Über Larissa

Burrito Bowl Reishunger

Bereits vor einigen Monaten hatte ich einen kleinen Beitrag über das Bremer Unternehmen Reishunger geschrieben. Falls ihr diesen noch nicht kennt, ihr findet ihn unter Reishunger & Reisliebe. Heute gibt es erneut einen Blogartikel, in dem ich euch eine der Kochboxen genauer vorstellen werde.

Rezept – Produktvorstellung – Affiliate

Die Qual der Wahl – oder anders: Unglaubliche Vielfalt

Die Wahl zwischen den vielfältigen Reisboxen, die jeweils die Grundzutaten für ausgewählte Gerichte enthalten, war alles andere als leicht. Wie bitte soll man sich zwischen der Sushi-Box, einer indischen Biryani-Box, der Thai-Linsensuppen-Box, der türkischen Pilaw-Box und vielen mehr entscheiden?! Sie alle sind so unglaublich verschieden und haben doch alle eins gemeinsam: Sie enthalten sorgfältig ausgewählte Zutaten, die mit viel Liebe zusammengestellt und in die Boxen verpackt sind. Nach langem Überlegen fiel die Entscheidung dann auf die Burrito-Bowl-Box und heute habe ich mich daran gemacht, diese zu testen.

Burrito Bowl? Was ist das?

Burritos sind ursprünglich ein amerikanisch-mexikanisches Gericht. Dabei handelt es sich um gefüllte Weizenfladen, die mit Reis, Bohnen, Tomaten, Avocado und klassischerweise auch mit Hackfleisch gefüllt und aufgerollt werden. Sie werden dort als Fast-Food serviert und sind quasi an jeder Ecke verfügbar. Reishunger macht aus dem Snack mit eher schlechtem Ruf ein wahres Trendgericht, denn es wird schlicht auf den ungesunden Weizenfladen verzichtet und die frischen Zutaten werden hipp in einer Bowl serviert. Fertig ist eine deutlich leichtere, gesündere, aber mindestens genauso schmackhafte Burrito Bowl!

Beschreibung der Kochbox

Die Zutaten sind in einer hübschen Kartonbox verpackt. Öffnet man diese, so entdeckt man feinsten Bio-Basmatireis, schwarze Bohnen, eine würzige, mexikanische Tomatensauce und eine dazu passend abgestimmte mexikanische Gewürzmischung. Die Zutaten reichen für mindestens vier reishungrige Esser. Außerdem liegt praktischerweise direkt das Grundrezept mit dabei, auf dem neben der Kochanleitung auch aufgelistet steht, welche weiteren, frischen Zutaten man für die Zubereitung braucht. Ziemlich praktisch! Dieser Schritt erleichtert die weitere Planung sehr und ist vor allem für Kochmuffel oder Menschen, die in der Küche noch nicht ganz so bewandelt sind, ideal, da damit quasi (fast) nichts mehr schief gehen kann.

How-to-burrito

Nachdem am Vortag die Vorbereitungen getroffen waren (die schwarzen Bohnen müssen mind. 12 Stunden oder eben über Nacht einweichen), ging es ans Besorgen der frischen Zutaten. Als Vorschlag auf der Rezeptkarte sind Avocado, Tomaten, Paprika, Koriander, Romanasalat, passierte Tomaten, Tomatenmark, Totillachips, Zwiebeln und Knoblauch, Chili, Limette und einige Gewürze aufgeführt. Natürlich kann hier aber nach persönlichen Vorlieben abgewandelt werden. Also ab in die Küche und ran ans Kochen. Was dabei herausgekommen ist? Eine unglaublich geschmackvolle, würzige und farbenfrohe Burrito Bowl, aber seht selbst.

Mexikanische Burrito Bowl à la Reishunger

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten + 13,5 h Einweich- & Kochzeit

Zutaten für 4 Portionen:

200 g schwarze Bohnen
4 Rispentomaten
½ Bund Koriander
4 Knoblauchzehen
4 El Olivenöl
Salz
Pfeffer
1 Handvoll Blattsalat
1-2 Avocados
1 Limette
2 Mini-Gurken
200 g Bio-Basmatireis
2 Paprika
2 Zwiebeln
1 El Chilisauce
1 El Tomatenmark
400 g stückige Tomaten (Dose)
20 g mexikanische Gewürzmischung
2 Handvoll Chips, z. B. Tortilla oder Rolls

Zubereitung:

