Himbeer-Feigenfrühstück Frühstücksbowl vegan ohne Soja

Frühstücksliebe

Frühstücksbowl-Liebe. Ihr habt es sicherlich bereits geahnt in Anbetracht des leichten Ungleichgewichts der Anzahl an Rezepten in den einzelnen Kategorien zu gunsten des Frühstücks: Ich liebe Frühstück. Und ja, ich liebe buntes Frühstück noch viel mehr. Je mehr Farben, desto besser. Langweilig werden mir die bunten Frühstücksbowls ohnehin nicht, denn sie können so vielseitig zubereitet und immer mit saisonalem Obst und Toppings nach Wahl variiert werden. Wer von Euch isst sich auch so gern gesund und bunt durch die Lebensmittelpalette?

Cremig-pinke Feigen-Frühstücksbowl

Heute stelle ich euch ein super einfaches Rezept für eine Himbeer-Feigen-Frühstücksbowl vor, die mit Chiasamen eine besser löffelfähige Konsistenz bekommt und außerdem eine Extraportion wertvoller Omega-3-Fettsäuren liefert. Getoppt wird die pinke Creme mit frischen Früchten, wie Bananen und bunten Beeren, und weiteren Toppings nach Belieben*. Mir persönlich sagen Nüsse für den Extracrunch besonders zu. Ihr seid in der Wahl aber natürlich komplett frei und könnt das dazugeben, was Euch am besten schmeckt oder was der Kühlschrank hergibt. Nun also los.

Bunte Himbeer-Feigen-Frühstücksbowl

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Zutaten für ca. 2 Portionen
350 g Kokosjoghurt
200 g Himbeeren (TK oder frisch)
3 EL Chiasamen
1 Banane
1 Feige

Toppings nach Wahl
z. B. 1 Handvoll Beeren zum Garnieren
1,5 TL Matcha-Grünteepulver
1 EL Cashewkerne*

Zubereitung:

  1. Den Kokosjoghurt mit den Himbeeren in einen Mixer geben und auf höchster Stufe zu einer homogenen Masse pürieren. Die Himbeercreme mit den Chiasamen vermengen und ca. 10 Minuten quellen lassen, dann auf zwei Schüsseln verteilen.
  2. Nun die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Die Feige waschen und in mundgerechte Stücke teilen. Das Obst auf den Bowls drapieren. Anschließend mit weiteren Toppings nach Wahl garnieren. Besonders lecker schmecken gemischte Beeren, Matcha-Pulver und für den Extracrunch Cashewkerne oder andere Nüsse.

Hinweis: Die Feigen-Frühstücksbowl kann auch bereits am Vorabend zubereitet und über Nacht in den Kühlschrank gestellt werden. So geht’s am nächsten Morgen noch schneller.

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Matcha-Mango-Smoothiebowl

Wie ihr sicherlich bereits wisst, bin ich totaler Matcha-Fan und das schon seit langem. Deshalb habe ich damals auch einen meiner ersten Blogartikel dem Thema Matcha gewidmet (hier nachlesen). Trotzdem gibt es auch bei mir Phasen, in denen ich schlichtweg vergesse, wie toll Matcha ist und ihn nur selten trinke. Kürzlich ist er mir aber im Kühlschrank wieder in die Finger geraten und mir war klar, dass ich mal wieder etwas Tolles damit zaubern sollte. Herausgekommen ist diese wirklich sehr simple Mango-Matcha-Smoothiebowl, die selbst denen schmeckt, denen Matcha pur einfach zu herb und zu grasig ist. Probiert es aus: In Kombination mit Banane und Mango harmoniert er wirklich sehr gut und lässt euch erfrischt in den Tag starten.

Mango-Matcha-Smoothiebowl mit Toppings nach Wahl

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten (+ ggf. zusätzlich Gefrierzeit)
Zutaten für ca. 2 Portionen

1 Mango (frisch oder gefroren)
1 Banane (frisch oder gefroren)
1-2 TL Matcha-Pulver
200 ml Pflanzendrink nach Wahl

Als Topping:
eine Auswahl an Nüssen*,  Samen, Getreideflocken, gepufften Cerealien, frischem /
getrocknetem Obst*, Kokosraspel, Schokodrops uvm.

