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Selleriesaft als Gesundheitselixier

„Schatz, heute gibt es Selleriesaft!“ Ich kann es mir geradezu bildlich vorstellen, viele werden leicht abgeneigt ihr Gesicht verziehen, wenn man auf Selleriesaft zu sprechen kommt. Immerhin zählt Stangensellerie nicht gerade zum Lieblingsgemüse der Deutschen und kommt abgesehen vom Suppengrün bei den meisten nur selten zum EInsatz. Worüber ich mir jedoch ebenso ziemlich sicher bin, viele haben frisch gepressten Selleriesaft in ihrem Leben noch nicht einmal auch nur probiert!
Fühlst Du dich dabei ertappt? Falls ja, lass Dir eins gesagt sein: Auch ich habe bis kürzlich eher einen Bogen um das Stangengemüse gemacht und war – obwohl ich mit Sauerkrautsaft und Co. kein Problem habe – eher skeptisch, was den noch recht jungen Safttrend aus Amerika anbelangt.

Sellerie in der Saftkur, beim Saftfasten und als Gelegenheitsdrink

Da ich es jedoch immer spannend finde, Dinge selbst auszuprobieren, um mitsprechen zu können, habe ich entschlossen, dies zu ändern. Nicht umsonst liegen Saftkuren und Saftfasten aktuell so sehr im Trend. Von den meisten werden die bewussten Safttage sicherlich genutzt, um den Körper ein wenig zu entlasten und zu detoxen und dabei vielleicht sogar das eine oder andere Kilo loswerden zu können. Doch auch außerhalb einer strikten Saftkur lohnt es sich, Selleriesaft genauer unter die Lupe zu nehmen, da er sich auch für den gelegentlichen Verzehr super eignet. Sellerie liefert übrigens viel Kalium und Calcium und auch Vitamin C sowie ätherische Öle sind reichlich enthalten.

Frischer Sellerie aus saisonalem, regionalem Anbau

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Da bereits ab Mai die erste Freilandware verfügbar ist und sich die Verfügbarkeit in den nächsten Sommermonaten stets steigern wird, war es höchste Zeit, sich nochmals genauer mit dem Gemüse auseinanderzusetzen. Fast wagemutig, aber auch neugierig habe ich mich also kürzlich in den Supermarkt begeben, nach Sellerie Ausschau gehalten und wurde fündig. Zuhause wurde dann direkt mein neuer Slow Juicer angeschmissen und dem Sellerie ging es an den Kragen.

Geschmackstest bestanden

Das Ganze gab es direkt in zwei Varianten: Einmal in der puren Variante mit 100 % Sellerie und einmal in der abgemilderten Variante, bei der zusätzlich entsaftete Äpfel und Orangen durch den Slow Juicer gedreht wurden. Wie bereits eingangs erwähnt, ich war selbst skeptisch, was den frischen Selleriesaft anbelangt. Nach der Verkostung war ich jedoch positiv überrascht. Klar, der reine Selleriesaft ohne jegliche Zusätze ist natürlich schon eine Nummer. Als absoluter Sellerie-Hasser wird man sich damit sicherlich nicht anfreunden können. Wer dem Ganzen jedoch offen gegenüber steht, der wird eine kleine geschmackliche Reise durchleben.

Falls der reine Selleriesaft Dir zu heftig ist, dann empfehle ich Dir in jedem Fall, nochmals einen neuen Anlauf zu startet und Sellerie mit Obst nach Wahl im Verhältnis 1:1 zu mischen. Als konkretes Rezept empfehle ich Dir z. B. meinen Sellerie-Saft mit Apfel und Orange. Die Würze, für die Sellerie bekannt ist, kommt in dieser Kombi wirklich vorzüglich durch. Auch Ananas passt aber perfekt. Probiere es aus!

Frisch gepresster Selleriesaft

Zubereitungszeit ca. 5 Minuten
Zutaten für ca. 2-3 Portionen

1 Staudensellerie (ca. 400 g)
erforderliches Zubehör: Entsafter, z. B. Slow Juicer ES 3571**

Zubereitung:

  1. Den Sellerie waschen und auseinander nehmen. Die Stangen grob zerkleinern, nach und nach mithilfe von einem Slow Juicer entsaften und den fertigen Saft unverzüglich trinken.

Tipp: Mit dem Trester, der beim Entsaften anfällt, kannst Du z. B. ein leckeres Trester-Porridge zubereiten, damit keine Lebensmittelverschwendung entsteht.

Du bist auf der Suche nach weiteren Rezeptinspirationen?

Hier auf Free your Food gibt es bereits eine große Auswahl an Gerichten, mit denen du dich durch den ganzen Tag schlemmen kannst. Von Frühstücksideen über Smoothies, Salate und Kuchen bis hin zu herzhaften Gerichten ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Als Hauptgerichte empfehle ich z. B. eine bunte Salatbowl mit Hafer-Karottenplätzchen oder Ofengemüse mit Hummus. Als Frühstück eignen sich wiederum eine bunte Himbeer-Chia-Bowl sowie ein Proteinporridge mit Granatapfel und Heidelbeeren. Zum Nachmittagskaffee oder Naschen zwischendurch eine Handvoll Kokos-Beeren-Müslicookies? Schaue dich gern auf meinen Rezeptseiten um!

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