  1. Bohnen über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen.
  2. Am nächsten Tag die Bohnen abgießen, in reichlich frischem Wasser aufkochen und ohne Salz ca. 60-90 Minuten köcheln.
  3. In der Zwischenzeit Tomaten waschen, 2 davon grob hacken, mit Koriander, abgezogener Knoblauchzehe und etwas Olivenöl pürieren, mit Salz, Pfeffer würzen. Salat abzupfen und waschen. Avocados von Kern und Schale lösen und längs schneiden. Limette achteln. Restliche Tomaten (2 Stück) in Schnitze schneiden. Mini-Gurken waschen, in Scheiben schneiden.
  4. Reis mehrfach waschen, bis das Wasser klar ist, in der 1,5-fachen Menge Wasser ca. 15-20 Minuten garen.
  5. Paprika waschen, entkernen und würfeln. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken, mit Paprika in Olivenöl dünsten, mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
  6. Zwei Zwiebeln und Knoblauch abziehen, klein schneiden, in Olivenöl andünsten, Tomatenmark zugeben und anrösten. Passierte Tomaten zugeben, unter Rühren köcheln und die Sauce reduzieren lassen, bis sie eine dickflüssige Konsistent hat. Schwarze Bohnen abgießen und zur Tomatensauce geben, mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und mexikanischer Gewürzmischung abschmecken.
  7. Reis mit Bohnen-Tomatengemüse, Avocadoschnitzen, Gurkenscheiben, Salatblättern, gedünsteter Paprika und Chips in Schalen anrichten, mit Limettenschnitzen und Tomaten-Koriandersalsa garniert servieren. Wer möchte, kann seine Burrito Bowl mit der Chilisauce weiter nachschärfen.

Guten Appetit!

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Gin Tonic Burgen Gin

Heute präsentiere ich euch einen Blogpost der etwas anderen Art, es soll nämlich um Gin – genauer gesagt um den Burgen Gin aus der Reihe der Burgen-Drinks der Schlitzer Destillerie – gehen. Viele fragen sich nun sicher: Vegane, gesunde Ernährung und Alkohol, wie passt das zusammen? Näheres dazu und viele Infos zur Schlitzer Destillerie, den Produkten allgemein und Gin im Besonderen erfahrt ihr im folgenden Beitrag.

Unternehmens- & Produktvorstellung, Werbung

Burgen Gin – support your local dealer

Die Schlitzer Destillerie, ein regionales und durchaus renommiertes Unternehmen mit Sitz in der hessischen Kleinstadt Schlitz greift auf jahrhundertelange Erfahrung beim Brennen verschiedener Spirituosen zurück. Die ursprünglichen Wurzeln der Brennerei reichen bis ins Jahr 1585 und somit zählt sie zu einer der ältesten Brennereien weltweit. Seither werden verschiedene Spirituosen nach bewährtem Rezept hergestellt, wobei immer wieder Verbesserungen an den Produkten selbst vorgenommen und eine Überarbeitung der Produktpalette durchgeführt werden. Besonders bekannt für die Schlitzer Destillerie sind Gin – dem wir uns noch ausgiebiger widmen werden – Whiskey, Wodka, Burgenkümmel und diverse Obstbrände.

Neuer Look, bewährte Qualität

Seit einiger Zeit erscheinen viele der Schlitzer Produkte im neuen Gewand bzw. in einer anderen Flasche mit neuem, modernem Etikett und somit einem frischen, jungen Image. Das Motto: Tradition mit Moderne verbinden. Altbewährtes für heute. Die sogenannten Burgen-Drinks genießen dadurch ihre wohlverdiente Aufmerksamkeit und sind hierzulande zumindest dem Namen nach den meisten Menschen durchaus bekannt. Besonders der Gin aus der Serie, der in einer Flasche mit schwarzem, burgenförmigen Etikett und goldenem Schriftzug daherkommt und durch seine Schlichtheit und Eleganz besticht, steht derzeit im Fokus.

