vegane Desserts Schichtspeisen vegane Dessertrezepte ohne Soja und ohne Zucker

Noch ist es eine Weile hin bis zum Weihnachtsfest, doch wieso nicht frühzeitig überlegen, was es an den Festtagen zum Essen geben soll und somit jeder Menge Stress entgehen? Mein Vorschlag für einen gelungenen Menüabschluss ist beispielsweise diese super cremige weihnachtliche Schokocreme mit knackig-frischen Granatapfelkernen und einer Schicht aus Spekulatius. Das Dessert ist sehr schnell vorbereitet und schmeckt der ganzen Familie, also weitere Punkte, die für diese Süßspeise sprechen. Worauf wartet ihr noch…?

Weihnachtliche Schokocreme

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Durchziehzeit ca. 1 Stunde

Zutaten für 2-3 Portionen:

50 g veganer Gewürzspekulatius
1 Pk. Simply V  Streichgenuss Nuss-Nougat **
70 ml Mandeldrink
2 Tl Kakaopulver*
1 El Apfelsüße
1 El Kakaonibs* (alternativ Schokotropfen)
1 Granatapfel

So wird’s gemacht:
1) Gewürzspekulatius grob zerbröseln und auf zwei oder drei Gläschen verteilen.
2) Streichgenuss Nuss-Nougat mit Mandeldrink und gesiebtem Kakaopulver glattrühren, mit Apfelsüße süßen, dann die Kakaonibs unterrühren.
3) Granatapfel entkernen, die weißen Trennhäutchen sorgfältig entfernen.
4) Schokocreme und Granatapfelkerne in die Gläschen schichten, mit Schokocreme abschließen und bei Bedarf etwas durchziehen lassen. Mit einigen Granatapfelkernen und Kakaonibs garnieren und servieren.

Hinweis: Statt Granatapfel kann auch pürierte Mango oder Kaki zwischen die Schokocreme geschichtet werden.
Wer möchte, kann die Creme zusätzlich mit Zimt aromatisieren oder – sofern keine Kinder mitessen – mit etwas Rum verfeinern.

 

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Es hat lange gedauert, doch mit zunehmender Anzahl an Besuchen auf dem Weihnachtsmarkt und fallenden Temperaturen kehrt auch bei mir langsam Weihnachtsstimmung ein. Höchste Zeit also, dass dies auch hier auf meinem Blog erkennbar wird. Kürzlich habe ich ja bereits ein Rezept für einen Birnenstrudel-Smoothie gepostet. Heute soll es weiter gehen mit gebrannten Mandeln und bald gesellen sich noch mindestens Elisenlebkuchen dazu. Diese sind nämlich bereits gebacken und warten nur noch darauf, fotografiert und verschriftlicht zu werden.

Zurück aber zu den Mandeln. Langweilig, denkst du? Schon hundert mal gesehen und gemacht, glaubst du? Mag sein, doch ich habe versucht, die süße Leckerei gesünder zu gestalten, indem ich Kokosblütenzucker statt herkömmlichem Haushaltszucker verwendet habe. Optisch ist klar ein Unterschied erkennbar, denn Kokosblütenzucker karamellisiert und glänzt einfach nicht so schön wie Haushaltszucker. Auch geschmacklich ist ein Unterschied zu schmecken, da Kokosblütenzucker einfach ein völlig anderes Grundaroma hat. Mir schmeckt es jedoch super und ich kann jedem nur empfehlen, auch diese Variante mal auszuprobieren.

Gebrannte Kokosmandeln


ZUBEREITUNGSZEIT ca. 15 Minuten
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ZUTATEN für ca. 6-8 Portionen:
100 ml Wasser
200 g Kokosblütenzucker*
1 Prise Salz
350 g Mandeln* (oder Cashewkerne)
40 g Kokosraspel

So geht’s:

  • Wasser mit Kokosblütenzucker und Prise Salz in eine Pfanne geben, vermengen und aufkochen. Mandeln zugeben und bei geringer Hitzezufuhr und unter Rühren warten, bis das Wasser vollständig verdampft ist.
  • Kokosraspel zugeben, nochmal gut durchmischen. Die Mandeln gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen, trocknen lassen, eventuelle Klumpen brechen und die gebrannten Mandeln dann luftdicht verschließen.

Hinweise: Die Mandeln können mit einem Teelöffel Zimt oder Vanille zusätzlich aromatisiert werden. Statt Mandeln können andere Nüsse und Kerne, z. B. Paranüsse oder Cashewkerne verwendet werden. Die Leckerei eignet sich übrigens super zum Verschenken und kommt immer gut an!

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