Zubereitung:

  1. Mango von Stein und Schale lösen. Banane schälen. Beides grob zerkleinern, mit Matcha-Pulver und Pflanzendrink nach Wahl cremig pürieren, bis keine Stücke mehr vorhanden sind.
  2. Den Matcha-Smoothie auf zwei Schalen verteilen. Anschließend die Mango-Matcha-Smoothiebowl mitToppings nach Wahl garnieren und sofort genießen.Hinweis: Besonders erfrischend und gut geeignet ist die Frühstücksidee, wenn das Mangofruchtfleisch und die geschälte Banane vorab tiefgefroren und in kaltem Zustand weiter verarbeitet werden.
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Lizza Pasta

Werbung** – Produktvorstellung – Shopvorstellung

Lizza ~ Low Carb Pizza

Die meisten von euch kennen den Leinsamenkünstler sicherlich bereits aus dem Fernsehen. Lizza war nämlich vor einiger Zeit bei der Fernsehsendung “Die Höhle der Löwen” zu Gast, in der junge Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Businessidee ausgewählten Investoren vorstellen und darauf hoffen, einen von ihnen überzeugen und so richtig durchstarten zu können. Ich weiß nicht mehr ganz genau woher, aber mir ist Lizza schon länger ein Begriff – noch deutlich bevor das junge Start-up in der Sendung seinen großen Auftritt hatte. Vermutlich habe ich sie direkt zu Beginn bei einem ihrer Messeauftritte auf der Biofach entdeckt, welche für mich übrigens immer noch die beste Messe überhaupt ist.

Lowcarber, Arbeitstier oder Sportler

Auch wenn ich mich nicht primär lowcarb ernähre, sind die Produkte aus Leinsamen, Chiasamen und nur wenigen Zutaten mehr für mich eine tolle Entdeckung. Zu oft kommt es doch vor, dass einen der kleine Hunger plagt, man aber keine all zu große und schwere Mahlzeit essen möchte. Vor allem tagsüber, wenn nach dem Essen noch die Arbeit wartet, sind schnelle und leichte Gerichte daher die perfekte Wahl und auch nach dem Sport sind Gerichte, die nicht zu sehr beschweren, eine gern gesehene Option. Schaut euch doch am besten direkt meine Rezeptidee für Lowcarb-Wraps mit  gebackenem Kürbis, Walnüssen, Rote-Bete-Hummus und einem Dressing aus Avocado und Korinder an und regt euren Appetit vor dem Weiterlesen an. Nun aber zurück im Text.

Wenige, aber hochwertige Zutaten

Die Produkte von Lizza bestehen alle aus Leinsamen, Chiasamen, Flohsamenschalen und nur wenigen Zutaten mehr und sind daher absolut clean und hochwertig. Lein- und Chiasamen liefern wertvolle Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren und tragen somit zu einer gesunden Ernährung bei. Eine weitere tolle Eigenschaft der Produkte: Sie sind vegan und glutenfrei und daher in Zeiten wie heute mehr gefragt denn je. Sie ermöglichen es außerdem, Gerichte, die eigentlich als Fast Food gelten, in die Gesundheitsecke zu locken und Fast Food zu Soul Food umzufunktionieren. Ganz meine Idee, wie ihr an meinem zweiten Buchprojekt Burgerglück* auch bald erkennen werdet…

Lizza Kennenlernset

Von der Lizza bis zur Pasta

Angefangen hat das Unternehmen mit einem einzigen Produkt, das dem Start-up auch seinen Namen gab. Lizza : Pizza aus Leinsamen eben. Nach längerer Tüftelei war das perfekte Rezept für einen Pizzaboden ohne Reue geschaffen und verkaufsfähig. Mittlerweile haben sich die Jungs mit ihrem Unternehmen einen Namen gemacht und ihr Sortiment um weitere Produkte erweitert. Nun gesellen sich Wraps, vorgebackene Pizzaböden und neuerdings sogar Nudeln zum altbewährten Lizza-Teig. Um das Sortiment zu vervollständigen, wird auch eine sehr schmackhafte Tomatensauce angeboten, die sowohl als Pastasauce, als auch als Pizzabelag verwendet werden kann und nur natürliche Zutaten beinhaltet. Wer alle Produkte noch nicht kennt, besorgt sich am besten direkt die Kennenlern-Box**, die alle eben genannten Produkte enthält  und die auch mir zum Testen zur Verfügung gestellt wurde.