Großes Gin-Revival

Gin erfährt in den letzten Jahren durchweg eine Art Comeback bzw. gar Neudefinition und ist aus den Bars nicht mehr wegzudenken. Entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass sich die Auswahl an Gins in den letzten Jahren deutlich vergrößert hat. Neben altbewährten Marken gibt es immer mehr junge Unternehmen, die sich dem Wacholderschnaps verschrieben haben. Einer meiner Favoriten ist und bleibt jedoch seit dem ersten Schluck der Burgen Gin. Ein Punkt, der mir genau diesen vermutlich so sympathisch macht, ist der regionale Bezug. Schlitz ist nur 16 km und damit einen Katzensprung von meinem derzeitigen Wohnort entfernt. Lokaler geht wohl kaum. Doch regional hin oder her: Würde der Geschmack nicht passen, wäre der Burgen Gin garantiert nicht einer meiner Lieblinge.

Geschmackserlebnis Gin Burgendrinks Gintonic

Geschmacklich überzeugen mich das feine Zusammenspiel der Aromen und die harmonisch aufeinander abgestimmten Botanicals, die dem Drink ihre ganz eigene Note verleihen. Der Burgen Gin ist eher als mild und feinfruchtig zu beschreiben und neben Wacholder ist eine feine Zitrusnote erkennbar. Pur getrunken besitzt er eine leichte Schärfe, die dem Alkohol (45 %) geschuldet ist. Es sind natürlich einige weitere geschmackgebende Kräuter und Früchte enthalten, diese werden aber geheim gehalten. Besonders gern trinke ich den Burgen Gin übrigens in Kombination mit dem recht herben Tonic Water von Thomas Henry.

Pimp your Gin (Tonic)

Neben Gin pur über Eiswürfel gegossen dürfte Gin Tonic der bekannteste und auch beliebteste Drink auf Basis von Gin sein. Dazu braucht es nicht viel: Einen Gin seiner Wahl, ein gutes Tonic Water – hier gibt es enorme Geschmacksunterschiede, einige Eiswürfel, fertig. Für geschmackliche Highlights sorgt die bekannte Gurkenscheibe oder ein Stück Limette, welche mit ins Glas gegeben werden. Würziger wird der Drink mit einem Zweig Rosmarin oder Thymian, eine tolle Zitrusnote erhält der Longdrink bei Zugabe von abgeriebener Orangenschale. Gin Botanicals wie Wacholderbeeren, Koriander, rosa Beeren oder Koriander bieten zusätzliche Möglichkeiten, den Drink nach eigenen Vorlieben und optisch ansprechend zu servieren. Mein Liebling sind jedoch getrocknete Hibiskusblüten, die den glasklaren Gin Tonic nach und nach in ein rosa bis pinkes Getränk mit blumig-fruchtigem Geschmack verwandeln. Wie an den Fotos unschwer zu erkennen, ist es gut möglich, mehrere geschmackgebende Zusätze zu kombinieren. Manch einer bevorzugt jedoch einfach auch die pure Variante ohne Schnick-Schnack. Hier muss wohl jeder selbst herausfinden, wie der Longdrink einem persönlich am besten schmeckt.

Vegan, gesund und Alkohol?!

Noch zum Abschluss, da ich mir ziemlich sicher bin, dass diese Frage gestellt würde, würde ich nicht kurz von selbst darauf eingehen: Ja, ich trinke gelegentlich Alkohol und das, obwohl Alkohol mit wenigen Ausnahmen nicht gerade für seine gesundheitsförderlichen Eigenschaften bekannt ist. Für mich hat es einfach etwas sehr Geselliges und Schönes, sich mit Freunden zum Kochen mit anschließendem Essen oder einfach zu einem entspannten Abend auf dem Balkon zu verabredet, gute Gespräche zu führen und dabei ein Gläschen hochwertigen Gin Tonic oder Wein zu trinken. Wie bei allem im Leben kommt es auch hier auf die Menge und die Häufigkeit an. Und in diesem Sinne: Cheers!

*Dieser Blogpost entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Burgen-Drinks / der Schlitzer Destillerie.

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Blitz-Kokos-Frühstücksbrei

Keine Zeit für große Experimente am Morgen? Kein Problem, denn unser Frühstücksbrei mit Kokosmehl ist im Handumdrehen zubereitet und eine tolle glutenfreie Alternative zu herkömmlichen Frühstücksbreien. Ananasstücke liefern die notwendige Süße, Chiasamen wertvolle Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe. Worauf wartest du noch?

