streichen.
  4. Restliche Banane (0,5) in Scheiben schneiden und auf dem Banana-Split-Oatmeal verteilen. Im Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 15-20 Minuten goldgelb backen und noch warm servieren.

Tipp: Besonders lecker mit einem Klecks (Soja-)Joghurt  serviert oder mit noch mehr Erdnussmus und frischen Beeren.

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Rüblikuchen ist der Klassiker schlechthin zu Ostern, doch auch zu jeder anderen Jahreszeit kann das zuckerarme und fettreduzierte Kuchenrezept punkten.

Lust auf veganen, zuckerarmen Rüblikuchen?

Dann musst Du jetzt unbedingt weiterlesen. Bei mir gibt es Rüblikuchen, den beliebten Klassiker zu Ostern, nämlich in leicht abgewandelter Form. Natürlich vegan, aber zudem auch deutlich fettärmer, mit nur wenig Zucker und nicht als Kuchen, sondern als kleine, handliche Rüblimuffins. Besonders aromatisch werden sie durch die gemahlenen Mandeln, während Apfelmus und natürlich die Karotten selbst für die notwendige Saftigkeit sorgen. Wer von der Form her weiterhin lieber dem typischen Karottenkuchen treu bleiben will, der verdoppelt die angegebene Zutatenmenge einfach und backt den Teig in einer runden Springform oder einer Kastenform.

Ich würde sagen, jetzt kann Ostern dann kommen!

Leichte, vegane Rüblimuffins mit wenig Zucker

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Zutaten für ca. 12 Portionen

100 g Dinkelvollkornmehl
120 g Dinkelmehl Type 630
100 g gemahlene Mandeln
70 g Birkenzucker oder Rohrzucker
1 TL Zimt
1,5 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz
140 g Karotten
80 g Apfelmus
60 ml Rapsöl
70 ml Pflanzendrink
1 EL Apfelessig
2 TL Puderzucker

Zubereitung:

  1. Muffinblech mit Förmchen auslegen, alternativ einfetten und mehlieren. Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Dinkelvollkornmehl mit Dinkelmehl Type 630, gemahlenen Mandeln, Birkenzucker, Zimt, Backpulver, Natron und Salz vermengen.
  3. Karotten schälen und fein raspeln. Karottenraspel mit Apfelmus, Rapsöl, Pflanzendrink und Apfelessig zu den trockenen Zutaten geben und möglichst kurz zu einem glatten Teig vermengen. –
  4. Den Teig in die Mulden des Muffinblechs geben und im Ofen ca. 18-20 Minuten backen. Dann auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

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10 Fakten über mich - Free your Food Larissa Häsler

Ich gebe es zu: Seit ich den Blog gestartet habe, gab es hier auf Free your Food fast immer nur Rezept-Posts. Die Beiträge zu Ernährungsthemen, die ich anfangs angekündigt hatte, kamen sehr viel zu kurz. In den kommenden Wochen soll sich dies aber endlich ändern, denn ich möchte neben inspirierenden Rezeptideen künftig auch wieder mehr ernährungsbezogene Inhalte posten. Immerhin ist das mein Fachgebiet.
Zum leichten Einstieg habe ich Euch heute einmal zehn Fakten über mich mitgebracht, damit ihr mich noch ein wenig besser kennenlernt.