Neugirieg geworden? Dann ab zum Lizza-Shop…!

#leinsamespitze

 

Dieser Post entstand in freundlicher Kooperation mit Lizza.

 

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Chiasamen sind in aller Munde, gelten als wahre Energielieferanten und überzeugen durch ein super Nährwertprofil. Nun mag der eine oder die andere sagen, Chiasamen sind total überbewertet, denn was die trendy Chiasamen können, können die heimischen Leinsamen schon lange – und damit liegt man sogar nicht einmal falsch. Betrachtet man rein das Nährwertprofil, wird erkennbar, dass sich die beiden Samen rein vom Gehalt an Ballaststoffen sowie essentiellen, entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren so gut wie nicht unterscheiden und auch die Quellfähigkeit ist bei beiden nahezu identisch. Wieso also zu der exotischen Variante greifen, wenn es auch ein heimisches Pendant gibt?

Eins vorab: Ich mag Leinsamen sehr und nutze diese auch sehr regelmäßig in meiner Küche. Dennoch gibt es einige Gerichte, für die ich Chiasamen rein aus geschmacklichen und optischen Gründen bevorzuge. Chiasamen sind geschmachsneutral, während Leinsamen einen nussig-aromatischen Eigengeschmack haben, den ich beim Brotbacken, im Salat und bei herzhaften Gerichten bevorzuge. Für das morgendliche Müsli nutze ich allerdings lieber Chiasamen, vor allem, wenn es einen leckeren Chiapudding gibt. Sie sehen einfach hübscher aus und überdecken nicht den Eigengeschmack der übrigen Zutaten. Letztlich ist es jedem freigestellt, zu welchem Lebensmittel er greift, denn Superfoods sind sie allemal beide!

Heute gab es bei mir jedenfalls einen klassischen Chiapudding zum Frühstück, getoppt mit frischen Früchten und Gojibeeren. Hier ist der Kreativität natürlich keinerlei Grenze gesetzt, erlaubt ist, was schmeckt. Wie ich meine leckere Chiabowl zusammengestellt habe, erfährst du jetzt.

Chiabowl mit frischem Obst

ZUBEREITUNGSZEIT 15-20 Minuten
ZUTATEN für ca. 2 Portionen:

400 g veganer Naturjoghurt
100 ml Wasser
3 El Chiasamen*
optional 2 Tl Lucuma* oder Maca*
1 Prise Vanille oder Zimt
1 El Kokosblütensirup bei Bedarf
3 Stücke Obst nach Wahl (z. B. Bananen, Kiwi, Nektarinen, Trauben)
2 El Topping nach Wahl (z. B. Gojibeeren*, Maullbeere, Nüsse, Kokoschips, Kakaonibs)

So wird’s gemacht:

  1. Naturjoghurt mit Wasser, Chiasamen, ggf. Lucuma oder Maca und Vanille (oder Zimt) glattrühren, bei Bedarf mit Kokosblütensirup abschmecken. Die Chiasamen 10-15 Minuten quellen lassen, dabei gelegentlich umrühren.
  2. In der Zwischenzeit das Obst entsprechend vorbereiten, ggf. schälen, waschen und klein schneiden. Wenn die Chiasamen gequollen sind, kann die Creme auf zwei Schalen verteilt und mit dem vorbereiteten Obst sowie Toppings nach Wahl garniert und serviert werden.

Hinweise: Ich mag es, wenn der Chiapudding nicht stichfest ist. Daher gebe ich zusätzlich noch etwas Wasser zu, nehme nicht so viele Chiasamen und lass die Samen nur kurz quellen statt über Nacht. Wer es fester mag, lässt die zusätzliche Flüssigkeit einfach weg.
Der Chiapudding kann problemlos bereits am Vorabend zubereitet werden, damit es am nächsten Morgen am Frühstückstisch noch schneller geht.

 

 

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