Blitz-Kokos-Frühstücksbrei mit Ananas

Zubereitungszeit ca.10 Minuten

Zutaten für 2 Portionen:

3 El Kokosmehl
500 ml Kokoswasser
2-3 El Apfelsüße
½ Glas Ananas in Stücken
2 El Gojibeeren
2 El Chiasamen

Zubereitung:

  1. Kokosmehl mit Kokoswasser und Apfelsüße glattrühren, kurz quellen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Ananas abgießen, Saft anderweitig verwenden.
  3. Den Kokosbrei mit Ananasstücken auf zwei Schüsseln verteilen, mit Gojibeeren garnieren und mit Chiasamen bestreut servieren.
  4. Hinweis: Cremiger wird der Brei, wenn zusätzlich 2 El Natur-(Soja-)Joghurt untergerührt werden.
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Hafer-Dattel-Cups vegan Kokos Törtchen

Blogger-Meisterschaft Runde 2

Vor einiger Zeit ist in meinem Postfach eine E-Mail eingetrudelt, in der das Team von Hafer – die Allerkörner zur Teilnahme an der zweiten Bloggermeisterschaft zum Thema Hafer eingeladen haben. Bereits beim ersten Durchlauf hatte ich daran teilgenommen und ein tolles Rezept für ein Möhren-Porridge mit Nüssen und Heidelbeeren kreiiert. Gern wollte ich auch an der zweiten Runde wieder teilnehmen.

Dieses Mal steht der Wettbewerb unter dem Motto „Snacks und Fingerfoods mit Hafer“. Ob süß oder herzhaft, aufwändig oder simple bleibt dabei jedem selbst überlassen. Einziges Kriterium: Das Rezept muss ohne Besteck, sondern lediglich mit den Fingern essbar sein. Bewertet wird am Ende die Kreativität des entwickelten Rezepts sowie die grafische Umsetzung in Bildern.

Viele Ideen führen zum Ziel

Längere Zeit habe ich überlegt, in welche Richtung mein Beitrag zum Wettbewerb gehen soll. Brot oder Brötchen? Hafer-Muffins? Müsliriegel? Schnelle Energiebällchen? An Ideen hat es nicht gemangelt. Letztlich habe ich mich dann aber dazu entschieden, eine Süßspeise zum Naschen aus der Hand zu entwickeln. Herausgekommen sind fruchtige Hafer-Dattel-Cups, die mit einer erfrischenden Limettencreme und frischen Beeren ideal zum Sommer passen. Diese habe ich heute Vormittag praktisch umgesetzt und kann somit gerade noch fristgerecht meinen Beitrag zur Challenge leisten. Probiert sie unbedingt aus!

Hafer-Dattel-Cups mit Limettencreme

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten plus 1 Stunde Kühlzeit

Zutaten für 4 Hafercups:

80 g Haferflocken
120 g entsteinte Datteln
1 Tl Kokosöl
60-80 g Kokosraspel

Für die Limettencreme:
1 El Kokosmus
1 El Kokosöl
4 El Wasser
120 g veganer Frischkäse auf Mandelbasis
½ Limette
2 El Ahornsirup
1 Prise gemahlene Vanille
1 Tl gemahlene Flohsamenschalen
1 Handvoll Heidelbeeren
einige Johannisbeerrispen

Zubereitung:

  1. Haferflocken, Datteln und flüssiges Kokosöl in einen Mixer oder Multizerkleinerer geben und fein hacken, bis eine klebfähige Masse entstanden ist. Aus der Masse vier gleichgroße Portionen teilen, jede zu einer runden Kugel formen und anschließend flach drücken (ca. 10 cm Durchmesser). Teigmasse in reichlich Kokosraspel wälzen, bis sich aus der Masse kleine Hafer-Dattel-Cups formen lassen.
  2. Kokosmus mit Kokosöl und Wasser im Topf bei geringer Hitzezufuhr schmelzen und glattrühren, dann mit dem Frischkäse, Abrieb und Saft der Limette, Ahornsirup und Vanille zu einer gleichmäßigen Creme verrühren. Anschließend die Flohsamenschalen untermengen, gut verrühren und die Creme gleichmäßig auf die Hafer-Dattel-Cups verteilen. Mit Johannisbeeren und Heidelbeeren verzieren und bis zum Verzehr, mindestens jedoch eine Stunde zum Durchkühlen, kalt stellen. Guten Appetit!

Hinweis: Lässt sich der Teig nicht richtig formen, dann einfach etwas mehr Kokosraspel untermengen. Da alle Datteln unterschiedlich saftig sind, ist es schwer, eine exakte Angabe zu machen, wie viele Kokosraspel tatsächlich gebraucht werden.