  1. Ernährungstante: Ganz trocken zum Einstieg: Ich habe Ernährungswissenschaften (B. Sc.) und Public Health Nutrition (M. Sc.) studiert. Dieses Wissen möchte ich nun gern intensiver und gebündelt an Euch weitergeben, sodass möglichst viele den Weg zu einem bewussteren Ernährungsstil finden. Seit Start meines Blogs hatte ich mich primär auf Rezepte fokussiert, in den nächsten Wochen soll jetzt endlich vermehrt spannender Input zu (zuckerfreier) Ernährung folgen.
  2. Workoholic: Wenn ich von einer Idee angetan bin, dann stecke ich voller Tatendrang und möchte sie auch sofort in die Tat umsetzen. Schwierig wird es, wenn es dann einfach zu viel wird und der Tag weniger Stunden als Arbeit hat. Aber Nichtstun war einfach noch nie meine Stärke.
  3. 10 Fakten über mich - Larissa Häsler, Ernährungswissenschaftlerin, Food Bloggerin und Kochbuchautorin von Free your Food und BurgerglückKüchenchaos: Leider habe ich in meiner derzeitigen Wohnung keine Spülmaschine. Daher kannst Du dir sicher vorstellen, wie es in meiner Küche aussieht, wenn ich wieder einmal einen Tag fleißig bin und mehrere Rezepte entwickle, umsetze und fotografiere.
  4. Mealprep: Ich bin gerne auf alle Umstände vorbereitet und bereite mir mein Frühstück und Mittagessen zum Mitnehmen auf die Arbeit immer am Vorabend zu. Meal Prep is the key!
  5. Kaugummi: Es ist nahezu unmöglich, mich ohne Kaugummi anzutreffen. Selbst beim Eis-Essen behalte ich ihn im Mund. Für Vorträge oder zum richtig Essen mache ich ihn aber natürlich raus.
  6. Abschminken: Ich hasse es, mich abzuschminken. Sehr oft bin ich dazu abends einfach viel zu faul. Manchmal hole ich es am nächsten Morgen dann nach, oft frische ich es aber einfach nur noch einmal auf. Eigentlich müsste meine Haut mir das viel übler nehmen… Nachmachen absolut nicht empfohlen.
  7. Grünzeug: Grünzeug mag ich gerne. Blumen ebenso, weil sie den Wohnraum so viel gemütlicher machen. Leider habe ich keinen ganz so grünen Daumen (bzw. bin manchmal einfach zu viel und zu lange außer Haus unterwegs). Ich finde sie super hübsch anzusehen, kümmere mich nur leider nicht immer gut genug um sie. So ist schon die eine oder andere in den Blumenhimmel aufgestiegen.
  8. Positiv: Mich sieht man fast immer mit einem Lächeln im Gesicht. Außer wenn ich konzentriert bin, dann kann es durchaus passieren, dass ich mal böse schaue. Nicht persönlich nehmen.
  9. Freestyle: Ich schreibe gern Rezepte, um Inspirationen weiterzugeben, hasse es aber, selbst nach Rezept zu kochen. Daher improvisiere ich immer bzw. koche spontan aus dem, was der Kühlschrank hergibt. Zum Glück habe ich dafür ein ganz gutes Händchen. Bunte Rezepte für Dich habe ich zahlreich in meiner Rezeptewelt!
  10. Fotografie: Ich liebe es zu fotografieren und hinter der Kamera zu stehen. Die Seiten zu wechseln fällt mir aber sehr schwer, weshalb es aus den letzten Jahren auch fast keine Fotos von mir gibt.

Ich hoffe, die 10 Fakten über mich haben Euch gefallen. Vielleicht könnt ihr Euch nun ein klein wenig ein besseres Bild davon machen, wer am anderen Ende sitzt und den Blog, der nun zu neuem Leben erweckt werden soll, ins Leben gerufen hat.

 

Bild Credits: Esther Dörrie

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Heute kommt ein gelber Smoothie Mango auf den Tisch, verfeinert mit Zucchini und Ingwer. Natürlich vegan und lecker.

Gelber Ingwer-Mango-Smoothie mit Zucchini

Wenn Du Lust auf eine leichte Mahlzeit als Start in den Tag hast, dann kommt dieser gelbe Mango-Smoothie genau richtig. Er ist super schnell gemixt und bekommt durch den Ingwer eine angenehme, anregende Schärfe. Außerdem sorgt die Mango für eine herrliche Cremigkeit, während die Zucchini die Süße ein wenig abmildert und zusätzlich „versteckte“ Vitamine und Mineralstoffe liefert. Falls Du dir nun denkst „Gemüse im Smoothie?“, das ist nicht meins, kann ich dir sagen: Trau dich. Die Zucchini kommt geschmacklich absolut nicht raus. Vielleicht ist dieser Smoothie sogar für dich ein Start auf dem Weg zum grünen Smoothie, der durch das grüne Blattgemüse nochmals eine Schippe mehr Nährstoffe enthält. Also ran an den Mixer!

Gelber Ingwer-Mango-Smoothie mit Zucchini


Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

1 Mango
2 Bananen
1 mittelgroße Zucchini (300 g)
1 kleines Stück Ingwer
300 ml kaltes Wasser

Zubereitung:

  1. Mango schälen und vom Stein schneiden. Grob würfeln. Bananen und Zucchini schälen, ebenfalls grob zerkleinern. Ingwer schälen, grob hacken.
  2. Mango, Bananen und Zucchini in einen Mixer geben und mit Wasser zu einem cremigen Smoothie pürieren.

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Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. Beluga-Linsen mit Knusperkartoffeln oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum ein geschichtetes Matcha-Chiafrühstück im Glas oder ein Möhren-Porridge mit Nüssen und Beeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine oder zwei saftige Apfel-Zimt-Schnecken mit Mandelsplittern? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

 

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Es geht nichts über ein lauwarmes, cremiges Porridge am Morgen, heute verfeinert mit saftigen Bratapfel-Stückchen.

Cremiges Bratapfel-Porridge-Rezept mit Mandeln

Egal, wie hektisch es morgens zugeht: Für mich muss es trotzdem ein Frühstück geben. Natürlich nehme ich es oft auch mit auf die Arbeit und löffle es dann direkt dort, aber bis 10 oder 11 Uhr ohne Frühstück auszuharren ist für mich zumindest derzeit nicht wirklich verlockend. Allerdings verändert sich der eigene Rhythmus ja durchaus immer wieder mal, also mal sehen, was die Zeit bringt. Auf jeden verrate ich heute ein einfaches, aber leckeres Porridge Rezept, das derzeit zu meinen absoluten Lieblingen zählt.

