klassisches Veggie-Raclette Raclette vegan mit Hummus

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Veganes Raclette mit ganz viel Gemüse und noch mehr Kreativität

Nicht mehr lange bis Weihnachten und dann auch Silvester vor der Tür stehen. Bei mir daheim ist es langjährige Tradition und steht außer Debatte, dass es an Heilig Abend Raclette gibt – für mich als veganes Raclette mit ganz viel knackigem Gemüse. Erfahrungsgemäß gibt es aber mindestens genauso viele, die total auf Fondue abfahren. Damit dies keine Entscheidung von entweder-oder mehr ist, sondern sich in ein sowohl-als-auch verwandelt, hat sich die Küchengeräte-Marke Severin**  etwas Cleveres ausgedacht: Sie haben kurzerhand eine Raclette-Fondue-Kombination** entwickelt.

Raclette-Fondue-Kombination

Mit dem Kombi-Gerät kommen sowohl Raclette- als auch Fondue-Fans voll auf ihre Kosten und auch aus platztechnischer Sicht ist es die perfekte Lösung für die ohnehin meist überfüllte Weihnachtstafel. Ich durfte das Gerät testen und bin begeistert, auch wenn ich bislang „nur“ die Raclette-Funktion ausprobiert habe! Es ist sehr einfach zu bedienen, platzsparend, leicht zu reinigen, da die meisten Zubehörteile spülmaschinengeeignet sind und auch optisch hübsch anzusehen. Meine bisher zubereiteten Raclette-Pfännchen – sowohl herzhaft als auch süß – haben bestens geklappt und waren ausgesprochen lecker. Außerdem lässt sich neben den Pfännchen im Grill auch auf der oberen Etage zusätzlich Gemüse und Co. grillen. Ich freue mich jedenfalls sehr, nun jederzeit die Möglichkeit zu einem entspannten und geselligen Zusammenkommen mit Familie und Freunden zu haben und dabei Raclette auftischen zu können.

Veganes Raclette mit Gemüse und Hummus

Vorbereitungszeit ca. 40 Minutenklassisches Veggie-Raclette Raclette vegan mit Hummus
Zutaten für ca. 4 Portionen

1 kg festkochende Kartoffeln
600-800 g Gemüse nach Wahl, z. B. Paprika, Champignons, Zucchini
150 g getrocknete Tomaten
6 Knoblauchzehen
3 Lauchzwiebeln oder 1 große Zwiebel
bei Bedarf 200 g Räuchertofu
400 g pikanter Hummus (doppelte Menge von diesem Hummusrezept mit 1 Chili zubereitet) oder veganer Aufstrich auf Sonnenblumenbasis
1 Prise Salz und Pfeffer

Vorbereitung:

  1. Kartoffeln in reichlich Salzwasser je nach Größe ca. 18-25 Minuten kochen, bis sie gar, aber nicht zu weich sind.
  2. Beim Gemüse sind deiner Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt: Wasche und putze die Gemüsesorten vor und schneide sie in gleichmäßige, mundgerechte Stücke. Gemüse mit längerer Gardauer, wie Karotten, Brokkoli oder Blumenkohl, sollten vorab vorgedünstet werden.
  3. Die getrockneten Tomaten klein schneiden. Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden bzw. Zwiebel abziehen und in Würfel schneiden.
  4. Wer mag, kann zusätzlich Räuchertofu verwenden und vorab kleinschneiden. Alle Zutaten in kleine Schüsselchen geben und auf dem Esstisch verteilen.

Zubereitung:

  1. Wenn letztlich alle am Tisch zusammengekommen sind und das Essen starten kann, können die vorgegarten Kartoffeln mit Gemüse nach Wahl und bei Wunsch mit Räuchertofu ins Pfännchen gegeben werden.
  2. Darauf einen Klecks Hummus oder Aufstrich geben und im heißen Raclette-Gerät wenige Minuten garen, bis die Zutaten heiß sind. Den Pfänncheninhalt mit dem Holzspachtel auf den Teller schieben, mit Salz und Pfeffer würzen und genießen.