Die Durchziehzeit ist vor allem dann wichtig, wenn die Cups als Snack serviert und mit der Hand gegessen werden sollen. Dadurch verfestigen sich das Kokosöl und -mus und machen die Hafercups zum idealen Fingerfood und Begleiter für Picknicks oder Gartenpartys.

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Yogi Tea Tees Erfrischungsgetränke

Produktvorstellung + Werbung

Noch nicht lange ist es her, als ich die hübschen kleinen Fläschchen in Anzeigen in Bio- & Naturmagazinen entdeckt und sie dann auch recht bald das erste mal im Ladenregal gefunden habe: Die erfrischenden Teegetränke von Yogi Tea in gleich vier frischen Sorten:

  • Hibiskus Minze mit Himbeerblättern
  • Mate Zitrone mit Grüntee
  • Orange Basilikum mit Ingwer
  • Krauseminze Zitrone mit Pfefferminze

Da konnte ich wirklich nicht anders als direkt zuzugreifen. Die Drinks sind aus frisch gebrühtem Tee und hochwertigen Gewürzen und Zutaten hergestellt und bio-zertifiziert. Außerdem sind sie vegan und nur mit Agavendicksaft gesüßt. Dieser sorgt für eine dezente Süße, die den tollen runden Geschmack der einzelnen Sorten unterstützt, jedoch nicht überlagert. Am besten schmecken die Teegetränke übrigens, wenn sie vor dem Verzehr kühl gestellt oder über Eiswürfel gegossen serviert werden. Somit sind sie ideal für ein Picknick im Grünen oder um einen Sommerabend auf dem Balkon ausklingen zu lassen.

Doch nicht nur der Geschmack überzeugt. Auch optisch machen die 330ml-Glasfläschen ordentlich was her und sind somit ein nettes Mitbringsel auf eine Einladung zur Gartenparty oder zur Geburtstagsfeier.

Wer die anderen Produkte von Yogi Tea kennt, weiß sicher, dass sich bei jedem Teebeutel am Etikett eine kurze Weißheit verbirgt. Auch diese fehlt bei den neuen Teegetränken nicht. Sie sind aber im Flascheninneren auf dem Rücketikett aufgedruckt und können erst bei ausgetrunkenem Getränk gelesen werden.

Ihr seht, es gibt einiges zu entdecken. Also nichts wie ab zum nächsten Bioladen oder Reformhaus. Die vier Geränke warten darauf, von euch verkostet zu werden.

Danke an Yogi Tea Europe für die freundliche Zusammenarbeit.

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Linsenbolognese Quinoa Gemüse Mango

Der Sommer ist da und mit ihm die Lust auf leichte, schnelle Gerichte. Mein Vorschlag heute: Eine fruchtige Linsenbolognese an Quinoa. Das Gericht ist reich an hochwertigen pflanzlichen Proteinen und steckt voller Geschmack. Wusstest du, dass Quinoa neben Soja eins der wenigen pflanzlichen Lebensmittel ist, das alle essentiellen Aminosäuren enthält? Diese sind für den Körper absolut notwendig, können von ihm aber nicht selbst hergestellt und müssen daher über die Ernährung zugeführt werden. In Kombination mit süßer Mango entsteht ein Genuss der besonderen Art, doch probiere es einfach selbst aus!

Du möchtest Quinoa noch in anderen Gerichten verwenden? Wie wäre es mit diesem Quinoa-Powersalat mit Sprossen oder einer süßen Quinoabowl mit frischen Beeren zum Frühstück? Du siehst schon, ich liebe Quinoa und verwende das glutenfreie Pseudogetreide recht oft und das nicht nur aufgrund seiner tollen Nährwerte, sondern weil es einfach toll schmeckt und super vielseitig einsetzbar ist. Nun aber endlich zum lang angekündigen Rezept für die Linsenbolognese…!