Wem es genauso geht, dass er morgens einen ordentlichen und anhaltenden Energieschub benötigt, dem könnte mein heutiger Vorschlag super gefallen. An sich handelt es sich dabei um ein einfaches, wenig außergewöhnliches Porridge-Rezept. Das besonders leckere daran ist das meeega leckere Bratapfeltopping, welches vor allem bei den noch kalten Temperaturen nachts einen wohligen Grund zum Aufstehen gibt. Genug geredet, jetzt wird es Zeit für das heiß angekündigte Porridge Rezept.

Cremiges Bratapfel-Porridge mit Mandeln

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

1 Tasse Haferflocken (mittelgroße bis kernige Haferflocken)
2 Tassen Pflanzendrink
1 Prise Salz
1 Prise gemahlene Vanille*
2 Äpfel
1/2 TL Zimt
1 EL Mandeln
1 Handvoll Granatapfelkerne
optional: Ahornsirup* oder Kokosblütensirup

Zubereitung:

  1. Haferflocken in einem Topf bei mittlerer Hitze ein wenig anrösten, bis sie aromatisch duften (wenn es morgens ganz schnell gehen muss, kann dieser Schritt auch übersprungen werden, es lohnt sich geschmacklich aber wirklich!).
  2. Anschließend den Pflanzendrink sowie Salz und Vanille zugeben und kräftig rühren. Bei mittlerer Hitze alles zum Kochen bringen, dabei sehr oft umrühren. Alles etwa 2 Minuten köcheln lassen, dann auf ausgeschalteter Herdplatte einige Minuten nachquellen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Äpfel waschen, entkernen und klein schneiden. Mit wenig Wasser in einer Pfanne andünsten und kräftig mit Zimt bestäuben.
  4. Das fertige Porridge in Schüsseln füllen, mit Bratapfel, Granatapfelkernen und Mandeln servieren. Wer möchte, kann zusätzlich ein wenig Ahornsirup oder Kokosblütensirup darüber träufeln.  Fertig ist ein super cremiges, aromatisches Bratapfel-Porridge.

Tipp: Statt Äpfeln können auch Birnen verwendet werden.

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Porride muss nicht immer aus Haferflocken bestehen. Hirseporridge ist mindestens genauso lecker. Am besten verwendet man hierfür schnellkochende Hirseflocken.

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Glutenfreies Hirseporridge mit HANS-Riegel

Du brauchst morgens ein gesundes und vor allem langanhaltend sättigendes Frühstück? Dann könnte mein heutiges Hirseporridge genau das Richtige für dich sein. Keine Sorge, du musst dafür nicht lange in der Küche stehen, denn das Rezept ist super schnell zubereitet, während zum Beispiel die Kaffeemaschine warm läuft.

Da ich vor allem in den kühleren Monaten gern warm frühstücke, habe ich mir über Alternativen zum klassischen Porridge mit Haferflocken Gedanken gemacht, einfach um mehr Abwechslung zu haben. Neben Reisflocken, die ähnlich wie Milchreis schmecken, nur schneller gar sind, sind meines Erachtens Hirseflocken genau perfekt für diesen Wunsch geeignet. Sie benötigen ebenso wie Haferflocken nur sehr kurze Zeit zum Quellen und sind somit das perfekte, gesunde Fast Food. Für zusätzliche Pflanzenpower habe ich neben frischem Obst zudem einen HANS Brainfood Riegel als Topping auf das Porridge gegeben. Die Riegel sind je nach Sorte nur aus 2-4 Zutaten zubereitet, in erster Linie aus ungeschälten Hanfsamen aus Bayern und Honig (nicht vegan, aber bio und veggie). Sie eignen sich perfekt als Wegbegleiter für zwischendurch oder wenn das Gehirn neue Energie für Kreativität und Leistung benötigt.

Glutenfreies Hirseporridge mit HANS-Riegel


Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen

100 g Hirseflocken*
500 ml Mandeldrink
1 Prise Salz
etwas gemahlene Vanille
2 Stücke Obst nach Wahl
1 HANS*-Brainfood Riegel Kaffee-Maulbeere (*enthält Honig)
optional 2 TL Ahornsirup

Zubereitung:

  1. Hirseflocken mit Mandeldrink, Salz und gemahlener Vanille im Topf erhitzen, ca. 2 Minuten unter Rühren köcheln und anschließend weitere 5 Minuten quellen lassen.
  2. In der Zwischenzeit Obst nach Wahl putzen, waschen und vorbereiten, je nach Größe in mundgerechte Stücke schneiden. Den HANS Brainfood Riegel in feine Würfel schneiden.
  3. Das lauwarme Hirseporridge auf zwei Schüsseln verteilen, bei Bedarf mit Ahornsirup beträufeln und mit vorbereitetem Obst und den Riegelstückchen garnieren und genießen.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. Beluga-Linsen mit Knusperkartoffeln oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum ein geschichtetes Matcha-Chiafrhstück im Glas oder ein Möhren-Porridge mit Nüssen und Beeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine oder zwei saftige Apfel-Zimt-Schnecken mit Mandelsplittern? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

 

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