Hinweis: Ich persönlich mag pflanzliche Schnittkäse-Alternativen  absolut nicht und esse mein Raclette daher immer ohne Käse. Wer möchte, kann selbstverständlich veganen Käse in sein Pfännchen geben, um die Zutaten damit zu überbacken und dem klassischen Raclette noch ein Stück näher zu kommen.

Zeit für Nachtisch?

Jedes gute Essen hat ein süßes Ende. Natürlich kannst Du auch an Weihnachten oder Silvester jeden x-beliebigen Nachtisch servieren. Wie wäre es aber, wenn das Raclettegerät nicht nur für die Zubereitung des Hauptgangs zuständig ist, sondern sich zudem auch darum kümmert, dass ein ofenwarmes, unwiderstehliches Dessert gezaubert wird? Neugierig geworden? Dann schau mal in meinen anderen Raclette-Beitrag  und entdecke das brandneue Rezept für einen ofenwarmen weihnachtlichen Birnen-Beerencrumble – selbstverständlich im Raclettegerät am Tisch zubereitet!

 

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Severin.

klassisches Veggie-Raclette Raclette vegan mit Hummus

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Beluga-Linsengemüse mit Knusperkartoffeln

Und ich habe es schon wieder getan: Ein weiteres Hauptgericht auf Basis von Hülsenfrüchten geht an den Start! Wieso? Weil ich Hülsenfrüchte, allen voran Linsen in sämtlichen Variationen und natürlich Kichererbsen, einfach liebe. Außerdem kann ich mir keine bessere, pflanzliche Proteinquelle vorstellen. Jederzeit verfügbar, im rohen Zustand lange haltbar, auch in Bio-Qualität sehr preiswert, super sättigend und das Wichtigste: super lecker! Besonders angetan haben es mir übrigens Beluga-Linsen. Sie haben den entscheidenden Vorteil, dass sie auch nach dem Garen nicht zerfallen, sondern schön Biss behalten. Somit eignen sie sich perfekt für Pfannengerichte und knackige Salate. Weiche Sorten, wie rote und gelbe Linsen, eignen sich wiederum perfekt für cremig-sämige Suppen und Pürees. Liebst Du Hülsenfrüchte auch so sehr wie ich und welches ist deine liebste Variante?

Beluga-Linsengemüse mit Knusperkartoffeln

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
120 g Belugalinsen
300 g Karotten
200 g Kartoffeln
1/2 kleine rote Zwiebel
1 EL Kokosöl
je 1 Prise Salz, Pfeffer
1/2 Bund Petersilie
150 g Gurke

Zubereitung:

  1. Linsen in 320 ml Wasser ca. 15  bis 20 Minuten garen, bis sie weich sind, aber noch leichten Biss haben, dann abgießen.
  2. In der Zwischenzeit die Karotten und Kartoffeln schälen. Karotten längs vierteln. Kartoffeln in kleine gleichmäßige Würfel schneiden. Zwiebel abziehen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
  3. Kartoffeln im Kokosöl unter Wenden von allen Seiten anbraten, nach ca. 5 Minuten die Karotten und Zwiebeln hinzugeben und für weitere 5 Minuten braten. Wenn die Kartoffeln gar und knusprig sind, das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie abzupfen, waschen und grob hacken. Gurke waschen und in Scheiben schneiden.
  4. Nun die Linsen auf Teller verteilen und mit den knusprigen Kartoffelwürfeln und den gebratenen Möhren anrichten. Mit Petersilie und Gurkenscheiben garniert servieren.

Zahlreiche weitere Inspirationen

Falls Dir das nicht genug ist, findest Du in meiner Kategorie Hauptgerichte zahlreiche weitere herzhafte, linsenreiche Rezepte. Mein Liebling davon ist übrigens das würzige Süßkartoffel-Linsencurry, ganz dicht gefolgt vom Ofengemüse mit cremigem Hummus.

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