Macadamia-Mohn-Milchreis vegane Desserts Frühstück Rezepte

Wer kennt und liebt ihn nicht, den klassischen Milchreis. ♥
Mir selbst ist er irgendwie  trotzdem seit Jahren aus den Gedanken gerutscht, bis ich vor wenigen Tagen plötzlich Verlangen nach einem warmen, sättigenden und schlotzigen Frühstück hatte. Ja, ihr hört richtig, ich habe mir den Milchreis lauwarm zum Frühstück gegönnt. An sich macht es ja keinen großen Unterschied, ob ich Haferflocken im Müsli esse oder vorab Reis in Pflanzenmilch koche. Als leichte Abwandlung zum „Standard-Brei“ habe ich eine Variante mit Mohn und Macadamiadrink gezaubert.
Und weil es so lecker war, gab es heute direkt wieder Milchreis, dieses Mal klassischer als Zimt-Milchreis mit Heidelbeeren. Schaut vorbei und entscheidet euch, welches euer Favorit wird oder werdet selbst kreativ und erstellt euch eure Lieblingskombination.

Macadamia-Mohn-Milchreis mit Obst

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
Zutaten für 2 Portionen:

130 g Milchreis*
650 ml Macadamia-Nussdrink
1 Prise Salz
1,5 El Blaumohn
2 TL Dattelsüße
1 Tl Zimt

1/2 Mango
1 Maracuja
1,5 EL Granatapfelkerne

Zubereitung:

  1. Milchreis mit dem Macadamia-Nussdrink in einen großen Topf geben, Prise Salz und Blaumohn zufügen und bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze unter regelmäßigem Rühren ca. 30 Minuten köcheln, bis die Flüssigkeit nahezu vollständig aufgesogen und der Reis schlotzig und gar ist. Dattelsüße und Zimt vermengen und zum Milchreis servieren.
  2. Für die Mango-Maracuja-Variante die Mango schälen, vom Stein lösen und in kleine Würfel schneiden. Maracuja halbieren, die Kerne herauslösen und mit der Mango zum Milchreis servieren.
    Tipps: Am besten direkt  aus dem Topf noch lauwarm servieren! Besonders lecker dazu schmeckt auch ein Fruchtpüree oder ein angedünstetes Fruchtkompott.
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Es hat lange gedauert, doch mit zunehmender Anzahl an Besuchen auf dem Weihnachtsmarkt und fallenden Temperaturen kehrt auch bei mir langsam Weihnachtsstimmung ein. Höchste Zeit also, dass dies auch hier auf meinem Blog erkennbar wird. Kürzlich habe ich ja bereits ein Rezept für einen Birnenstrudel-Smoothie gepostet. Heute soll es weiter gehen mit gebrannten Mandeln und bald gesellen sich noch mindestens Elisenlebkuchen dazu. Diese sind nämlich bereits gebacken und warten nur noch darauf, fotografiert und verschriftlicht zu werden.

Zurück aber zu den Mandeln. Langweilig, denkst du? Schon hundert mal gesehen und gemacht, glaubst du? Mag sein, doch ich habe versucht, die süße Leckerei gesünder zu gestalten, indem ich Kokosblütenzucker statt herkömmlichem Haushaltszucker verwendet habe. Optisch ist klar ein Unterschied erkennbar, denn Kokosblütenzucker karamellisiert und glänzt einfach nicht so schön wie Haushaltszucker. Auch geschmacklich ist ein Unterschied zu schmecken, da Kokosblütenzucker einfach ein völlig anderes Grundaroma hat. Mir schmeckt es jedoch super und ich kann jedem nur empfehlen, auch diese Variante mal auszuprobieren.

Gebrannte Kokosmandeln


ZUBEREITUNGSZEIT ca. 15 Minuten
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ZUTATEN für ca. 6-8 Portionen:
100 ml Wasser
200 g Kokosblütenzucker*
1 Prise Salz
350 g Mandeln* (oder Cashewkerne)
40 g Kokosraspel

So geht’s:

  • Wasser mit Kokosblütenzucker und Prise Salz in eine Pfanne geben, vermengen und aufkochen. Mandeln zugeben und bei geringer Hitzezufuhr und unter Rühren warten, bis das Wasser vollständig verdampft ist.
  • Kokosraspel zugeben, nochmal gut durchmischen. Die Mandeln gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen, trocknen lassen, eventuelle Klumpen brechen und die gebrannten Mandeln dann luftdicht verschließen.

Hinweise: Die Mandeln können mit einem Teelöffel Zimt oder Vanille zusätzlich aromatisiert werden. Statt Mandeln können andere Nüsse und Kerne, z. B. Paranüsse oder Cashewkerne verwendet werden. Die Leckerei eignet sich übrigens super zum Verschenken und kommt immer gut an!

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