crunchy Granola, Zimt-Müsli

Geröstetes Cashew-Zimt-Müsli

Zimt-Müsli … das klingt zugegebenermaßen wirklich sehr nach Herbst und genau der steht nun schon fast vor der Tür. Wieso also nicht so langsam die Sommerküche durch wärmende, zimtige und deftig-würzige Gerichte und Speisen ersetzen? Die erste Kürbissuppe ist ohnehin auch bereits gekocht. Abgesehen davon liebe ich Zimt aber sehr und nutze ihn das ganze Jahr über und nicht nur an Weihnachten in der Küche.
Nachdem ich kürzlich ein super leckeres Erdnuss-Bananen-Granola zubereitet habe, das ich Euch auch in den kommenden Tagen vorstellen werde, hatte ich dieses Mal eher Lust auf geröstetes Müsli. Ziel war es also nicht, das Ganze zu knusprigen Klümpchen zu verbacken, sondern eher lockere und leichte, aber dennoch besonders knusprige Flöckchen herzustellen. Vorteil: Dazu braucht es noch weniger Fett und Zuckeralternativen als für ein crunchy Granola. Klingt das nicht traumhaft?

Damit es nicht zu langweilig wird und nur geröstete Getreideflocken gibt, habe ich dem Ganzen außerdem eine ordentliche Prise Zimt sowie Cashewkerne zugefügt. Diese bekommen durch das Backen im Ofen ein noch besseres Aroma als ohnehin schon. ♥
Das geröstete Cashew-Zimt-Müsli streue ich am liebsten frisch über Overnight-Oats, Nicecream oder mische es unter “normale” , unverarbeitete Haferflocken für den Extra-Biss. Probiert es aus!

Ofengeröstetes Cashew-Zimt-Müsli

Zubereitungszeit ca. 30 MinutenGeröstetes Cashew-Zimt-Müsli crunchy Granola
Zutaten für ca. 10 Portionen

250 g kernige Haferflocken
2 TL Zimt
60 g Cashewkerne*
2 EL Chiasamen
2 EL Kokosblütenzucker
1 Prise Salz
2 EL Ahornsirup
2 EL Kokosöl
40 g Cashewmus

Zubereitung:

  1. Zuerst die Haferflocken mit Zimt, Cashewkernen, Chiasamen, Kokosblütenzucker und Prise Salz vermengen.
  2. Anschließend den Ahornsirup, flüssiges Kokosöl und das Cashewmus zugeben und alles gut vermengen.
  3. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und im Ofen bei 80 Grad ca. 20-25 Minuten rösten. Dabei zwischendurch einmal mit einer Gabel durchmischen. Auskühlen lassen, luftdicht verschließen und nach Bedarf über Overnight-Oats, Nicecream und Co. streuen.
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Morgens muss es meist schnell gehen. Ich habe daher immer frisches Obst, Haferflocken-Müsli und Pflanzenmilch oder -joghurt daheim, damit ich mir schnell und unkompliziert eine bunte Müslischale zusammenstellen kann. Fast täglich entscheide ich mich für diese Frühstücksidee, da sie sich herrlich variieren lässt und es so nie langweilig am Frühstückstisch wird. Je nachdem, welche Obstsorten, welche Nüsse und Kerne jeweils ausgesucht werden, schmeckt das Ganze nämlich jedes mal wieder erstaunlich anders. Das klassische Frühstücksmüsli sorgt für ausreichend Energie für den Start in den Tag und sättigt bis zur nächsten Essenspause, ohne zu beschweren. Hole auch du dir die Extraportion Power und los geht’s…!

Klassisches Frühstücksmüsli

ZUBEREITUNGSZEIT ca. 5 Minuten
ZUTATEN für ca. 2 Portionen:

100-150 g Müsli mit Haferflocken
400 g veganer Joghurt (oder Pflanzenmilch)
1 Tl Ceylonzimt
3 Stücke Obst nach Wahl (z. B. Bananen, Apfel, Nektarinen, Beeren)
1/2 Tl Matcha* für den Extra-Wach-Kick
2 El Paranüsse* (oder Cashewkerne, Walnüsse, Chiasamen, Leinsamen)

So geht’s:

  1. Haferflocken, Joghurt (oder Pflanzendrink) auf zwei Schüsseln verteilen und mit Zimt bestäuben. Obst nach Wahl waschen, ggf. schälen und vom Kern lösen, klein schneiden und auf die Schüsseln verteilen. Mit Matcha und Nüssen bestreuen und servieren.
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