Fruchtige Linsenbolognese an Quinoa

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten

Zutaten für 2 Portionen:
1 Zwiebel
2 Karotten
3 El Kokosöl
80 g rote Linsen
400 ml passierte Tomaten
250 ml Wasser
150 g Quinoa
320 ml Gemüsebrühe
30 g Macadamianüsse
1 Mango
einige Zweige Basilikum
1 Tl Meersalz
1 Prise Pfeffer
2 El Apfelsüße

Zubereitung:

  1. Zwiebel abziehen, fein hacken. Karotten schälen, fein würfeln. Zwiebeln und Karotten in Kokosöl kurz andünsten, die roten Linsen zugeben, kurz dünsten, dann mit passierten Tomaten und Wasser auffüllen und unter Rühren ca. 15-20 Minuten köcheln, dabei gelegentlich umrühren. Quinoa mit reichlich Wasser spülen und in Gemüsebrühe 15-20 Minuten kochen.
  2. Macadamianüsse mit einer Prise Salz fein mahlen. Mango von Stein und Schale lösen, Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Basilikumblättchen abzupfen, grob hacken. Wenn die Linsen gar sind, die Linsenbolognese mit Salz, Pfeffer und Apfelsüße abschmecken, Mangowürfel und Basilikum unterrühren. Quinoa mit Linsenbolognese und Macadamiaparmesan servieren.
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Heidelbeer-Kokoseis Heidelbeeren Kokos Dessert Nicecream

Die Temperaturen steigen und nichts tut besser als ein erfrischendes Eis, um den Körper zumindest von innen wieder etwas zu kühlen. Wer keine Lust auf eine Menge Zucker, sondern auf etwas richtig Fruchtiges hat, ist daher mit einem selbstgemachten Eis auf Basis von gefrorenen Früchten auf der richtigen Seite. Heidelbeeren in Kombination mit Kokosmilch und Kokosmus sorgen für Abkühlung und einen Hauch von Exotik auf dem heimischen Balkon oder im Garten. Das Beste: Man braucht nur einen guten Mixer, aber keine Eismaschine und trotzdem wird das Heidelbeer-Kokoseis super cremig und lecker. Natürlich lässt sich das Eis super variieren und auch mit anderen Beeren und Früchten zubereiten. Also seid einfach kreativ und jetzt nichts wie ran an den Mixer.

Erfrischendes Heidelbeer-Kokoseis

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten plus ggf. Gefrierzeit

Zutaten für 2 Portionen:
400 g Heidelbeeren
100 ml Kokosmilch
2 El Apfelsüße
½ Tl gemahlene Vanille
½ Zitrone
1 Prise Meersalz
1 El Kokosmus

Zubereitung:

  1. 350 g Heidelbeeren mindestens 3 Stunden, besser am Vortag ins Gefrierfach stellen. Alternativ können TK-Heidelbeeren verwendet werden. Kokosmilch kühl stellen.
  2. Gefrorene Heidelbeeren und gekühlte Kokosmilch in einen leistungsstarken Mixer geben, Apfeldicksaft, Vanille, Abrieb der Zitronenschale und Salz zugeben und auf höchster Stufe zu einem cremigen Eis pürieren. Mit Kokosmus-Späne und restlichen Heidelbeeren (50 g) garniert servieren.

Tipp: Wer möchte, kann das Eis in einen Gefrierbeutel geben, eine Ecke abschneiden und das Heidelbeer-Kokoseis formschön in Gläser oder Becher spritzen.

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Gewinnspiel Geburtstag

Heute vor genau einem Jahr ist mein erstes Kochbuch „Free your Food“ offiziell veröffentlicht worden! 💚💛💜
Seither hat sich auf meinem Blog viel getan, es sind viele neue Rezepte hinzugekommen und auch meine Follower sind mehr geworden. Um dies zu feiern und Euch Dankeschön zu sagen, bin ich ein wenig Shoppen gewesen und habe euch ein tolles veganes Produktpaket zusammengestellt, welches ich nun auf Facebook verlosen werde.

Zum Gewinnspiel geht es hier!

Vielen Dank für eure Unterstützung, eure tollen Bilder von meinen Rezepten, die lieben Kommentare und dafür, dass wir gemeinsam die Welt ein bisschen grüner gestalten. Auf viele weitere Rezeptideen, Bücher, Unterhaltungen und mehr! Ihr seid die besten!

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Wassermelone-Mango Smoothie Früchte Obst

Sommer, Sonne, Smoothietime!

Wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke überschreitet, lechzen alle nach schneller, erfrischender und vor allem kalter Küche. Ein saftiges Stück Wassermelone oder Eiscreme aus gefrorenen Bananen sorgen für innere Zufriedenheit und Abkühlung. Heute sollte es aber ein Smoothie sein. So sehr ich Wassermelone liebe, ich finde, sie ist in Smoothies als Hauptbestandteil gar nicht so einfach zu verarbeiten, weil sie doch einen sehr hohen Wassergehalt und einen eher geringen Eigengeschmack hat und Smoothies somit leicht verwässern können. Also ab auf die Suche nach einem passenden Fruit-Partner.Schnell war das Traum-Duo Wassermelone-Mango gefunden, denn die Mango, die ebenfalls ein Exot ist, gleicht durch ihr fleischiges, kräftiges, geschmackvolles Fruchtfleisch super aus und führt so in Kombi zu einem vollmundigen Geschmackserlebnis. Der Wassermelonen-Mango-Smoothie, der mit Vanille und Kokos gepimpt wird, ist eine Genugtuung für heiße Tage und wirklich blitzschnell gemixt!

Wassermelone-Mango-Smoothie mit Vanille

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten

Zutaten für 2 große Gläser:
1 Mango
700 g Wassermelone (ungeschält)
100 ml kaltes Wasser
1 Prise gemahlene Vanille
2 Tl Kokosmus

Zubereitung:

  1. Mango schälen, vom Kern lösen. Fruchfleisch grob würfeln und in einen Mixer geben. Fruchtfleisch der Wassermelone ebenfalls von der Schale lösen und grob zerkleinern, mit Wasser, Vanille und Kokosmus im Mixer fein pürieren und sofort servieren.

Hinweise: Noch erfrischender wird der Smoothie, wenn Eiswürfel statt Wasser verwendet werden und etwas Minze zugefügt wird. Die Zugabe von Superfoods wie Lucuma und Baobab sorgt für noch mehr Abwechslung und Nährstoffdichte.

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Bei uns zu Hause gab es seit ich denken kann fast immer selbstgebackenes Brot. Daher bin ich schon recht früh damit in Kontakt gekommen, selbst abzuwiegen, zu kneten und Brote oder Brötchen zu formen. Für mich gibt es kaum etwas Besseres, als den Duft nach frisch gebackenem Brot, der durchs Haus zieht und die Vorfreude darauf, dieses beim Abendbrot anschneiden zu dürfen. Außen knusprig, innen weich und saftig – lecker, so muss das sein. Vor wenigen Tagen hat mich dann die Lust gepackt, selbst wieder ein Brot zu backen und auch wenn es an sich wenig Arbeit bedeutet, so ist der Zeitaufwand mit kneten, gehen lassen, wieder kneten, formen usw. doch nicht ganz zu unterschätzen. Jedenfalls war die Zeit knapp und so habe ich mich dazu entschieden, die Garzeit einfach ausfallen zu lassen. Umso erstaunter war ich darüber, wie schön das Brot letztlich im Ofen aufgegangen ist und wie herrlich fluffig es wurde. Daher kommt hier das Rezept für alle mit wenig Zeit, aber großer Lust auf frisches, selbstgebackenes Brot!

Selbstgebackenes Blitz-Vollkornbrot mit Körnern

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten
Backzeit ca. 40 Minuten

Zutaten für 1 große Kastenform:

650 g Dinkel-Vollkornmehl
100 g Polenta oder Süßlupinenmehl (oder 1:1)
200 g Saaten und Körner (z. B. Kürbis-, Sonnenblumenkerne, Leinsamen)
3 Tl Salz
1 Würfel Hefe
750 ml lauwarmes Wasser
1 TL Agavendicksaft oder Vollrohrzucker
1/2 El Öl oder Kokosfett
2 EL feine Haferflocken

Zubereitung:

  1. Dinkel-Vollkornmehl und Polenta bzw. Süßlupinenmehl mit 150 g Saaten nach Wahl und Salz in eine große Schüsse geben, gut vermengen.
  2. Hefe in lauwarmes Wasser bröckeln, Agavendicksaft zufügen und rühren, bis sich die Hefe vollständig aufgelöst hat.Das Hefewasser zum Mehlgemisch zugeben und zu einem glatten, flüssigen Teig verrühren.
  3. Eine Kastenform mit Öl ausstreichen, mit etwas Mehl und Haferflocken bestreuen, dann den Teig hineingießen und mit den restlichen Saaten und Körnern bestreuen. Nun wird das Brot bei 200 Grad Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten gebacken (Stäbchenprobe). Nach dem Backen das Brot kurz abkühlen lassen, aus der Form stürzen und genießen.

Hinweis: Wer möchte, kann zusätzlich 200 g geraspelte Karotten zum Teig zugeben. Dann entsprechend ca. 50 ml Wasser reduzieren.

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