Kombucha & die ManuTeeFaktur Berlin

Warenkunde – Produktvorstellung – Werbung

Endlich aktiver, lebendiger Kombucha

Matcha Latte und Goldene Milch sind nur zwei Trendgetränke, die in den letzten Monaten oder Jahren an Bekanntheit und Beliebtheit gewonnen haben. Im gleichen Atemzug erwähnt werden sollte aber auf jeden Fall auch Kombucha – ein fermentiertes Teegetränk – welches sich als neues It-Getränk zu entwickeln scheint, obwohl seine Geschichte über 2000 Jahre zurückreicht.
Wieso gewinnt Kombucha gerade jetzt immer mehr Fans und ist diese Entwicklung gerechtfertigt oder eher viel Wind um nichts? Im Folgenden möchte ich auf die Hintergründe und wissenswerte Infos rund um Kombucha eingehen, eben diese Fragen aus meiner Sicht beantworten und euch den Kombucha-Anbieter und Tee-Experte Manu bzw. seine ManuTeeFaktur vorstellen.

Viel zu lange hat es meiner Meinung nach gedauert, bis Kombucha den Durchbruch geschafft und größere Mengen an Menschen überzeugt hat, Tendenz steigend. Die wenigen, die mit dem Namen schon länger etwas anfangen konnten, kannten es vermutlich am ehesten aufgrund einer einzigen Firma, die das Getränk bereits seit langer Zeit in Drogerie- und Supermärkten anbietet. Einziger Nachteil: Dieses Produkt ist pasteurisiert, das heißt, es wird für eine gewisse Zeitdauer sehr hoch erhitzt, um es haltbar zu machen. Durch die enorme Hitzezufuhr gehen jedoch genau die Inhaltsstoffe kaputt, denen der Kombucha seine gesundheitsförderliche Wirkung verdankt, nämlich die probiotischen Lebendkulturen, Enzyme und auch hitzeempfindliche Vitamine.

Kombucha auf dem Vormarsch

Seit einiger Zeit gibt es eine Handvoll junger Start-ups und Teespezialisten, die Kombucha anbieten, der nicht erhitzt wurde und somit die wertvollen Inhaltsstoffe noch in ganzem Maße beinhaltet. Zum Glück! Diese machen Kombucha nämlich erst marktfähig und ermöglichen es durch Messeauftritte, Menschen an das fermentierte Teegetränk und seinen einzigartigen Geschmack heranzuführen. Einer der ersten Anbieter, der unerhitzten, rohköstlichen Kombucha auf den Markt gebracht hat, ist ManuTeeFaktur** aus Berlin, auf den ich später noch etwas genauer eingehen werde. Doch zuerst möchte ich die wichtigste Frage beantworten.

Was ist Kombucha?

Kombucha ist einfach gesagt ein fermentiertes Teegetränk. Dieses wird zumeist auf Grüntee- oder Schwarztee-Basis hergestellt und seine Herkunft ist vor allem im östlichen Raum und Asien zu verorten. Die Fermentation wird durch einen Teepilz, auch Kombuchapilz genannt, ausgelöst, doch eigentlich handelt es sich dabei gar nicht um einen Pilz, sondern vielmehr um eine harmonische Symbiose von Hefekulturen und Bakterien. Beide sind notwendig, um den Tee reifen und säuern zu lassen, wodurch der zugefügte Zucker abgebaut wird.

Wie schmeckt Kombucha?

Durch die Fermentation entwickelt sich der für Kombucha typische säuerliche Geschmack, der auf die Bildung von Essigsäuren zurückzuführen ist. Als Grundregel gilt: Je länger der Kombucha gereift ist, desto saurer schmeckt er. Der Geschmack  ist neben der verwendeten Starterkultur natürlich auch maßgeblich von der verwendeten Teesorte und der Wasserqualität abhängig. Durch Luftabschluss nach Beendigung des Fermentationsprozesses bildet sich natürliche Kohlensäure, die Kombucha, vor allem kühl serviert, zu einem sehr erfrischenden Getränk macht.

Welche Wirkungen werden Kombucha nachgesagt?

Kombucha galt in der traditionellen Heilkunde als echter Allrounder und wird bis heute bei einer Vielzahl an Krankheiten als förderlich und protektiv gesehen. Die enthaltenen Lebendkulturen können sich positiv auf die Darmflora auswirken, die Leber bei ihrer Arbeit unterstützen und sollen auch das Immunsystem stärken. Wie in vielen Bereichen der Ernährungswissenschaften fehlen für die genannten Wirkungen jedoch wissenschaftliche Beweise. Für mich ist ohnehin eindeutig der Geschmack der ausschlaggebende Punkt, wieso ich Kombucha trinke. Wenn ich damit nebenbei noch einen Beitrag für meine Gesundheit leiste – umso besser!

Kombucha selbst ansetzen

Bereits seit vielen Wochen bin ich in Besitz eines eigenen Kombuchapilzes und setze mir meinen Kombucha oft selbst an. (Beschreibungen, wie das Selbstansetzen funktioniert, gibt es zahlreich im Netz und Büchern, daher werde ich an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen.) Da ich aber am liebsten täglich mindestens ein Glas trinke und meine bisherige Produktionsmenge in Anbetracht der notwendigen Fermentationsdauer von etwa 7-14 Tagen nicht ausreicht, um meinen Eigenbedarf zu decken, kaufe ich mir gern fertigen Kombucha in Flaschen zu. Seit ich das erste Mal in den Genuss von echtem, lebendigem Kombucha gekommen bin, möchte ich nicht mehr auf die pasteurisierte Version zurückgreifen und bin daher auf den Kombucha der ManuTeeFaktur in Berlin gestoßen.

Die ManuTeeFaktur Berlin

In der ManuTeeFaktur** herrscht noch ein Stückchen heile Welt. Die Zutaten für das Teegetränk werden sorgfältig und qualitativ hochwertig ausgewählt, einer der Gründer – Manu – ist selbst in der Produktentwicklung tätig und überprüft die Prozesse und Qualität jedes Fermentationsvorgangs eigenhändig. Seine indischen Wurzeln, die langjährige Erfahrung im Teebereich und sein hoher Qualitätsanspruch spiegelt sich in den Produkten wieder. Die anderen Mitgründer bringen ihre Kompetenzen im Bereich von Handel und Marketing ein und ergänzen sich somit gegenseitig.
Neben Kombucha zeichnet sich die ManuTeeFaktur durch eine Vielzahl an hochwertigen Chai-Tees aus, die durch Vollmundigkeit und ein natürliches, aber intensives Geschmackserlebnis in Erinnerung bleiben. Außerdem wird derzeit an einigen neuen Produktlinien gearbeitet. Wir dürfen uns also auf weitere tolle Produkte freuen – natürlich alles im Rahmen von Tee!

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit ManuTeeFaktur.

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